Produktbild: Sämtliche Werke in zwanzig Bänden
Gebraucht - 49%

Sämtliche Werke in zwanzig Bänden Dreizehnter Band: Die Gedichte

7
49% sparen

7,05 € 14,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.1986

Abbildungen

mit Illustrationen von Felix Valletton.

Herausgeber

Jochen Greven

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

329

Maße (L/B/H)

17,5/11/2 cm

Gewicht

200 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005474390

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.1986

Abbildungen

mit Illustrationen von Felix Valletton.

Herausgeber

Jochen Greven

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

329

Maße (L/B/H)

17,5/11/2 cm

Gewicht

200 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005474390

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    01.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine kugelrunde Null

    Jakob von Gunten, das Tagebuch des gleichnamigen Dienerschülers, ist sowohl ästhetisch als auch inhaltich ein Pamphlet für den Masochismus als gesellschaftliches und kulturhistorisches Phänomen. Nicht zuletzt überzeugt die Lektüre aber auch durch ihren bestechend düsteren Humor.

  • Bewertung

    4/5

    01.09.2022

    eBook (ePUB)

    Eine kugelrunde Null

    Jakob von Gunten, das Tagebuch des gleichnamigen Dienerschülers, ist sowohl ästhetisch als auch inhaltich ein Pamphlet für den Masochismus als gesellschaftliches und kulturhistorisches Phänomen. Nicht zuletzt überzeugt die Lektüre aber auch durch ihrem bestechend düsteren Humor.

  • Bewertung

    4/5

    01.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jakob von Gunten, das Tagebuch...

    Jakob von Gunten, das Tagebuch des gleichnamigen Dienerschülers, ist sowohl ästhetisch als auch inhaltich ein Pamphlet für den Masochismus als gesellschaftliches und kulturhistorisches Phänomen. Nicht zuletzt überzeugt die Lektüre aber auch durch ihren bestechend düsteren Humor.

  • Bewertung

    aus Oberglatt/ZH

    4/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Gehülfe

    Inhalt: Der Inhalt dieses Romans, den Robert Walser 1908 geschrieben hat, ist relativ schnell erzählt: Joseph Marti erhält eine Stelle im technischen Bureau des Erfinders Tobler. Er geniesst das Leben in dessen Villa "Abendstern". Aber die Erfindungen finden keine Geldgeber und binnen eines halben Jahres muss Marti mitansehen, wie Tobler immer weiter in Geldschwierigkeiten gerät. Schliesslich muss er die Villa wieder verlassen, weil Tobler Bankrott geht. Angedeutet werden eine Schwärmerei für die Dame des Hauses, Kindsvernachlässigung, Ausflüge in die Kantonshauptstadt und die Bekanntschaft mit den Wichtigen des Dorfes sowie Martis Vorgänger, der wegen Trunksucht entlassen worden war. Meine Meinung: Beschrieben wird der Alltag in einem Schweizer Dorf zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Das ist im Grunde genommen nichts Aussergewöhnliches. Was diese Geschichte auszeichnet und besonders macht, ist der Schreibstil. Der Roman ist ein sprachliches Kunstwerk und wiederspiegelt auf scharfsinnige Weise die damalige Gesellschaft. Alltagsgeschehnisse, wie zum Beispiel ein sommerliches Bad im See werden literarisiert und so zu filigranen und doch gewaltigen sprachlichen Kunstwerken. Wenn man bedenkt, dass der Roman autobiografisch ist, erhalten auch kleine Szenen, wie zum Beispiel jene, als sich Marti während einer Rast in einem sommerlichen Wald an einen Ausflug aus Kindertagen erinnert, einen sehr persönlichen Zauber. Wenn sich der Leser auf die Schönheit der Sprache (mit starker schweizerischer Färbung) einlässt und sich von der Genauigkeit der Beobachtungen einfangen lässt, wird er an diesem Roman grosse Freude haben, wenn nicht, wenn er auf der nackten Handlungsebene bleibt, wird er wahrscheinlich enttäuscht sein.

