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Produktbild: Kein Platz für Idioten
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Kein Platz für Idioten Das Stück und die Fernsehfassung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2025

Abbildungen

mit Zeichnungen von Juliane mitterer sowie Fotos 19 cm

Illustriert von

Juliane Mitterer

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,5 cm

Gewicht

154 g

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710006129701

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2025

Abbildungen

mit Zeichnungen von Juliane mitterer sowie Fotos 19 cm

Illustriert von

Juliane Mitterer

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,5 cm

Gewicht

154 g

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710006129701

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Bewertung

    4/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Offenes Ende

    Das Buch, das im österreichischen Mundart geschrieben wurde, ist in drei Akte eingeteilt. Der dritte Akt endet damit, dass der Junge (Sebastian) in ein Irrenhaus mitgenommen wird. Damit endet das Buch. Man weiß nicht, ob der alte Hans es schafft, Sebastian wieder zurückzuholen, oder ob er weiter im Irrenhaus bleibt. Das gesamte Buch regt zum Nachdenken an, denn der geistig eingeschränkte Junge wird vom Großteil der Gesellschaft ausgeschlossen und diskriminiert. Ich denke, dass sich die Situation heutzutage verbessert hat; Minderheiten werden mittlerweile besser integriert.

  • Tobias Weber

    4/5

    30.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Es bringt Menschen zum Nachdenken...

    Felix Mitterer Kein Platz für Idioten... Es fällt mir sehr schwer etwas zu schreiben über dieses Buch, denn das Buch spricht für sich selbst. Es handelt von einem jungen Bauernsohn, der von seiner Familie wegen seiner geistigen und körperlichen Behinderung verachtet wird. Jeder Mensch im Dorf meidet oder veralbert ihn. Bis eines Tages Hans auftaucht. Hans hat sein Haus verloren und kann bei der Familie des Jungen wohnen, wenn er sich seiner annimmt. Ab diesem Zeitpunkt wird ihm klar, dass nichts so ist, wie es scheint. Sebastian wächst Hans ans Herz und ihm wird bewusst, dass sein Schützling mehr ist als alle anderen glauben. Der Junge lernt sich auszudrücken und seine Furcht abzulegen. Doch eines Tages kommt alles anders als erwartet. Sebastian hat ein Mädchen beobachtet, als es sich wusch. Da der Junge nicht wusste, wieso sie nackt anders aussah als er, wurde er neugierig. Sie fing an zu schreien und der Junge lief nach Hause vor lauter Schreck. Wenige Zeit später kam ein Polizist und wollte Sebastian mitnehmen. Obwohl Hans alles Mögliche versuchte, das zu verhindern, wurde der Junge von Wärtern in eine Nervenheilanstalt gesteckt. Der Text ist im Dialekt und als Theaterstück verfasst. Aber daran gewöhnt man sich schnell und danach offenbart sich eine Geschichte, die einen zutiefst nachdenklich stimmt. Sehr zu empfehlen!

  • C. Welser

    aus Salzburg

    4/5

    23.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gutes Stück Mitterers, das...

    Sehr gutes Stück Mitterers, das sich auch als Text gut lesen lässt, sofern man auch gern abseits der üblichen Prosa liest -zT Dialekt. Inhaltlich auf jeden Fall noch aktuell und gut umgesetzt. Stimmt auf jeden Fall auch nachdenklich.

  • Netha

    aus Hamburg

    4/5

    15.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Auf dieses Buch wurde ich…

    Auf dieses Buch wurde ich durch seinen kurzen aber aussagekräftigen Klappentext aufmerksam. Dass es sich dabei um ein Bühnenstück in bayrischer Sprache handelt, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Mit dieser Sprache habe ich mich als Norddeutsche anfangs etwas schwer getan, aber nach einigen Seiten kam ich damit zurecht. Mit allen Angaben zum Bühnenbild und Szenenablauf wird die Geschichte eines geistig behinderten Bauernsohns geschildert. Die Eltern schämen sich seiner und behandeln ihn wie etwas, das nicht wert ist zu leben. Ein älterer Mann, der zur Aushilfe auf den Hof kommt, nimmt sich des Jungen an und bringt dem vermeintlichen Idioten das Lesen, Schreiben und Musizieren bei. Als das Dorf sich dem Skitourismus zuwendet, bekommen der alte Mann und der Junge auf einmal Wirtshausverbot. Da der Wirt Bedenken hat, dass sich die Gäste gestört fühlen könnten bei dem Anblick des behinderten jungen Mannes. Und so wird es regelrecht ein „Kampf“ um die ganz normalen Rechte des Jungen. Die Ausgrenzung in vielen Bereichen des normalen Lebens wird sehr schön deutlich dargestellt. Mir hat dieses Stück sehr gut gefallen, ich war mittendrin im Zuschauerraum und konnte mir die Szenen bildlich vorstellen. Für mich stellet dieses Buch einen weiteren Meilenstein gegen die Ausgrenzung von Behinderten dar. Und es darf niemals aufhören dagegen anzugehen. Auch geistig Behinderte haben ein Recht auf ein Leben unter gesunden Menschen, viele können mehr bewältigen, als man ihnen zutraut. Was auch in dieser Geschichte wieder zu Tage tritt. Dieses Buch bekommt 4 von 5 Sternen von mir

  • Bewertung

    1/5

    01.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Grauenvoll

    Ich weiß nicht mehr sagen muss als, dass das Buch einfach grauenvoll ist. Das buch versteht zur häflte aus einer verfilmung und man Merkt dass das buch kurz gehalten wurde, weil zb Monate zwischen zwei wichtigen zeitpunkten im buch ausgelassen wurden. Allen in allem kann ich das buch nicht Empfehlen weil man viel fantasie braucht um mitfiebern zu können, und das mitfiebern ist das wichtigste Gefühl als leser.

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