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Malte will nicht kämpfen

2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-76039-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-76039-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein Pageturner, von dem ich überhaupt nicht erwartet hätte, dass er ein Pageturner ist!

Bewertung am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150739

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Emotional gesehen genau das, was ich gesucht habe. Mal war ich richtig traurig, mal musste ich richtig doll lachen. Und ich konnte einfach nicht aufhören, zu lesen. Die Gedichte zwischendurch, die klugen kurzen Sätze, die feinen, enorm feinen Beobachtungen ... Es geht um so viel mehr, als dass Malte nicht kämpfen möchte, eher um zwei junge Menschen, die ihren Weg suchen, mal ehrlich zu sich sind, mal nicht. Und dabei sind sie so relatable! Also meistens, manchmal habe ich mir auch gedacht: Seid ihr doof? Oder ignorant? Oder einfach ... jung? Ich möchte, dass Stefan Tappert bitte weitere Geschichten schreibt, genau in dem Stil bitte, damit ich wieder lachen und weinen, mich wundern und mich freuen kann.

Ein Pageturner, von dem ich überhaupt nicht erwartet hätte, dass er ein Pageturner ist!

Bewertung am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150739
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Emotional gesehen genau das, was ich gesucht habe. Mal war ich richtig traurig, mal musste ich richtig doll lachen. Und ich konnte einfach nicht aufhören, zu lesen. Die Gedichte zwischendurch, die klugen kurzen Sätze, die feinen, enorm feinen Beobachtungen ... Es geht um so viel mehr, als dass Malte nicht kämpfen möchte, eher um zwei junge Menschen, die ihren Weg suchen, mal ehrlich zu sich sind, mal nicht. Und dabei sind sie so relatable! Also meistens, manchmal habe ich mir auch gedacht: Seid ihr doof? Oder ignorant? Oder einfach ... jung? Ich möchte, dass Stefan Tappert bitte weitere Geschichten schreibt, genau in dem Stil bitte, damit ich wieder lachen und weinen, mich wundern und mich freuen kann.

Jugendliche im Zweifel

Doris Neuruhr aus Weilerswist am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover des Taschenbuches zeigt die Verlorenheit von Malte. Er geht auf einer Straße, die auf beiden Seiten von hohen Mehrfamilienhäusern begrenzt wird, über ihm eine Schar fliegender Vögel. Malte wird nicht gefragt, ob er zur Bundeswehr will, er wird einberufen. Nach der Grundausbildung von mehreren Wochen kann er aber einfach gehen, was ich nicht ganz verstanden habe. Er ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Nicht-Wollen oder Nicht-Können, weiß nichts mit sich und der Welt anzufangen. Seine Nöte und Gedanken hält er in einem Notizbuch fest, das er immer bei sich trägt. Die Mutter lässt ihn machen, was er will - ihr ist es scheinbar ziemlich egal. Vater ist keiner anwesend. Doch plötzlich scheint in Malte aus seiner Lethargie zu erwachen. Er bewirbt sich auf eine Medienstelle für eine freiwillige Mitarbeit. Obwohl ihn die Arbeit oft überfordert, hält er durch. Seine Freundin Frida hat nach der Schule ihr Elternhaus verlassen, um durch die Welt zu reisen und sich selbst zu finden. Sie ist auf andere Art und Weise als Malte verloren und rastlos. Nirgendwo hält sie es sehr lange aus. Irgendwann merkt sie immer, das ist nicht das, was sie sucht und verlässt die Länder und Menschen wieder. In Japan lernt sie einen jungen Mann kennen und lieben, aber auch das ist nicht von Dauer. Sie verlässt ihn, weil sie sich selbst nicht vertraut. Geldnot hat sie keine, Fridas Vater hat ihr unbegrenzten Kredit eingeräumt. Nach weiteren Stationen überkommt sie aber das Gefühl, nirgendwo wirklich zu sich zu finden und sie fliegt zurück nach Hause. Jetzt ist sie bereit, sich mit ihren Eltern auseinanderzusetzen, was früher nicht möglich war.

Jugendliche im Zweifel

Doris Neuruhr aus Weilerswist am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover des Taschenbuches zeigt die Verlorenheit von Malte. Er geht auf einer Straße, die auf beiden Seiten von hohen Mehrfamilienhäusern begrenzt wird, über ihm eine Schar fliegender Vögel. Malte wird nicht gefragt, ob er zur Bundeswehr will, er wird einberufen. Nach der Grundausbildung von mehreren Wochen kann er aber einfach gehen, was ich nicht ganz verstanden habe. Er ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Nicht-Wollen oder Nicht-Können, weiß nichts mit sich und der Welt anzufangen. Seine Nöte und Gedanken hält er in einem Notizbuch fest, das er immer bei sich trägt. Die Mutter lässt ihn machen, was er will - ihr ist es scheinbar ziemlich egal. Vater ist keiner anwesend. Doch plötzlich scheint in Malte aus seiner Lethargie zu erwachen. Er bewirbt sich auf eine Medienstelle für eine freiwillige Mitarbeit. Obwohl ihn die Arbeit oft überfordert, hält er durch. Seine Freundin Frida hat nach der Schule ihr Elternhaus verlassen, um durch die Welt zu reisen und sich selbst zu finden. Sie ist auf andere Art und Weise als Malte verloren und rastlos. Nirgendwo hält sie es sehr lange aus. Irgendwann merkt sie immer, das ist nicht das, was sie sucht und verlässt die Länder und Menschen wieder. In Japan lernt sie einen jungen Mann kennen und lieben, aber auch das ist nicht von Dauer. Sie verlässt ihn, weil sie sich selbst nicht vertraut. Geldnot hat sie keine, Fridas Vater hat ihr unbegrenzten Kredit eingeräumt. Nach weiteren Stationen überkommt sie aber das Gefühl, nirgendwo wirklich zu sich zu finden und sie fliegt zurück nach Hause. Jetzt ist sie bereit, sich mit ihren Eltern auseinanderzusetzen, was früher nicht möglich war.

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Malte will nicht kämpfen

von Stefan Tappert

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