Produktbild: Heine-Jahrbuch 2026
Vorbesteller Neu

Heine-Jahrbuch 2026

Aus der Reihe Heine-Jahrbuch

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2027

Abbildungen

Etwa 300 S. 12 Abb., 5 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Sabine Brenner-Wilczek

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

464

Maße (L/B)

23,5/15,5 cm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-74584-7

Beschreibung

Portrait

Dr. Sabine Brenner-Wilczek ist Direktorin des Heinrich-Heine-Instituts, Düsseldorf.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2027

Abbildungen

Etwa 300 S. 12 Abb., 5 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Sabine Brenner-Wilczek

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

464

Maße (L/B)

23,5/15,5 cm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-74584-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Heine-Jahrbuch 2026
  • Siglen.- Aufsätze.- Julirevolution 1830: die Romantik, Heine und das Junge Deutschland.- „L’écrivain qui nous a si bien compris est un Allemand“. Das Verhältnis von Heinrich Heines „Französische Maler“ zur Pariser Salonkritik von 1831, insbesondere zu Auguste Jal.- „Und als ich die deutsche Sprache vernahm, / Da ward mir seltsam zu Muthe“. Die Thematisierung von Sprache in Heinrich Heines „Deutschland. Ein Wintermährchen“.- Zum Beispiel „süß“: Vom „süßen Frätzchen“ und „süßen Schmätzchen“ zu „dunkelsüßem Grausen“ und „süßnärrischen Lauten“. Wie Heinrich Heine sich die Potenzialitäten eines Wortes erschließt.- Verletzendes Wort – verletztes Renommee: Invektivität gegen Universität und Gelehrte in der „Harzreise“ Heinrich Heines.- Das Heine-Porträt Isidor Poppers – eine wechselvolle Provenienzgeschichte.- Heines Wettstreit mit Goethe um asiatischen Ruhm. Die „Geständnisse“ und das japanisch-chinesische Ruhmesmotiv.- Heinrich-Heine-Institut und Schumann-Haus. Sammlungen und Bestände. Aus der Arbeit des Hauses.- 28. Internationales Forum Junge Heine-Forschung.- Buchbesprechungen.- Olaf Briese: Gesellschaft statt Staat. Sozialismus und Anarchismus vor und nach 1848. Band 1: Akteure, Konzepte, Begriffe; Band 2: Die „Trier’sche Zeitung“ .- Heinrich Detering: Die Revolte der Erde. Karl Marx und die Ökologie.- Theodor Junginger, Petra Plättner, Monika Seibert-Grafe (Hrsg.): Schriftsteller und ihre Erkrankungen. „Allerlei Siecherei und nicht gelinde Panik“.- Florian Trabert: Affirmation und Kritik des modernen Zeitregimes bei Friedrich Schiller, Heinrich Heine und Gottfried Keller. Konzeptionen von Zeit und Geschichte 1789–1890.- Manfred Windfuhr: Heinrich Heine – Vom Triaspoeten zum polyphonen Autor. Prozesse und Wandlungen.- Anhang.