Produktbild: Muttertagsgericht - Kriminalroman mit Buch-im-Buch

Muttertagsgericht - Kriminalroman mit Buch-im-Buch Leben oder Leben lassen?

2

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

MarTONius

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,4 cm

Gewicht

791 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949073-52-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

MarTONius

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,4 cm

Gewicht

791 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949073-52-6

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Aufrüttelnd und super spannend

Bewertung am 23.05.2026

Bewertungsnummer: 3147012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat man nicht mal so nebenbei geschrieben! Und doch konnte ich es einfach nicht mehr weglegen! Helmut E. Dusswald hat sich viel Gedanken zum Paragrafen 218 gemacht und es gelingt ihm auf eine professionelle Weise, die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die in irgendeiner Form betroffen sind. Die schwangeren Mütter, die ungeborenen Kinder, die Verwandtschaft, Ärzte und Freunde. Und was ich wirklich bewundere ist, dass es nicht verurteilend sondern mit viel Feingefühl geschieht. Aber es wird auch Schuld benannt, die auf beiden Seiten geschieht. Und der Autor hat mit viel Hintergrundwissen über dieses sensible Thema geschrieben. Sowohl wissenschaftlich, als auch biblisch. Ich habe manche Dinge nachgeprüft und dabei unwahrscheinlich viel gelernt. Und obwohl ich keine Krimis mag, habe ich es wegen dem Thema gelesen und nicht bereut. Es ist super spannend und es gelingt dem Autor, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Es ist für alle Menschen geeignet, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Egal ob gläubig oder nicht oder welche innere Haltung man dazu hat. Dieses Buch ist super durchdacht und sehr interessant.

Aufrüttelnd und super spannend

Bewertung am 23.05.2026
Bewertungsnummer: 3147012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat man nicht mal so nebenbei geschrieben! Und doch konnte ich es einfach nicht mehr weglegen! Helmut E. Dusswald hat sich viel Gedanken zum Paragrafen 218 gemacht und es gelingt ihm auf eine professionelle Weise, die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die in irgendeiner Form betroffen sind. Die schwangeren Mütter, die ungeborenen Kinder, die Verwandtschaft, Ärzte und Freunde. Und was ich wirklich bewundere ist, dass es nicht verurteilend sondern mit viel Feingefühl geschieht. Aber es wird auch Schuld benannt, die auf beiden Seiten geschieht. Und der Autor hat mit viel Hintergrundwissen über dieses sensible Thema geschrieben. Sowohl wissenschaftlich, als auch biblisch. Ich habe manche Dinge nachgeprüft und dabei unwahrscheinlich viel gelernt. Und obwohl ich keine Krimis mag, habe ich es wegen dem Thema gelesen und nicht bereut. Es ist super spannend und es gelingt dem Autor, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Es ist für alle Menschen geeignet, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Egal ob gläubig oder nicht oder welche innere Haltung man dazu hat. Dieses Buch ist super durchdacht und sehr interessant.

Ein eher dystopischer, christlicher Thriller, der einige ethische Themen aufgreift

Birgit E am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170884

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Muttertagsgericht – ein interessanter, Fragen aufwerfender Titel dieses Buches. Und tatsächlich werden hier vom Autor viele Fragen gestellt und in einzelnen Gesprächen der Protagonisten diskutiert. Es geht hier u. a. um den pensionierten Kommissar Walter Giebel, der in Folge seiner Ermittlungen an seinem letzten Fall, auf Dr. Robert Fröhlich und sein Forschungslabor aufmerksam wird. Einmal dort, kommt er nicht mehr so schnell zurück in seine Welt. Er macht in Dr. Fröhlichs Reich Bekanntschaft mit dem Rat der Erleuchteten, mit Klonen und zwielichtigen Gestalten, manche davon lernt er lieben, mit manchen freundet er sich an und andere werden zu erbitterten Feinden. Er lernt eine neue Religion kennen sowie den christlichen Glauben, aber entdeckt auch eine Verschwörung von Menschen, die nicht nur die Herrschaft über das Reich von Dr. Fröhlich, sondern sogar die Weltherrschaft anstreben. In dieser Dystopie geht es um viele ethische Fragen, allen voran um das Thema Abtreibung, aber auch um berechtigte Strafe sowie Vergebung und Versöhnung, zuletzt sogar um einige Fragen, die sich um den christlichen Glauben drehen. Das Schwerpunktthema ist hier Abtreibung und die Frage danach, wann und ob sie gerechtfertigt sein kann, sowie eng verbunden damit das Herausfinden einer Definition, wann menschliches Leben beginnt. Das wird auch geschickt in dem Beiheft zum Buch aufgegriffen. Es gibt in dem Buch viele Themen, die der Autor auf seine Weise geschickt und logisch nachvollziehbar miteinander verknüpft. Mir persönlich waren es fast zu viele Themen, obwohl sie informativ und verständlich aufbereitet wurden. Aufgrund der hin und wieder etwas ausführlicher diskutierten Themen konnte ich nicht immer der Handlung folgen bzw. gab es für mich einige unnötige Längen. Ab der Hälfte des Buches nahm die Handlung an Fahrt und Spannung auf. Leider flachte dieser Spannungsbogen durch einige ausführlichere, eingeschobene Gespräche der handelnden Personen wieder etwas ab. Abgesehen davon ist die Sprache verständlich und gut zu lesen. Fazit: Muttertagsgericht ist meiner Meinung nach eher ein dystopischer Thriller als ein Krimi. Gut und verständlich zu lesen trotz der erwähnten Längen aufgrund der vielen Dialoge. Diese sind trotzdem gut und informativ zu lesen, weil sie einige Wahrheiten und Gedankenanstöße beinhalten. Der Glaube an Gott spielt hier eine sehr große Rolle wie auch das Thema Abtreibung. Wer sich dazu noch gerne ethisch mit den oben genannten Themen auseinandersetzen möchte, dem bietet das Buch doch einige Nachdenkens werte Gedankenanstöße.

