Produktbild: Eine Tochter in Berlin
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Eine Tochter in Berlin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,2 cm

Gewicht

216 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Ecke

Sprache

Deutsch

EAN

2710004750853

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,2 cm

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216 g

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Deutsch

EAN

2710004750853

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  • Bewertung

    5/5

    15.10.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schwere Entscheidung...

    Otto de Kat bringt seinen Protagonisten Oscar Verschuur in seinem Roman "Eine Tochter in Berlin" in eine mehr als verzwickte Lage. Der Autor beschreibt eine fast undenkbare Situation: seine Figur hat die Wahl, seine geliebte Tochter zu schützen oder aber deren Leben zu Gunsten unzähliger Menschen zu opfern. De Kat schreibt ohne unnötig zu dramatisieren - und dennoch stellt man sich beim Lesen unweigerlich die Frage: was würde ich tun? Sehr lesenswert!

  • Maria V.

    aus Innsbruck

    5/5

    10.09.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auswegslos?!

    Oscar Verschuur ist niederländischer Diplomat in der Schweiz, seine Tochter Emma lebt mit ihrem Mann in Berlin und seine Frau Kate in London - man schreibt das Jahr 1941, die Welt befindet sich mitten im Krieg und ein kleiner Moment, eine kleine Unachtsamkeit könnte alles verändern. Unternehmen Barbarossa - der Angriff von Nazi-Deutschland auf Russland - Emma flüstert ihrem Vater diese Neuigkeit über den Tisch in einem Genfer Restaurant zu, in der Hoffnung er könnte etwas ausrichten. Dabei werden sie leider von einem Nazispion beobachtet - werden Konsequenzen folgen? Otto de Kat schildert die Zwickmühle, in der sich die Charaktere befinden sehr sachlich, er lässt Oscar mit seiner Entscheidung den Briten von Barbarossa zu erzählen oder seine Tochter auszuliefern (fast) alleine, man kann da Dilemma in dem er steckt sehr gut nachvollziehen. Ein tolles Buch über schwierige Entscheidungen in schwierigen Zeiten, die gleichzeitig auch über Leben und Tod richten.

  • Daniela

    aus Berlin

    3/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    seltsam leeres Ende

    sehr spannende Anfänge und Fragen, bei Vater, Mutter, Kind und irgendwie warte ich als Leserin auf einen zweiten Roman, der das Ende erzählt. Der Stil perfekt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was tun?

    Oscar Verschuur und seine Familie leben in den 40er Jahren verstreut in Europa. Seine Frau Kate arbeitet in London in einem Krankenhaus, er selber für die nierderländische Regierung in der Schweiz. Seine Tochter Emma ist in Berlin mit einem Deutschen verheitet. Carl Bielenberg, ein Kollege von Adam von Trott, besitzt brisante Informationen. Diese gelangen zu Oscar und stellen ihn vor die Frage weitergeben,und in Kauf nehmen, dass die Quelle auffliegt? Mit allen Konsequenzen? In einem sehr ruhigen Ton, der viel Platz für innere Bilder lässt, erzählt Otto de Kat von Oscar Verschuur und Europa im Krieg kurz dem Unternehmen Barbarossa. Absolut lesenwert.
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schwere Entscheidung

    Es gibt Momente im Leben in denen man ratlos ist. Oscar Verschuur ist 1939 in Bern als Diplomat für die niederländische Exilregierung. Er befindet sich in einem moralischen Dilemma. Seine Tochter, die mit einem deutschen Diplomaten verheiratet ist, hat von den Angriffsplänen zum Unternehmen Barbarossa erfahren. Sie lässt ihrem Vater eine Warnung zukommen. Er kann diese Informationen an die britische Regierung weiterleiten, dann gefährdet er aber das Leben seine Tochter. Otto de Kat geht mit diesem Roman einer alten philosophischen Frage nach: Das Leben vieler Unbekannter gegen das Leben der heißgeliebten Tochter. Ich glaube keiner von uns wollte in der Haut von Oscar Verschuur stecken. Otto de Kat verzichtet in diesem Buch auf überbordende Dramatik und gibt dem Roman vielleicht gerade dadurch seine Wirkung.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine leichte Kost! Der Leser...

    Keine leichte Kost! Der Leser spürt die düstere Atmosphäre des drohenden Krieges mit all seiner Brutalität und Sinnlosigkeit. Diese Vater-Tochter-Beziehung geht unter die Haut.

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