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Wieso Heimat, ich wohne zur Miete Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

EAN

2710004864673

Beschreibung

Rezension

"Selim Özdogan ist mit 'Wieso Heimat, ich wohne zur Miete' ein Roman gelungen, der die Fragen nach Identität und kultureller Differenz ernst nimmt, indem er darüber kluge Witze macht." Carsten Otte, SWR 2 "vielstimmiger Beitrag zur Kulturenverständigung" Der Standard, Roman Gerold "Kurzweiligkeit, Einfallsreichtum und Komik machen die Lektüre dieses Romans zum Dauervergnügen ... Würden alle dem Thema Interkulturalität so entspannt begegnen wie Selim Özdogan, hätten wir viele Probleme gelöst." Oberösterreichische Nachrichten, Christian Schacherreiter "'Wieso Heimat, ich wohne zur Miete' bietet überaus unterhaltsame Lektüre, die so manches über Istanbuler Lebensgefühl erzählt ...Vor allem aber bringt das Buch die Zerrissenheit einer ganzen Generation auf den Punkt.' APA, Wolfgang Huber-Lang "Unterhaltsame Lektüre, die so manches über das Istanbuler Lebensgefühl erzählt. Vor allem aber bringt das Buch die Zerrissenheit einer ganzen Generation auf den Punkt." Luzerner Zeitung, Arno Renggli "'Wieso Heimat, ich wohne zur Miete' ist eine höchst vergnügliche Lektüre und eine ernst zu nehmende Auseinandersetzung mit Identität, Heimat sowie nationalen und kulturellen Klischees." WOZ, Silvia Süess "Selim Özdogan beschreibt, wie facettenreich Identität sein kann." Nordwest Radio, Marike Deitschun "hinreißend komisch" Kölner-Stadtanzeiger, Emmanuel van Stein "Selim Özdogan ist eine Satire auf deutsche und türkische Klischees gelungen" SWR, Werner Witt "Selim Özdogans Roman 'Wieso Heimat, ich wohne zur Miete' ist klug und unterhaltsam." Badische Zeitung, Heidi Ossenberg "Ernst und lustig, klug und naiv, poetisch und gewitzt skizziert der 44-jährige Wahlkölner den Weg eines jungen Mannes, der zwischen Integration, Reisepässen und Wurzeln immer wieder politisiert wird." Kieler Nachrichten, Alev Dogan "Witzig und klug räumt Selim Özdogan in seinem Buch mit kulturellen Verallgemeinerungen und Vorurteilen auf." Domradio, Johannes Schröer "Ein amüsantes Wechselspiel zwischen Deutschland und der Türkei. Räumt mit einigen Vorurteilen und Verallgemeinerungen mal ordentlich auf." Buchkultur, Jorghi Poll "ein unwahrscheinlich lustiges Buch. So lustig, dass man es ernst nehmen muss." Tiroler Tageszeitung, Joachim Leitner "Selim Özdogan erzählt erfrischend frech" Südtiroler Tageszeitung, Helmuth Schönauer

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/11,2/2,5 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

EAN

2710004864673

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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Zwischen Freiburg und Istanbul auf der Suche nach sich selbst

Shilo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981306

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verlassenwerden kann ein ziemlich unbequemer Anfang sein. Hier ist es der Auslöser für eine Reise, die weniger mit Kofferpacken als mit innerer Unruhe zu tun hat. Krishna Mustafa steckt fest zwischen Erwartungen, Zuschreibungen und der Frage, wer oder was man eigentlich sein soll. Nicht dramatisch, nicht pathetisch, sondern eher tastend und suchend. Der Ortswechsel nach Istanbul fühlt sich anfangs wie ein Befreiungsschlag an. Neue Straßen, neue Stimmen, neue Rhythmen. Die Stadt wirkt lebendig, laut und widersprüchlich, genau wie Krishna selbst. Moscheen stehen neben Starbucks, politische Gespräche neben Alltagsbeobachtungen, und immer wieder schiebt sich ein feiner Humor dazwischen, der hängen bleibt. Der Roman erzählt bewusst nicht in großen Bögen. Es sind Begegnungen, Gespräche und kleine Beobachtungen, die sich nach und nach zusammenfügen. Gerade das wirkt glaubwürdig. Wer klare Antworten erwartet, wird sie hier nicht finden. Wer jedoch wissen möchte, wie sich dieses Leben zwischen den Welten anfühlen kann, bekommt ein sehr stimmiges Bild. Besonders überzeugend ist der Ton. Leicht, manchmal frech, oft sehr genau. Klischees werden benannt, gelegentlich überspitzt und dann wieder still entlarvt. Politische Themen wie Erdoğan oder der Gezi Park tauchen auf und fügen sich selbstverständlich in den geschilderten Alltag ein. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, sind aber spürbar präsent, so wie im echten Leben. Beim Lesen stellt sich immer wieder dieses leise Erkennen ein. Nicht weil alles vertraut wäre, sondern weil Unsicherheit, Neugier und das Nicht-Ankommen erstaunlich nah wirken. Die Suche nach guter Schokolade, Gespräche mit Verwandten und flüchtige Eindrücke aus dem Stadtleben sind keine Nebensachen, sondern tragen die Geschichte. Am Ende bleibt kein fertiges Selbstbild. Und genau das passt zu diesem Roman. Die Reise liefert keine Lösung, aber eine ehrliche Annäherung an die eigene Zerrissenheit. Das wirkt klug, menschlich und angenehm unaufgeregt. Vier Sterne für einen Roman, der leicht erzählt ist, fein beobachtet und noch nachwirkt, gerade weil er offen bleibt.

