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Adalina und die Liebe zu den Büchern Roman | Eine berührende Power-of-Friendship-Geschichte über die Macht der Bücher | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

94266

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,6 cm

Gewicht

344 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005581784

Beschreibung

Rezension

»Adalina und die Liebe zu den Büchern von Tessa Hansen erzählt von Heimkommen und Bei-sich-Ankommen, von Einsamkeit und Freundschaft, von Neubeginn und Vertrauen. Und: Das Buch ist natürlich ein kleines Denkmal für die wunderbare Kraft des Lesens.« Sabine Ebinger Nürnberger Nachrichten 20260703

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

94266

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Found Family
  • Small Town

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,6 cm

Gewicht

344 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005581784

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Buchliebe!

    Alles an diesem Roman schreit „Buchliebe“! Das Cover, der Titel und natürlich die Geschichte selbst! Es ist kein Geheimnis, dass ich Romane über Bücher, Buchhandlungen, Buchcafés, Autoren, etc. liebe. Daher freue ich mich jedes Mal sehr, wenn es wieder „Nachschub“ gibt. Mich hat der Klappentext begeistert – vor allem auch die Tatsache, dass der Roman von einer wahren Geschichte inspiriert ist! Denn es gab den Straßenlehrer Antonio La Cava und sein „Bibliomotocarro“ tatsächlich (wie wunderbar)! Das hielt ich mir auch beim Lesen immer wieder vor Augen und dadurch hat mich das Buch gleich noch mehr begeistert! Doch nun zum Inhalt: Adalina kehrt nach Jahren wieder in ihr Heimatdort in der süditalienischen Basilicata zurück, nur um zu merken, dass sich nichts seit damals verändert hat. Wobei, so ganz stimmt das nicht, denn etwas ist tatsächlich anders: Das von ihr seit ihrer Kindheit heiß geliebte Büchermobil samt dessen Besitzer ist nirgends zu sehen! Bei einem Spaziergang entdeckt sie es dann: Einsam in einer Garage stehend. Alle Bücher verschwunden. Aus Sorge, dass dem älteren Herrn etwas zugestoßen ist – oder schlimmer noch, er verstorben sein könnte - fragt sie im Dorf herum – ohne großen Erfolg. Doch eine Information bekommt sie wenigstens: Er lebt. Gott sei Dank! So entschließt sich Adalina kurzerhand dazu, dem Maestro – so wurde und wird er von allen genannt – eine E-Mail zu schreiben. Sie möchte wissen, wie es ihm geht und warum die kleine fahrende Bibliothek nicht mehr im Einsatz ist. Was danach passiert, gleicht einem Abenteuer und war definitiv nichts, mit dem die junge Frau gerechnet hätte! Denn plötzlich findet sie sich mitten in einer neuen Mission wieder: Antonio La Cava zu helfen, das Bibliomotocarro wieder einsatzbereit zu machen und somit die Welt der Geschichten und die damit einhergehende Freude und Hoffnung zurück in die Dörfer und Bergregionen zu bringen! Dabei empfindet sie nicht nur tiefe Freude und Erfüllung, sondern lernt im Laufe der Geschichte auch Gianluca kennen. Der attraktive Mann lässt ihr Herz bald schon Purzelbäume schlagen… Kann es sein, dass Adalina gerade hier – in ihrer alten Heimat – alles findet, was sie zum Glücklichsein braucht? Lest selbst und findet es heraus! Ein Roman für alle, die Bücher lieben und schon selbst mehrfach „die Magie der Bücher“ erleben durften! Die Vorfreude, die man dabei verspürt, wenn man in eine neue Geschichte eintaucht, die Stunden, die man mit liebgewonnen Charakteren verbringt und die Kraft, die in einem guten Buch steckt. Denn Bücher sind nicht nur da, um gelesen zu werden, sondern sie sprechen in unser Leben, ermutigen uns, Neues auszuprobieren, berühren unser Herz und lassen uns tausende Leben leben!

