In Porzellanelefant erzählt eine Frau von ihrer Kindheit, zart, brutal, ehrlich. Vom Verlust der Mutter. Von Menschen, die kamen, gingen oder blieben, obwohl sie besser gegangen wären. Vom Schweigen. Vom Überleben. Von der Suche nach Liebe und nach sich selbst.Ein autobiografisches Buch über das, was man nicht sieht.Und über das, was bleibt.Ich bin kein Opfer. Ich bin der Beweis.
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Puh, also dieses Buch war wirklich harte Kost für mich.
Es hat mich bewegt, berührt, beschäftigt, traurig gemacht, nachdenklich werden lassen…
…ich war an vielen Stellen einfach rat- und sprachlos.
Es ist ein tiefgründiges Buch, welches die Autorin sehr leise geschrieben hat, obwohl man an vielen Stellen einfach laut aufschreien möchte.
Die Autorin schreibt, was viele aussprechen sollten, auch wenn ihnen eigentlich die Worte fehlen oder die Stimme keinen Ton von sich gibt.
Dieses Buch rüttelt wach und wird wahrscheinlich für immer in meinem Herzen bleiben.
Dieses autobiografische Buch zeigt, was viele Menschen, wenn überhaupt, nur erahnen, aber nicht nachvollziehen können. Doch ich finde es absolut richtig, dass darüber gesprochen und geschrieben wird.
Ich finde es wahnsinnig wichtig, dass Menschen, denen Schlimmes widerfahren ist, darüber sprechen.
Wie wichtig das ist, weiß ich aus eigener Erfahrung, denn bei dem, was ich erleben und durchmachen musste, war es für mich wie eine Therapie, darüber sprechen zu können.
Nicht mit einem Therapeuten, sondern mit Menschen, die mir damals nahe standen. Ich denke, wenn ich dies nicht getan hätte, hätte ich auf jeden Fall eine Therapie machen müssen.
Die Autorin hat hier mit der Geschichte eine Atmosphäre geschaffen, die ich kaum in Worte fassen kann, die mir beim Lesen immer wieder eine Gänsehaut bereitet hat.
Porzellanelefant ist für mich kein einfaches und kein normales Buch, es ist für mich ein Werk, was einen ganz besonderen Platz bei mir eingenommen hat.
Ich gebe hierfür eine absolut klare Leseempfehlung von ganzem Herzen ab.
Bewertung
5/5
22.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine Lebensgeschichte voller Emotionen
Dieses Buch hat mich tief berührt und viele Gefühle in mir ausgelöst. An manchen Stellen hatte ich sogar Gänsehaut, weil ich kaum fassen konnte, was die Autorin als Kind erleben musste. Gleichzeitig haben mich einige Situationen traurig und auch wütend gemacht.
Als Mutter hat mich die Geschichte besonders nachdenklich gemacht. Beim Lesen musste ich oft daran denken, wie wichtig Liebe, Geborgenheit und ein sicheres Umfeld für ein Kind sind.
Ich kann dieses Buch von Herzen weiterempfehlen.
Bewertung
5/5
21.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Schön und traurig zugleich
Ziemlich harter Stoff aber fesselnd. Gut erzählt, trotz der vielen Zeiträume verliert man nicht den Überblick.
Wer emotional ist sollte Taschentücher bereit stellen.
Absolute Empfehlung dieser Neuautorin.
Bewertung
5/5
26.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Tiefgründig, schmerzhaft, wunderschön
Ein Buch, das weh tut, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig tief berührt.
Durch die eindringliche und bildhafte Sprache der Autorin fühlt man sich der Protagonistin unglaublich nah. Man erlebt ihre Höhen und Tiefen beinahe am eigenen Leib und wird dabei immer wieder gezwungen, sich auch mit den eigenen Gedanken, Ängsten und Erfahrungen auseinanderzusetzen.
Es handelt sich hierbei zwar um keine leichte Lektüre, aber genau das macht dieses Buch so besonders. Es erzählt ehrlich, intensiv und emotional von Verletzlichkeit, inneren Kämpfen und dem Wunsch, seinen Platz im Leben zu finden. Die Geschichte bleibt auch nach dem Lesen noch lange im Kopf und regt dazu an, über zwischenmenschliche Beziehungen, Selbstwahrnehmung und die Zerbrechlichkeit des Menschen nachzudenken.
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