Produktbild: Dies Irae - Tag des Zorns. Waldviertler Mystery-Krimi

Dies Irae - Tag des Zorns. Waldviertler Mystery-Krimi

20

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.05.2026

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

323 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990743843

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

14.05.2026

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

323 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990743843

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  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Mystery und Schmäh - ein Waldviertler Krimmi

    Dem Autor Adrian Schmelzbart, welcher den Roman „ Dies Irae - Tag des Zorns“ geschrieben hat, ist mit dieser Mystery - Crime - Story ein wahrer Clou gelungen. Jedenfalls aus meiner Sicht. Erschienen ist das Buch im Jahr 2026, über den Verlag Federfrei,der unter anderem Crime aus der Region Österreichs veröffentlicht. Was mir gefiel, ist zum einem, dass die Story spannend erzählt und mit mystischen Erscheinungen sowie Elementen bereichert wurde. Der Schreibstil ist angenehm erfrischend und lässt sich flüssig lesen. Ergänzend wird durch die Schmäh der Dialoge einem ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Jedenfalls bei mir. Mit „Schmäh“, ist der österreichische Wortwitz gemeint, welcher manchmal Spitzbübisch und kokett daher kommt. Entweder man lächelt amüsiert darüber oder man mag ihn nicht. Ob die Resi- Tante, die das Dorforakel ist, auf ihrer Bank befragt wird, oder die deperde Hermie beim Begräbnis ins Grab spuckt, es gab so einige Stellen welche mich amüsierten. Starke Charakter bevölkerten das Buch, die sich mit ihren Eigenwilligen Verhalten behaupten wollten und dann dieses in Tat umsetzen. Die Geschichte beginnt mit den letzten Augenblicken aus Leben von Dollys Tochter und es verschlägt einem beim lesen Schlichtweg die Sprache. In ihrer Trauer über deren Tod, sucht sie die Einsamkeit und entflieht in das Österreichische, Waldige - Grenzgebiet zu Tschechien. Dort sucht die Protagonistin Zuflucht, in der heruntergekommenen Hütte ihrer verstorbenen Großeltern. Ihr Handy schmiss Dolly in den Fluß, die Thaya, welcher die beiden Länder miteinander verbindet und trennt. Es sind darauf zu viele Erinnerungen an ihre geliebte Tochter und deshalb muss es weg. In der Nacht kann Dolly nicht schlafen und sieht Licht im Baumhaus. Danach macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Tochter und Melanie, welche sie im Mondlicht in der Nacht sah. Wer ist dieser Mann im weißen Leinenanzug mit einem Monokel am Auge? Erscheint der da, im Namen von Gott, oder ist er vom Leibhaftigen gesandt worden? Die Antwort darauf habe ich für mich gefunden. Nun liegt dies beim am zukünftigen Leser des Romans dies ausfindig zu machen. Zu empfehlen ist dieser für alle, die Crime - Mystery lieben sowie die Gegend um Österreich, und die die Schmäh der fiktiven Menschen der Handlung mögen. Ich würde mich darüber freuen, wenn dieser Roman verfilmt werden würde und er im Fernsehen zu sehen wäre.

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2026

    eBook (ePUB)

    Ja mei, wenn a Buch so guat is, dann will ma halt ned hamgeh’n.

    Ein abgelegenes Dorf, alte Erinnerungen, lange verborgene Geheimnisse und die Schatten der Vergangenheit – „Dies Irae – Tag des Zorns“ entfaltet von Beginn an eine dichte und faszinierende Atmosphäre. Was zunächst wie ein spannender Kriminalfall beginnt, entwickelt sich schnell zu weit mehr. Der Autor verbindet geschickt mystische Elemente mit einer fesselnden Handlung und erschafft dabei eine Geschichte, die gleichermaßen berührt, erschreckt und neugierig macht. Besonders beeindruckend ist, wie selbstverständlich Realität und Übernatürliches miteinander verwoben werden. Die Übergänge sind so fließend gestaltet, dass man sich immer wieder fragt, wo das eine endet und das andere beginnt. Auch sprachlich hat mich das Buch begeistert. Der Schreibstil wirkt stellenweise beinahe poetisch, ohne die Spannung auszubremsen. Im Gegenteil: Gerade die besondere Art zu erzählen verleiht der Geschichte ihren unverwechselbaren Charakter. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet und die Handlung hält zahlreiche Überraschungen bereit. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, gönnt den Leserinnen und Lesern aber immer wieder kurze Momente zum Durchatmen, bevor sie erneut anzieht. Für mich ist „Dies Irae – Tag des Zorns“ eine außergewöhnliche Mischung aus Mystery, Krimi und atmosphärischer Erzählkunst, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein Buch für alle, die atmosphärische Geschichten mit dunklen Geheimnissen und einer Prise Übersinnlichem lieben. Manche Bücher liest man. Andere ziehen einen in ihre Welt hinein. Dies Irae gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.