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Bücherregalen und Herzenswünschen

    Adalina und die Liebe zu den Büchern von Tessa Hansen ist ein Roman, der das Herz aller Bücherliebhaber höherschlagen lässt. Schon nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte angekommen und habe die besondere Atmosphäre sehr genossen. Besonders gefallen hat mir, wie viel Liebe zu Büchern in jeder Seite steckt. Die Figuren wirken authentisch, sind sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Geschichte auf eine schöne und glaubwürdige Weise. Man begleitet sie durch Höhen und Tiefen und fiebert bis zum Schluss mit. Der Schreibstil ist leicht, warmherzig und flüssig. Die Geschichte verbindet emotionale Momente, Hoffnung und eine Prise Romantik zu einem echten Wohlfühlroman, der zum Abschalten einlädt. Für mich war das Buch wie eine kleine Auszeit gemütlich, gefühlvoll und voller Buchliebe. Ein herzerwärmender Roman über die Liebe zu Büchern, neue Chancen und das Glück, seinen eigenen Weg zu finden. ✨

  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Hommage an das geschriebene Wort und die Fantasie

    Nach acht Jahren in Pisa zieht es Adalina zurück in ihren Heimatort Ferrandina in der Basilikata, wo sie sich ganz ihrem neuen Roman widmen möchte. Mit ihrer Heimat verbindet sie nicht nur Schönes. Ihre Familie hat sie seit Jahren nicht gesehen, seit sie damals mehr oder weniger im Streit auseinandergegangen sind. Sie erinnert sich aber voller Wärme und Wehmut an die kleine rollende Bibliothek, mit der der pensionierte Maestro Antonio La Cava Bücher und Geschichten zu den Kindern der Basilikata gebracht hat, wovon auch sie selbst profitierte und in ihr den Wunsch wachsen ließ, Schriftstellerin werden zu wollen. Während eines Spaziergangs in Ferrandina stößt sie auf das Bibliomotocarro, ebenjene himmelblaue Ape mit dem kleinen Bücheraufbau, mit der Maestro seit einem Vierteljahrhundert Kinder in den umliegenden Dörfern mit Lesestoff versorgt. Verwaist und leer steht sie in einer Garage. Adalina befürchtet das Schlimmste, denn der Maestro dürfte die 80 mittlerweile überschritten haben. Er weilt aber nach wie vor unter den Lebenden, kann aber aufgrund eines Beinbruches zur Zeit mit der Ape nicht fahren. Da Adalina dem Maestro sehr viel zu verdanken hat, beschließt sie kurzerhand, seine Arbeit fortzuführen. Sie übernimmt das Bibliomotocarro und bringt nun selbst Bücher und Geschichten zu den Kindern… Was zu schön klingt, um wahr zu sein, ist aber keine fantastische Idee der Autorin, sondern beruht auf tatsächlichen Begebenheiten Das Bibliomotocarro gibt es wirklich! Ebenso den Maestro Antonio La Cava! Und beide sind nach wie vor unterwegs, um Geschichten zu jenen zu bringen, die aufgrund der abgelegenen Lage in der Basilikata keinen Zugang zu Büchern haben! Tessa Hansen hat keine Mühen gescheut, sich selbst vor Ort einen Überblick zu verschaffen, gründlich zu recherchieren und natürlich auch Herrn La Cava persönlich zu treffen Nun aber nochmal zur Adalinas Geschichte : Adalinas Kindheit war von Entbehrungen geprägt. Als älteste Tochter trug sie früh Verantwortung für Haushalt und Geschwister, während ihre eigenen Wünsche wenig Raum fanden. Wie in vielen touristischen Gebieten mussten die Kinder im Sommer oft ihre Zimmer hergeben, damit Urlauber gegen Geld ein paar Tage im Ausland verbringen konnten.  (Gab es auch in Deutschland btw!). Von ihr wurde ein bodenständiger Lebensweg erwartet. Doch Maestro La Cava erkannte Adalinas Talent und ermutigte sie, ihren Traum vom Schreiben zu verfolgen. Dafür legte er sogar bei ihren Eltern ein gutes Wort für sie ein, die ihren Wunsch zwar akzeptieren, Adalinas Entscheidung aber keineswegs respektieren… Es wundert daher also nicht, dass Antonio und seine Frau Maria für Adalina so etwas wie eine Ersatzfamilie werden, während sie erst nach und nach wieder Zugang zu ihrer leiblichen Familie findet. Allmählich reift in ihr der Gedanke, länger zu bleiben oder vielleicht sogar ganz zurückzukehren. Sie hat durch die lange Abwesenheit zu ihrer Heimat, einen neuen, unverblümten Blick auf die Basilikata bekommen. Im Zuge dieser Überlegungen entscheidet sich Adalina später sogar dafür, sich ein Tiny Haus zu kaufen, welches im Garten der La Cavas stehen darf! Ein Tiny Haus!!! So etwas hätte ich total gerne! Neben dieser Entwicklung gewährt der Roman auch Einblicke in das Schreiben selbst und in den Alltag einer Autorin. Er erzählt von Schreibblockaden, fehlender Inspiration, Vertrauen in das eigene Geschriebene, Deadlines... So entsteht eine leise, stimmungsvolle Geschichte voller italienischem Flair, die von Zugehörigkeit, Freundschaft und Herkunft erzählt und vor allem davon, welche Kraft in Büchern steckt, wenn sie Menschen Hoffnung schenken und Horizonte erweitern. Gerade in der zweiten Hälfte des Buches nimmt das beschauliche Leben in Ferrandina an Fahrt auf. Dient das Buch zu Beginn eher der „Orientierung“, des Kennenlernens, so erleben wir auf den letzten 200 Seiten, was passiert, wenn man mutig ist, den ersten Schritt zu wagen; sich einzugestehen, dass es so nicht weitergeht; einen Neuanfang zu wagen; die Liebe einziehen zu lassen… Die Figuren im Buch fand ich alle sehr authentisch. Wer jetzt tatsächlich noch existiert, z.B. Vinzenzo, weiß ich nicht, aber genau so könnte es gewesen sein Auch das Cover finde ich überaus gelungen! Tessa Hansen hat mit ihrem neuen Roman, der einen leicht schön-melancholischen Touch hat, ein wunderschönes Sommerbuch geschrieben ( wenngleich der Roman im Dezember beginnt ). Wer auf der Suche nach etwas Ruhigem ist, macht mit diesem Buch alles richtig! Er ist eine Hommage an das geschriebene Wort, an all die Geschichten, die sich jemand ausgedacht hat, um sie anderen zu erzählen! Dazu passen dann auch die „weißen Bücher“, die der Maestro an die Schüler ausgeteilt hat, um sie mit Leben zu füllen…

