• Produktbild: Was wir einander schuldig sind
  • Produktbild: Was wir einander schuldig sind

Was wir einander schuldig sind Ein bewegender Familienroman über Verlust, Vertrauen und zweite Chancen

3

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-71335-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-71335-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Witch-Journal

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familie ist alles.

    Mit ihrem Roman beweist Wilma Borghoff einmal mehr ihr außergewöhnliches Gespür für die leisen, aber umso gewaltigeren Töne des Lebens. Man spürt in jeder Zeile, wie viele tiefgründige Gedanken, wie viel Empathie und Herzblut die Autorin beim Schreiben bewegt haben müssen. Sie greift ein hochgradig sensibles Thema auf und verwandelt es in eine Geschichte, die den Leser tief im Inneren erschüttert und gleichzeitig wärmt. Jarik, ein lebensfroher Mann Ende fünfzig, genießt sein ruhiges Leben, bis ein einziger Anruf alles verändert. Seine Tochter Jessica meldet sich nach Jahren des Schweigens mit einer niederschmetternden Nachricht: Sie ist todkrank. Ihre letzte Bitte reißt Jariks Welt aus den Fugen: Seine ihm völlig fremde, zwölfjährige Enkelin Talea soll zu ihm und seiner Frau Elvira ziehen. In ihrer neuen Heimat angekommen, bringt Talea statt Gepäck vor allem Schweigen, Wut und tiefes Misstrauen aus ihrer friesischen Heimat mit. Für Jarik und Elvira beginnt eine aufreibende Zeit voller emotionaler Spannungen und Ohnmacht, in der gute Absichten allein nicht ausreichen, um eine verletzte Kinderseele zu heilen. Doch ein scheuer Grünspecht, der wie ein unsichtbarer Beschützer immer wieder in Taleas Nähe auftaucht, bringt einen Hauch von Hoffnung in das zerrüttete Gefüge. Werden sie es schaffen, die alten Wunden zu heilen? Die Autorin rückt die Charaktere mit all ihren Ecken, Kanten und Ängsten meisterhaft in den absoluten Fokus. Allen voran erweckt der Hauptcharakter Jarik das Buch zum Leben. Seine Zerrissenheit zwischen der Sorge um seine sterbende Tochter und der absoluten Überforderung mit seiner traumatisierten Enkelin ist so authentisch gezeichnet, dass man jede seiner emotionalen Aufregungen hautnah miterlebt. Die großen Emotionen – von tiefer Trauer über lähmende Hilflosigkeit bis hin zu zarten Funken von Hoffnung – bestimmen die Dynamik dieser Familie. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die zeigt, wie schwer und gleichzeitig wunderschön es ist, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Der Schreibstil von Wilma Borghoff ist ein absoluter Genuss. Sie schreibt unglaublich emotional, wortreich und so bildhaft, dass beim Lesen die Szenen wie ein berührender Film vor dem geistigen Auge vorbeiziehen. Das feine, magische Element des Grünspechts verleiht der Geschichte zudem eine wunderschöne Poesie. Abgerundet wird dieses Buch durch ein Cover, das ein absoluter Volltreffer ist: Es strahlt eine tiefe Wärme aus und schreit förmlich nach dem Kern der Geschichte – nach Familie und Zusammenhalt. Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung voller Wärme, Schmerz und Hoffnung. Wilma Borghoff ist ein emotionaler, bildstarker Roman gelungen, der die Frage aufwirft, was Familie wirklich bedeutet, und uns zeigt, dass es für eine zweite Chance nie zu spät ist. Vielen Dank. liebe Wilma.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    emotionaler Familienroman

    Ein tiefgründiger und emotionaler Familienroman, der auch zum Nachdenken anregt. Ich habe mich des öfteren gefragt wie ich in der Situation von Elvira gehandelt hätte. Genauso. Familie kann auch mal schwierig sein. Ich denke in dem Roman findet sich jeder Lesende wieder, mal mehr, mal weniger. Meine Gefühlswelt ich Achterbahn gefahren, eine kleine Achterbahn. Mal war ich traurig, dann wütend, dann musste ich lachen oder schmunzeln und zum Ende liefen dann doch die Tränen. Es ist immer schwer bei solchen Gefühlsromanen nicht zu viel vom Inhalt zu verraten und deswegen hier mein Tipp: Lest das Buch es lohnt sich. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Der Schreibstil ist fesselnd. Die Geschichte ist real erzählt und ich habe mit den Charakteren zusammen eine emotionale Reise erlebt. Ja und die beiden tierischen Protagonisten, haben mein Leseherz so was von erobert. Das Cover ist ganz meins, denn ich liebe einfache, schlichte Cover und wenn ihr die Bedeutung erfahren wollt, das erfahrt ihr wenn ihr die Geschichte gelesen habt. Mich hat die Geschichte abgeholt.

  • Renate Vorwerk

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Schilderung einer außergewöhnlichen Familiensituation

    Eine außergewöhnliche Situation: ein gut situiertes Ehepaar mit zwei erwachsenen Kindern soll plötzlich eine 14jährige Waise aufnehmen. Beide kennen das Kind nicht, ein Enkelkind aus erster Ehe des Ehemannes, der seit Jahren keinen Kontakt zu seiner Tochter hatte und das Kind überhaupt nicht kennt. Seine Frau ebenso wenig. Wie gehen beide mit dieser Situation um? Das beschreibt Wilma Borghoff anschaulich und nachvollziehbar. Zunächst die schwierige Entscheidungsfindung, anschließend sehr kurzfristig die Umstellung des gesamten Lebens beider. Nach anfänglichen großen Schwierigkeiten vorsichtige Annäherung, immer wieder unterbrochen von Rückschlägen auf beiden Seiten. Der Rest der Familie – die beiden erwachsenen Kinder – unterstützt zunächst zögerlich. Mitten drin ein zutiefst traumatisiertes Kind. Wilma Borghoff schildert die Entwicklung mit teilweise tragischen Elementen, immer wieder aufgelockert durch witzige Bemerkungen und fröhliche Ereignisse. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was wir einander schuldig sind
  • Produktbild: Was wir einander schuldig sind