Produktbild: Lisa Heynrichs: Der Abgrund vor uns
Gebraucht Band 3

Lisa Heynrichs: Der Abgrund vor uns

Aus der Reihe Lisa Heynrichs
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005630949

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005630949

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • Kampfkatze

    5/5

    09.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall

    Dies ist der erste Fall bei der Berliner Mordkommision für Lisa als Hauptkomissarin. Sie muss gleich zu Beginn an mehreren Tagorten ermitteln. Alle haben eine Nationalsozialisten Gemeinsamkeit. Die erste Leiche wird am Flughafane von Berlin Tempelhof gefunden. Eine Frau mit durchgeschnittener Kehle. Danach gibt es auf noch 2 weitere Leichen. Aber wer steckt dahinter? Und was will die Person damit bezwecken? Es scheinen auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten bei den Toten zu geben. Irgendwie scheint die Jüngsten aus dem Team, Jule, mit drinnen zu hängen. Bei einem der Toten wird ein hochmodernen Chip gefunden, an dem Jules Verlobter arbeitet. Was hat sie mit dem Fall zu tun? Alles in allem ein sehr spannender Krimi von Anke Schläger. Der Schreibstil ist sehr schön fließend. Man kommt sehr gut ins Buch rein. Die Charaktere werden auch gut beschrieben.

  • Dana09

    aus Altomünster

    5/5

    07.05.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselnd bis zum Schluss

    Die ersten beiden Bände Der Krimis um Hauptkommissarin Lisa Heynrich kenne ich nicht. Trotzdem konnte ich mich gut in die Geschichte einfinden. Bereits der Prolog war spannend. Ein anonymer Ich-Erzähler steht zusammen mit anderen Personen in der Nähe der Berliner Waldbühne wo die Nationalsozialisten vor achtzig Jahren fünfzehn junge Männer hinrichteten. Die Bemerkung „Einer von uns wird nicht zurückkehren“ verspricht eine interessante, aufregende Geschichte. Am Berliner Flughafen Tempelhof liegt eines Morgens eine weibliche Leiche mit durchgeschnittener Kehle und mit einem schwarzen Filzstift aufgemalte Zahlen auf ihrem Unterarm. Neben der Ermordeten steht ein kleines Köfferchen mit Aufklebern von drei Konzentrationslagern, in ihren Kleidern befindet sich ein Transponder. Schnell stellt sich heraus, dass die Tote einen Migrationshintergrund hatte, als Putzkraft auf dem Gelände arbeitete und nicht am Fundort ermordet wurde. Nachdem noch zwei Tote, darunter eine ehemalige Klassenkameradin von Jule, auftauchen, wird klar, dass hinter den Vorkommnissen etwas Größeres steckt. Alle Opfer werden an Orten mit NS-geschichtlicher Vergangenheit gefunden, jede hat Bilder aus der Zeit des zweiten Weltkrieges bei sich und das Interessanteste: Alle wurden durch einen neuartigen Mikrochip bzw. Tracker, der offiziell noch nicht auf dem Markt ist, überwacht. Nach ihrer Beförderung leitet Lisa nun das Ermittlerteam, das die Morde aufklären soll. Eine ihrer Mitarbeiterinnen ist die fast 23-jährige Jule, die irgendwie in den Fall verwickelt zu sein scheint. Ihr Verlobter Lukas arbeitet bei einer Firma für IT-basierte Sicherheitstechnik, die die Mikrochips, die bei den Toten gefunden wurde, entwickelte. Mit diesem Hintergrund hat Anke Schläger einen unheimlich spannenden Thriller geschrieben. Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, alle erhalten ihre eigene Persönlichkeit. Handlungsorte und Umgebungen wurden detailliert und bildhaft beschrieben. Auch der Täter kommt zu Wort und der Leser erfährt so einiges über seine Vergangenheit. Diesen Perspektivwechsel halte ich für bedeutungsvoll, er gehört zum Verständnis der Ereignisse. Der flüssige Schreibstil und die sich steigernde Spannung macht das Lesen zum Vergnügen. Unerwartete Wendungen geben den zusätzlichen Kick. Zum Ende überschlagen sich die Ereignisse, die Auflösung war für mich überraschend. Für mich eine eindeutige Leseempfehlung für „Der Abgrund vor uns“.