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bücherliebe auf italienisch

    Tessa Hansen entführt uns in ihrem neuen Buch Adalina und die Welt der Bücher nach Italien. Passend zu dem aktuellen sommerlichen Wetter, fahren wir ins Land der tollen Weine, der langen Abende und des leckeren Essen. Adalina versucht das kleine Büchermobile namens Bibliomotocarro zu retten. Es fährt nicht mehr, wieso weiß sie nicht, denn sie entdeckt es, kaputt in einer Garage. Danach nimmt alles seinen Lauf und nicht nur bei allem rund um das kleine Büchermobil wird es interessant, nein, auch bei Adalina privat ergeben sich so einige Dinge. Das Buch hat einen ganz tollen Flair, die Atmosphäre ist so richtig schön mediterran. Egal ob unsere Hauptprotagonistin durch die Orte schlendert oder mit dem Auto durch die Landschaft fährt, immer hat man das Gefühl, das ist Italien. Als wäre man selbst dort. Dazu kommen wunderschöne Ortsbeschreibungen und auch allgemein der Schreibstil ist einfach wunderbar. Die Hauptfigur Adalina und auch der Maestro La Cava haben mir unglaublich gut von der Ausarbeitung gefallen, genauso wie alle anderen Protagonisten. Sie sind sympathisch aber dennoch realistisch und nicht kitschig geschrieben. Dazu die vielen Italienischen Beschreibungen u.a. der leckere Caffé, einfach fabelhaft. Das Buch beruht auf weitestgehend wahren Begebenheiten jedenfalls falls das Bibliomotocarro betrifft Tessa Hansen wagt sich nach der Bücherschiff-Reihe an eine ganz andere Art von Buch und ich finde es ist ihr gänzlich gelungen, ganz anders als die ersten Bücher aber nicht weniger gut!

  • Kiki2705

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe zu Büchern kennt keine Grenzen!

