KANN SIE DAS HERZ DES CAMPUS-BADBOYS EROBERN?Lane O'Neill lebt seinen Traum. Mit seinen besten Freunden betreibt er Campus Drivers, eine Ride-Share-App mit Vintage-Cars. Der Fahrservice ist besonders bei den Studentinnen sehr beliebt, aber Lane befolgt streng eine Regel: keine Beziehungen. Denn er hat schon einmal einen schmerzhaften Verlust erlitten. Doch dann stolpert er eines Abends im Treppenhaus über die völlig aufgelöste Lois Hogan, die nach einer überraschenden Trennung nicht weiß, wohin. So sehr Lane seine Ruhe liebt, kann er nicht anders, als der jungen Frau mit gebrochenem Herzen Unterschlupf zu bieten. Und trotz hitziger Wortgefechte ist die Anziehung zu Lois bald nicht mehr zu leugnen. Aber da gibt es ja immer noch Lanes wichtigste Regel ...Teil 1 der Campus-Drivers-Reihe von C. S. Quill
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Nina
5/5
31.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Wenn aus Abneigung plötzlich Herzklopfen wird
5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Campus Drivers – Fast Lane von C. S. Quill ist eine New-Adult-Romance, die mich mit ihrem College-Setting und dem Slow Burn sofort neugierig gemacht hat. Und natürlich war ich auch gespannt, nachdem Amazon Prime sich die Rechte für eine Serienadaption gesichert hat. Nach dem Lesen kann ich nur sagen: Ich bin definitiv dabei!
Lane und seine drei besten Freunde Adam, Donovan und Lewis haben die Campus Drivers gegründet – einen Fahrservice auf dem Campus. Für Lane ist das Ganze eigentlich perfekt: seine Freunde, seine Autos, seine Freiheit und vor allem keine Beziehungen. Genau daran hält er sich auch ziemlich konsequent.
Bis Lois auftaucht.
Lois wird von ihrem langjährigen Freund Kirk verlassen und kurzerhand vor die Tür gesetzt. Ausgerechnet bei Lane landet sie schließlich auf der Couch – und damit beginnt eine ziemlich chaotische Wohngemeinschaft zwischen zwei Menschen, die sich anfangs wirklich überhaupt nicht ausstehen können.
Lane mochte ich unglaublich gerne. Er ist sarkastisch, selbstbewusst und braucht seine Freiheit, gleichzeitig ist er seinen Freunden gegenüber unglaublich loyal und hilfsbereit. Hinter seiner lockeren Art steckt allerdings viel mehr, denn seine Vergangenheit hat dafür gesorgt, dass er sich emotional ziemlich verschließt. Gerade diese Mischung aus selbstbewusstem Auftreten und seiner verletzlicheren Seite hat ihn für mich interessant gemacht.
Aber Lois war definitiv mein Lieblingscharakter. ❤️
Mit ihr hatte ich beim Lesen wirklich die meisten Gefühle. Am Anfang hängt sie noch sehr an Kirk und möchte ihn unbedingt zurück. An manchen Stellen hat mich das ehrlich gesagt fast wahnsinnig gemacht. Gleichzeitig konnte ich verstehen, wie schwer es für sie sein muss, wenn plötzlich der Mensch und das Leben wegfallen, von denen sie dachte, dass sie ihre Zukunft sind.
Umso schöner fand ich ihre Entwicklung. Sie beginnt langsam zu verstehen, dass ihr Leben nicht nur aus Kirk besteht, lernt neue Menschen kennen und entdeckt eine ganz neue Welt – und dabei auch immer mehr sich selbst. Ich habe es geliebt, sie auf diesem Weg zu begleiten.
Und dann natürlich Lois und Lane.
Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich einfach perfekt funktioniert. Sie können sich am Anfang wirklich nicht leiden, sind teilweise herrlich unfreundlich zueinander und ihre Gespräche bestehen nicht selten aus Sarkasmus und kleinen Sticheleien. Aber genau daraus entwickelt sich nach und nach etwas ganz anderes.
Ich liebe Slow Burn, wenn man als Leser irgendwann schon längst merkt, dass da mehr ist, während die Charaktere selbst noch versuchen, es zu leugnen. Und genau dieses langsame Annähern hat mir hier richtig gut gefallen. Die Chemie zwischen den beiden war für mich einfach da.
