Produktbild: Impractical Magic - Oak-Haven-Hexen-Reihe, Teil 1
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Emily Grimoire

1. Impractical Magic - Oak-Haven-Hexen-Reihe, Teil 1

Impractical Magic - Oak-Haven-Hexen-Reihe, Teil 1 Kein Zauber ist so verzwickt wie die Liebe

Aus der Reihe Oak-Haven-Hexen
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7

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lisa Cardinale

Spieldauer

10 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

EAN

9783754023877

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Lisa Cardinale

Spieldauer

10 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

EAN

9783754023877

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Impractical Magic

    Das Cover: Das Cover versprüht direkt magische Herbststimmung. Mit den warmen Farben und den Hexen-Vibes passt es perfekt zu einer Geschichte, die an gemütliche Kleinstädte, Familienmagie und alte Geheimnisse erinnert. Meine Meinung: „Impractical Magic“ war für mich eine echte Überraschung. Schon während des Lesens musste ich immer wieder an „Zauberhafte Schwestern“ beziehungsweise „Practical Magic“ denken. Natürlich ist es keine direkte Neuinterpretation, aber diese Mischung aus Hexerei, Schwestern, Familiengeschichte, alten Gefühlen und einer ganz besonderen Kleinstadtatmosphäre hat bei mir genau den richtigen Nerv getroffen. Scarlett kehrt nach zehn Jahren zurück nach Oak Haven, weil die Magie rund um das Gästehaus ihrer Mutter völlig aus dem Ruder läuft und ihre Schwestern ihre Hilfe brauchen. Eigentlich möchte sie mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben und möglichst schnell wieder zurück nach San Francisco. Doch dann begegnet sie Nate, ihrer ehemaligen Jugendliebe, und plötzlich wird es nicht nur magisch, sondern auch emotional. Scarlett mochte ich als Hauptfigur sehr gerne. Sie ist nicht perfekt, trägt einige Selbstzweifel mit sich herum und versucht lange, vor ihrer Vergangenheit davonzulaufen. Gerade dadurch wirkt ihre Entwicklung glaubwürdig. Nate ist ein sympathischer Gegenpol zu ihr. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen, besonders weil ihre gemeinsame Vergangenheit immer wieder spürbar ist. Auch die Beziehung zwischen Scarlett und ihren Schwestern fand ich spannend. Die Familie ist nicht einfach nur eine harmonische Hexenfamilie, sondern hat ihre Konflikte, Verletzungen und Geheimnisse. Trotzdem merkt man, wie wichtig die Schwestern einander sind. Neben der Romance waren genau diese familiären Aspekte für mich ein großer Pluspunkt. Mein Fazit: Die Geschichte ist cozy, magisch und humorvoll, ohne dass die Romance alles andere überlagert. Es gibt Herbststimmung, Hexerei, ein charmantes Setting, Familiengeheimnisse und genug Chaos, damit es nicht langweilig wird. Besonders die Atmosphäre hat mich abgeholt. Ich wollte einfach immer weiter in Oak Haven bleiben und herausfinden, wie Scarlett und ihre Familie das magische Durcheinander wieder in den Griff bekommen.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ort voller Hexen, Herbstlaub und alter Gefühle

