Produktbild: Bisduvergisst
Gebraucht Band 3

Bisduvergisst Kea Laverdes dritter Fall

Aus der Reihe Kea Laverde
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,2/2,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005004658

Beschreibung

Rezension

»"… Friederike Schmöe hat ihren Krimi mit lockerem Tonfall und trotzdem mitreißend geschrieben. "«(BRIGITTE über Kea Laverdes ersten Fall „Schweigfeinstill“)
»"… Ihre Krimis sind Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde. "«(Bayerisches Fernsehen - LeseZeichen)
»"... Auf jeden Fall funktioniert Schmöes Geschichte sehr gut, ist von Anfang bis Ende spannend und hat durch die Themen Demenz sowie Weltkriegsende sogar eine gewisse Tiefe. So sehr hier der unkonventionelle Wechsel der Erzählperspektiven den Puristen auch irritieren mag, so abwechslungsreich wird das Buch dadurch. Kurzum: sehr lesenswert! "«(Nürnberger Zeitung)
»"... Reizvoll an Friederike Schmöes Romanen ist vor allem ihre selbstverständliche Art, ohne Penetranz Philosophisches, Hintergründiges, Nach-Gedachtes, unsere Gegenwart kritisch Reflektierendes über die Gedanken ihrer handelnden Personen einfließen zu lassen. Schmöe schreibt so leicht und spannend wie gehaltvoll, ohne zu überladen. Das ist nicht das Schlechteste, was man über einen Krimiautor sagen kann. "«(Coburger Tagblatt)
»"... Spannend und mitreißend ... "«(demenz.Leben)
»"...Spannend und mit pikanten Fakten rund um die Kri

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,2/2,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005004658

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Der dritte Fall der Ghostwrigh…

Orchidee aus Hannover am 22.04.2010

Bewertungsnummer: 2699188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der dritte Fall der Ghostwrighterin Kea bringt uns die Vergangenheit aus Kriegszeiten und die Begegnung mit der Diagnose Alzheimer auf wunderbar erzählte Art nahe. Mir gefällt die Anordnung der Kapitel aus Gegenwart und Vergangenheit sehr gut. Ein gelungenes Werk wie die beiden Vorgänger auch..sehr empfehlenswert...

Der dritte Fall der Ghostwrigh…

Orchidee aus Hannover am 22.04.2010
Bewertungsnummer: 2699188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der dritte Fall der Ghostwrighterin Kea bringt uns die Vergangenheit aus Kriegszeiten und die Begegnung mit der Diagnose Alzheimer auf wunderbar erzählte Art nahe. Mir gefällt die Anordnung der Kapitel aus Gegenwart und Vergangenheit sehr gut. Ein gelungenes Werk wie die beiden Vorgänger auch..sehr empfehlenswert...

