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So sind sie, die Schweizer Die Fremdenversteher von Reise Know-How

Aus der Reihe Die Fremdenversteher
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2018

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1 cm

Gewicht

106 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage (1. Auflage)

Originaltitel

Xenophobe´s guide to the Swiss

Übersetzt von

Karsten Singelmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004691804

Beschreibung

Rezension

"Die Reihe begegnet den kulturellen Unterschieden offen. Im lockeren, mitunter bissigen Stil bleiben die Texte immer feinsinnig und auf den Punkt. Altmark-Zeitung "Empfehlenswert für alle, die sich mit einem Augenzwinkern über die wissens- und liebenswerten Eigenheiten anderer Länder informieren wollen." Nordis. Das Nordeuropamagazin "Das ist nicht nur amüsant zu lesen, sondern für Reisen tatsächlich hilfreich. Um nicht ins Fettnäpfchen zu treten oder gar bis über beide Ohren darin zu versinken." Badische Zeitung

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2018

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1 cm

Gewicht

106 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage (1. Auflage)

Originaltitel

Xenophobe´s guide to the Swiss

Übersetzt von

Karsten Singelmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004691804

Herstelleradresse

Reise Know-How Rump GmbH
Osnabrücker Str. 79
33649 Bielefeld
DE

Email: info@reise-know-how.de

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So meint ein Brite, dass die…

ws aus Markdorf am 30.06.2018

Bewertungsnummer: 2726444

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So meint ein Brite, dass die Schweizer seien... Paul Bilton wurde in Southport Merseyside, etwa 35 Kilometer nördlich von Liverpool an der Küste zur Irischen See geboren. Demnach muss ihm jegliches Schweizer Gen fehlen. Was an jeder Ecke dieses Büchleins auffällt. So wie er als Besitzer des begehrten roten Reisepasses die Schweizer beschreibt und schildert ist es vergleichbar mit einem Japaner, der seit zig Jahren in Düsseldorf lebt. Dann schreibt der D'dorfer Japaner ein 99 Seiten starkes (besser schwaches) Büchlein, welches in seinem Heimatland veröffentlicht wird. In dem der D'dorfer Japaner behauptet, alle Deutschen rennen tagein, tagaus in Lederhosen rum oder brettern mit ihren fetten, übermotorisierten Audis, BMWs oder Benzen mit 250km/h über die Autobahnen... Ein paar, aber wirklich nur ein paar Feststellungen sind korrekt. Zum Beispiel die Angaben über den Anteil der auswärtigen Wohnbevölkerung oder die prozentuale Verteilung der Angehörigen verschiedener Religionen. Auch die Mentalitätsunterschiede der Bevölkerung der deutschsprachigen, der französisch-, italienisch- und rätoromanisch sprechenden Kantone sind m. E. relativ gut getroffen. Ich möchte aber lieber nicht wissen, wie blöd mich eine Verkäuferin, ein Verkäufer anschauen würde, wenn ich ihr/ihm nach dem Einkauf die Hand schüttle... (S. 24). Oder wenn ich in Zürich auf der Bahnhofstrasse wie Paul Bilton auf Seite 27 behauptet, auf den Gehsteig spucke. Oder, oder, oder... Anfangs ist der Schreibstil, sind die Formulierungen ja ganz amüsant. Bis auf die Tatsache, dass auf nahezu jeder Seite ein Satz, der eh schon im Text steht, abgesetzt in Fettdruck wiederholt wird. Beides, der Schreibstil und die abgesetzt wiederholten Sätze sind sehr ermüdend. Um den Ausdruck überflüssig und anödend zu vermeiden. Kurzum, wer der Behauptung "Dieses Buch macht kulturelle Unterschiede verständlich" Glauben schenkt und mit diesem "Wissen" versucht, die Schweizer kennen und schätzen lernen zu können, wird aber so was von an die Wand fahren!

So meint ein Brite, dass die…

ws aus Markdorf am 30.06.2018
Bewertungsnummer: 2726444
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So meint ein Brite, dass die Schweizer seien... Paul Bilton wurde in Southport Merseyside, etwa 35 Kilometer nördlich von Liverpool an der Küste zur Irischen See geboren. Demnach muss ihm jegliches Schweizer Gen fehlen. Was an jeder Ecke dieses Büchleins auffällt. So wie er als Besitzer des begehrten roten Reisepasses die Schweizer beschreibt und schildert ist es vergleichbar mit einem Japaner, der seit zig Jahren in Düsseldorf lebt. Dann schreibt der D'dorfer Japaner ein 99 Seiten starkes (besser schwaches) Büchlein, welches in seinem Heimatland veröffentlicht wird. In dem der D'dorfer Japaner behauptet, alle Deutschen rennen tagein, tagaus in Lederhosen rum oder brettern mit ihren fetten, übermotorisierten Audis, BMWs oder Benzen mit 250km/h über die Autobahnen... Ein paar, aber wirklich nur ein paar Feststellungen sind korrekt. Zum Beispiel die Angaben über den Anteil der auswärtigen Wohnbevölkerung oder die prozentuale Verteilung der Angehörigen verschiedener Religionen. Auch die Mentalitätsunterschiede der Bevölkerung der deutschsprachigen, der französisch-, italienisch- und rätoromanisch sprechenden Kantone sind m. E. relativ gut getroffen. Ich möchte aber lieber nicht wissen, wie blöd mich eine Verkäuferin, ein Verkäufer anschauen würde, wenn ich ihr/ihm nach dem Einkauf die Hand schüttle... (S. 24). Oder wenn ich in Zürich auf der Bahnhofstrasse wie Paul Bilton auf Seite 27 behauptet, auf den Gehsteig spucke. Oder, oder, oder... Anfangs ist der Schreibstil, sind die Formulierungen ja ganz amüsant. Bis auf die Tatsache, dass auf nahezu jeder Seite ein Satz, der eh schon im Text steht, abgesetzt in Fettdruck wiederholt wird. Beides, der Schreibstil und die abgesetzt wiederholten Sätze sind sehr ermüdend. Um den Ausdruck überflüssig und anödend zu vermeiden. Kurzum, wer der Behauptung "Dieses Buch macht kulturelle Unterschiede verständlich" Glauben schenkt und mit diesem "Wissen" versucht, die Schweizer kennen und schätzen lernen zu können, wird aber so was von an die Wand fahren!

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