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo ist die Verbindung

    Was hat das alles zu Bedeuten? Auf dem alten Tempelhofer Flughafen findet man eine unbekannte Tote. Der Koffer neben ihr ist mit Aufklebern ehemaliger KZ `s beklebt! Nach einem holprigen Start hat Lisa es endlich geschafft, sie ist Leiterin der neunten Berliner Mordkommission geworden. Hier werden hauptsächlich Fälle mit nationalsozialistischem Hintergrand bearbeitet. Der neue Fall ist ein besondere Herausforderung! Im vertrauten Team knirscht es irgendwie, daran hat die jüngste Kollegin Jule zu verbergen. Als man in der Kleidung der Toten, von Jules Freund mitentwickelten Microchips findet, wird es hochbrisant. Geht es hier um totale Überwachung, mit ungeahnten Folgen? Was steckt dahinter, als ein weiters Opfer sich als ehemalige Klassenkameradin von Jule entpuppt, wird es noch undurchsichtiger. Die Frage bleibt, welche Verbindung besteht zwischen den Opfern. Lisa hat das Gefühl auf der Stelle zu treten, denn die Gegner aus der Computerbranche scheinen immer einen Schritt voraus. Spannend bis zum Schluss, man mag das Buch erst weglegen, wenn der Fall endlich gelöst ist.

  • Dydi

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    eBook (ePUB)

    Tote in NS-Opfer-Gedenkstätten - Zufall oder Absicht?

    Lisa Heynrichs ist jetzt Chefin der Mordkommission und tut sich mit der neuen Aufgabe etwas schwer. Und dann wird eine Tote in einer NS-Opfer-Gedenkstätte gefunden. Neben ihr ein Koffer mit Bildern aus dieser Zeit. Bald darauf gibt es ein weiteres Opfer an einem ähnlichen Ort mit ähnlichen Bildern. Die Toten scheinen nichts miteinander gemein zu haben, aber natürlich geraten Lisa und ihr Team dadurch unter Druck. Die Stimmung in diesem ist nicht besonders gut, die Jüngste im Team Jule hat mit privaten Problemen zu kämpfen. Bei der dritten Toten wird ein Tracker gefunden, der aus der Firma des Verlobten von Jule zu sein scheint. Doch wie hängt das alles zusammen? Schwebt auch Jule in Gefahr? Bekommt Lisa in ihr Team wieder die gute Dynamik, die es benötigt, diesen Fall zu lösen? Sehr spannender Fall, der einen auch zum Nachdenken bringt - über die NS-Geschichte, über den aktuellen technischen Fortschritt, über zwischenmenschliche Beziehungen. Gelungener dritter Fall für Lisa - sehr empfehlenswert.

  • Pia.blindeBuchwurmin

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wohlfühl-Krimi mit Spannung, Charakter und historischem Tiefgang.

    Zurück in Berlin beim Team der neunten Mordkommission und Kommissarin Lisa Heynrichs. Wieder hat mich dieses Buch mit dem harmonisch flüssig-leichtem Schreibstil, der einzigartigen Kulisse Berlins und den sympathischen Charaktere begeistert. Besonders beeindruckt hat mich das Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart. Verpackt in kurzen präzisen Kapiteln an den richtigen Stellen , baut die Autorin das Motiv der Taten auf, ohne es zu komplex zu machen. Und auch wenn sich so einige Seiten vor Ende herauskristallisiert wer hier Böses im Schilde führt, tut es der Spannung kein Abbruch. Im Gegenteil. Die Beweggründe deuten auf menschliche Abgründe hin, die gar nicht abwegig sind… Ein guter Krimi muss nicht zwingend dauerhaft blutrünstig und vollgepackt sein mit Horrorszenarien, wobei dies hier nicht zu kurz kommt, es reicht auch eine außergewöhnlich gut geschriebene Geschichte mit viel Wahrheit, sympathisch-authentische Hauptfiguren und ein Ort an dem das alles nachvollziehbar und echt ist. Dieses Buch ist zwar bereits der dritte Teil der Berlin-Krimis, kann aber auch einzeln gelesen werden. Ich wünsche mir, dass es noch nicht der letzte Fall für Lisa Heynrichs und ihr Team in Berlin war.

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