Trotzkis Vorstellungen des "Neuen Menschen" im Kontext der Oktoberrevolution
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
02.06.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389192955
In dieser Hausarbeit sollen die Vorstellungen von Leo Trotzki zum "Neuen Menschen" im Kontext der Oktoberrevolution 1917 analysiert werden. Die zentrale Frage wird dabei sein, was Trotzki unter dem "Neuen Menschen" verstanden hat und wie er ihn zu gestalten dachte. Wollte er ihn qualitativ neuschaffen oder bloß modifizieren? Kann man ihm den Vorwurf eugenischer Methoden machen? Grundlage für die Untersuchung von Trotzkis Vorstellungen bildet vor allem ein Auszug aus seinem Werk "Literatur und Revolution" aus dem Jahre 1923.
Auf die Einleitung folgt die Darstellung des für das Verständnis der Quellen notwendigen historischen Kontextes. Dabei soll zum einen eine ideengeschichtliche Einordnung des Gedankens vom "Neuen Menschen" und zum anderen eine politikgeschichtliche Einordnung der Oktoberrevolution 1917 vorgenommen werden. Auf dem historischen Kontext aufbauend erfolgt dann die Quellenanalyse von Trotzkis Schrift "Literatur und Revolution". Drei Punkte sind hierbei zentral: Erstens soll mithilfe der Quellenkritik eine grundsätzliche Einführung in das Werk Trotzkis geliefert werden. Zweitens soll die Frage nach dem Wesen des "Neuen Menschen" bei Trotzki beantwortet werden: Wie ist Trotzkis "Neuer Mensch" beschaffen? Drittens werden die Mittel, durch die der "Neue Mensch" geschaffen werden soll, dargestellt: Wie wird Trotzkis "Neuer Mensch" geschaffen?
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