Produktbild: Als der Schnee noch fiel
Neu

Als der Schnee noch fiel Band 1: Erwachen

2

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

Schneekristall Verlag

Seitenzahl

578

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

689 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9526479-1-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

Schneekristall Verlag

Seitenzahl

578

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

689 g

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1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9526479-1-2

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Email: info@bod.de

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Klare Leseempfehlung

Dana09 aus Altomünster am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Als der Schnee noch fiel" ist eine interessante Mischung auf Science Fiction- und Fantasygeschichte. Auch Umweltaspekte und ökologisch Ansichten werden angesprochen. Im Epilog lernt der Leser die Stadt Kyros kennen – eine gigantische Metropole und mit drei MillionenEinwohner die größte Stadt der Welt. Diese Welt ist von fantastischen Wesen wie Molchwürmern, Lichtlingen und den Bloboks, die sich in die Wälder zurückgezogen haben, bevölkert. Hauptsächlich spielt die Handlung in Walddorf, einem Ort in der Nähe der unheimlichen Wälder in denen das Riesenreptil Mahera lebt. Die beiden Karten am Anfang des Buches ermöglichen einen guten Überblick über die vorkommenden Schauplätze. Auch die Auflistung der Personen hat mir gefallen. Am Anfang braucht man schon ein bisschen Geduld und Konzentration, um sich die verschiedenen Gestalten zu verinnerlichen. Beides lohnt sich aber und macht das Lesen einfacher und das Geschehen verständlicher. Gleich zu Beginn kam die Frage auf, ob der Schauplatz nicht unser Planet Erde ist. Denn diese fremde Welt wurde öfters als Erde bezeichnet. Eine tragende Rolle in der Geschichte spielt Janine, die 13-jährige Tochter des Wissenschaftlers Dr. Paul Grimm. Seit ihr Vater vor fünfzehn Jahren ein Mittel gegen das tödliche Virus namens SKAR gefunden hatte, wird er als Held verehrt. Victor, ein ideologischer Fanatiker wollte mit dem Virus damals alles Leben auslöschen. Dieser Victor tritt auch in der Gegenwart wieder in Erscheinung, wieder hat er nichts Gutes im Sinn. Am Ende machen sich Janine und ihre Stute Yamie zusammen mit Luc und dem Polizisten Charlie auf eine Reise, die sie tief in die mystischen Wälder führen wird. Dieser Abschluss verspricht eine spannende Fortsetzung. Über den Inhalt gehe ich nicht näher ein, den kann man im Inhaltsverzeichnis nachlesen. Mit „Als der Schnee noch fiel“ hat Daniel Maduna eine fantastische, spannende und auch tiefgründige Geschichte geschrieben. Die Charaktere wurden sehr gut und sorgsam ausgearbeitet. Besonders die Entwicklung von Janine hat mich beeindruckt. Insgesamt wurden sämtliche Personen durch einfühlsame und detaillierte Beschreibungen zum Leben erweckt. Ebenso konnte ich mir auch die fremden fantastischen Wesen gut vorstellen. Die Schauplätze sind ebenso ausführlich und bildhaft beschrieben. Das ermöglichte es mir, beim Lesen tief in die Geschichte bzw. mir unbekannte Welt einzutauchen. "Als der Schnee noch fiel: Erwachen" ist eine der besten, spannendsten und aufregendsten utopischsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Danke für viele schöne und aufregende Lesestunden.

