Produktbild: Das politische System Deutschlands
Gebraucht Band 2923

Das politische System Deutschlands

Aus der Reihe utb basics

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

458 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004742414

Beschreibung

Rezension

Aus: ekz.bibliotheksservice – Dudeck – KW 50/2014

Das Hochschullehrbuch […] ist ein sehr gelungenes Beispiel dafür, dass ein ansprechendes und übersichtliches Layout mit einer didaktisch durchdachten Gliederung keinen inhaltlichen Substanzverlust bedeuten muss. Sehr prägnant werden hier beginnend mit den historischen Grundlagen der zweiten deutschen Demokratie wesentliche Strukturelemente des politischen Systems dargestellt. Mit Lernkontrollfragen und kommentierten (!) Literaturhinweisen zu den einzelnen Kapiteln. […]

Aus: socialnet.de – Stefan Schieren – 19.3.2012

Fazit: Stefan Marschall hat mit seinem Buch ein Einführungswerk vorgelegt, das sich für Unterricht und Grundstudium gut eignet. Es führt knapp, kompetent und leserlich in die wichtigsten Bereiche des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland ein, skizziert die wichtigsten politikwissenschaftlichen Perspektiven, spart auch nicht – ein großer Vorzug – mit Einschätzungen, und liefert schließlich erhellende und nützliche Schaubilder, Tabellen und Literaturhinweise. Kurz und gut: Eine Empfehlung.

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Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

458 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004742414

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestr. 2
70565 Stuttgart
Deutschland
Email: hallo-utb@utb.de
Url: www.utb.de
Telephone: +49 711 78295550
Fax: +49 711 7801376

