Der völkerrechtliche Diskriminierungsschutz gegen Benachteiligungen der Frau aufgrund von Geschlechterstereotypen und Rollenbildern Eine Untersuchung des Art. 5 lit. a CEDAW anhand der völkerrechtlichen Auslegungsregeln
59,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.05.2026
Verlag
SpringerSeitenzahl
178 (Printausgabe)
Dateigröße
6771 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783662732502
Dieses Buch setzt sich umfassend mit Geschlechterstereotypen und ihrer Bedeutung für den völkerrechtlichen Menschenrechtsschutz von Frauen auseinander. Es untersucht erstmals Art.¿5 lit.¿a der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) vollständig nach den völkerrechtlichen Auslegungsregeln und arbeitet dabei die verschiedenen Pflichtenarten sowie die Regelungsziele heraus. Deutlich wird, dass Art.¿5 lit.¿a CEDAW im Rahmen des völkerrechtlichen Menschenrechtsschutzes eine Norm darstellt, die bestehende Gesellschaftsstrukturen und Geschlechterverhältnisse verändern will.
In diesem Zusammenhang geht das Buch auch auf die Vereinbarkeit des Islam mit der menschenrechtlichen Geschlechtergleichheit ein und erläutert die zugrunde liegenden Konzepte sowie die damit verbundenen Spannungsfelder. Darüber hinaus diskutiert es zentrale völkerrechtliche Problemfelder, etwa die Rechtswirksamkeit und die Folgen unzulässiger Vorbehalte gegen Menschenrechtsnormen sowie die reziproke Wirkung solcher Vorbehalte auf verfahrensrechtlicher Ebene.
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