Mindestens genauso sehr wie die Romance habe ich aber die Freundschaft der Campus Drivers geliebt. Lane, Adam, Donovan und Lewis haben zusammen eine richtig tolle Gruppendynamik. Der Humor war grandios und ich musste bei ihren Gesprächen mehr als einmal lachen. Gleichzeitig merkt man, wie wichtig die vier einander sind und dass sie füreinander da sind, wenn es darauf ankommt.
Auch Carter, Lanes langjähriger bester Freund, ist mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Ich mochte diese ganze Gruppe einfach unglaublich gerne und hatte beim Lesen mehr als einmal das Gefühl, selbst gerne Teil davon zu sein.
Der Schreibstil hat für mich ebenfalls perfekt gepasst. Er ist flüssig, locker und besonders die Dialoge haben die Geschichte für mich getragen. Ich bin wirklich durch die Seiten geflogen und wollte irgendwann einfach nur noch weiterlesen.
Und genau das war Campus Drivers für mich: eine College-Romance, die mir einfach richtig viel Spaß gemacht hat. Ich habe gelacht, mich über Lois und Lane aufgeregt, mit Lois mitgefühlt und irgendwann einfach nur noch darauf gewartet, dass die beiden endlich selbst verstehen, was zwischen ihnen passiert. ❤️
Für mich war es genau die Art von College-Romance, auf die ich gehofft hatte – humorvoll, emotional, mit einer tollen Freundesgruppe und einem Slow Burn, der mir richtig gut gefallen hat.
Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Serienumsetzung und natürlich auf Band 2. ️❤️
Ganz klare 5 von 5 Sternen! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Bewertung
5/5
29.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine tolle Romance mit College Vibes.
Das Buch „Campus Drivers - Fast Lane“ von C.S. Quill hat mir super gefallen und richtig gut unterhalten. Genau was ich mir von einem Young-Adult Roman wünsche: ganz viel Drama, tolle und sympatische Charaktere und jede Menge Gefühle.
Ich bin sehr schnell und gut in die Geschichte rein gekommen. Die Kapitellänge war gut und ich hatte total viel Spaß beim Lesen. Eine tolle Romance mit College Vibes. Von mir eine klare Leseempfehlung!
Isabel
5/5
27.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Vom großen Pech zu großen Gefühlen
Campus Drivers: Fast Lane ist der 1. Band einer Reihe von C. S. Quill. In dem Buch geht es um Lois und Lane. Lois wird kurz vor Beginn des Colleges von ihrem Freund Kirk abserviert und sitzt wortwörtlich auf der Straße. Als Lane sie im Treppenhaus seines Wohngebäudes findet, entscheidet er sich dazu ihr für eine Nacht Obdach zu gewähren, bis Lois ihre Wohnsituation am nächsten Tag klären kann. Doch Lois scheint vom Pech verfolgt und nichts läuft nach Plan. Also beschließen die beiden einen Deal: sie kann sein Sofa haben bis sie ein freies Zimmer findet.
✏️ Ich fand den Schreibstil der Autorin sehr unterhaltsam, leicht und flüssig zu lesen und dazu sehr atmosphärisch. Ich war sofort in der Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten geflogen! Für meinen Geschmack hätte es an einigen Stellen etwas bildhafter sein können, damit man sich die Umgebung noch besser vorstellen kann. Aber das ist für mich bei diesem Buch nur ein minimaler Kritikpunkt.
In dem Buch liest man aus beiden POVs, also aus Lanes sowie von Lois Sicht, wodurch man einen super Einblick in beide Gedanken- und Gefühlswelten bekommt.
Lois ist ein sehr sympathischer Charakter und ich konnte mich sofort super in sie hineinversetzen. Ihre Handlungen fand ich immer nachvollziehbar und es hat mir sehr gut gefallen, was für eine tolle Entwicklung sie durchgemacht hat. Stellenweise konnte ich mich auch etwas mit ihr identifizieren, was das Ganze noch besser gemacht hat.
Lane hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Er genießt sein Single Dasein und kann sich nichts Schlimmeres vorstellen, als Gefühle für jemanden zu bekommen oder mit jemandem zusammenzuwohnen. Mit Lois kommt er aber immer mehr aus seinem Schneckenhaus und macht ebenfalls eine tolle Entwicklung durch.
❤️ Ich fand die Dynamik zwischen Lois und Lane einfach grandios! Ich hab die beiden von Anfang an geliebt und konnte es kaum erwarten, weiterzulesen. Beide Charaktere wachsen einem einfach total ans Herz, wodurch man richtig mitfiebert.