Klare Leseempfehlung

Dana09 aus Altomünster am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Als der Schnee noch fiel" ist eine interessante Mischung auf Science Fiction- und Fantasygeschichte. Auch Umweltaspekte und ökologisch Ansichten werden angesprochen. Im Epilog lernt der Leser die Stadt Kyros kennen – eine gigantische Metropole und mit drei MillionenEinwohner die größte Stadt der Welt. Diese Welt ist von fantastischen Wesen wie Molchwürmern, Lichtlingen und den Bloboks, die sich in die Wälder zurückgezogen haben, bevölkert. Hauptsächlich spielt die Handlung in Walddorf, einem Ort in der Nähe der unheimlichen Wälder in denen das Riesenreptil Mahera lebt. Die beiden Karten am Anfang des Buches ermöglichen einen guten Überblick über die vorkommenden Schauplätze. Auch die Auflistung der Personen hat mir gefallen. Am Anfang braucht man schon ein bisschen Geduld und Konzentration, um sich die verschiedenen Gestalten zu verinnerlichen. Beides lohnt sich aber und macht das Lesen einfacher und das Geschehen verständlicher. Gleich zu Beginn kam die Frage auf, ob der Schauplatz nicht unser Planet Erde ist. Denn diese fremde Welt wurde öfters als Erde bezeichnet. Eine tragende Rolle in der Geschichte spielt Janine, die 13-jährige Tochter des Wissenschaftlers Dr. Paul Grimm. Seit ihr Vater vor fünfzehn Jahren ein Mittel gegen das tödliche Virus namens SKAR gefunden hatte, wird er als Held verehrt. Victor, ein ideologischer Fanatiker wollte mit dem Virus damals alles Leben auslöschen. Dieser Victor tritt auch in der Gegenwart wieder in Erscheinung, wieder hat er nichts Gutes im Sinn. Am Ende machen sich Janine und ihre Stute Yamie zusammen mit Luc und dem Polizisten Charlie auf eine Reise, die sie tief in die mystischen Wälder führen wird. Dieser Abschluss verspricht eine spannende Fortsetzung. Über den Inhalt gehe ich nicht näher ein, den kann man im Inhaltsverzeichnis nachlesen. Mit „Als der Schnee noch fiel“ hat Daniel Maduna eine fantastische, spannende und auch tiefgründige Geschichte geschrieben. Die Charaktere wurden sehr gut und sorgsam ausgearbeitet. Besonders die Entwicklung von Janine hat mich beeindruckt. Insgesamt wurden sämtliche Personen durch einfühlsame und detaillierte Beschreibungen zum Leben erweckt. Ebenso konnte ich mir auch die fremden fantastischen Wesen gut vorstellen. Die Schauplätze sind ebenso ausführlich und bildhaft beschrieben. Das ermöglichte es mir, beim Lesen tief in die Geschichte bzw. mir unbekannte Welt einzutauchen. "Als der Schnee noch fiel: Erwachen" ist eine der besten, spannendsten und aufregendsten utopischsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Danke für viele schöne und aufregende Lesestunden.

Ambitionierter Auftakt

Bewertung am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3156985

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Schon zu Anfang der Geschichte wird deutlich, dass der Roman viel von seinen Lesern verlangt. Die Welt wirkt zunächst vertraut- fast wie eine Version unserer Zukunft- wird jedoch schnell durch fantastische Elemente wie Lichtlinge, Riesen und Bloboks durchbrochen. Gerade diese Mischung hat bei mir zu Beginn für Verwirrung gesorgt, da der Einstieg nicht wie eine Fantasygeschichte daherkommt. Es gibt viele Figuren und Begriffe, die man erst einordnen muss, und der Einstieg kann dadurch vielleicht nicht ganz leicht fallen. Hat man sich aber erst einmal orientiert, entwickelt sich auch die Neugier darauf, wohin die Reise noch geht. Besonders spannend fand ich die verschiedenen Handlungsstränge und die Figur Janine. Ihre rebellische Art und das moralische Hinterfragen in Bezug auf die Arbeit ihres Vaters, haben sie für mich zu einer der interessantesten Figuren gemacht. Generell fand ich aber alle Charaktere spannend angelegt, auch wenn ich bei manchen noch gerne mehr Tiefe gehabt hätte. Besonders gut gemacht war, wie die Handlungsstränge nachher ineinander verflossen sind und alles nach und nach Sinn ergeben hat. Im weiteren Verlauf nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Gegen Ende wird es intensiv und düster- die Stimmung ging für mich stellenweise stark Richtung Endzeit, was ich super spannend finde, auch wenn es nicht immer leicht zu verdauen war. Ein Pluspunkt ist die Botschaft hinter dem Buch: Man merkt deutlich, dass hier mehr dahintersteckt - gerade die Thematik rund um die Menschheit, Umwelt und Verantwortung fand ich sehr präsent und zum Nachdenken anregend. Gerade die Figur Viktor ist dabei sehr interessant - seine Motive sind auf verstörende Weise nachvollziehbar, auch wenn seine Taten erschreckend sind. Diese moralische Grauzone hat dem Buch zusätzliche Spannung verliehen. Allerdings hatte ich auch meine Schwierigkeiten: Die sehr langen Abschnitte und die hohe Informationsdichte haben das Lesen teilweise erschwert und ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob ich den Fantasy-Anteil wirklich gebraucht hätte. Fazit: "Als der Schnee noch fiel" ist ein vielschichtiger, ideenreicher Fantasy-Auftakt mit spannenden Ansätzen, starken Themen und einigen eindrucksvollen Momenten. Nicht immer leicht zu lesen, aber definitiv interessant genug, um wissen zu wollen, wie es weitergeht. Wer bereit ist, sich auf eine anspruchsvollere, teils düstere Geschichte einzulassen, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben.