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  • Produktbild: Das politische System Deutschlands
  • Einleitung 13
    1 Die zweite deutsche Demokratie Baupläne und Grundbausteine 20
    1.1 Die erste deutsche Demokratie Weimarer Erfahrungen 21
    1.2 Die Gründung der Bundesrepublik Druck von außen und von innen 25
    1.2.1 Rahmenbedingungen 25
    1.2.1.1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg 26
    1.2.1.2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Zweiten Weltkrieges 26
    1.2.1.3 Die Entnazifizierung 27
    1.2.1.4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene 28
    1.2.1.5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien 28
    1.2.2 Der Pfad zum Grundgesetz 29
    1.3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz 31
    1.3.1 Grundprinzipien 31
    1.3.2 Wehrhafte Demokratie 33
    1.3.2.1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel 33
    1.3.2.2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde 34
    1.4 Die deutsche Teilung als »befristete Konstante« 35
    2 Die repräsentative Demokratie zwischen Mitmachen und Zuschauen 43
    2.1 Entscheidung für eine »super-repräsentative Verfassung« 44
    2.2 Wahlen und Wähler 47
    2.2.1 Verfahren der Bundestagswahl 47
    2.2.2 Entwicklung der Wahlbeteiligung 51
    2.2.3 Wahlverhalten Erklärungsversuche 53
    2.3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung 54
    2.4 Politische Kultur in Deutschland: »Pudding« im Wandel 56
    3 Die Verbändedemokratie demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss? 62
    3.1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland 64
    3.2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland 66
    3.3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung 68
    3.3.1 Wege interner Beeinflussung 68
    3.3.2 Wege öffentlicher Beeinflussung 70
    3.4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland 74
    3.5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft 76
    4 Die Mediendemokratie »politics goes media« 82
    4.1 Das bundesdeutsche Mediensystem rechtliche Grundlagen 83
    4.1.1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien 83
    4.1.2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft 85
    4.2 Der bundesdeutsche Medienmarkt Angebot und Nachfrage 88
    4.2.1 Angebot 88
    4.2.2 Nachfrage 91
    4.3 Politik in der Mediengesellschaft 94
    4.3.1 »Mediatisierung der Politik« 95
    4.3.1.1 Politische Mediatisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern 95
    4.3.1.2 Mediatisierung politischer Organisationen und der politischen Eliten 96
    4.3.1.3 Mediatisierung des politischen Prozesses 97
    4.3.1.4 Mediatisierung im Wahlkampf 98
    4.3.2 Medien als »politische Akteure« 99
    4.3.3 »Herrschaft der Medien«? 101
    5 Die Parteiendemokratie Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern 105
    5.1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats 106
    5.1.1 Die Erwähnung in der Verfassung 107
    5.1.2 Das Parteiengesetz von 1967 110
    5.1.2.1 Welche Aufgaben haben Parteien? 110
    5.1.2.2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen? 111
    5.1.2.3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein? 112
    5.1.2.4 Wie werden Parteien finanziert? 113
    5.2 Parteiensystem und Parteien im Wandel 115
    5.2.1 Herausbildung der Parteien 115
    5.2.2 Wandel der Parteiorganisation 118
    5.3 Parteienkritik und »Parteienverdrossenheit« 120
    5.4 Reform und Zukunft der Parteien 124
    6 Die parlamentarische Demokratie Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum 129
    6.1 Organisation und Aufbau des Bundestages 130
    6.1.1 Vollversammlung 131
    6.1.2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten 132
    6.1.2.1 Ausschüsse 132
    6.1.2.2 Fraktionen 134
    6.1.3 Die individuellen Abgeordneten 135
    6.1.4 Gruppenparlament oder Individualparlament? 137
    6.2 Arbeitsweise des Parlaments 139
    6.2.1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament 139
    6.2.2 Regierungsmehrheit vs. Opposition 140
    6.3 Aufgaben des Bundestages 141
    6.3.1 Wahl-/Abwahlfunktion 142
    6.3.2 Gesetzgebungsfunktion 143
    6.3.3 Kontrollfunktion 144
    6.3.4 Kommunikationsfunktion 146
    6.4 Entparlamentarisierung? 147
    7 Die Kanzlerdemokratie Regierungschef, Minister und Verwaltung 152
    7.1 Die »parlamentarische Regierung« 153
    7.1.1 Personelle Verflechtungen 153
    7.1.2 Koalitionsregierungen 155
    7.1.3 Die »Handlungseinheit« und ihre Sollbruchstellen 157
    7.1.4 Eine Frage des Vertrauens 158
    7.2 Kanzler, Minister, Kabinett 161
    7.2.1 Organisationsgewalt des Kanzlers Theorie und Praxis 161
    7.2.2 Kanzler-, Ressort- und Kabinettsprinzip 163
    7.3 Deutschland eine Kanzlerdemokratie? 165
    7.4 Die Ministerialbürokratie 168
    8 Die unpräsidiale Demokratie der schwache, aber nicht ohnmächtige Bundespräsident 173
    8.1 Der Weimarer Reichspräsident als Negativbeispiel 174
    8.2 Die Wahl des Bundespräsidenten 176
    8.2.1 Das Wahlverfahren die Bundesversammlung 176
    8.2.2 Die Wahlergebnisse 178
    8.3 Die Rolle des Bundespräsidenten 182
    8.3.1 Der Bundespräsident als oberster Repräsentant und »Staatsnotar« 182
    8.3.2 Der Bundespräsident als »Hüter der Verfassung«? 183
    8.3.3 Der Bundespräsident und seine »Reservemacht« 186
    8.3.4 Die Macht des Wortes und der symbolischen Tat 188
    8.4 »Do persons matter?« Chancen und Grenzen des Amtes 189
    9 Die gehütete Demokratie die politische Macht des Bundesverfassungsgerichts 193
    9.1 Die Wahl der Bundesverfassungsrichter: Verfahren und Ergebnisse 194
    9.2 Organisation und Verfahrensarten 198
    9.2.1 Aufbau des Bundesverfassungsgerichts 198
    9.2.2 Zuständigkeiten 199
    9.3 Das Bundesverfassungsgericht als politischer Akteur 202
    9.3.1 Parteipolitisch brisante Verfahren 202
    9.3.2 Die Drohkulisse »Karlsruhe« 204
    9.4 Das Bundesverfassungsgericht als »Ersatzgesetzgeber«? 206
    9.5 Das Bundesverfassungsgericht und seine Integrationsfunktion 209
    10 Die föderale Demokratie Bund, Länder und Kommunen 213
    10.1 Der deutsche Bundesstaat Pfadentwicklung 215
    10.2 Die Länder als politische Systeme 218
    10.3 Der Bundesrat als »Ländervertretung«? 223
    10.3.1 Das Bundesrats-Modell 223
    10.3.2 Der Bundesrat und die Gesetzgebung des Bundes 225
    10.3.3 Vermittlungsverfahren und Vermittlungsausschuss 226
    10.3.4 Der Bundesrat als parteipolitisches Blockadeinstrument? 228
    10.4 Politikverflechtung und Politikverflechtungsfallen 229
    10.5 Kommunalpolitik 230
    11 Die entgrenzte Demokratie Europäisierung und Globalisierung 236
    11.1 Europäisierung und der Wandel der deutschen Demokratie 237
    11.1.1 Europäische Integration als Prozess 238
    11.1.1.1 Politikfeldbezogene Ausweitung der europäischen Integration 238
    11.1.1.2 Ausweitung der Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft/Union 240
    11.1.1.3 Integration: Fortschritt mit Rückschlägen 240
    11.1.2 Das politische System der Europäischen Union 243
    11.1.3 Europäisierung deutscher Politik wie verändert sich die deutsche Demokratie? 246
    11.1.3.1 Europäisierung in der Gesetzgebung und Interessenvermittlung 246
    11.1.3.2 Europäisierung in der Gesetzesausführung und Rechtsprechung 249
    11.1.3.3 Europäisierung in der deutschen Bundesstaatlichkeit 251
    11.1.4 Das Demokratiedefizit der Europäischen Union 253
    11.2 »Globalisierung« und der Wandel der deutschen Demokratie 255
    11.2.1 »Globalisierung« als diffuser Begriff 255
    11.2.2 »Globalisierung« deutscher Politik wie verändert sich die deutsche Demokratie? 257
    12 Die zukunftsfähige Demokratie Deutschland vor inneren und äußeren Herausforderungen 262
    12.1 Zwischen Blockade und Konsens die bundesdeutsche Verhandlungsdemokratie 263
    12.1.1 Veto-Spieler und Veto-Punkte in der deutschen Demokratie 264
    12.1.2 Konsenspunkte in der deutschen Verhandlungsdemokratie 267
    12.1.3 Zwischenfazit: Die deutsche Konsensdemokratie? 269
    12.2 Die anpassungsfähige Demokratie!? 270
    12.2.1 Und sie bewegt sich doch die Verfassung im Wandel 270
    12.2.2 Die Zukunft der Reformen Reformen der Zukunft 273
    12.2.2.1 Reformen als Abbau von Veto-Punkten 273
    12.2.2.2 Reformen im Sinne des Auf- und Ausbaus von Veto-Punkten 275
    12.3 Deutschland auch eine Schlechtwetterdemokratie? 278
    Personenregister 283
    Sachregister 286