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Andreas Boppart

1. Neuländisch

Neuländisch in die Weite glauben

6

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.01.2018

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,7 cm

Gewicht

455 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004670380

Beschreibung

Rezension

Andreas Boppart lädt ein, die geistlichen Wanderschuhe zu packen und loszulaufen: Zu entdecken, wo Gott bereits Wege vorbereitet hat und dann mutig, voller Vertrauen Schritt für Schritt das Neuland entdecken. Dieses Buch ist dafür ein geeigneter Reiseführer. Energiereich, erfrischend, humorvoll - Boppi eben!

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Akzeptabel

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.01.2018

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,7 cm

Gewicht

455 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004670380

Herstelleradresse

Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
Deutschland
Email: info@scm-haenssler.de
Url: www.haenssler.de
Telephone: +49 7031 2681188
Fax: +49 7031 2681119

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Das Buch hat mir bei wachsen in meinem Glauben geholfen.

Janine am 01.05.2023

Bewertungsnummer: 1933289

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch fällt einem schon allein vom Cover ins Auge. Denn dieses ist mit einem Portrait des Autors und einem Landschaftsbild gestaltet. Zudem ist der Titel eingeprägt. Der grünton des Cover zieht sich durch das ganze Buch. Dort sind viele Textpassagen wie mit einem grünen Textmarker (ähnlich wie per Hand) markiert. Jedes einzelne Kapitel enthält Fragen, die einem sehr gut helfen, einen genauen Eindruck von seinem aktuellen Glaubensbild oder Gottesbild zu machen. Sowie auch einen Blick auf die beziehung zu Gott. Denn Andreas möchte, dass jeder Christ in einer neuländischen Beziehung mit Gott lebt. Also immer wieder Neuland betritt und dadurch Gott und SICH SELBST besser kennen lernen kann. Jeder soll auf dem Weg zu einer besseren neuländischen Beziehung mit Gott, nicht nur Gott aus einem anderen Blickwinkel sehen, sondern auch sich selbst neu kennen lernen. Da mich diese Buch sehr viel weiter gebracht hat. Vor allem im Bezug auf meinen Umgang mit der Perspektive von anderen Christen auf Gott. Jeder sehr andere Facetten von Gott und nur gemeinsam und ohne Vorurteile können wir die andere Sichtweise verstehen. Deswegen gibt es 5 sterbe und eine Empfehlungen zum Kauf des Buches.

Das Buch hat mir bei wachsen in meinem Glauben geholfen.

Janine am 01.05.2023
Bewertungsnummer: 1933289
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch fällt einem schon allein vom Cover ins Auge. Denn dieses ist mit einem Portrait des Autors und einem Landschaftsbild gestaltet. Zudem ist der Titel eingeprägt. Der grünton des Cover zieht sich durch das ganze Buch. Dort sind viele Textpassagen wie mit einem grünen Textmarker (ähnlich wie per Hand) markiert. Jedes einzelne Kapitel enthält Fragen, die einem sehr gut helfen, einen genauen Eindruck von seinem aktuellen Glaubensbild oder Gottesbild zu machen. Sowie auch einen Blick auf die beziehung zu Gott. Denn Andreas möchte, dass jeder Christ in einer neuländischen Beziehung mit Gott lebt. Also immer wieder Neuland betritt und dadurch Gott und SICH SELBST besser kennen lernen kann. Jeder soll auf dem Weg zu einer besseren neuländischen Beziehung mit Gott, nicht nur Gott aus einem anderen Blickwinkel sehen, sondern auch sich selbst neu kennen lernen. Da mich diese Buch sehr viel weiter gebracht hat. Vor allem im Bezug auf meinen Umgang mit der Perspektive von anderen Christen auf Gott. Jeder sehr andere Facetten von Gott und nur gemeinsam und ohne Vorurteile können wir die andere Sichtweise verstehen. Deswegen gibt es 5 sterbe und eine Empfehlungen zum Kauf des Buches.

