Produktbild: Diva del Garda
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Diva del Garda Gardasee-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Tanne

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005073159

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Tanne

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005073159

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliches Glamping am Gardasee

    Rosina hat in Sachen Männer mal wieder richtig daneben gegriffen und ist dabei sogar ihr Haus in Riva am Gardasee los geworden. Doch nicht so dramatisch, sie wollte sich ja sowieso mal verkleinen. So hat Rosina schon ihr neues Luxus-Wohnmobil inklusive neuem Mitbewohner in der Hinterhand, als sie ihrer Besten Freundin ihr Leid von dem angeblichen Zahnarzt, der jetzt alleine in ihrem Haus wohnt, klagt. Zur Ablenkung hat Mario, der neue Mitbewohner und atraktiver Ex-Kardinal, auch einen zu lösenden Fall mit gebracht. Seinem Nachbarn wurde ein kostbares, jedoch offiziell nicht existierendes Gemälde geraubt. Rosina kann als leidenschaftliche Restauratorin das Bild keines falls kampflos dem Schwarzmarkt überlassen... Gleich von Beginn an ist einiges los im Buch. Dazu kommt ein recht ungewöhnlicher Erzählstil, aus Sicht der besten Freundin, die selbst die Geschehnisse von Rosina berichtet bekommt. Doch hat man sich da erstmal durch gefunden, wird man mit einem sehr unterhaltsamen Krimi in herrlicher Umgebung und so manchen kulinarischen Genüssen belohnt. Das Ermittlerduo aus Mario und Rosina hat sich sehr gut ergänzt und durch die, mit der Gegensätzlichkeit einhergehenden Herausforderungen, den Leser sehr gut unterhalten. Gut gefallen hat mir außerdem, dass die Rolle der Erzählerin im Verlauf des Buches ausgedehnt wurde und sie so einen eigenen Charakter gezeigt hat. Fazit: Nachdem ich für die ersten zwei bis drei Kapitel verwirrt war, wer mir die Geschichte erzählt und was mit dieser quirligen Rosina los ist, hat mich das Buch danach richtig gepackt und ich habe mich auf jede Leseminute gefreut, so dass ich den ungewöhnliches Stil schlussendlich sehr erfrischend fand.

  • Buch_auf_Welt_aus

    5/5

    10.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzweiliger Krimi mit viel italianità – Fernweh inklusive!

    „Adleraugen, Logik und Empathie. Das ist die heilige Dreifaltigkeit der Kriminalistik.“ (S. 105) Kurze Inhaltszusammenfassung Nach einer weiteren enttäuschenden Romanze läuft der lebensfrohen Diva und Restauratorin Rosina durch Zufall der ehemalige Kardinal Mario vors Wohnmobil. Dieser zieht kurzerhand mit in ihr nagelneues fahrendes Zuhause, nachdem er sich ausgesperrt hat. Marios Nachbar wurde ein wertvolles, aber nicht legal erworbenes Gemälde gestohlen. Diesem Kunstraub nehmen sich die beiden umgehend an. Komplettiert wird das Ermittlungsteam durch Cara, Lederwarenhändlerin, charakterliches Gegenstück zu Rosina und deren beste Freundin, sowie später auch Lukas, einem ehemaligen Schweizergardisten und Freund von Mario. Schritt für Schritt kommen die frisch gebackenen Ermittler einem Verbrechen auf die Spur, dessen Täter skrupelloser sind als zunächst gedacht. Fazit Das Cover ist traumhaft schön und fängt absolut den besonderen Flair des Gardasees ein, der auch im Buch immer wieder sehr treffend beschrieben wird. Besonders gefallen haben mir die kleinen geschichtlichen, kulinarischen und künstlerischen Ausflüge, welche als Hintergrundinformationen stimmig in die eigentliche Handlung integriert sind. Diese ist detailreich aufgebaut und mit charmanter Sprache in Szene gesetzt. Italienische Sprichwörter und Redewendungen sorgen für zusätzliche Authentizität. Alle Figuren sind jeder für sich ganz spezifische Charaktere, die gerade wegen ihrer Eigenheiten und Gegensätzlichkeit so gut harmonieren – nicht nur als Freunde, sondern auch als Ermittler. Der Kunstraub ist spannend beschrieben, mit vielen kleinen kniffligen Details, und entwickelt sich zu weit mehr als einem gestohlenen Bild. Als Leser/in erwartet einen viel Spaß beim Miträtseln, da die Auflösung des Falls zu Beginn kaum auszudenken ist. Das Schönste kommt zum Schluss: ein Cliffhanger spielt bereits auf einen neuen Kunstraub und damit einen weiteren Fall in bekannter Besetzung an! Empfehlung Für alle, die Lust haben, ein mehr oder weniger unfreiwilliges Ermittler-Trio, dessen Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten, aber vielleicht gerade deswegen erfolgreich sind, bei einem kniffligen Kunst-Raub vor der traumhaften Kulisse des Gardasees zu begleiten. Ein Schmunzeln im Gesicht und Fernweh sind inklusive!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    08.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Diva in Riva