  • Zitronenblau

    4/5

    14.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    1909 veröffentlichte Walser seinen Roman "Jakob von Gunten", welcher offenbar gemischte Kritiken auf sich zog. Es geht um einen jungen Schüler einer Erziehungsanstalt (Ausbildungsstätte für Diener), der von seiner aristokratischen Familie hierher geflohen ist. Tagebuchartig schreibt er das Geschehen im Hause nieder, aber auch seine Träume und Vorstellungen. Dabei kommen besonders die Beziehungen zum Vorsteher, zur Lehrerin (die Benjamentas) und zum Mitschüler (Kraus) zum Vorschein. Mitin wird der Leser mit sonderbaren, mystisch schimmernden Erlebnissen des Schreibers konfrontiert (z. B. die inneren Gemächer des Instituts). Endlich schließt sich der "entwickelte" von Gunten mit dem Vorsteher zusammen (nach dem Tod der Lehrerin) und geht mit der Schließung der Schule in die Wüste. Beim Lesen hat man das Gefühl auf Widersprüche und auch auf surreale Elemente zu stoßen, die jedoch eher erfrischend wirken als abstoßend. Der Protagonist vollzieht eine Wandlung in dem Sinne, als dass er sein blaues Blut gegen das eines Dieners (in spe) tauscht. Zwar verhält er sich stets demütig ggü. den "Machthabern", doch suchen diese immer wieder seiner auf - das deutet daraufhin, wie scheinbar Macht (in der personellen Relation) zu sein anmutet. Die Aufgabe des Dienerwesens und der Weg in die Wüste mit dem Vorsteher zeigt eine Art Überwindung des Inneren, des Stehenden und Denkenden (obgleich es von v. Gunten doch verschmäht wird) zum Bewegenden, Handelnden, Sich-der-Kultur-Entrückenden. Auffällig am Stil ist seine erste Unauffälligkeit, also seine Schlichtheit. Die konventionelle Schreibtechnik hat aber den unkontroversen Vorteil, dass das Sonderbare darin viel stärker zum Ausdruck kommt. Die Frage ist, wie der Einzelne den richtigen Zugang findet - wo lügt von Gunten, wo aber spricht das Wahre aus ihm? Das wirkt sich auch auf die Einstufung des Romans per se aus. Kafka meinte, er sei gut. Ich sehe hier ein Buch mit psychologischem Tiefgang und einem literarisch höheren Stellenwert, als es seine (mutmaßliche) Einfacheit uns vorgaukeln will! Sehr empfehlenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

5

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (7)

  • Produktbild: Sämtliche Werke in zwanzig Bänden
  • FRÜHE LYRIK 1897-1912

    «Gedichte» (Sammlung von 1909)

    - Im Bureau

    - Langezeit

    - Abend (I)

    - Wintersonne

    - Warum auch?

    - Morgenstern

    - Gebet

    - Die Bäume (I)

    - Welt(I)

    - Helle

    - Wiegen

    - Brausen

    - Nicht?

    - Wie immer

    - Tiefer Winter

    - Schnee (I)

    - Angst (I)

    - Schäferstunde

    - Heimkehr (I)

    - Stille

    - Weiter

    - Sünde

    - Im Mondschein

    - Ein Landschäftchen

    - Weinenden Herzens

    - Am Fenster (I)

    - Beiseit

    - Vor Schlafengehen

    - Zu philosophisch

    - Knabenliebe

    - Enttäuschung

    - Drückendes Licht

    - Leicht gesagt

    - Bangen

    - Seht ihr

    - Und ging

    - Stunde

    - Müdigkeit

    - Trug

    - Gelassenheit

    Aus «Saite und Sehnsucht»

    - Winternacht

    - Es ist Nacht

    - Romanze

    - Zeit

    - Wiesengrün

    - Abend (II)

    - Am Fenster (II)

    - Alles grün

    - Das Geliebte

    - Schnee (II)

    - So durch die Bäume fällt

    - Blumen

    - Winterregen

    - Alles Nacht

    - Angst (II)

    - Stimmen

    - Schwerer Morgen

    - Fieber

    - Die Hoffnung

    - Unter grauem Himmel

    - Das alles

    - Abendlied

    - Frieden?