Ein eher dystopischer, christlicher Thriller, der einige ethische Themen aufgreift

Birgit E am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170884
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Muttertagsgericht – ein interessanter, Fragen aufwerfender Titel dieses Buches. Und tatsächlich werden hier vom Autor viele Fragen gestellt und in einzelnen Gesprächen der Protagonisten diskutiert. Es geht hier u. a. um den pensionierten Kommissar Walter Giebel, der in Folge seiner Ermittlungen an seinem letzten Fall, auf Dr. Robert Fröhlich und sein Forschungslabor aufmerksam wird. Einmal dort, kommt er nicht mehr so schnell zurück in seine Welt. Er macht in Dr. Fröhlichs Reich Bekanntschaft mit dem Rat der Erleuchteten, mit Klonen und zwielichtigen Gestalten, manche davon lernt er lieben, mit manchen freundet er sich an und andere werden zu erbitterten Feinden. Er lernt eine neue Religion kennen sowie den christlichen Glauben, aber entdeckt auch eine Verschwörung von Menschen, die nicht nur die Herrschaft über das Reich von Dr. Fröhlich, sondern sogar die Weltherrschaft anstreben. In dieser Dystopie geht es um viele ethische Fragen, allen voran um das Thema Abtreibung, aber auch um berechtigte Strafe sowie Vergebung und Versöhnung, zuletzt sogar um einige Fragen, die sich um den christlichen Glauben drehen. Das Schwerpunktthema ist hier Abtreibung und die Frage danach, wann und ob sie gerechtfertigt sein kann, sowie eng verbunden damit das Herausfinden einer Definition, wann menschliches Leben beginnt. Das wird auch geschickt in dem Beiheft zum Buch aufgegriffen. Es gibt in dem Buch viele Themen, die der Autor auf seine Weise geschickt und logisch nachvollziehbar miteinander verknüpft. Mir persönlich waren es fast zu viele Themen, obwohl sie informativ und verständlich aufbereitet wurden. Aufgrund der hin und wieder etwas ausführlicher diskutierten Themen konnte ich nicht immer der Handlung folgen bzw. gab es für mich einige unnötige Längen. Ab der Hälfte des Buches nahm die Handlung an Fahrt und Spannung auf. Leider flachte dieser Spannungsbogen durch einige ausführlichere, eingeschobene Gespräche der handelnden Personen wieder etwas ab. Abgesehen davon ist die Sprache verständlich und gut zu lesen. Fazit: Muttertagsgericht ist meiner Meinung nach eher ein dystopischer Thriller als ein Krimi. Gut und verständlich zu lesen trotz der erwähnten Längen aufgrund der vielen Dialoge. Diese sind trotzdem gut und informativ zu lesen, weil sie einige Wahrheiten und Gedankenanstöße beinhalten. Der Glaube an Gott spielt hier eine sehr große Rolle wie auch das Thema Abtreibung. Wer sich dazu noch gerne ethisch mit den oben genannten Themen auseinandersetzen möchte, dem bietet das Buch doch einige Nachdenkens werte Gedankenanstöße.

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Muttertagsgericht - Kriminalroman mit Buch-im-Buch

von Helmut E. Dusswald

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