    „Diva del Garda“ von Katharina Eigner ist ein von wunderbarer italienischer Atmosphäre geprägter Cosy-Krimi mit einem nicht alltäglichen Ermittler-Team. Klappentext: Haus verloren, Herz gebrochen: In Riva am Gardasee rappelt sich Restauratorin Rosina wieder auf. Ab jetzt residiert sie im Wohnmobil, und zwar solo. Soweit der Plan. Aber dann überfährt sie beinahe Mario, den gutaussehenden Ex-Kardinal, und wirft ihre Vorsätze schnell über Bord. Ihre Camper-WG entwickelt sich rasch zur Arbeitsgemeinschaft, denn ein Kunstwerk hat den Besitzer gewechselt. Rosina will das Gemälde aufspüren und schaltet in den Ermittler-Modus. Freie Fahrt für die Diva del Garda! Das Cover ist ein richtiger Eye-Catcher, vermittelt Fernweh und Reiselust, auf jeden Fall Sehnsucht nach dem sonnigen Süden. Das Buch erschien 2023 und ist der Auftakt zu einer Krimiserie mit der Restauratorin Rosina als Ermittlerin. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind mit keinerlei Orts- oder Zeitangaben versehen, meiner Vermutung nach spielt die Handlung im August 2022. Zu Beginn jedes Kapitels fasst die Autorin die darin vorkommenden Ereignisse in Stichworten zusammen, kryptisch-originell formuliert machen diese Hinweise zwar neugierig, ohne tatsächlich etwas zu verraten. Ich kannte Katharina Eigners ganz besonderen Schreibstil bereits von ihren Salzburg-Krimis, fand ihn in diesem Roman noch faszinierender. Katharinas Spiel mit der Sprache ist einfach hinreißend: Wortspiele, gedanklichen Assoziationen, voll feinem Humor, Situationskomik und Hoppalas der Protagonisten. Wie bildhaft allein schon das Italien-Flair vermittelt wird – die landschaftlichen Schönheiten rund um den Gardasee, das bunte Treiben, Sehenswürdigkeiten, aber vor allem die Lebensart, all die kulinarischen Genüsse. Am liebsten würde man die Koffer packen und hinfahren! Der gewählte Erzählstil – alles wird aus der Sicht von Cara, Rosinas Freundin, berichtet – ist außergewöhnlich. Manches erlebt Cara selbst mit, manches hat ihr Rosina erzählt und sie gibt es nun weiter, in ihrer Interpretation. Die Chronologie der Ereignisse verschwimmt dadurch etwas, nachträglich Erzähltes wechselt mit gleichzeitig selbst Erlebtem. Ich konnte zeitweise nicht mehr nachvollziehen, wer was bereits wann wusste. Als Leser hat man meist einen Wissensvorsprung, ahnt manches und ist letztlich dennoch überrascht, als sich alles im Detail klärt und der Mörder entlarvt wird. Die Charaktere sind anschaulich dargestellt, wobei sich Rosinas Wesenszüge facettenreicher zeigen. Rosina mit ihrem Temperament, ihrer lebenslustigen Einstellung und ihrem glamourösen Auftreten macht den Roman so lebendig, turbulent, so unterhaltsam. Obwohl Cara die Erzählerin ist, erfährt man letztlich von Rosinas Vorleben, ihren Eigenschaften und Vorlieben mehr als von Cara, die ein eher zurückhaltender, introvertierter Mensch ist. Die Spannung baut sich eher langsam auf, weil – wie öfters bei den ersten Bänden einer Reihe - dem Kennenlernen der Protagonisten mehr Raum gegeben wird. So nach und nach tröpfeln die Hinweise, wie ein paar nicht zusammen passende Puzzleteilchen von einem 1000-Teile-Bild, bis sich Verdächtige herauskristallisieren, Motive ans Tageslicht kommen. Ab ungefähr der Hälfte nimmt die Krimihandlung Fahrt auf und am Ende gab es noch richtig Nervenkitzel und Showdown. Last but not least gefiel mir der mit hinein verwobene Exkurs in die Kunstgeschichte, so lernte ich ganz en passant Artemisa Gentileschi kennen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen. Es hat mir wunderbar kurzweilige Lesestunden beschert. Rosinas und Caras Abenteuer hat mich gekonnt aus dem Alltag in den sonnigen Süden entführt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band. Eine unbedingte Leseempfehlung für Liebhaber von unblutigen Cosy-Krimis mit italienischer Atmosphäre!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Diva in Riva „Diva del…