Das Buch macht mich nachdenklich

peedee am 19.06.2018

Bewertungsnummer: 1111999

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Neuländisch glauben? Was soll denn das sein? Andreas „Boppi“ Boppart, Leiter von Campus für Christus Schweiz, will den Leser dieses Buches dazu bringen, über die Grenzen hinaus zu denken, den Glaubenshorizont zu erweitern. Erster Eindruck: Das Buch ist sehr schön gestaltet. Das Cover mit den zwei übereinanderliegenden Bildern (Porträt des Autors und ein Landschaftsbild) ist aussergewöhnlich; der Buchtitel des Hardcovers ist geprägt. Im Innern des Buches wiederholt sich das Grün des Covers. Es wurden Passagen wie von Hand mit einem grünen Textmarker hervorgehoben – gefällt mir wirklich sehr gut. Das Buch ist nebst Prolog „FANTASTISCH“ und Epilog „FUTURISTISCH“ in 12 Kapitel unterteilt, wie z.B. „1 TRANSFORMATORISCH – Der neuländische Gott“, „2 PANISCH – Die Angst vor Neuem“ oder „11 PRAKTISCH – Schritte ins Neuland“. Mir gefallen die vielen Fragen, die speziell hervorgehoben werden, wie z.B. „Wie nah bist Du Gott im Moment? Was braucht es, dass du ihm näherkommst, dem Himmel wieder näher bist?“ Ich habe mir sehr viele Dinge markiert, hier ein paar davon: - „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ (Gustav Heinemann). Das macht nachdenklich, oder? - „Angst zu haben, ist völlig normal. Auch Angst vor dem Neuen ist normal.“ Wenn man etwas Neues anfangen will/soll, ist die eigene Angst das grösste zu überwindende Hindernis. Das leuchtet mir ein. Mir gefällt Boppis Kürzest-Gebet: „Jesus“ – es ist sein Angst-Lichtschalter-Wort geworden. - Der Autor erwähnt, dass er oft durch den Alltag hetze und dabei sein Gegenüber gar nicht mehr bewusst wahrnehme. Joshua Bell, ein weltberühmter Profigeiger, hat sich einst als Strassenmusiker verkleidet und in der Metro in Washington gespielt. Er füllt gewöhnlich Konzertsäle – im vorliegenden Experiment hat er in 43 Minuten 1‘070 Zuhörer erreicht und 32,17 Dollar verdient. Eigentlich traurig, oder? Die meisten der vorbeihastenden Menschen haben ihn nicht wirklich wahrgenommen und sein Talent nicht erfasst. Wer vermutet auch, dass ein Stargeiger in der U-Bahn spielt? Natürlich niemand. - „Die Frage ist nie, ob Neuland kommt, sondern nur wann.“ Voilà! Ich muss mir wirklich überlegen, welches „Altland“ ich hinter mir lassen kann. Ich musste schmunzeln, als auch das Thema der eigenen Komfortzone aufkam, denn ich habe mir vor ein paar Monaten gesagt, dass ich vermehrt meine Komfortzone verlassen müsse – das passt also wunderbar. - Beim Unterkapitel „Versöhn dich mit dir selbst“ fand ich es sehr gelungen, dass ein Beispiel eines verstimmten Klaviers gebracht wird. Ich solle mich nicht daran stören, dass einige Tasten nicht funktionieren oder klemmen: „Jammer nicht, weil dein Lebensklavier nicht so perfekt ist, wie du es gerne hättest, weil da ein paar Tasten fehlen oder irgendetwas klemmt – spiel das beste Lied, das in deiner Situation möglich ist […].“ Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Campus für Christus Schweiz war mir vom Namen her ein Begriff, aber ich habe erst jetzt ein bisschen auf deren Website gestöbert. Boppi hat einen lockeren Schreibstil. Mir gefällt der Mix von Bibelstellen und praktischen Beispielen aus seinem Alltag. Der Autor hat in seiner Widmung geschrieben, dass die unter viel Schweiss entstandenen Zeilen den Leser u.a. aufwühlen, begeistern, herausfordern soll. Und? Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht – das ist das Beste und zugleich das Schlimmste, was einem ein Buch antun kann! 5 Sterne.

