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Was wir einander schuldig sind Ein bewegender Familienroman über Verlust, Vertrauen und zweite Chancen

1

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-71335-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-71335-6

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Packende Schilderung einer außergewöhnlichen Familiensituation

Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine außergewöhnliche Situation: ein gut situiertes Ehepaar mit zwei erwachsenen Kindern soll plötzlich eine 14jährige Waise aufnehmen. Beide kennen das Kind nicht, ein Enkelkind aus erster Ehe des Ehemannes, der seit Jahren keinen Kontakt zu seiner Tochter hatte und das Kind überhaupt nicht kennt. Seine Frau ebenso wenig. Wie gehen beide mit dieser Situation um? Das beschreibt Wilma Borghoff anschaulich und nachvollziehbar. Zunächst die schwierige Entscheidungsfindung, anschließend sehr kurzfristig die Umstellung des gesamten Lebens beider. Nach anfänglichen großen Schwierigkeiten vorsichtige Annäherung, immer wieder unterbrochen von Rückschlägen auf beiden Seiten. Der Rest der Familie – die beiden erwachsenen Kinder – unterstützt zunächst zögerlich. Mitten drin ein zutiefst traumatisiertes Kind. Wilma Borghoff schildert die Entwicklung mit teilweise tragischen Elementen, immer wieder aufgelockert durch witzige Bemerkungen und fröhliche Ereignisse. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.

Packende Schilderung einer außergewöhnlichen Familiensituation

Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine außergewöhnliche Situation: ein gut situiertes Ehepaar mit zwei erwachsenen Kindern soll plötzlich eine 14jährige Waise aufnehmen. Beide kennen das Kind nicht, ein Enkelkind aus erster Ehe des Ehemannes, der seit Jahren keinen Kontakt zu seiner Tochter hatte und das Kind überhaupt nicht kennt. Seine Frau ebenso wenig. Wie gehen beide mit dieser Situation um? Das beschreibt Wilma Borghoff anschaulich und nachvollziehbar. Zunächst die schwierige Entscheidungsfindung, anschließend sehr kurzfristig die Umstellung des gesamten Lebens beider. Nach anfänglichen großen Schwierigkeiten vorsichtige Annäherung, immer wieder unterbrochen von Rückschlägen auf beiden Seiten. Der Rest der Familie – die beiden erwachsenen Kinder – unterstützt zunächst zögerlich. Mitten drin ein zutiefst traumatisiertes Kind. Wilma Borghoff schildert die Entwicklung mit teilweise tragischen Elementen, immer wieder aufgelockert durch witzige Bemerkungen und fröhliche Ereignisse. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.

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Was wir einander schuldig sind

von Wilma Borghoff

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