  • Dana09

    aus Altomünster

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Mystery-Krimi mit Lokalkolorit

    Das Buch beginnt dramatisch mit dem Mord an zwei kleinen Mädchen und verspricht eine spannende Geschichte. Hardegg, ein Kaff im österreichisch-tschechischem Grenzgebiet im Thaya-Tal. Abgelegen inmitten vieler Wälder und mit einer alten Ritterburg, die auf einem Felsen über dem Dorf thront, ist es der ideale Ort düsterer und mysteriöser Handlungen. Hier, im Hause ihres geliebten Großvaters, verbrachte Dolly viele glückliche Tage. Neun Jahre nach dem ungeklärten Mord an ihrer Tochter und einige Jahre nach dem Tod des Großvaters, zieht sie in das alte Haus. Sogar das Baumhaus, dass er seiner Enkelin vor über 30 Jahren gebaut hatte, ist noch da. Schon nach wenigen Tagen bemerkt Dolly in einer Nacht ein helles Leuchten im Baumhaus und trifft auf ein weißgekleidetes Mädchen. Als sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Kind macht, stellt sich bald heraus, dass es sich dabei um die vor über zehn Jahren ermordete Melanie handelt. Sogleich wird Dolly in einen Strudel von unerklärlichen Ereignissen, ablehnenden Dorfbewohnern und Jahrzehnte zurück liegenden Missbrauchsfällen sowie unentdeckten Morden an mehreren Mädchen, gezogen. Darüber hinaus taucht die Frage auf, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt. Bei ihrer Mörderjagd stößt Dolly auf mehrere Verdächtigte, von denen einige aber selbst schon bald das Zeitliche segnen. Auf der Suche nach Erklärungen und dem Mörder ihrer Tochter rennt sie gegen eine Mauer von Schweigen und bald verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Illusion. „Dies Irae – Tage des Zorns“ ist ein spannender Mystery-Krimi mit der richtigen Dosis an Übernatürlichem. Durch bildhafte, eindrucksvolle Beschreibungen gelingt es dem Autor, die Schauplätze vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, haben Persönlichkeit und werden durch Gefühl zum Leben erweckt. Ihre Vielschichtigkeit machen sie interessant und undurchschaubar. Besonders die Darstellung der österreichischen Eigenarten und typischen Besonderheiten gefallen mir sehr gut. Setting und Menschen passen perfekt zusammen. Über allem liegt ein unheilvoller Schleier von Düsternis und Bedrohung. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die österreichischen Ausdrücke bringen Persönlichkeit und Authentizität in das Geschriebene. Die Spannung wird langsam aufgebaut und kann durch unerwartete Twists gesteigert werden. Dass es am Ende keine eindeutige Auflösung gibt, finde ich gut. Durch „Dies Irae – Tage des Zorns“ durfte ich einen mir bisher unbekannten Autor entdecken, dessen Art und Weise Geschichten zu erzählen, mich sehr angesprochen hat.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Mystery Krimi

    Ein spannendes bis zum Schluss fesselnden Buch. Dem Autor ist hier ein Mystery Krimi gelungen denn man sich durchaus auch als Film vorstellen kann. Dolly ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die sich im Laufe der Handlung zwar ändert. Sie ist aber immer authentisch und glaubwürdig. Fazit: Ein tolles Buch das man nicht aus der Hand legt bevor man es zu Ende gelesen hat.

  • MiLi

    aus G

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schweigen kann tödlich sein

    Dolly zieht neun Jahre nach den Tod ihres Großvaters, in dessen Haus im abgelegenen Waldviertel, da sie nach Frieden sucht. Doch plötzlich leuchtet Nachts das Baumhaus ihrer Kindheit und es erscheint ihr ein Mädchen. Ähnlich ihrer getöteten Tochter, blass , still und verstörend. Einen Zusammenhang findet Dolly als sie auf das Grab des Kindes Melanie Schweiger stößt. Das ganze Dorf schweigt und in Dolly wächst ein enormer Zorn, von Schmerz und der Hoffnung auf Gerechtigkeit. Dolly stellt sich der Vergangenheit und einem Mörder der mitten unter ihnen lebt. Es ist für mich nicht das erste Buch des Autoren allerdings bin ich ,da es sich um einen Mystery Krimi handelt ohne Erwartungen in das Buch gegangen. Das Mystery würde ich übernatürliche Dinge nennen und solche Geschichten liebe ich, somit war ich von der ersten Seite an mittendrin und gefesselt. Der Schreibstil war sehr spannend, flüssig und gleichzeitig fordernd. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und ich konnte die Angst und die Trauer beinahe fühlen. Ich rätselte bis fast zum Schluss wer der Bösewicht ist. Wie muss sich eine Mutter fühlen deren Tochter ermordet wird? Trauer , Wut , Ohnmacht oder doch Zorn? Somit ist auch der Titel des Buches perfekt gewählt. Obwohl es nur eine Geschichte ist , regt es definitiv zum nachdenken und inne halten an. Wie oft sieht man einfach über Dinge hinweg nur weil man Angst vor dem danach hat. Hier ist es mit der starken Dolly sehr gut gelungen zu zeigen an sich zu Glauben und zu kämpfen. Vieles kam anders als erwartet und ab und an musste ich mit Pipi in den Augen kämpfen. Warum? Das müsst ihr selbst rausfinden. Von mir gibt es eine klare Empfehlung zum lesen für dieses gelungene Buch .

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