Produktbild: Mira Belgusto und der schöne Tote
Band 2

Mira Belgusto und der schöne Tote Ein Italien-Genusskrimi

Aus der Reihe Italien-Genusskrimis
15

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0554-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0554-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Lavazza1306

    aus Zuzenhausen

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit viel Italien-Flair

    Es ist bereits das zweite Buch der Reihe mit der Reisejournalistin Mira Belgusto. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, aber das macht nichts. Der Fall ist abgeschlossen und ich kam mit Handlung und Personen gut mit. Mira reist ins wunderschöne Apulien. Dort trifft sie den ehemaligen Fernsehstar Claudio. Mit ihm hat sich gemeinsam im ersten Buch schon ermittelt und nur finden ausgerechnet die beiden wieder eine Leiche. Ein bekannter Schönheitschirurg wird erstochen. Verdächtige gibt es viele. Ihm sind einige Kunstfehler unterlaufen und er war wohl kein besonders angenehmer Mensch. Aber wer hat ihn wohl ermordet und vor allem warum? Das Buch liest sich flott und kurzweilig. Neben dem Fall erfährt man einiges über die Gegend und das leckere italienische Essen. Viele Wörter und Ausdrücke sind in italienischer Sprache, aber kam trotzdem gut klar. Mira ist sehr sympathisch und auch Claudio ist ein recht angenehmer und interessanter Mann. Da kann man auf eine Fortsetzung gespannt sein. Ein solider Krimi mit Urlaubsflair. Macht Lust auf Italien und leckeres Essen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Dolce Vita, Brotduft und Mord – ein Krimi, der nach Italien schmeckt

    Mit Mira bin ich wieder nach Italien gereist – und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Für mich ist dieser Krimi eine gelungene Mischung aus klassischer Ermittlungsarbeit, italienischem Lebensgefühl und vielen kleinen Details, die die Geschichte besonders machen. Besonders gefreut habe ich mich über Mira, die Journalistin, die ich bereits aus dem vorherigen Band kannte und schon dort sehr liebgewonnen hatte. Es ist schön, einer vertrauten Figur wieder zu begegnen und gleichzeitig einen neuen Fall zu erleben. Auch Natalina, die Polizistin, sorgt wieder für interessante Momente. Überhaupt sind es oft die kleinen Dinge, die mir beim Lesen besonders gefallen haben – beispielsweise das Auto Dulchinetta und der gleichnamige Hund. Solche Details verleihen der Geschichte Charme und machen die Figuren und ihre Umgebung lebendig. Der Fall selbst hat es natürlich in sich. Rund um eine Wellnessklinik, einen mysteriösen Todesfall, einen Arzt und verschiedene mögliche Verdächtige entstehen immer wieder neue Fragen. Ich hatte während des Lesens durchaus den einen oder anderen Verdacht und habe meine Meinung auch mehr als einmal geändert. Genau das mag ich an einem guten Krimi: Man kann miträtseln, ohne dass die Lösung sofort offensichtlich ist. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Dieser Krimi lebt nicht ausschließlich vom Mordfall, sondern auch von der italienischen Lebensart. Essen, Restaurantbesuche, Gespräche und natürlich das Brotbacken gehören ganz selbstverständlich zur Geschichte. Gerade die Szenen rund ums Brot haben mich persönlich besonders angesprochen, weil ich selbst sehr gerne Brot backe. Beim Lesen hatte ich dadurch beinahe das Gefühl, den Duft frisch gebackenen Brotes selbst in der Nase zu haben. Auch kulinarisch hat das Buch einiges zu bieten. Beim Lesen über das Restaurant und die italienischen Spezialitäten bekommt man durchaus Appetit. Gleichzeitig wird Italien nicht einfach nur als hübsche Kulisse verwendet, sondern fühlt sich wirklich wie ein Teil der Geschichte an. Was mir ebenfalls gefallen hat, ist die Verbindung verschiedener Handlungsstränge und Figuren. Nach und nach ergeben sich neue Zusammenhänge und Hinweise, sodass ich immer wieder überlegen musste, wem ich eigentlich trauen kann. Dabei bleibt die Geschichte angenehm zugänglich und verliert sich nicht in unnötig komplizierten Ermittlungen. Für mich ist Mira Belgusto und der schöne Tote deshalb vor allem ein Krimi zum Genießen: spannend genug, um mitzurätseln, aber gleichzeitig mit einer warmen, italienischen Atmosphäre, sympathischen Figuren und viel Liebe zum Detail. Gerade diese Kombination findet man meiner Meinung nach nicht in jedem Krimi. Wer Lust auf einen unterhaltsamen Italien-Krimi mit kulinarischem Flair, sympathischen Charakteren und einem rätselhaften Fall hat, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Für mich war es jedenfalls eine sehr schöne Reise nach Italien – und ein Krimi, bei dem ich mich gerne an den Tisch gesetzt habe.

