Produktbild: Raub in der Rue Mistral
Band 9
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Mary L. Longworth

1. Raub in der Rue Mistral

Raub in der Rue Mistral

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4894

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Louise C. Westphal

Sprache

Deutsch

EAN

9783757021665

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4894

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Louise C. Westphal

Sprache

Deutsch

EAN

9783757021665

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Was ist der Grund für den Raub im Museum?

    Raub in der Rue Mistral von Mary L. Longworth Mich haben vor allem das Cover und der Klapptext neugierig auf den Roman gemacht. Die Autorin ist mir vertraut, so tauche ich voller Erwartung in unsere Geschichte ein. Im Mittelpunkt unserer Geschichte steht ein kleines Museum, dass plötzlich leergeräumt ist. Alles ist verschwunden: Gemälde, alte Dokumente und Porzellan. Als der Direktor des Musée de Quentin-Savary, Monsieur Formentin, den Schaden entdeckt ruft er umgehend die Polizei... Untersuchungsrichter Antoine Verlaque übernimmt den Fall. Dieser arbeitet gemeinsam mit dem Kommissar Paulik zusammen. Werden sie diesen verzwickten Fall lösen können? Stück für Stück werden von beiden alle Puzzle- Teilchen zusammengesetzt. Die akribische Arbeit wird detailliert beschrieben. Dadurch erschien mir die Geschichte recht langatmig. Doch der Eifer unserer Ermittler wird belohnt!

  • Jürg K.

    4/5

    07.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein unterhaltsamer, Provence-Krimi

    Ein unterhaltsamer, atmosphärischer Provence-Krimi über Geheimnisse, Kunst, und das ganz normale Chaos des Lebens. Als der Direktor des Musée de Quentin-Savary, Monsieur Formentin, an einem Aprilmorgen zur Arbeit kommt, traut er seinen Augen kaum. Das gesamte Museum ist leergeräumt. Die Szene sehe ich bildlich vor mir. Monsieur Formentin, der Direktor, steht da wie ein Mann, dem man sein Zuhause ausgeräumt hat. Ich sehe seine Hände, die nach Bildern greifen, die nicht mehr da sind. Ein Museum ohne Gemälde ist wie ein Herz ohne Erinnerung. Nur eine Bank, der Empfangstisch, ein einsamer Farn und die Stille, die lauter ist als jeder Alarm. Antoine Verlaque tritt in diese Stille mit der Vorsicht eines Menschen, der weiss, dass Antworten oft in den Zwischenräumen liegen. Je länger er gräbt, desto mehr wächst die Ahnung, dass hier nicht nur Wertvolles verschwunden ist, sondern Geschichten, Verbindungen, kleine Geheimnisse, die jemand für bedeutungslos hielt. Viele Fragen nagen, während zu Hause ein anderes Leben wächst. Die Vorfreude auf ein Kind, das Verlaque und Marine erwarten. Diese Freude macht ihn verletzlicher, gibt dem Fall eine neue Schwere. Beim Lesen mischen sich in meinem Kopf der Museumsstaub und Wiegenlieder, Aktenstapel und Babystrampler. Es ist diese Mischung aus Verlust und Erwartung, die mich nicht loslässt, die Erkenntnis, dass ein Diebstahl nicht nur Besitz nimmt, sondern auch Räume öffnet für Lügen, für Wahrheiten, für die leisen Entscheidungen, die unser Leben formen.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das geraubte Museum

    Ein bizarrer Fall beschäftigt Untersuchungsrichter Antoine Verlaque. Das kleine Musée de Quentin-Savary wurde während des Wochenendes völlig ausgeraubt. Bis auf den Empfang und eine einsame Topfpflanze haben die Diebe alles mitgenommen - die Porzellansammlung, alte Dokumente, Terrakottabüsten und einige Gemälde. Kommissar Bruno Paulik und der Richter fragen sich, wer Interesse am Raub der kompletten Sammlung eher unbedeutender Ausstellungsstücke hat. War die jüngste Schenkung an das Museum, ein Gemälde des provenzalischen Malers Felix Ziem, das Objekt der Begierde? Ein zeitnah erfolgter Einbruch bei der Spenderin könnte darauf hinweisen. Oder verbergen sich im Museum bisher unbekannte Schätze? Die Ermittler tappen noch im Dunkeln als einer der Verdächtigen ermordet wird.   Mary L. Longworth lässt Untersuchungsrichter Verlaque in seinem 9. Fall ermitteln. Dieses Mal muss er weitgehend auf die Unterstützung seiner Frau Marine verzichten, da sie ihr erstes Kind erwarten. Die bewährte Mischung aus Kriminalfall, Savoir-vivre und Lokalkolorit hat mich kurzweilig unterhalten. Das Buch ist auch für Einsteiger in die Reihe gut lesbar.   Während Antoine und Bruno nach dem Motiv für das mysteriöse Verbrechen suchen, ist Marine erleichtert, dass ihr Mann einen spannenden Fall auf dem Tisch hat. So ist er von ihrer Schwangerschaft und seiner neuen Vaterrolle zumindest zeitweilig abgelenkt. Longworth versteht es, dem Privatleben ihrer Charaktere genügend Raum zu bieten, ohne dass der rätselhafte Fall ins Hintertreffen gerät. Auch Lea, Pauliks talentierte Tochter, spielt dieses Mal eine kleine, aber wichtige Rolle bei der Aufklärung des Verbrechens.   Überhaupt macht das Wiedertreffen mit den sympathischen Protagonisten der Reihe ebenso Vergnügen, wie ein Bummel durch Aix-en-Provence. Der Tatort, ein kleines privates Museum, befindet sich im Zentrum der Stadt. Keiner außer dem Direktor, der sein kleines Reich abgöttisch liebt, kann nachvollziehen, warum es Ziel eines aufwendigen Raubzugs wurde. Eine Spur weist nach Marseille, während eine andere zu einer ehemaligen Kunstdiebin führt. Letztlich erweist sich Antoines Gespür als richtig. Das Verbrechen kann nur einen bestimmten Grund haben. Auch über die Identität des Täters sind sich der Richter und der Kommissar einig. Aber wie beweisen?   Herrliche Gegend, köstliche Menüs, edle Weine und exquisite Zigarren kennzeichnen die Krimiserie mit dem kultivierten Richter Antoine Verlaque und seiner Frau Marine Bonnet, einer ehemaligen Universitätsdozentin, die jetzt eine Doppelbiografie des Ehepaars De Beauvoir/Sartre schreibt. Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Die Liebe zur Region aber auch ihr Faible für die gutsituierte gehobene Gesellschaft kennzeichnen alle Bände dieser Reihe. Französisches Savoir-vivre und provenzalisches Lokalkolorit, verquickt mit einem spannenden, eher unblutigen Verbrechen. Mir gefällt die Kombination.   Der mysteriöse Raubzug wird ebenso lückenlos aufgeklärt wie der Mord. Einmal mehr löst das Team Verlaque und Paulik erfolgreich einen schwierigen Fall. Jetzt kann sich Antoine wieder ungestört der Frage widmen, in welche Schule er sein noch ungeborenes Kind schicken wird.  

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