    Nach zehn Jahren kehrt Scarlett widerwillig in ihre Heimatstadt Oak Haven zurück, denn dort häufen sich magische Zwischenfälle, und ihre Schwestern benötigen dringend Unterstützung. Doch nicht nur die außer Kontrolle geratene Magie stellt sie vor Herausforderungen, denn die Rückkehr konfrontiert sie auch mit ihrer Vergangenheit und mit Nate, ihrer ehemaligen Jugendliebe. Während die Bewohner versuchen, die Ursache der magischen Probleme zu finden, muss sich Scarlett fragen, ob sie damals wirklich alles hinter sich gelassen hat. Impractical Magic fühlt sich an wie eine warme Tasse Tee an einem regnerischen Herbsttag, denn Oak Haven ist genau die Art von magischer Kleinstadt, in der man gerne selbst ein paar Tage verbringen würde. Hexen, kleine Geschäfte, skurrile Bewohner und eine gemütliche Atmosphäre sorgen dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und die Mischung aus Cozy Fantasy, Familiengeschichte und Romance ist hier sehr gut gelungen. Die Liebesgeschichte spielt zwar eine wichtige Rolle, drängt sich aber nie zu sehr in den Vordergrund, stattdessen stehen auch familiäre Konflikte, alte Verletzungen und persönliche Entwicklung im Fokus. Dadurch wirkt die Geschichte emotionaler und vielschichtiger als eine reine Romantasy. Scarlett selbst ist nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Selbstzweifel können stellenweise etwas anstrengend wirken, gleichzeitig machen genau diese Unsicherheiten ihre Entwicklung nachvollziehbar, Nate überzeugt dagegen mit seiner geduldigen und sympathischen Art. Doch auch die Nebenfiguren tragen viel zum Charme der Geschichte bei und verleihen Oak Haven Leben. Der Schreibstil liest sich dabei angenehm leicht, humorvoll und flüssig. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, passt damit aber perfekt zur gemütlichen Stimmung des Buches. Eine charmante Cozy Fantasy mit Hexen, Herbststimmung, Familiengeheimnissen und einer berührenden Second-Chance-Romance. Wenn man magische Kleinstädte, liebenswerte Figuren und Wohlfühlgeschichten mit etwas emotionaler Tiefe liebt, sollte man Oak Haven unbedingt einen Besuch abstatten.