Kurz vor der Landshuter…

Callisto am 01.02.2011

Bewertungsnummer: 2986076

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor der Landshuter Hochzeit 2009. Die letzten Vorbereitungen zu diesem historischen, jährlich wiederkehrenden Großereignis laufen gerade als Lea Kaverde ihren neuen Auftrag antritt. Die 82-jährige Irma Schwand möchte, dass Lea eine Episode ihrer Vergangenheit für ihre Enkelin Julika aufzeichnet, bevor diese im Nebel der Alzheimer-Demenz für immer verschwindet. Doch bevor Kea ihren Auftrag erfüllen kann wird Julika ermordet. Die Polizei findet bei der Leiche eine CD mit einer Schadsoftware. Hängt dieser Mord vielleicht mit einem lange zurückliegenden Ereignis gegen Ende des 2. Weltkriegs zusammen, in welches Irma Schwand verwickelt war? Die Autorin ist habilitierte Germanistin und lehrt als Privatdozentin an der Universität Bamberg und der Universität des Saarlandes. Sie kann somit mit der deutschen Sprache hervorragend umgehen und ist zudem auch noch eine ausgezeichnete Krimiautorin. Zum Schreiben eines Buches gehört jedoch mehr als nur das Beherrschen der deutschen Sprache, man braucht Ideen und besonders bei Krimis sind saubere Ermittlungen und innovative Plots. Friederike Schmöe ist keine Unbekannte mehr. Lea Kaverde ist nach der Privatdetektivin Katinka Palfy bereits ihre zweite Ermittlerin. Lea Kaverde ist eine ehemalige Reisereporterin die, nach einem traumatischen Erlebnis, das sie beinahe ihr Leben kostete und sie für den Rest ihres Lebens zeichnete, ihren Unterhalt nun als Ghostwriterin verdient. Dieser dritte Fall ist ähnlich aufgebaut wir der zweite Fall. Neben dem aktuellen Mordfall gibt es erneut einen fast schon ein historischer Krimi, der den Leser diesmal in die letzten Wochen vor dem Ende des zweiten Weltkriegs führt. Wieder teilen sich Kea Laverde und ihr Freund, der Münchner Kommissar Nero Keller und einige Kollegen vor Ort, die Ermittlungen. Lea ermittelt wie gewohnt die Vergangenheit und Nero die Ereignisse der Gegenwart. Die verschiedenen Handlungs- und Ermittlungsstränge werden auch in diesem Buch in gewohnter Weise sprachlich voneinander unterschieden. Leas Ermittlungen und Erlebnisse, werden aus ihrer Perspektive als Ich- Erzählung geschildert. Neros Ermittlungen von einem Allwissenden Erzähler in neutralerer, sachlicher Art und Weise, die auch den Charakter dieses Kommissars widerspiegelt. Dazwischen eingewoben wird die Geschichte, die Lea für ihre Auftraggeberin schreibt. Leas Schreibstil ist gänzlich anders, sie schildert die Erlebnisse unmittelbar und als wenn ihr Auftraggeber sie gerade erleben würde. Die aktuellen Recherchen werden diesmal jedoch zeitlich genau definiert und spielen etwa ein dreiviertel Jahr nach dem zweiten Band der Reihe. Der Fall oder besser die Fälle sind wie gewohnt sauber ermittelt, wenn auch teils eher nur am Rande miteinander verwoben, so dass man beim Lesen schon sehr aufpassen muss. Wie auch in den Vorgängerbänden erlebt der Leser die Recherchen unmittelbar mit und kann so miträtseln. Dabei lernt man diesmal einiges über das Ende des zweiten Weltkriegs in München und Umgebung. Während die Erzählweise mir bei meinem ersten Lea Kaverde Buch noch neu und innovativ erschien, ist dieses Buch vielleicht umso enttäuschender, da es doch sehr analog aufgebaut ist. Zweiter Weltkrieg als Thema für Biografien ist an sich schon ein wenig ausgelutscht, und der Fall an sich eher unspektakulär genau wie sein aktuelles Gegenstück. Fazit: Sehr gelungen. Ein Krimi voller sprachlicher Finesse mit sauberer, nachvollziehbarer Ermittlung aber einem schon recht ausgelutschten historischen Thema. Bayrischer Regionalkrimi mit Lokalkolorit. Jedoch nicht wirklich packend. Auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist und es keine Bezüge zu allten Fällen gibt, können sich beim Quereinstieg in die Reihe Lücken beim Verständnis von Keas und Neros Beziehung ergeben. Die Reihe: Schweigfeinstill: Kea Laverdes erster Fall Fliehganzleis: Kea Laverdes zweiter Fall Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall

Kurz vor der Landshuter…

Callisto am 01.02.2011
Bewertungsnummer: 2986076
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor der Landshuter Hochzeit 2009. Die letzten Vorbereitungen zu diesem historischen, jährlich wiederkehrenden Großereignis laufen gerade als Lea Kaverde ihren neuen Auftrag antritt. Die 82-jährige Irma Schwand möchte, dass Lea eine Episode ihrer Vergangenheit für ihre Enkelin Julika aufzeichnet, bevor diese im Nebel der Alzheimer-Demenz für immer verschwindet. Doch bevor Kea ihren Auftrag erfüllen kann wird Julika ermordet. Die Polizei findet bei der Leiche eine CD mit einer Schadsoftware. Hängt dieser Mord vielleicht mit einem lange zurückliegenden Ereignis gegen Ende des 2. Weltkriegs zusammen, in welches Irma Schwand verwickelt war? Die Autorin ist habilitierte Germanistin und lehrt als Privatdozentin an der Universität Bamberg und der Universität des Saarlandes. Sie kann somit mit der deutschen Sprache hervorragend umgehen und ist zudem auch noch eine ausgezeichnete Krimiautorin. Zum Schreiben eines Buches gehört jedoch mehr als nur das Beherrschen der deutschen Sprache, man braucht Ideen und besonders bei Krimis sind saubere Ermittlungen und innovative Plots. Friederike Schmöe ist keine Unbekannte mehr. Lea Kaverde ist nach der Privatdetektivin Katinka Palfy bereits ihre zweite Ermittlerin. Lea Kaverde ist eine ehemalige Reisereporterin die, nach einem traumatischen Erlebnis, das sie beinahe ihr Leben kostete und sie für den Rest ihres Lebens zeichnete, ihren Unterhalt nun als Ghostwriterin verdient. Dieser dritte Fall ist ähnlich aufgebaut wir der zweite Fall. Neben dem aktuellen Mordfall gibt es erneut einen fast schon ein historischer Krimi, der den Leser diesmal in die letzten Wochen vor dem Ende des zweiten Weltkriegs führt. Wieder teilen sich Kea Laverde und ihr Freund, der Münchner Kommissar Nero Keller und einige Kollegen vor Ort, die Ermittlungen. Lea ermittelt wie gewohnt die Vergangenheit und Nero die Ereignisse der Gegenwart. Die verschiedenen Handlungs- und Ermittlungsstränge werden auch in diesem Buch in gewohnter Weise sprachlich voneinander unterschieden. Leas Ermittlungen und Erlebnisse, werden aus ihrer Perspektive als Ich- Erzählung geschildert. Neros Ermittlungen von einem Allwissenden Erzähler in neutralerer, sachlicher Art und Weise, die auch den Charakter dieses Kommissars widerspiegelt. Dazwischen eingewoben wird die Geschichte, die Lea für ihre Auftraggeberin schreibt. Leas Schreibstil ist gänzlich anders, sie schildert die Erlebnisse unmittelbar und als wenn ihr Auftraggeber sie gerade erleben würde. Die aktuellen Recherchen werden diesmal jedoch zeitlich genau definiert und spielen etwa ein dreiviertel Jahr nach dem zweiten Band der Reihe. Der Fall oder besser die Fälle sind wie gewohnt sauber ermittelt, wenn auch teils eher nur am Rande miteinander verwoben, so dass man beim Lesen schon sehr aufpassen muss. Wie auch in den Vorgängerbänden erlebt der Leser die Recherchen unmittelbar mit und kann so miträtseln. Dabei lernt man diesmal einiges über das Ende des zweiten Weltkriegs in München und Umgebung. Während die Erzählweise mir bei meinem ersten Lea Kaverde Buch noch neu und innovativ erschien, ist dieses Buch vielleicht umso enttäuschender, da es doch sehr analog aufgebaut ist. Zweiter Weltkrieg als Thema für Biografien ist an sich schon ein wenig ausgelutscht, und der Fall an sich eher unspektakulär genau wie sein aktuelles Gegenstück. Fazit: Sehr gelungen. Ein Krimi voller sprachlicher Finesse mit sauberer, nachvollziehbarer Ermittlung aber einem schon recht ausgelutschten historischen Thema. Bayrischer Regionalkrimi mit Lokalkolorit. Jedoch nicht wirklich packend. Auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist und es keine Bezüge zu allten Fällen gibt, können sich beim Quereinstieg in die Reihe Lücken beim Verständnis von Keas und Neros Beziehung ergeben. Die Reihe: Schweigfeinstill: Kea Laverdes erster Fall Fliehganzleis: Kea Laverdes zweiter Fall Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall

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von Friederike Schmöe

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