Produktbild: Der Schatz Salomos
Gebraucht Band 3

Der Schatz Salomos Historischer Roman

Aus der Reihe Invita
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Messing

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005244313

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Messing

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005244313

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    05.08.2021

    eBook (ePUB)

    Kniffelige Mördersuche in Divodurum!

    An der Mosel in der Stadt Divodurum, dem heutigen Metz, werden 2 junge Frauen ermordet aufgefunden. Beide Frauen sind mit Fluchtäfelchen geschmückt. Verdächtigt wird der Sohn des jüdischen Arztes Isaac, der Schmuckhändler Salomo. Zusätzlich heißt es, Salomo hätte den Tempelschatz gestohlen. Die Sklavin Invita kann es nicht glauben. Sie ist fest entschlossen, ihrem Freund zu helfen und den wahren Mörder zu finden. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Schnell wird klar, hier geht es nicht um Hexerei. Viel eher kommen andere Motive in Frage: Hass, Neid und die Gier nach Gold begleitet von Dämonen aus der Vergangenheit. Maria W. Peter, Homer-Preisträgerin 2018, hat den historischen Kriminalroman “Der Schatz Salomos” gemeinsam mit dem Verlag Piper herausgebracht. Es ist der 3. Band der Invita-Reihe. Inhaltlich kann er separat gelesen werden. Ich empfehle jedoch, diese Reihe von Beginn an zu lesen, da sie unglaublich gut ist. Am Ende findet sich ein informatives Nachwort und ein Plan vom römischen Divodurum sowie ein Glossar, das mit wenigen Worten einige, wichtige Begriffe erklärt. Maria W. Peter versteht es mit nur wenigen Worten den Leser in ihren Bann zu ziehen. So brauchte es nur wenige Sätze und schon war ich an Invitas Seite. Invita beeindruckt mich seit dem ersten Band. Als Baby ausgesetzt und zu einem Leben in der Sklaverei verdammt, nimmt sie ihr Schicksal gegeben hin ohne sich dagegen aufzulehnen. Die Suche nach ihren Wurzeln führt wie ein roter Faden durch die Invita-Reihe und wird sorgfältig weiter genährt, jedoch in diesem Band nicht aufgelöst. Invita ist sehr gebildet und hat einen wachen Verstand. Sie versteht es, sich unverzüglich in große Schwierigkeiten zu begeben. In diesem Teil gerät sie während ihrer Ermittlungen in Lebensgefahr. Ich habe um sie gebangt und mit ihr gezittert. Ihre Nachforschungen und die Aufklärung der Morde ist vom Anfang bis zum Ende sehr spannend beschrieben und mit viel Wissen über die damalige Zeit angereichert. Mit ihrer Erzählkunst beschreibt die Autorin die unterschiedlichen Glaubensrichtungen um 260 nach Christus, die sich zu der Zeit feindlich gegenüber stehen. Die Römischen Götter, den jüdischen und den christlichen Glauben. Die Haupt- und Nebenfiguren sind sorgfältig ausbalanciert. Ihre Handlungen sind alle nachvollziehbar, was den Reiz dieser Geschichte verstärkt. Neben Invita schätze ich Marcella und Isaac sehr. Mehr als in den vorigen Bänden ist das vorherrschende Thema in diesem Teil: Die Liebe. Das größte Gefühl von allen. Die Liebe, die auf Hoffnung und Vertrauen basiert. Maria W. Peter unterhält mit ihrem ausgezeichneten Schreibstil und einer gelungen Mischung aus Spannung, Drama, Geschichte und Liebe. Sehr gerne empfehle ich diesen Buch allen Freunden des historischen Romans weiter, während ich mich auf den 4. Teil dieser Reihe freue!