Das Buch macht mich nachdenklich

peedee am 19.06.2018
Bewertungsnummer: 1111999
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Neuländisch glauben? Was soll denn das sein? Andreas „Boppi“ Boppart, Leiter von Campus für Christus Schweiz, will den Leser dieses Buches dazu bringen, über die Grenzen hinaus zu denken, den Glaubenshorizont zu erweitern. Erster Eindruck: Das Buch ist sehr schön gestaltet. Das Cover mit den zwei übereinanderliegenden Bildern (Porträt des Autors und ein Landschaftsbild) ist aussergewöhnlich; der Buchtitel des Hardcovers ist geprägt. Im Innern des Buches wiederholt sich das Grün des Covers. Es wurden Passagen wie von Hand mit einem grünen Textmarker hervorgehoben – gefällt mir wirklich sehr gut. Das Buch ist nebst Prolog „FANTASTISCH“ und Epilog „FUTURISTISCH“ in 12 Kapitel unterteilt, wie z.B. „1 TRANSFORMATORISCH – Der neuländische Gott“, „2 PANISCH – Die Angst vor Neuem“ oder „11 PRAKTISCH – Schritte ins Neuland“. Mir gefallen die vielen Fragen, die speziell hervorgehoben werden, wie z.B. „Wie nah bist Du Gott im Moment? Was braucht es, dass du ihm näherkommst, dem Himmel wieder näher bist?“ Ich habe mir sehr viele Dinge markiert, hier ein paar davon: - „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ (Gustav Heinemann). Das macht nachdenklich, oder? - „Angst zu haben, ist völlig normal. Auch Angst vor dem Neuen ist normal.“ Wenn man etwas Neues anfangen will/soll, ist die eigene Angst das grösste zu überwindende Hindernis. Das leuchtet mir ein. Mir gefällt Boppis Kürzest-Gebet: „Jesus“ – es ist sein Angst-Lichtschalter-Wort geworden. - Der Autor erwähnt, dass er oft durch den Alltag hetze und dabei sein Gegenüber gar nicht mehr bewusst wahrnehme. Joshua Bell, ein weltberühmter Profigeiger, hat sich einst als Strassenmusiker verkleidet und in der Metro in Washington gespielt. Er füllt gewöhnlich Konzertsäle – im vorliegenden Experiment hat er in 43 Minuten 1‘070 Zuhörer erreicht und 32,17 Dollar verdient. Eigentlich traurig, oder? Die meisten der vorbeihastenden Menschen haben ihn nicht wirklich wahrgenommen und sein Talent nicht erfasst. Wer vermutet auch, dass ein Stargeiger in der U-Bahn spielt? Natürlich niemand. - „Die Frage ist nie, ob Neuland kommt, sondern nur wann.“ Voilà! Ich muss mir wirklich überlegen, welches „Altland“ ich hinter mir lassen kann. Ich musste schmunzeln, als auch das Thema der eigenen Komfortzone aufkam, denn ich habe mir vor ein paar Monaten gesagt, dass ich vermehrt meine Komfortzone verlassen müsse – das passt also wunderbar. - Beim Unterkapitel „Versöhn dich mit dir selbst“ fand ich es sehr gelungen, dass ein Beispiel eines verstimmten Klaviers gebracht wird. Ich solle mich nicht daran stören, dass einige Tasten nicht funktionieren oder klemmen: „Jammer nicht, weil dein Lebensklavier nicht so perfekt ist, wie du es gerne hättest, weil da ein paar Tasten fehlen oder irgendetwas klemmt – spiel das beste Lied, das in deiner Situation möglich ist […].“ Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Campus für Christus Schweiz war mir vom Namen her ein Begriff, aber ich habe erst jetzt ein bisschen auf deren Website gestöbert. Boppi hat einen lockeren Schreibstil. Mir gefällt der Mix von Bibelstellen und praktischen Beispielen aus seinem Alltag. Der Autor hat in seiner Widmung geschrieben, dass die unter viel Schweiss entstandenen Zeilen den Leser u.a. aufwühlen, begeistern, herausfordern soll. Und? Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht – das ist das Beste und zugleich das Schlimmste, was einem ein Buch antun kann! 5 Sterne.

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