    - Der Wald (I)

    - Bierszene

    - Weiße Wäsche

    - Auf meine Sinne

    - Vom Wald

    - Vergessen

    - Liebe

    - Nebel

    Nachlese

    - Zukunft!

    - Meiner lieben Fanny!

    - Trüber Nachbar

    - Träume

    - Feierabend

    - Lachen und Lächeln

    - Für Fanny

    - Mutlos

    - Trauerspiel

    - Der Handharfer

    - Ich wanderte

    GEDICHTE AUS DER BIELER ZEIT 1919/20

    - Frühling (I)

    - Schmollen

    - Mäuschen

    - Heimkehr(H)

    - Puppe

    - Die Guten

    - Chopin

    - Der Sonntag

    - Oktober

    - Nach Zeichnungen von Daumier

    - Apollo und Diana von Lukas Cranach

    - Der Weihnachtsbaum

    GEDICHTE AUS DER BERNER ZEIT 1924-1933

    Kann sie mich anders als glücklich wünschen

    - Wie die Hügelchen lächelten

    - Die Allee

    - Sonntagvormittägliche Fahnen

    - Sonne

    - Das Lustschloß

    - Die ersehnte Insel

    - Winter (I)

    - Frühling

    - Der Jüngling in den Karpathen

    - Christbaum

    - Empfindung

    - Die Jahreszeiten

    - Der Wald (II)

    - Frühlingsblumen

    - Wie ich ein Blatt fallen sah

    - Festzug

    - Weihnacht

    - Das Karussell

    - Sonntagsspaziergang

    - Im Spital

    - Herbst (I)

    - Schnee (III)

    - Brieflein

    - Das Sehnen

    - Der Frühling

    - Winter (II)

    - Weihnachtsglocken

    - Schnee (IV)

    - Im Wald

    - Lust des Badens

    - Reisen

    - Abend (III)

    - Kirke

    - Die Insel

    - Die Schweiz

    - Ein Glas Bier

    - Das Dörfchen

    - Herbst (II)

    - Das Städtchen

    - Ferien

    - Abend (IV)

    - Der Leser

    - Die Kirche

    - Die Kleinen

    - Lebensfreude

    - Einladung

    - April

    - Sommer

    - Kahnfahrt

    - Im Walde

    - Winter (III)

    - Der Handwerksbursche

    - Schlaf wohl

    Das Kind sinnt

    - Das tägliche Leben

    - Das möblierte Zimmer

    - Annehmlichkeit des Klagens

    - Keiner hat einen Fehler

    - Nutzen des Redens

    - Schlaf

    - Warum nicht ruhig sein?