  • clematis

    5/5

    03.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Juden im römischen Reich

    Marcella, Tochter des Statthalters von Treveris (Trier), begleitet ihren Vater ins römische Metz (Divodurum) und nimmt dabei ihre persönliche Sklavin Invita mit. Während Invita in ihrer Heimatstadt lediglich ein wenig mehr über ihre unbekannte Herkunft erfahren möchte, will es der Zufall, dass sie ein totes Mädchen im Straßengraben findet. Nach einem weiteren Mord wird der mit Invita befreundete jüdische Schmuckhändler Salomo verdächtigt. Zudem habe der sich am berühmten Tempelschatz vergriffen, woher käme denn sonst sein plötzlicher Reichtum? Nahtlos knüpft dieser dritte Band an seinen Vorgänger an. Wer Invita und Flavus bereits kennt, wird hier seine Freude haben, jeder andere bestimmt auch. Der Schatz Salomos ist nämlich eine eigenständige Geschichte und kann somit unabhängig von anderen Invita-Büchern gelesen werden. Mit fesselnden Bildern und ausgezeichneter Recherche entführt uns Maria W. Peter diesmal nicht nach Treveris sondern ins aus allen Nähten platzende Divodurum. Flüchtlingen und Juden wird es zur Last gelegt, dass der Platz knapp wird, die Stadt stinkt, die Preise steigen und Verbrechen zunehmends den Alltag bestimmen. Mit der entsprechenden Sprachmelodie, die auf so vielen Details und Zwischentönen beruht, schafft die Autorin auch diesmal wieder eine ganz spezielle Atmosphäre, die durch die Ich-Perspektive Invitas nur noch deutlicher wird. Unmittelbar vermag man als Leser ihre Gedanken und Überlegungen, ihre Ängste und gleichzeitig ihre Impulsivität zu verspüren, ihren eisernen Willen, für ihre Freunde einzutreten und sie nicht tatenlos ihrem Schicksal zu überlassen. Wie nebenbei fließt historisch Überliefertes in die abenteuerliche Handlung mit ein, erfährt der Leser Wissenswertes über den verlorenen Tempelschatz, die Religionen der Christen und Juden und Mystisches rund um Fluchtäfelchen; ja, sogar die Schönheit hat ihren Platz in dieser wunderbaren Geschichte. Insbesondere Invitas Wunsch, mehr über ihre früheste Kindheit und ihre Mutter zu erfahren, zieht sich wie ein roter Faden durch alle Teile dieser Serie und lässt so manche ihrer Entscheidungen in einem anderen, begreifbaren, Licht erscheinen. Damit sind wohl sämtliche Grundsteine für einen phantastischen Roman gelegt, der all jene Leser begeistern wird, die eine geschnickte Verknüpfung von exzellent recherchierten geschichtlichen Daten und einer überzeugenden fiktiven Handlung zu schätzen wissen. Titel Der Schatz Salomos Autor Maria W. Peter ISBN 978-3-492-50054-8 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 400 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook Reihe Sklavin Invita, Teil 3 Erscheinungsdatum 2. November 2017 Verlag Piper

  • LEXI

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gib das dem Statthalter, denn sein Leben ist in Gefahr!

    Im dritten Band der Krimireihe um die Sklavin Invita versucht die betörend schöne Sklavin des mächtigen Sevir Augustalis Aelius Misenus, des Priesters des vergöttlichten Kaisers, dem Statthalter eine Nachricht zukommen zu lassen. Kurz darauf entdeckt Invita die elfenhafte blonde Schönheit ermordet auf der Straße. Als nur wenig später auch die Verlobte eines einflussreichen Beamtensohnes tot aufgefunden wird, kommt es zum Aufruhr in Divodurum. Der Herr des ermordeten Sklavenmädchens wiegelt die Menge auf und hetzt gegen die Juden. Aelius Misenus führt einen persönlichen Rachefeldzug gegen den erfolgreichen jüdischen Schmuckhändler Salomo Ben Isaac und dessen Vater. Skrupellos und mit großer Raffinesse nutzt er die beiden Morde, um den alten Gelehrten und Medicus Issac sowie seinen Sohn Salomo zu zerstören. Doch Divodurum ist zugleich auch die Heimatstadt von Invita, und sie ist dem zuvorkommenden, liebevollen und fürsorglichen alten Medicus sehr zugetan. Mit Marcellas Unterstützung setzt sie wieder einmal durch waghalsige Unternehmungen ihr Leben aufs Spiel, und beginnt einen Wettlauf gegen die Zeit, um ihre beiden Freunde zu retten. Invitas eigenmächtige Aktionen und ihre unerbittliche Hartnäckigkeit bei ihren Nachforschungen sorgen erneut für Aufruhr und spannungsgeladene Szenen. Invita wird in Divodurum mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und stößt auf weitere Spuren ihrer Herkunft. Doch leider begegnet sie während ihres Aufenthalts in dieser überfüllten Stadt, in welcher dank der hasserfüllten Aufwiegler gegen die Juden eine aggressive und feindselige Stimmung herrscht, auch ihrem größten Alptraum: der Familie des Cornelius Felix, ihres ehemaligen Herrn. Im dritten Band dieser Krimireihe, die im Jahre 260 n. Chr. beheimatet ist, stürmen germanische Barbaren den Limes und erschüttern Intrigen das Imperium, während die bessere Gesellschaft sich an Gladiatorenkämpfen und Hinrichtungen in der Arena ergötzt. Die Römer praktizieren eine göttliche Verehrung des Kaisers, die Welle der Christenverfolgung, initiiert von Kaiser Valerian, sowie magische Rituale, Flüche, Schutzzauber und Verwünschungen versetzen die Menschen in Angst und Schrecken. „In Zeiten von Krisen und Gefahr suchen Menschen oft nach einem Sündenbock, nach jemandem, dem sie die Schuld an allen möglichen Missständen anlasten können. Jemand, durch dessen Tod oder Vertreibung sie ihre eigene Angst besiegen können.“ Der Schauplatz dieses spannenden Abenteuers ist Invitas Heimatstadt Divodurum. Für die Handlung relevante Nebenfiguren sind der römische Statthalter Legatus Augusti pro Praetore und seine Tochter Marcella, Invitas Herrin. Ein junger Advokat namens Crispianus setzt sich selbstlos für Isaac und Salomo ein, und eine attraktive reiche Witwe zeigt auffallendes Interesse an Marcellas Vater. Die beiden jüdischen Angeklagten waren unbestritten die Sympathieträger dieses Buches, während sich der Kaiserpriester Aelius als gewissenloser Manipulator entpuppt. Als weitere Antagonisten fungierten die grausamen und niederträchtigen Mitglieder der Familie des Cornelius Felix, die ihrerseits einiges zu verbergen haben. Die Charakterzeichnung der handelnden Figuren hat mir ausnehmend gut gefallen. Die Autorin liefert interessantes Hintergrundwissen um das Alltagsleben der Römer und ihrer Sklaven, ein spannender Kriminalfall und die waghalsigen Aktivitäten der Ich-Erzählerin Invita sorgten für aufregende Lesestunden. Die Identität des Mörders hat mich lange Zeit beschäftigt und letztendlich auch ein wenig überrascht. Maria W. Peter stellt ihren Lesern im Anhang eine Karte des römischen Metz (Divodurum) im dritten Jahrhundert nach Christi sowie ein ausführliches Glossar zur Verfügung. Das Nachwort liefert detaillierte geschichtlichen Fakten zu Zeit und Schauplatz der Handlung. Fazit: „Der Schatz Salomos“ ist eine Geschichte voller Spannung und Lokalkolorit, dargebracht in einem einnehmenden Schreibstil und mit überzeugenden handelnden Figuren. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich freue mich bereits auf den vierten Band der Invita-Reihe.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB)

