Produktbild: Maaser, E: Tod im Moornebel
Band 2

Maaser, E: Tod im Moornebel Schottlandkrimi: Highlandmorde 2 | Humorvolle Urlaubsspannung

Aus der Reihe Highlandmorde
3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

425 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-693-32064-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

425 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-693-32064-8

Herstelleradresse

dotbooks GmbH
Max-Joseph-Straße 7
80333 München
DE
info@dotbooks.de

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  • Jürg K.

    5/5

    14.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannendes schottisches Abenteuer

    Auf Einladung seiner blaublütigen Liebsten Eileen reist Kommissar Rohleff in deren Heimat. Was mich an dieser zweiten Schottlandreise von Kommissar Rohleff sofort begeistert, ist der Tonfall. Ein Krimi, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und dennoch eine echte, unheimliche Spannung entfaltet. Der tückische Nebel, das Moor, das Alte Schloss all das wirkt wie eine liebevolle Hommage an klassische Gothic-Mystery-Elemente, nur eben mit einem Protagonisten, der eigentlich nur Urlaub machen wollte und nun bis zum Hals im Morast steckt. Der Moment, in dem Rohleff glaubt, im Sumpf eine Leiche zu sehen, ist herrlich doppeldeutig. Ist es Einbildung, Überforderung oder tatsächlich ein Hinweis auf ein dunkles Familiengeheimnis? Dass ausgerechnet Eileen, seine Gastgeberin und Liebste, plötzlich nicht mehr erwähnt wird, verleiht der Geschichte einen wunderbar unbehaglichen Unterton. Man spürt, wie Rohleff zwischen Sorge, Misstrauen und Verwirrung schwankt. Onkel Gustav sorgt dabei für die nötige Leichtigkeit ein liebenswertes Chaos, das die düstere Atmosphäre immer wieder bricht. Gleichzeitig wird das Schloss Ravenmoor mit jeder Seite bedrohlicher. Eine Adelsfamilie, die zu viel weiss, zu wenig sagt und deren höfliche Fassade Risse bekommt. Der Roman lebt von dieser Mischung aus skurrilem Humor und echter Gefahr. Ein Krimi, der mit den Erwartungen spielt, der seine Figuren liebevoll überzeichnet und dennoch eine Geschichte erzählt, die einen bis zum Schluss nicht loslässt. Ein schottisches Abenteuer, das man mit einem Schmunzeln und leichtem Frösteln zugleich liest.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    26.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schloss Ravenmoor und seine Geheimnisse...

    Tod im Moornebel von Eva Maaser Mich haben vor allem das Cover und die Beschreibung neugierig auf den Roman gemacht. Unsere Reise führt uns in die schottischen Highlands zu einer undurchsichtigen Adelsfamilie... Alles beginnt mit der Bitte von Eileen MacDonnell für Karl Rohleff und seinen Onkel Gustav... Sie ist um die Sicherheit der Bewohner von Schloss Ravenmoor besorgt. Also machen sich Karl und Gustav auf den Weg in die schottischen Highlands um Eileen beizustehen. Karl Rohleff ist ein ehemaliger Hauptermittler der Mordkommission und Onkel Gustav war Mediziner. Beide tauchen in mysteriöse Todesfälle ein, immer in Sorge um Eileen. Denn diese ist verschwunden... So richtig konnte mich die Geschichte allerdings nicht fesseln.

  • melange

    aus Bonn

    2/5

    30.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Aus der Zeit gefallen

    Zum Inhalt: Der Polizist Karl fährt mit seinem Onkel nach Schottland, um da mit einer Freundin zusammenzutreffen. Diese taucht nicht auf, stattdessen muss sich Karl mit Teilen ihrer adligen Verwandtschaft befassen, die dem Vorurteil "exzentrische Briten" alle Ehre machen. Als eine Leiche im zum Adelssitz gehörenden Moor gefunden wird, nutzt Karl seine Fähigkeiten, um der örtlichen Polizei zu helfen. Mein Eindruck: Eva Maasers Schreibstil wirkt wie aus der Zeit gefallen und sehr distanziert. Kaum wörtliche Rede, eher wenig Sicht auf die Gedanken der Figuren. So bleibt für die Leser nur eine Art Aufsicht und keine Einsicht in die Gefühlswelt der Charaktere; selbst mit dem Protagonistdn wird man nicht warm. Die Spannung kommt ebenfalls nur in homöopathischen Dosen auf und nur der kurz vor Schluss (und zwar absolut unerwartet) eingestreute Humor im Zuge von Szenen mit den britischen Polizisten rettet das Buch vor der kompletten Enttäuschung. Mein Fazit: Öde

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