  • Sam

    aus Barmstedt

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy witchy Vibes

    Rezi-Exemplar dank NetGalley „Impractical Magic“ war tatsächlich mein erstes Buch von Emily Grimoire und ich bin definitiv neugierig geworden, was die Autorin noch zu bieten hat. Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen angefangen hatte, hat mich das Buch angesprochen. Sowohl der Klappentext als auch der Titel und das Cover haben direkt genau meinen Geschmack getroffen. Ich liebe einfach cozy, witchy Geschichten, besonders wenn sie mit einer charmanten Kleinstadt, Herbststimmung, ein bisschen Romance und ganz viel Magie daherkommen. ‍♀️✨ Inhalt Scarlett Melrose hat Oak Haven vor zehn Jahren hinter sich gelassen und sich in San Francisco ein neues Leben aufgebaut. Mit ihrer Heimatstadt möchte sie eigentlich möglichst wenig zu tun haben. Doch dann rufen ihre Schwestern sie zurück, weil die Magie in Oak Haven völlig außer Kontrolle geraten ist und ausgerechnet das Familienhotel ihrer Mutter verflucht wurde. Wieder zu Hause angekommen, trifft Scarlett nicht nur auf ihre Familie und die magische Gemeinschaft des Ortes, sondern auch auf Nate, ihre ehemalige große Liebe. Während Scarlett versucht, den Fluch zu brechen und die Probleme in Oak Haven in den Griff zu bekommen, wird sie gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und ihren eigenen Gefühlen konfrontiert. Dabei verbindet das Buch Cozy Fantasy, Hexen, Magie, Kleinstadtatmosphäre und eine Second-Chance-Romance zu einer Geschichte, die vor allem eines sein möchte: gemütlich, unterhaltsam und ein kleines bisschen magisch. Meine Meinung Ich wusste ehrlich gesagt schon nach den ersten Seiten, dass dieses Buch genau in meine Wohlfühlzone fällt. Die Geschichte hat mir genau das gegeben, was ich mir von einem cozy Witchy Book wünsche: eine magische Kleinstadt, Hexen, skurrile Charaktere, Familiengeschichten, Romance und jede Menge herbstliche Atmosphäre. Besonders Oak Haven hat es mir angetan. Die Stadt selbst hatte für mich am Anfang ein bisschen etwas von „Halloweentown“. Dieses leicht skurrile, märchenhafte Kleinstadtgefühl, bei dem man irgendwie sofort das Gefühl bekommt, dass hinter jeder Ecke noch irgendeine magische Überraschung lauern könnte. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht. Ich mochte außerdem sehr, dass die Magie nicht einfach nur ein kleines Extra im Hintergrund war, sondern wirklich ein fester Bestandteil der Welt und des Alltags der Figuren ist. Gleichzeitig bleibt die Geschichte angenehm leicht und cozy. Sie möchte keine düstere High-Fantasy-Geschichte sein, sondern bietet vielmehr eine gemütliche Flucht aus dem Alltag. Und genau dafür hat sie bei mir hervorragend funktioniert. Auch die Charaktere haben für mich gut in dieses Setting gepasst. Gerade die Familienkonstellation und die Beziehungen zwischen den Schwestern haben der Geschichte zusätzlich Leben gegeben. Dazu kommt die Romance, die sich schön in die eigentliche Handlung einfügt, ohne dass die Magie und das Kleinstadtsetting komplett zur Nebensache werden. Was mir ebenfalls gefallen hat, ist der Humor. Das Buch nimmt seine magische Welt nicht übermäßig ernst und hat dadurch immer wieder diese kleinen absurden und charmanten Momente, die perfekt zu einer Geschichte über eine Stadt voller Hexen passen. Genau solche Details machen für mich Cozy Fantasy aus. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum das Buch in anderen Rezensionen vor allem für seine Atmosphäre, den Cozy-Faktor und die Mischung aus Magie und Romance gelobt wird. Für mich hat genau diese Kombination funktioniert. Und letztendlich hat das Buch auch einfach meine Erwartungen erfüllt, die ich aufgrund von Titel, Cover und Klappentext hatte. Das ist tatsächlich gar nicht so selbstverständlich. Manchmal verspricht ein Buch eine bestimmte Atmosphäre und liefert dann etwas völlig anderes. Hier hatte ich dagegen genau das Gefühl, das Buch bekommen zu haben, auf das ich mich aufgrund der Präsentation gefreut hatte. ✨ Fazit „Impractical Magic“ war für mich ein richtig schönes Cozy-Witchy-Leseerlebnis und damit genau die Art von Buch, zu der ich besonders gerne greife, wenn ich Lust auf Herbst, Magie und eine gemütliche Kleinstadt voller Hexen habe. Wer witchy Geschichten, Cozy Fantasy, magische Kleinstädte, Romance, Familiengeschichten und eine herbstlich-gemütliche Atmosphäre mag, dürfte hier definitiv auf seine Kosten kommen. Für mich war es eine rundum unterhaltsame und atmosphärische Geschichte, bei der ich mich einfach gerne in Oak Haven aufgehalten habe.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Hexenmagie, alten Gefühlen und der Suche nach dem eigenen Platz

