Standort Europa: Wege aus der Deindustrialisierung Wie Industrie, Politik und Gesellschaft die Wettbewerbsfähigkeit Mitteleuropas sichern können
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49,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.10.2026
Abbildungen
Etwa mit 40 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
250
Maße (L/B)
24/16,8 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-52303-9
Europa steht am industriellen Scheideweg. Die Herstellkosten mitteleuropäischer Automobilzulieferer liegen rund 25 % über denen chinesischer Wettbewerber – ein Kostennachteil, der Arbeitsplätze, Wohlstand und geopolitische Unabhängigkeit bedroht. Doch ist die Deindustrialisierung wirklich unaufhaltsam? Das vorliegende Buch liefert eine datenbasierte Antwort. Anhand der detaillierten Fallanalyse eines mittelständischen Tier-2-Zulieferers und einer umfassenden Metaanalyse werden die Kostentreiber – von Lohn über Energie bis Bürokratie – systematisch quantifiziert und in ein konkretes Maßnahmenkonzept überführt. Das Ergebnis: Rund 80 % der Kostenlücke können durch unternehmerische Maßnahmen wie Automatisierung, KI-Einsatz und Prozessoptimierung geschlossen werden, die verbleibenden 20 % erfordern politische Reformen.
Ein Praxisleitfaden für die Geschäftsführung, Industriepolitik und alle, die verstehen wollen, was der europäische Industriestandort braucht, um zu überleben.
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