Produktbild: Clete
Gebraucht Band 24

Clete Ein Dave Robicheaux-Krimi, Band 24

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2025

Herausgeber

Jürgen Bürger

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,7 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Lachs

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jürgen Bürger

Sprache

Deutsch

EAN

2710004752901

Beschreibung

Rezension

»Burke ist ein Meister seines Handwerks, der seinesgleichen sucht.« Michael Conelly
»Düster, komplex und absolut episch! Fantastische Romane.« Nick Cave
»Burkes Prosastil ist unvergleichlich.« Stephen King
»James Lee Burke hat dem amerikanischen Krimi seine Seele wiedergegeben – James Lee Burke – der Gottvater des amerikanischen Krimis.« Denis Scheck | Druckfrisch, ARD

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2025

Herausgeber

Jürgen Bürger

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,7 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Lachs

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jürgen Bürger

Sprache

Deutsch

EAN

2710004752901

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

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Rau, direkt und gewöhnungsbedürftig

Jürg K. am 08.09.2025

Bewertungsnummer: 2589818

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Name ist Clete Purcel. Ex-Cop aus New Orleans, Privatermittler und bester Freund von Dave Robicheaux. Wir lösen gemeinsam die schwersten Fälle zu lösen, die härtesten Gangster zur Strecke zu bringen. Mein 1959er ­Eldorado wurde demoliert und für einen illegalen Transport benutzt. Ein Hochbrisanter Giftstoff, der in einem Schliessfach liegt. Dieser 24. Band verleiht der Dave-Robicheaux-Reihe eine neue Perspektive. James Lee Burke erzählt mit voller Wucht eine Geschichte, die es in sich hat. Es sind nicht Drogen oder Waffen, sondern ein gefährlicher Giftstoff der bei einem Einsatz katastrophale Folgen hätte. Der Ton in diesem Roman ist rauer, direkter manchmal fast halluzinatorisch. James Lee Burke durchsetzt diesen Band mit einigen brutalen Szenen auf der einen Seite und danach mit überraschenden zärtlichen. Das fand ich sehr gut gelungen. Der Spannungsbogen ist von Beginn an hoch und endet erst mit dem Ende der Geschichte. Beim Lesen bekommt man mit, wie tief Freundschaft gehen kann, selbst wenn sie von Gewalt und Verlust geprägt wird. Diese Ausgabe kann ich für Fans und auch für Neueinsteiger sehr empfehlen.

Rau, direkt und gewöhnungsbedürftig

Jürg K. am 08.09.2025
Bewertungsnummer: 2589818
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Name ist Clete Purcel. Ex-Cop aus New Orleans, Privatermittler und bester Freund von Dave Robicheaux. Wir lösen gemeinsam die schwersten Fälle zu lösen, die härtesten Gangster zur Strecke zu bringen. Mein 1959er ­Eldorado wurde demoliert und für einen illegalen Transport benutzt. Ein Hochbrisanter Giftstoff, der in einem Schliessfach liegt. Dieser 24. Band verleiht der Dave-Robicheaux-Reihe eine neue Perspektive. James Lee Burke erzählt mit voller Wucht eine Geschichte, die es in sich hat. Es sind nicht Drogen oder Waffen, sondern ein gefährlicher Giftstoff der bei einem Einsatz katastrophale Folgen hätte. Der Ton in diesem Roman ist rauer, direkter manchmal fast halluzinatorisch. James Lee Burke durchsetzt diesen Band mit einigen brutalen Szenen auf der einen Seite und danach mit überraschenden zärtlichen. Das fand ich sehr gut gelungen. Der Spannungsbogen ist von Beginn an hoch und endet erst mit dem Ende der Geschichte. Beim Lesen bekommt man mit, wie tief Freundschaft gehen kann, selbst wenn sie von Gewalt und Verlust geprägt wird. Diese Ausgabe kann ich für Fans und auch für Neueinsteiger sehr empfehlen.

Hat nichts mit dem Clete Purcel aus den anderen Büchern gemein

SandyMe aus Lausitz am 19.08.2025

Bewertungsnummer: 2571748

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin ehrlich gesagt maßlos enttäuscht von Clete Purcels Geschichte. Ich mag ihn an der Seite von Dave Robicheaux, aber das, was man aus seiner Perspektive von ihm lesen muss, ist ihm unwürdig. Normalerweise ist Clete ein Draufgänger und hat immer einen kessen Spruch auf den Lippen, aber hier ist er wirr, einfallslos und lebt an der Realität vorbei. Seine ständigen Halluzinationen nerven uns ergeben absolut keinen Sinn. Insgesamt ist die Handlung dünn und bietet keinerlei Spannung. Es fehlt an einem roten Faden, der sich durch das Buch zieht. Stattdessen gibt es zusammenhangloses Gestammel, blasse, langweilige Charaktere und absurde, übernatürliche Wendungen. Am Ende weiß ich nicht mal mehr, worum es eigentlich ging, aber es war mir auch egal. Blutige Details und die Beschreibungen der Szenerien des Südens sind zwar erneut gelungen und anschaulich, aber auch hier gibt es eintönige Wiederholungen. Wenn ich das Wort Virginia-Eiche noch ein Mal lesen muss ... Clete ist ein langweiliger, fast schon lächerlicher Thriller (der die Bezeichnung noch nicht mal verdient hat), der sich in wildem, übernatürlichen Geschwafel verliert und Clete Purcel nicht annähernd gerecht wird. Ich weiß nicht, ob mir als Europäer das Gespür für die spirituellen Vibes der Südstaaten fehlt, aber das war einfach nichts für mich. Zum Glück ist die Geschichte nur so kurz, sonst hätte ich sie definitiv abgebrochen.

Hat nichts mit dem Clete Purcel aus den anderen Büchern gemein

SandyMe aus Lausitz am 19.08.2025
Bewertungsnummer: 2571748
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin ehrlich gesagt maßlos enttäuscht von Clete Purcels Geschichte. Ich mag ihn an der Seite von Dave Robicheaux, aber das, was man aus seiner Perspektive von ihm lesen muss, ist ihm unwürdig. Normalerweise ist Clete ein Draufgänger und hat immer einen kessen Spruch auf den Lippen, aber hier ist er wirr, einfallslos und lebt an der Realität vorbei. Seine ständigen Halluzinationen nerven uns ergeben absolut keinen Sinn. Insgesamt ist die Handlung dünn und bietet keinerlei Spannung. Es fehlt an einem roten Faden, der sich durch das Buch zieht. Stattdessen gibt es zusammenhangloses Gestammel, blasse, langweilige Charaktere und absurde, übernatürliche Wendungen. Am Ende weiß ich nicht mal mehr, worum es eigentlich ging, aber es war mir auch egal. Blutige Details und die Beschreibungen der Szenerien des Südens sind zwar erneut gelungen und anschaulich, aber auch hier gibt es eintönige Wiederholungen. Wenn ich das Wort Virginia-Eiche noch ein Mal lesen muss ... Clete ist ein langweiliger, fast schon lächerlicher Thriller (der die Bezeichnung noch nicht mal verdient hat), der sich in wildem, übernatürlichen Geschwafel verliert und Clete Purcel nicht annähernd gerecht wird. Ich weiß nicht, ob mir als Europäer das Gespür für die spirituellen Vibes der Südstaaten fehlt, aber das war einfach nichts für mich. Zum Glück ist die Geschichte nur so kurz, sonst hätte ich sie definitiv abgebrochen.

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