    Was für ein unglaublich tolles Buch!! Dieses Buch muss unbedingt auf euren Herbstbuchstapel wandern, es war so berührend, magisch und toll!! Dieses Buch hat diese wunderbar verspielte magische Atmosphäre, gleichzeitig aber genug emotionale Tiefe, um nicht einfach nur eine süße Fantasy-Romance zu sein. Ich habe mich beim Lesen sehr schnell in die Welt der Geschichte fallen lassen. Besonders schön fand ich, dass Magie, Familie, Vergangenheit und Romance nicht wie voneinander getrennte Handlungsstränge wirken, sondern miteinander verbunden sind. Dadurch hatte die Geschichte für mich einen schönen roten Faden. Unerwartetes Highlight, absolute Empfehlung!! Die Ausgangsidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im Mittelpunkt steht Scarlett, die nach Oak Haven zurückkehrt und damit unweigerlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Was zunächst nach einer magischen Angelegenheit aussieht, entwickelt sich im Verlauf zu etwas, das auch sehr viel mit Scarlett selbst zu tun hat. Denn zurückzukehren bedeutet eben nicht nur, wieder an einem bestimmten Ort zu sein. Es bedeutet auch, Menschen wiederzusehen, Erinnerungen auszugraben und sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die man vielleicht lieber verdrängt hätte. Mehr möchte ich zur Story aber nicht verraten, da ich niemanden Spoilern möchte! Das Setting war für mich ein echtes Highlight. Oak Haven hat für mich genau die Art von Atmosphäre, die ich mir von einer gemütlichen Hexengeschichte wünsche. Es fühlt sich nach einem Ort an, an dem hinter scheinbar gewöhnlichen Dingen immer noch ein kleines Geheimnis stecken könnte. Ich mochte dieses Gefühl, dass Magie dort nichts völlig Fremdes ist, sondern zum Leben der Figuren dazugehört. Gleichzeitig besitzt das Setting etwas sehr Heimeliges. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses typische „Ich möchte mich mit einer Decke einkuscheln und einfach noch ein Kapitel lesen“-Gefühl. Gerade die Mischung aus magischer Umgebung und persönlichen Problemen der Figuren hat für mich wunderbar funktioniert. Die Welt ist nicht nur hübsch gestaltet, sondern trägt viel zur Stimmung der Geschichte bei. Für mich war Oak Haven dadurch fast selbst eine Figur der Geschichte und ich durfte ein echter Teil von allem hier sein! Scarlett hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen davon, wie ihr Leben aussehen soll, und gleichzeitig merkt man schnell, dass die Vergangenheit noch mehr Einfluss auf sie hat, als sie vielleicht selbst wahrhaben möchte. Ihre Rückkehr bringt einiges ins Rollen. Ich fand es interessant zu beobachten, wie Scarlett nach und nach ihre bisherigen Entscheidungen hinterfragt. Sie muss sich nicht nur mit äußeren Problemen beschäftigen, sondern auch damit, was sie selbst eigentlich möchte und wo sie im Leben stehen will. Natürlich darf bei dieser Geschichte auch die Romance nicht fehlen. Hier möchte ich aber nichts zu sagen, da ich glaube, dass dann gespoilert werden könnte! Nur kurz so viel dazu: Ich mag es, wenn eine Romance nicht nur aus Anziehung besteht, sondern auch davon lebt, dass zwei Menschen herausfinden müssen, ob sie einander heute noch genauso sehen wie früher. Und das war hier der Fall. Die Romance hatte sehr viel Tiefe und Herz! Neben der Liebesgeschichte hat mich auch Scarletts familiäre Situation beschäftigt. Die Beziehungen innerhalb ihrer Familie sind nicht einfach nur harmonisch. Es gibt unterschiedliche Erwartungen, Verletzungen und Dinge, die sich über längere Zeit aufgebaut haben. Hier gibt es ganz viele offene Dinge, die mich beim lesen sehr viel grübeln haben lassen und was sehr ans Herz ging. Gerade diese familiäre Ebene hat der Geschichte für mich mehr Tiefe gegeben und mich sehr berührt! Es geht um Nähe und Distanz, um Erwartungen und darum, dass Menschen, die sich eigentlich sehr nahestehen, sich trotzdem gegenseitig verletzen können. Die Erzählweise wirkt modern und leicht zugänglich, ohne dass die emotionaleren Themen dadurch verloren gehen. Besonders angenehm fand ich den Wechsel zwischen gemütlichen, humorvollen und gefühlvolleren Momenten. Die Magie wird dabei nicht unnötig kompliziert gemacht. Sie fügt sich natürlich in die Geschichte ein und lässt genügend Raum für die Figuren. Für mich hat die Autorin außerdem ein gutes Gespür dafür, eine Wohlfühlatmosphäre entstehen zu lassen, ohne die Konflikte komplett unter den Teppich zu kehren. Beim Lesen hatte ich erstaunlich viele Gedanken darüber, wie sehr unsere Vergangenheit beeinflusst, wer wir heute sind. Scarletts Geschichte hat mich immer wieder darüber nachdenken lassen, ob Weggehen tatsächlich bedeutet, etwas hinter sich zu lassen. Man kann einen Ort verlassen, Menschen aus dem eigenen Alltag streichen und versuchen, einen neuen Abschnitt zu beginnen – aber bestimmte Gefühle verschwinden dadurch nicht automatisch. Das fand ich emotional sehr schön umgesetzt. Gleichzeitig hat mir das Buch ein richtig gutes Wohlfühlgefühl gegeben. Es gab diese leichten Momente, bei denen ich einfach nur genießen konnte, dass ich gerade in einer magischen Welt unterwegs bin, aber ebenso Momente, in denen ich bei Scarletts Entscheidungen und Beziehungen etwas länger verweilen wollte. Ich habe gelacht, mitgefühlt, mich über bestimmte Entwicklungen gefreut und gleichzeitig immer wieder darüber nachgedacht, wie schwierig zweite Chancen manchmal sein können. Ich würde „Impractical Magic“ besonders denjenigen empfehlen, die Cozy Fantasy mit Romance mögen und nicht nur eine Liebesgeschichte suchen. Wer Hexen, Magie, ein gemütliches Setting, Familiengeschichten, alte Gefühle und persönliche Entwicklung miteinander verbunden mag, sollte sich das Buch meiner Meinung nach unbedingt anschauen. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen und freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Oak Haven zurückzukehren.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Magisch, herbstlich und wunderbar cozy