Mir hat die gesamte Story rund um die Beiden super gut gefallen. Ich hab das Buch so schnell durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen! Die Dynamik, die Freundschaftsgruppe, die Charaktere ich mochte einfach alles! Da mich das Buch insgesamt so stark überzeugt hat verdient es trotz kleinen Kritikpunkt 5 von 5 ⭐️.
Bewertung
aus Hamburg
5/5
23.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Neuanfang, Nähe und den eigenen Mauern
„Campus Drivers – Fast Lane“ von C. S. Quill hat mich vor allem deshalb überzeugt, weil die Geschichte nicht nur von einer Liebesgeschichte erzählt, sondern davon, wie zwei Menschen sich selbst neu kennenlernen müssen.
Für mich war das Buch eine Mischung aus Campusfeeling, Humor, emotionalen Momenten, Freundschaft und einer Romance, die sich nicht einfach nur über Anziehung definiert. Im Mittelpunkt stehen Lois und Lane, zwei Charaktere, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Gerade diese Gegensätze sorgen dafür, dass ihre Geschichte so viel Dynamik bekommt.
C. S. Quill schreibt sehr locker und modern. Besonders ihre Dialoge haben mir gefallen, weil sie den Figuren Persönlichkeit geben. Zwischen Lois und Lane entstehen immer wieder Situationen, in denen man als Leser merkt, dass beide nicht gerade gut darin sind, offen über das zu sprechen, was tatsächlich in ihnen vorgeht.
Die Idee rund um Campus Drivers fand ich richtig interessant. Ein studentisch aufgebauter Fahrservice mit besonderen Autos ist ein ungewöhnlicher Rahmen für eine College-Romance und verleiht dem Buch eine eigene Atmosphäre. Dabei ist der Fahrservice für mich nicht nur ein nettes Extra. Er verbindet die Figuren miteinander, schafft Begegnungen und gibt der Geschichte eine Welt, in der die Freundschaften und das gemeinsame Leben der Charaktere eine wichtige Rolle spielen. Dadurch entsteht dieses typische Campusgefühl, ohne dass alles ausschließlich aus Hörsaal, Partys und Liebesproblemen besteht.
Lois hat mir besonders gut gefallen, weil ihre Geschichte stark mit dem Thema Selbstfindung verbunden ist. Das führt dazu, dass sie sich zwangsläufig mit der Frage beschäftigen muss, was sie eigentlich selbst möchte. Ich fand es schön, ihre Entwicklung zu verfolgen, weil sie nicht einfach plötzlich eine komplett andere Person wird. Vielmehr beginnt sie nach und nach, Entscheidungen stärker aus ihren eigenen Bedürfnissen heraus zu treffen. Gerade dieser Aspekt hat die Figur für mich greifbar gemacht.
Lane ist zunächst deutlich schwieriger einzuschätzen. Er wirkt selbstsicher, manchmal ziemlich distanziert und vermittelt den Eindruck, als hätte er sein Leben und seine Gefühle bestens im Griff. Gleichzeitig merkt man relativ schnell, dass diese Haltung nicht ohne Grund entstanden ist. Seine Vergangenheit beeinflusst sein Verhalten und seine Sicht auf Nähe und Gefühle. Besonders interessant fand ich deshalb, dass seine Entwicklung nicht darin besteht, dass plötzlich alle Probleme verschwinden, sobald Lois in sein Leben tritt.
Die Romance zwischen den beiden hat für mich vor allem deshalb funktioniert, weil sie Zeit bekommt. Am Anfang treffen zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander. Es gibt Reibung, Missverständnisse, gegenseitige Provokationen und genügend Situationen, in denen man sich als Leser fragt, wie diese beiden überhaupt miteinander klarkommen sollen.
Die Handlung verbindet diese tolle und mit persönliche Entwicklung mit dem Campusleben, der Freundesgruppe und dem besonderen Umfeld der Campus Drivers. Dadurch bekommt die Geschichte mehrere Ebenen und bleibt nicht ausschließlich auf die Romance beschränkt.
Besonders die Mischung aus humorvollen Momenten und emotionaleren Szenen hat für mich gut funktioniert. Es gibt Situationen, bei denen ich schmunzeln musste, aber auch Momente, in denen ich über die Entscheidungen der Figuren nachgedacht habe. Vor allem Lanes Umgang mit seinen Gefühlen hat mich beschäftigt. Man versteht im Laufe der Geschichte immer besser, warum er sich so verhält, wie er es tut. Gleichzeitig möchte man ihn manchmal einfach schütteln und ihm sagen, dass er sich selbst im Weg steht. Bei Lois war es eher ihre Suche nach der eigenen Identität, die bei mir hängen geblieben ist. Ihre Entwicklung zeigt schön, dass ein Neuanfang zunächst beängstigend sein kann, aber gleichzeitig die Chance bietet, das eigene Leben bewusster zu gestalten.