Ambitionierter Auftakt

Bewertung am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3156985
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Schon zu Anfang der Geschichte wird deutlich, dass der Roman viel von seinen Lesern verlangt. Die Welt wirkt zunächst vertraut- fast wie eine Version unserer Zukunft- wird jedoch schnell durch fantastische Elemente wie Lichtlinge, Riesen und Bloboks durchbrochen. Gerade diese Mischung hat bei mir zu Beginn für Verwirrung gesorgt, da der Einstieg nicht wie eine Fantasygeschichte daherkommt. Es gibt viele Figuren und Begriffe, die man erst einordnen muss, und der Einstieg kann dadurch vielleicht nicht ganz leicht fallen. Hat man sich aber erst einmal orientiert, entwickelt sich auch die Neugier darauf, wohin die Reise noch geht. Besonders spannend fand ich die verschiedenen Handlungsstränge und die Figur Janine. Ihre rebellische Art und das moralische Hinterfragen in Bezug auf die Arbeit ihres Vaters, haben sie für mich zu einer der interessantesten Figuren gemacht. Generell fand ich aber alle Charaktere spannend angelegt, auch wenn ich bei manchen noch gerne mehr Tiefe gehabt hätte. Besonders gut gemacht war, wie die Handlungsstränge nachher ineinander verflossen sind und alles nach und nach Sinn ergeben hat. Im weiteren Verlauf nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Gegen Ende wird es intensiv und düster- die Stimmung ging für mich stellenweise stark Richtung Endzeit, was ich super spannend finde, auch wenn es nicht immer leicht zu verdauen war. Ein Pluspunkt ist die Botschaft hinter dem Buch: Man merkt deutlich, dass hier mehr dahintersteckt - gerade die Thematik rund um die Menschheit, Umwelt und Verantwortung fand ich sehr präsent und zum Nachdenken anregend. Gerade die Figur Viktor ist dabei sehr interessant - seine Motive sind auf verstörende Weise nachvollziehbar, auch wenn seine Taten erschreckend sind. Diese moralische Grauzone hat dem Buch zusätzliche Spannung verliehen. Allerdings hatte ich auch meine Schwierigkeiten: Die sehr langen Abschnitte und die hohe Informationsdichte haben das Lesen teilweise erschwert und ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob ich den Fantasy-Anteil wirklich gebraucht hätte. Fazit: "Als der Schnee noch fiel" ist ein vielschichtiger, ideenreicher Fantasy-Auftakt mit spannenden Ansätzen, starken Themen und einigen eindrucksvollen Momenten. Nicht immer leicht zu lesen, aber definitiv interessant genug, um wissen zu wollen, wie es weitergeht. Wer bereit ist, sich auf eine anspruchsvollere, teils düstere Geschichte einzulassen, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben.

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