    Impractical Magic hat mich vor allem mit seiner Atmosphäre abgeholt. Die magische Kleinstadt, das herbstliche Setting und die Mischung aus Hexerei, Familie und Romance sorgen für genau die gemütliche Stimmung, die ich mir von einer Cozy Fantasy erhofft habe. Besonders gefallen hat mir das Zusammenspiel aus Magie und ganz alltäglichen Problemen. Auch die familiären Beziehungen und die Vergangenheit der Figuren geben der Geschichte etwas mehr Tiefe, sodass es nicht nur bei einer süßen Hexengeschichte bleibt. Die Gilmore Girls- und Charmed-Vibes sind definitiv spürbar und haben für mich gut zum Setting gepasst. Der Schreibstil hat es mir leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen. Er ist locker, unkompliziert und lässt sich sehr angenehm lesen. Besonders die humorvollen Momente und die vielen popkulturellen Anspielungen haben mir gefallen und immer wieder für ein Schmunzeln gesorgt. Zusammen mit dem herbstlich-magischen Setting entsteht dadurch eine richtig schöne Cozy-Stimmung. ✨ Ganz für die volle Punktzahl hat es für mich dennoch nicht gereicht. An manchen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas mehr Tempo haben dürfen und auch zu den Figuren habe ich nicht immer den gleichen Zugang gefunden. Manche Konflikte hätten für mich etwas weniger Raum einnehmen können und bei der Romance hätte ich mir hier und da noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Das sind aber eher kleinere Punkte, die meinen insgesamt sehr positiven Leseeindruck kaum getrübt haben. Trotzdem habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Gerade die herbstlich-magische Atmosphäre macht Impractical Magic für mich zu einem schönen Read für gemütliche Tage mit Tee und Kuscheldecke. ☕ Für mich insgesamt eine charmante Cozy Fantasy mit kleinen Schwächen – 4 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    2/5

    11.09.2026

    eBook (ePUB)

    Mehr Comedy als Fantasy

    Schon nach den ersten Kapiteln hat mich dieses Buch genervt, denn es versucht krampfhaft, witzig zu sein, worunter der Plot leidet. Die Charaktere liefern sich eigentlich nur Wortgefechte. Dass die Protagonistin ständig erwähnen muss, wie anders ihr bester Freund aus Kindheitstagen inzwischen aussieht, hat die Sache nicht besser gemacht. Im Verlauf wird es nur schlimmer, die "Witze" sind nicht lustig und teilweise echt geschmacklos. Im ganzen Buch passiert immer nur dasselbe: Die Figuren streiten sich, die Hauptcharaktere flirten miteinander und irgendjemand sagt, dass die Protagonistin alles immer nur noch schlimmer macht. Die romantischen Szenen wirken plump und bringen die Chemie zwischen Scarlett und Nate so gar nicht rüber. 

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