Gerade die Kombination aus Romance und persönlicher Weiterentwicklung hat für mich den Unterschied gemacht.
Ich würde „Fast Lane“ besonders denjenigen empfehlen, die gerne New-Adult- und College-Romances lesen und dabei Wert auf mehr als nur die Liebesgeschichte legen. Wer Geschichten mit Slow-Burn-Elementen, viel gegenseitiger Reibung, emotionalen Mauern, Humor, Freundschaft und persönlicher Entwicklung mag, dürfte hier viel Freude haben. Man bekommt eine Romance mit Knistern und Schlagabtausch, aber gleichzeitig zwei Figuren, die sich mit ihren eigenen Vorstellungen vom Leben auseinandersetzen müssen. Vor allem Lois’ und Lanes Entwicklung macht das Buch lesenswert. Ihre Beziehung steht nicht isoliert im Mittelpunkt, sondern wird Teil eines größeren persönlichen Veränderungsprozesses.
LizLOVE
4/5
31.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Humorvoll und jede Menge hitzige Schlagabtausche!
Was passiert, wenn aus einer Couch-Übernachtung plötzlich viel mehr wird?
Ein Fahrservice, tolle Jungs, jede Menge Schlagabtausche und ordentlich Spannung, genau das erwartet euch in Campus Driver.
Lane ist ein sehr verschlossener Typ, der sein Herz definitiv nicht auf der Zunge trägt.
Trotzdem steckt in ihm ein verdammt großes Herz, auch wenn er diese Seite nur ungern zeigt. Zusammen mit seinen Jungs ist er Teil der Campus Driver, einer eingeschworenen Einheit, die mir richtig gut gefallen hat.
Die Jungs waren mir sofort sympathisch und auch Lois wurde schnell von ihnen aufgenommen.
Lois tat mir am Anfang wirklich leid.
Ihr Ex setzt sie einfach vor die Tür und lässt sie mit ihren Problemen allein.
Kirk war für mich dabei ein Charakter, den ich von Anfang an überhaupt nicht mochte.
Vor allem sein Verhalten Lois gegenüber hat mir gar nicht gefallen und daran hat sich bis zum Ende auch nichts geändert.
Zum Glück kann Lois bei Lane auf der Couch übernachten. Und genau damit beginnt ihre Geschichte.
Zwischen Lane und Lois fliegen von Anfang an die Fetzen.
Sie gibt ihm ordentlich Contra und macht es ihm definitiv nicht leicht.
Anfangs ist sie weder von Lane noch von den anderen Jungs der Campus Driver besonders angetan.
Genau diese Wortgefechte haben mir richtig gut gefallen.
Im Laufe der Geschichte beginnt Lois, mehr auf sich und ihre eigenen Bedürfnisse zu hören.
Sie lernt, sich selbst an die erste Stelle zu setzen und für sich einzustehen.
Das fand ich schön mitzuverfolgen.
Zwischendurch hätte ich sie allerdings wirklich gerne einmal wachgerüttelt.
Besonders bei dem Gedanken, dass sie sich verändern müsste, damit ihr Ex wieder auf sie aufmerksam wird, wollte ich ihr am liebsten zurufen: Lois, bitte nicht!
Auch Lanes Verhalten Lois gegenüber konnte ich nicht immer nachvollziehen.
Den Grund für seine Reaktionen konnte ich zwar verstehen, aber die Heftigkeit eines seiner Wutausbrüche hat selbst mich sprachlos gemacht.
An einigen Stellen hätte ich mir einfach gewünscht, dass Lane mit Lois spricht, anstatt alles in sich hineinzufressen und dann entsprechend zu reagieren.
Fazit:
Campus Driver“war für mich eine unterhaltsame Story mit tollen Charakteren, viel Dynamik und einigen hitzigen Wortgefechten. Besonders die Jungs der Campus Driver haben es mir angetan.
An manchen Stellen hat mir allerdings die emotionale Tiefe gefehlt.
Einige wichtige Themen wurden zwar angesprochen, für meinen Geschmack dann aber zu schnell abgehandelt. Hier hätte ich mir etwas mehr Raum und Tiefe gewünscht.
Trotzdem hatte ich Spaß mit der Geschichte und bin jetzt schon sehr gespannt auf die Verfilmung! Ich freue mich definitiv darauf, die Jungs und natürlich auch Lois wiederzusehen.
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