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Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,3 cm

Gewicht

468 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004914422

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mit seinem Buch liefert Rödder [...] einen Kompass für politisches Handeln. ("Deutschlandfunk Kultur")
[...] es geht um die Selbstwahrnehmung der Deutschen seit den Befreiungskriegen und darum, wie die Nachbarn Deutschland sahen und sehen. ("Der Spiegel")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,3 cm

Gewicht

468 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004914422

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1581951

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andreas Rödder beschreibt die politische Rolle und die Wahrnehmung Deutschlands in den letzten 150 Jahren. Wie werden wir von unseren europäischen Nachbarn gesehen und wie betrachten wir wiederum diese? Welche Stereotype und Wahrnehmungsmuster halten sich dabei hartnäckig? Neben der historischen Dimension zeigt Rödder anschaulich, dass Eigen- und Fremdwahrnehmung immer auch interagieren und auf einander bezogen sind. Ein spannendes Buch, das einen als Leser auffordert, eigene Sichtweisen zu hinterfragen.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1581951
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andreas Rödder beschreibt die politische Rolle und die Wahrnehmung Deutschlands in den letzten 150 Jahren. Wie werden wir von unseren europäischen Nachbarn gesehen und wie betrachten wir wiederum diese? Welche Stereotype und Wahrnehmungsmuster halten sich dabei hartnäckig? Neben der historischen Dimension zeigt Rödder anschaulich, dass Eigen- und Fremdwahrnehmung immer auch interagieren und auf einander bezogen sind. Ein spannendes Buch, das einen als Leser auffordert, eigene Sichtweisen zu hinterfragen.

Macht und Ohnmacht versus konstruktive Stärke

S.A.W am 25.09.2018

Bewertungsnummer: 1135405

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dreimal war Deutschland die mächtigste Nation Europas und ebenso oft wurde es vom Rivalen Frankreich gestürzt: 1250 (Sturz der Hohenstaufen), 1648 (Dreißigjähriger Krieg), 1918 („Un“-Frieden von Versailles). Es folgte jeweils ein Zeit der Zersplitterung und der Machtlosigkeit, bis ein neuer Aufstieg begann: Durch die Habsburger 1517, durch Preußen 1871 und durch die Wiedervereinigung 1990. Das grausame Zwischenspiel 1938-45 machte es den Alliierten leicht, Deutschland zum Schuldigen und Buhmann abzustempeln, woraufhin die Bundesrepublik auf alle Machtambitionen verzichtete, sich mit Frankreich verbündete und ihm den politischen Vortritt ließ. Heute ist Deutschland wieder dort, wo es vor 100 Jahren war: es ist wieder die stärkste Nation und soll führen. Wenn es dies tut wird die deutsche Dominanz beklagt. Also was nun? Andreas Röder beschreibt die ambivalenten Zuschreibungen von innen und außen: Deutschland als brutale Hunnen, als Land der Dichter und Denker, als wirtschaftlicher Exportführer. Was sollen die Deutschen machen, um nicht ein viertes Mal gestürzt zu werden? Röder hat vier Lösungsvorschläge: 1. Ausstieg aus den nationalen Opferrollen samt Schuldzuschreibungen 2. Selbstverantwortung ohne Doppelstandards für die eigene Nation und ihre Rivalen 3. Europäisches Investment, Rücksicht und Gelassenheit. 4. Flexible Integration der EU 5. Kollektive Führung durch Frankreich, Deutschland und England. Der Autor erklärt die letzten 150 Jahre in all ihren Facetten und Fehlentwicklungen und plädiert für einen rationalen Weg der Verhandlungen und Bündnisse innerhalb der EU. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Deutschland gewinnt den Krieg. CreateSpace 2017“

Macht und Ohnmacht versus konstruktive Stärke

S.A.W am 25.09.2018
Bewertungsnummer: 1135405
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dreimal war Deutschland die mächtigste Nation Europas und ebenso oft wurde es vom Rivalen Frankreich gestürzt: 1250 (Sturz der Hohenstaufen), 1648 (Dreißigjähriger Krieg), 1918 („Un“-Frieden von Versailles). Es folgte jeweils ein Zeit der Zersplitterung und der Machtlosigkeit, bis ein neuer Aufstieg begann: Durch die Habsburger 1517, durch Preußen 1871 und durch die Wiedervereinigung 1990. Das grausame Zwischenspiel 1938-45 machte es den Alliierten leicht, Deutschland zum Schuldigen und Buhmann abzustempeln, woraufhin die Bundesrepublik auf alle Machtambitionen verzichtete, sich mit Frankreich verbündete und ihm den politischen Vortritt ließ. Heute ist Deutschland wieder dort, wo es vor 100 Jahren war: es ist wieder die stärkste Nation und soll führen. Wenn es dies tut wird die deutsche Dominanz beklagt. Also was nun? Andreas Röder beschreibt die ambivalenten Zuschreibungen von innen und außen: Deutschland als brutale Hunnen, als Land der Dichter und Denker, als wirtschaftlicher Exportführer. Was sollen die Deutschen machen, um nicht ein viertes Mal gestürzt zu werden? Röder hat vier Lösungsvorschläge: 1. Ausstieg aus den nationalen Opferrollen samt Schuldzuschreibungen 2. Selbstverantwortung ohne Doppelstandards für die eigene Nation und ihre Rivalen 3. Europäisches Investment, Rücksicht und Gelassenheit. 4. Flexible Integration der EU 5. Kollektive Führung durch Frankreich, Deutschland und England. Der Autor erklärt die letzten 150 Jahre in all ihren Facetten und Fehlentwicklungen und plädiert für einen rationalen Weg der Verhandlungen und Bündnisse innerhalb der EU. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Deutschland gewinnt den Krieg. CreateSpace 2017“

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Wer hat Angst vor Deutschland?

von Andreas Rödder

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Andreas Koch

Thalia Bergisch Gladbach

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5/5

Von Deutschland, im Zentrum von...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Deutschland, im Zentrum von Europa gelegen, wird in Zukunft noch mehr Führungsverantwortung in der EU erwartet, geschichtlich bedingt, stößt dies bei vielen Nachbarn auf Skepsis.
  • Andreas Koch
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Von Deutschland, im Zentrum von...

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Von Deutschland, im Zentrum von Europa gelegen, wird in Zukunft noch mehr Führungsverantwortung in der EU erwartet, geschichtlich bedingt, stößt dies bei vielen Nachbarn auf Skepsis.

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