  • verhei

    5/5

    18.08.2026

    eBook (ePUB)

    Mord und Genuss - auch in der Schönheitsklinik läuft nicht alles glatt

    Mira Belgusto, deutsche Reisejournalistin, reist für ihre neue Reportage in die kleine Stadt Monopoli in Apulien. Begleitet wird sie dabei von ihrem Bekannten, dem italienischen Ex-TV-Star Claudio Bertani. Doch schon auf einem der ersten Punkte der Recherchereise, einer Schönheitsklinik im ehemaligen Gutshof wird es turbulent. Wird doch der gefeierte Schönheitschirurg und Chef der Klinik Stefano Belletti tot in seinem Büro aufgefunden. Und rasch stellt sich heraus, dass in der Klinik nicht alles so glattgebügelt lief wie man denkt. Enttäuschte Patienten gab es einige. Ein schönes Cozy-Crime um ein herzliches Amateurermittlerpaar. Wie schon im ersten Band, stolpern Mira und Claudio zufällig auf einen Mordfall. Und auch hier können sie es wieder nicht lassen, auch selbst etwas zu ermitteln bzw. eher wie zufällig Personen zu befragen. Man ist schließlich neugierig. Eine zusätzliche Motivation ist nun auch, dass Natalinas Onkel Zio unter dem Schönheitschirurgen zu leiden hatte. Ja jene Natalina, die als Polizistin im ersten Band der Serie, jegliche Privatermittlung verboten hat. Und nun unterstützt sie die beiden auch noch etwas, da auch sie zu Beginn in Verdacht gerät. Die Schar an Verdächtigen wächst sukzessive an und man erkennt rasch, dass der Ermordete eher ein Ungustl war. Als Leser rät man fleißig mit und ist froh, wenn auch das Ermittlungsteam in der Mitte der Ermittlungen ein Brainstorming veranstaltet. Der Krimi selbst löst sich schlüssig auf und man ist erstaunt wie gut auch Amateure ermitteln können, wenn sie nur hartnäckig dran bleiben. Als Leser folgt man dem charmanten Ermittlerpaar aber nicht nur zu Befragungen, sondern lernt auch ja fast nebenbei die Gegend kennen. Etwas Sightseeing und Geschichte der Architektur und Region allgemein. Aber allem voran viel Sightseeing der kulinarischen Genüsse. Man taucht so wunderbar in die Region ein und plant in Gedanken gerne schon ein Urlaub dahin. Ergänzt wird das Ganze noch durch Rezepte im Anhang. Ein nettes Gimmick und passend zur Reihenbeschreibung – Genusskrimi. Definitiv empfehlenswert, da der Kriminalfall kunstvoll mit einer Entdeckungsreise in die Region verbunden wird. Schön zum Entspannen und zum in die Ferne träumen und wer möchte nebenbei nicht gerne einen Mörder finden.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    17.08.2026

    eBook (ePUB)

    Schöne Menschen leben gefährlich

    Auf ihrer Reise nach Apulien über die sie in einem Journal schreiben möchte, trifft sie ihr Freundin Natalina und natürlich verabredet sie sich auch mit ihrem Freund Claudio. Die beiden teilen sich eine Ferienwohnung und wollen auch die Küche in Apulien genießen. Doch der Aufenthalt dreht sich in eine nicht geplante Richtung. Mira möchte sich auch Schönheitskliniken für das Reisejournal ansehen. Doch als sie in einem eintrifft, stolpert sie über eine Leiche. Es ist der Besitzer Stefano Belletti, der tot in seiner Praxis liegt. Als die Polizei eintrifft, werden Claudio und sie erstmal in Augenschein genommen. Doch natürlich können die beiden sich nicht aus dem Fall herausziehen und neben dem Entdecken der Schönheiten, ermitteln sie. Der Italien – Genusskrimi „Mira Belgusto und der schöne Tote“ von Angelika Lauriel spielt im südliche Italien in Apulien. Schon auf dem Cover fühlt man sich angezogen von der Schönheit dieses Bildes. Auch die Story ist sehr ansprechend, da der Leser nicht nur über die Schönheiten der Region Apulien informiert wird, sondern es auch einen Mordfall aufzuklären gilt. Die Hauptpersonen sind, wie in den anderen Geschichten aus, Mira, die Reisejournalistin aus Deutschland und Claudio, der berühmte Schauspieler, die sich im letzten Fall angefreundet haben und immer, wenn Mira in Italien unterwegs ist, sie zusammen Zeit verbringen. Die beiden passen sehr gut zusammen und auch als Ermittlerteam sind sie sehr kreativ unterwegs, nicht immer zur Freude der Polizei. Die Autorin lässt sehr viel Interessantes aus dem Leben einer Reisejournalistin einfließen, wenn die beiden schöne Städte und Plätze in Apulien besuchen. Außerdem mach der Roman Appetit auf mehr, denn es werden auch immer wieder leckere Gerichte kredenzt. Ich kann so richtig eintauchen in diese Reise nach Apulien. Auch der Kriminalfall hat einiges an Spannung zu bieten, denn es ist nicht leicht die Ermittlungen auf den Täter oder die Täterin zu fokussieren. Aber der Spannungsbogen wird sehr schön zum Ende abgeschlossen. Dieser Krimi trägt seinen Namen Genusskrimi zu Recht. Es geht hier nicht um einen blutreichen Thriller, sondern um einen wunderschön erzählten Fall, eingebettet in eine schöne Landschaft. Ein Genuss.

  • Pia

    aus Bielefeld

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Sehr angenehm zu lesen

    Es gibt selten Bücher (oder in diesem Fall eBooks), an denen ich so gut wie nichts zu kritisieren habe. Dieses ist aber ein gutes Beispiel. Ich kenne den ersten Teil von Mira Belgusto nicht, musste man für diesen zweiten Teil aber auch nicht. Die Personen hat man wirklich gut im Laufe der Geschichte kennengelernt. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Einzig die Kapitel fand ich teilweise von der Einteilung her etwas lang, die hätten für mich gerne kürzer sein dürfen (dann kann man besser mal so zwischendurch noch ein kleines Kapitel lesen). Was ich aber sehr positiv fand: ich hatte nie das Gefühl, dass ein Teil der Geschichte nur „Füllmaterial“ war. Alles passte inhaltlich in die Story rein, nichts fühle sich überflüssig an. Ich kann dieses Buch / eBook daher nur jedem empfehlen, der einen leichten Cosy Crime in malerischer Umgebung lesen möchte

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