    Bücher sind meine Leidenschaft und ich habe unbeschwerten Zugriff in den hiesigen Bibliotheken oder Buchhandlungen, doch wie sieht es in den einsamen abgelegenen Bergdörfern im Süden Italiens aus? Hier können die Menschen nicht einfach ums Eck gehen, um sich mit Wissen und schönen Geschichten zu versorgen. Umso wertvoller ist die Idee des Antonio La Cava, der nach seiner Pensionierung als Lehrer (Maestro) das Bibliomotocarro gegründet und mit dieser fahrenden Bibliothek seinen Weg zu den abgelegensten Dörfern gefunden hat, um dort vor allem den Kindern einen neuen Blick auf die Welt und bessere Zukunftschancen zu ermöglichen. Im Roman „Adalina und die Liebe zu Büchern“ von Tessa Hansen kehrt Adalina zu ihren Wurzeln zurück, um ihren nächsten Roman zu schreiben. Als sie durch die Gassen ihrer Heimat streift, entdeckt sie das scheinbar stillgelegte Bibliomotocarro und macht sich auf die Suche nach dem Maestro, der ihr in ihrer Kindheit mit seinen Touren, seiner Liebe zu den Büchern und mit Rat und Tat zur Seite stand. Adalina stellt schnell fest, dass sie zur Tat schreiten muss, um die Idee der fahrenden Bücherei zu retten. Tessa Hansen erzählt eine sehr warmherzige Geschichte, die gleichzeitig auf die Probleme der abgehängten Dörfer und die Einsamkeit der Bevölkerung aufmerksam macht. Der Roman basiert auf der wahren Geschichte des Antonio La Cava und gibt auf sehr anschauliche Weise die Gegebenheiten der Bergdörfer, aber auch die Langsamkeit des Bibliomotocarro wieder, welche Tradition und Demut vermitteln sollte. Man erlebt die Geschichte aus der Sicht von Adalina, jedoch werden regelmäßig Tagebucheinträge von Antonio eingebaut, die eine gute Sicht auf seine Vergangenheit und seine Überlegungen werfen. Diese Mischung hat mir besonders gut gefallen. Adalina als Protagonistin gefiel mir in ihrer energischen Art. Auch wenn ich anfangs über ihr in meinen Augen etwas übergriffiges Verhalten verwundert war, zeigt sich doch schnell, mit wie viel Leidenschaft und Liebe sie bei der Sache ist. Gleichzeitig wird ihre nicht ganz so schöne Kindheit, das Zerwürfnis mit der eigenen Familie, den Erwartungen und Traditionen gezeigt. Ich fand diesen Part sehr schön, auch wenn er gleichzeitig traurig war, da er beide Sichtweisen zeigte und für mich die wichtige Botschaft vermittelt, sich auch in sein Gegenüber hineinzuversetzen. Antonio La Cava ist mittlerweile schon 80 Jahre alt und gebrechlicher als er selbst zugeben mag. Dieser ältere Herr ist für mich ein wunderbares Beispiel für jemanden, der an etwas glaubt und dafür alles gibt. Auch seine Ehefrau Maria, die hinter den Kulissen alles für das Wohlbefinden ihres Ehemannes tut und dabei trotz eigener gesundheitlicher Gebrechen nie jammert, war beeindruckend. Beide empfangen Adalina in ihrem Haus mit Herzlichkeit und ganz viel Wärme. Insgesamt war diese Geschichte für mich ein traurig-schöner Wohlfühlroman, der mich zwischenzeitlich leicht melancholisch gestimmt hat. Die Mischung aus Realität und Fiktion ist der Autorin wunderbar gelungen und ich hatte die kleine fahrende Bücherei förmlich vor Augen und hätte mich als Kind riesig über den Besuch des Maestro gefreut. Von mir gibt es für diese wunderschöne Geschichte eine klare Leseempfehlung und definitiv 5 von 5 Sternen!

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    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

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    4/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zusammenhalt und die Kraft der Bücher

    Ein Sommerschmöker, in dem es um Zusammenhalt und die Kraft der Bücher geht. Tessa Hansen hat sich dazu vom echten Straßenlehrer Antonio La Cava und seinem legendären Bibliomotocarro inspirieren lassen.

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