    Invite ermittelt

    Auch in diesem Band ermittelt Invita wieder. Invita ist wieder in ihre Heimatstadt Divodurum zurückgekehrt. Bei der Ankunft erscheint eine Frau und belegt den Statthalter mit einem Fluch. Kurz drauf findet Invita ein Mädchen tot auf, mit welchen sie am Abend des Empfangs gesprochen hat. Das Mädchen trägt ein Verfluchungstäfelchen um den Hals. Nur einige Tage später wird die Verlobte von Primus Felix, der Sohn des ehemaligen Herren Invita's, ebenfalls tot aufgefunden. Auch sie trägt so ein Täfelchen um den Hals. Allerdigs wird an ihrer Kleidung noch etwas anderes gefunden, was Invitas und ebenso Marcellas Aufmerksamkeit erweckt. Der Medicus Isaac und sein Sohn Salomo geraten in Verdacht. Und durch Aelius Misenius wird auch das Volk beim Prozess gegen die beiden aufgewiegelt. Kann der von Marcella engagierte Anwalt Crispinus Licht ins Dunkel bringen? Wieder ein sehr schöner historischer Krimi aus der Feder von Maria W. Peter. Der Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut und durch die Bildhaftikgeit kann man direkt am Ort des Geschehens sein. Auch die Protagonisten sind sympatisch. (Der eine mehr, der andere eher weniger). Interessant ist auch immer das Nachwort und die Karten, da erfährt man noch viele Einzelheiten, wie die Orte der Handlung heute heißen und sich befinden. Alles in Allem kann ich leider wieder nur 5 Sterne vergeben, mehr ist niht möglich.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB)

    Der Schatz Salomos

    Invita hat es nicht leicht, schon wieder schlittert sie in ein neues Abenteuer voller Gefahren. Sie kann es nicht lassen und muß wieder Ermittlungen anstellen und bringt sich so in Gefahr. Aber sie gibt nicht auf, bevor die Gerechtigkeit eintritt. Auch um ihre Herkunft kommt sie ein winziges Stück näher und ich hoffe so sehr das man es bald erfährt woher sie wirklich herkommt. Der dritte Teil von Invita ist wieder ganz toll geschrieben und auch die Geschichte wurde gut recherchierd. Ein wirklich schöner, flüssiger Schreibstil, was ich so liebe, da man dann das Buch so gut lesen kann ohne zu stocken. Auch die Hauptpersonen kommen indentisch herüber und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Man merkt auch das die Autorin selbst auf die Spuren von Invita gewesen ist. All den Haß die die Römer auf die Juden und Christen hatten konnte man gut spüren und mit erleben. Mir persönlich hat der dritte Teil wieder sehr gut gefallen und ich mag Invita, das kleine kecke Mädchen, das zu einer erwachsenen Frau heran gewachsen ist. Ein guter, recherchierter Roman den ich empfehlen kann und voller Spannung, für all die Leser die Historische Geschichten mögen!

Kundinnen und Kunden meinen

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