    - Familienleben

    - Das Schöne

    - Hohe Schule

    - Das Bächlein

    - Daniel in der Löwengrube

    - Junger Johannes

    - Das Christkind

    - Maria im Zelt

    - Jesus, Unerklärlicher

    - Der Vollendete

    - Das Schmerzensantlitz

    - Der Gekreuzigte

    - Wir sehen ihn lächeln

    - Der verlorene Sohn

    - Don Juan

    - Der Spießer

    - Der Sänger Rizzio

    - Pascin

    - Van Gogh

    - Der Berner Maler Albert Anker

    - Lindbergh

    - Das Sonett vom Zuchthaus

    - Rätsel

    - Der Schnee

    - Die Stadt im Schnee

    - Glückliche Menschen

    Frauen

    - Das Porzellanfigürchen

    - Das Mädchen mit den Perlen

    - Die Dame im Reitkleid

    - Der Page

    - Die Glückliche

    - Ja, so sind wir

    - Phantasie vom Kuß

    - Das Mädchen mit den schönen Augen

    - Der bezauberte Gentleman

    - Duett

    - Sonett auf eine Venus von Tizian

    - Mädchen

    - Die Scheue

    - Das Warenhausfräulein

    - Die Schlummernde

    - Die Zofe spricht zu ihrer Herrin

    - Die Tänzerin Füller

    - Die fünf Vokale

    - Das Gesellschaftsfräulein

    - Mann und Weib

    - Buchdeckelgedicht

    - Renoir

    - Genoveva

    - Manon

    - Die Falsche

    - Ich und sie

    Wie schön war's gestern

    - Wie sich's gehört

    - Die Geduldige

    - Die Tänzerin

    - Die junge Wohltäterin

    - Sirene

    - Entführung

    - Das Dienstmädchen

    Literatur

    - Gedicht auf Paul Verlaine

    - Rilke

    - Georg Brandes

    - Kleist

    - Der beleidigte Korridor

    - Harden

    - Hauff

    - Theodor Körner

    - An Georg Trakl

    - Der Gefährte

    - Der Revolutionär

    - Hermann Hesse

    - Tolstoi

    - Schiller

    - Hamsun

    - Adalbert Stifter

    - Lord Byron

    - Goethe

    - Couplet

    - Der Philister

    - Lektüre

    - Das Wenige

    - Unterhaltungsgabe

    - An einen Schriftsteller

    Selbstschau

    - Eltern und Kinder

    - Erinnerung

    - Wie wir wuchsen

    - Im Städtchen mit den alten Türmen

    - Der Tändler

    - Von einem Knaben

    - Der Roman

    - Der Günstling

    - Die Reiterin

    - Der Archivar

    - Glosse

    - Die Entwicklung

    - Der Lyriker

    - Der Wanderer

    - Ich wollt', ich hätte

    - Harmonie

    - Ritterromantik

    - Aus Rücksicht

    - Die Dichterin

    - Der Glückliche

    - Erzählung

    - Problem

    - Der fünfzigste Geburtstag

    - Die Lächerliche

    - Das Sonett vom Zweiglein

    - Spott macht Spaß

    - Was fiel mir ein?

    - Allein

    - Das Krankhafte

    - Dichter

    - Sie langweilte sich

    - Der Briefschreiber

    - Der Rabe

    - Die kleinen Dinge

    - Beschaulichkeit

    - Die abenteuerliche Maus

    - Stell sie dir vor

    - Die Geprüfte

    - Schloßaufenthalt

    - Wollen und Können

    - Im Grünen

    - Nur sachte

    - Grenzen der Intelligenz

    - Die Gute

    - Das stolze Schweigen

    - Die Nonne

    - Das Vereinsmitglied

    - Die Frau mit dem Gefieder

    - Die Alleinstehende

    - Er war nicht nett

    - Der Unternehmer

    - Der Verfeinerte

    Wer darf sagen, er kenne das Dasein!

    - Die schöne Frau von Thun

    - Weshalb dies Schallen?

    - Lindenblüte

    - Das Sonett von den Krallen

    - Das Grün klagt

    - Die Kreatur

    - Ahnet ihr ihn nicht?

    - Er ist's, er

    - Nungesser

    - Spiel

    - Arabien

    - Geschichte

    - Im Friedhof

    - Kennst du sie?

    - Die Zeitung

    - Neue Wege

    - Traum

    - Die Bäume (II)

    - Das Schloß

    - Ich lag im Bett

    - Einst war er lustig

    - Die Zeit

    - Einst und jetzt

    - Die Dame am Klavier

    - Das Rachesonett

    - Delacroix

    - Der Unbegriffene

    - Das Leben

    Anhang

    - Gestrichene frühe Gedichte (Dichtung / Träumchen / Auf und ab / Welt (II))

    - Gestrichene späte Gedichte (Seine Gedichte / Auf einem Hügel / So geht es / Frühling (III) / Frühling (IV) / Sie wurde wieder hübsch)

    - Nachwort

    - Anmerkungen

    - Alphabetisches Verzeichnis der Gedichttitel

    - Zeittafel