    Die Diva in Riva „Diva del Garda“ von Katharina Eigner ist ein von wunderbarer italienischer Atmosphäre geprägter Cosy-Krimi mit einem nicht alltäglichen Ermittler-Team. Das Cover ist ein richtiger Eye-Catcher, vermittelt Fernweh und Reiselust, auf jeden Fall Sehnsucht nach dem sonnigen Süden. Das Buch erschien 2023 und ist der Auftakt zu einer Krimiserie mit der Restauratorin Rosina als Ermittlerin. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind mit keinerlei Orts- oder Zeitangaben versehen, meiner Vermutung nach spielt die Handlung im August 2022. Zu Beginn jedes Kapitels fasst die Autorin die darin vorkommenden Ereignisse in Stichworten zusammen, kryptisch-originell formuliert machen diese Hinweise zwar neugierig, ohne tatsächlich etwas zu verraten. Ich kannte Katharina Eigners ganz besonderen Schreibstil bereits von ihren Salzburg-Krimis, fand ihn in diesem Roman noch faszinierender. Katharinas Spiel mit der Sprache ist einfach hinreißend: Wortspiele, gedanklichen Assoziationen, voll feinem Humor, Situationskomik und Hoppalas der Protagonisten. Wie bildhaft allein schon das Italien-Flair vermittelt wird – die landschaftlichen Schönheiten rund um den Gardasee, das bunte Treiben, Sehenswürdigkeiten, aber vor allem die Lebensart, all die kulinarischen Genüsse. Am liebsten würde man die Koffer packen und hinfahren! Der gewählte Erzählstil – alles wird aus der Sicht von Cara, Rosinas Freundin, berichtet – ist außergewöhnlich. Manches erlebt Cara selbst mit, manches hat ihr Rosina erzählt und sie gibt es nun weiter, in ihrer Interpretation. Die Chronologie der Ereignisse verschwimmt dadurch etwas, nachträglich Erzähltes wechselt mit gleichzeitig selbst Erlebtem. Ich konnte zeitweise nicht mehr nachvollziehen, wer was bereits wann wusste. Als Leser hat man meist einen Wissensvorsprung, ahnt manches und ist letztlich dennoch überrascht, als sich alles im Detail klärt und der Mörder entlarvt wird. Die Charaktere sind anschaulich dargestellt, wobei sich Rosinas Wesenszüge facettenreicher zeigen. Rosina mit ihrem Temperament, ihrer lebenslustigen Einstellung und ihrem glamourösen Auftreten macht den Roman so lebendig, turbulent, so unterhaltsam. Obwohl Cara die Erzählerin ist, erfährt man letztlich von Rosinas Vorleben, ihren Eigenschaften und Vorlieben mehr als von Cara, die ein eher zurückhaltender, introvertierter Mensch ist. Die Spannung baut sich eher langsam auf, weil – wie öfters bei den ersten Bänden einer Reihe - dem Kennenlernen der Protagonisten mehr Raum gegeben wird. So nach und nach tröpfeln die Hinweise, wie ein paar nicht zusammen passende Puzzleteilchen von einem 1000-Teile-Bild, bis sich Verdächtige herauskristallisieren, Motive ans Tageslicht kommen. Ab ungefähr der Hälfte nimmt die Krimihandlung Fahrt auf und am Ende gab es noch richtig Nervenkitzel und Showdown. Last but not least gefiel mir der mit hinein verwobene Exkurs in die Kunstgeschichte, so lernte ich ganz en passant Artemisa Gentileschi kennen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen. Es hat mir wunderbar kurzweilige Lesestunden beschert. Rosinas und Caras Abenteuer hat mich gekonnt aus dem Alltag in den sonnigen Süden entführt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band. Eine unbedingte Leseempfehlung für Liebhaber von unblutigen Cosy-Krimis mit italienischer Atmosphäre!