Zwischen Freiburg und Istanbul auf der Suche nach sich selbst

Shilo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981306
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Verlassenwerden kann ein ziemlich unbequemer Anfang sein. Hier ist es der Auslöser für eine Reise, die weniger mit Kofferpacken als mit innerer Unruhe zu tun hat. Krishna Mustafa steckt fest zwischen Erwartungen, Zuschreibungen und der Frage, wer oder was man eigentlich sein soll. Nicht dramatisch, nicht pathetisch, sondern eher tastend und suchend. Der Ortswechsel nach Istanbul fühlt sich anfangs wie ein Befreiungsschlag an. Neue Straßen, neue Stimmen, neue Rhythmen. Die Stadt wirkt lebendig, laut und widersprüchlich, genau wie Krishna selbst. Moscheen stehen neben Starbucks, politische Gespräche neben Alltagsbeobachtungen, und immer wieder schiebt sich ein feiner Humor dazwischen, der hängen bleibt. Der Roman erzählt bewusst nicht in großen Bögen. Es sind Begegnungen, Gespräche und kleine Beobachtungen, die sich nach und nach zusammenfügen. Gerade das wirkt glaubwürdig. Wer klare Antworten erwartet, wird sie hier nicht finden. Wer jedoch wissen möchte, wie sich dieses Leben zwischen den Welten anfühlen kann, bekommt ein sehr stimmiges Bild. Besonders überzeugend ist der Ton. Leicht, manchmal frech, oft sehr genau. Klischees werden benannt, gelegentlich überspitzt und dann wieder still entlarvt. Politische Themen wie Erdoğan oder der Gezi Park tauchen auf und fügen sich selbstverständlich in den geschilderten Alltag ein. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, sind aber spürbar präsent, so wie im echten Leben. Beim Lesen stellt sich immer wieder dieses leise Erkennen ein. Nicht weil alles vertraut wäre, sondern weil Unsicherheit, Neugier und das Nicht-Ankommen erstaunlich nah wirken. Die Suche nach guter Schokolade, Gespräche mit Verwandten und flüchtige Eindrücke aus dem Stadtleben sind keine Nebensachen, sondern tragen die Geschichte. Am Ende bleibt kein fertiges Selbstbild. Und genau das passt zu diesem Roman. Die Reise liefert keine Lösung, aber eine ehrliche Annäherung an die eigene Zerrissenheit. Das wirkt klug, menschlich und angenehm unaufgeregt. Vier Sterne für einen Roman, der leicht erzählt ist, fein beobachtet und noch nachwirkt, gerade weil er offen bleibt.

Auf der Suche nach sich selbst

Tina Bauer aus Essingen am 14.07.2022

Bewertungsnummer: 1747442

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Reise in die Vergangenheit um sich selbst zu finden? Das hatten wir doch schon so oft in Büchern und es gelang nur selten, ein bezauberndes Bild darin wiederzufinden. Während Krishna versucht sich selbst zu finden, findet er zumindest das, was man unter Heimat versteht. Krishna Mustafa ist auf der Suche nach sich selbst. Seine Freundin Laura hat sich von ihm getrennt weil er scheinbar weder in Deutschland noch in der Türkei seine Heimat zu finden glaubt. Ein abenteuerlicher Roadtrip mitten in Istanbul beginnt und die Suche zu sich selbst und zu seinen Wurzeln ist für Krishna schwerer als gedacht. In seiner WG, dessen Zimmer er mit seinem Cousin Emre getauscht hat, wird über Politik nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen und bis er versteht warum, ist es schon fast zu spät. Ein wirklich ausgezeichneter und besonders aktueller Roman über die eigenen Wurzeln, das Leben und ja, auch über den Verfassungsschutz, als Krishna unfreiwillig zu einem rebellierenden rappenden Dschihadisten wird. Mit viel Witz und der nötigen Ernsthaftigkeit erzählt Özdogan, das man im eigenen Land ein Flüchtling sein kann und Integration, auch wenn man scheinbar die gleiche Sprache spricht, nicht immer möglich ist.

Auf der Suche nach sich selbst

Tina Bauer aus Essingen am 14.07.2022
Bewertungsnummer: 1747442
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Reise in die Vergangenheit um sich selbst zu finden? Das hatten wir doch schon so oft in Büchern und es gelang nur selten, ein bezauberndes Bild darin wiederzufinden. Während Krishna versucht sich selbst zu finden, findet er zumindest das, was man unter Heimat versteht. Krishna Mustafa ist auf der Suche nach sich selbst. Seine Freundin Laura hat sich von ihm getrennt weil er scheinbar weder in Deutschland noch in der Türkei seine Heimat zu finden glaubt. Ein abenteuerlicher Roadtrip mitten in Istanbul beginnt und die Suche zu sich selbst und zu seinen Wurzeln ist für Krishna schwerer als gedacht. In seiner WG, dessen Zimmer er mit seinem Cousin Emre getauscht hat, wird über Politik nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen und bis er versteht warum, ist es schon fast zu spät. Ein wirklich ausgezeichneter und besonders aktueller Roman über die eigenen Wurzeln, das Leben und ja, auch über den Verfassungsschutz, als Krishna unfreiwillig zu einem rebellierenden rappenden Dschihadisten wird. Mit viel Witz und der nötigen Ernsthaftigkeit erzählt Özdogan, das man im eigenen Land ein Flüchtling sein kann und Integration, auch wenn man scheinbar die gleiche Sprache spricht, nicht immer möglich ist.

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Wieso Heimat, ich wohne zur Miete

von Selim Özdogan

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