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gewitztes Ermittlertrio am Gardasee

    An Ferragosto, dem heiligsten aller italienischen Feiertage, richtet der betuchte Optiker Lorenzo ein rauschendes Hochzeitsfest für seine Nichte Paola aus. Während des Trubels verschwindet aus der Villa ein nicht katalogisiertes Gemälde. Der Schock beschert ihm einen Herzinfarkt. Während er im Krankenhaus liegt, ermittelt ein Trio, das unterschiedlicher nicht sein könnte: Restauratorin Rosina ist lebenslustig, kleidet sich ›preppy‹ und genießt Männer. Die Beziehungen enden jedoch meist schnell und sie fällt in tiefsten Herzschmerz. Ihre beste Freundin Cara hingegen stellt Lederartikel her, ist bodenständig und konservativ. Und dann ist noch der Ex-Kardinal Mario, Lorenzos Nachbar, der Il Tatuato genannt wird, weil er tätowiert ist. Mit Enthusiasmus begeben sich die drei an die Aufklärung des Diebstahls. Es wussten nicht viele von der Existenz des Gemäldes, da sollte es doch einfach sein, den Täter zu finden? Weit gefehlt, die drei stolpern über zahlreiche Ungereimtheiten ... Die Story ist in der Ich-form aus der Sicht von Cara verfasst, die eine geheimnisvolle Person bleibt. Man erfährt nur wenig von ihr. Auch der Name Cara ist offenbar nur ein Spitzname. Aus ihrer Sicht erfährt man vieles aus zweiter Hand, ein interessanter Schreibstil, der für mich die Geschichte aber noch einen Tic spannender machte. Rosina ist eine schillernde Persönlichkeit, die man einfach mögen muss und auch Mario mit seiner ruhig bedächtigen Art gefiel mir gut. Der Roman lebt vom italienischen Amibente, den kulinarischen Genüssen und der Landschaft rund um den Gardasee. Die Autorin beschreibt nicht, sie lässt teilhaben - ich sah die Bilder vor mir und konnte das Essen fast riechen. Die Ermittlungen rund um das verschwundene Gemälde bekamen so für mich einen würdigen Rahmen, immer wieder waren Puzzleteile eingebettet, die die Handlung vorantrieben. Dazu kam noch der intelligente Wortwitz – ich musste mehrmals richtig lachen, bei den Vergleichen und Metaphern. Die Dialoge waren aus dem Leben gegriffen und ich saß mit den Figuren am Tisch. Eine Story, die man genießen kann, empfehlenswert für alle Krimifreundinnen und -freunde, die nicht Unmengen von Blut in ihren Büchern brauchen. Ich freue mich schon auf Band 2.

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