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Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse

Walter Moers' zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es "Hamoulimepp". Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren "Hamouli" und "Mepp", die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr.

Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.
Rezension
"'Weihnachten auf der Lindwurmfeste' strotzt nur so vor fantastischen Ideen, die Käpt'n-Blaubär-Schöpfer Walter Moers urkomisch rüberbringt." Hamburger Morgenpost, Janina Heinemann
Portrait
Walter Moers ist der Schöpfer vieler erfolgreicher Welten und Charaktere. Von ihm stammen unter anderem die Comicwelten um "Das kleine Arschloch" und dem "Alten Sack", "Adolf, die Nazisau" und die Figur des Käpt`n Blaubär. Seit fast 20 Jahren schreibt er fantastische Romane, die auf dem Kontinent Zamonien spielen. Dazu gehören unter anderem die internationalen Bestseller "Die 13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär", "Die Stadt der Träumenden Bücher", "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und zuletzt "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr"
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 23.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-60071-8
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 24,6/18,3/1,7 cm
Gewicht 422 g
Abbildungen durchgehend vierfarbig illustriert
Illustrator Walter Moers, Lydia Rode
Verkaufsrang 470
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Saskia Müller, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Umfang lässt zu wünschen übrig, da viele Seiten platzfüllend mit Illustrationen verschwendet wurden. Aber Hamoulimepp wird gut erklärt. Das perfekte Buch für Weihnachtsmuffel!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich liebe Walter Moers einfach! Zwar hätte ich lieber endlich den nächsten umfangreichen Zamonienroman in den Händen gehalten, trotzdem ist diese Weihnachtsgeschichte genial!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
14
10
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 14.10.2019
Bewertet: anderes Format

Das Fest der Feste auf zamonisch....geht nicht? Klar geht das! Ein Muss für alle Fans von Walter Moers und als Geschenk für die die es werden wollen!

Etwas enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Positiv zu bewerten sind die schönen Bilder aber viel zu wenig Text ich will ein Buch lesen nicht nur anschauen

Hamoulimepp
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.02.2019

Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der... Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der Oberfläche, ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, statt ständiges Genörgel. Die Hälfte des Buches nehmen die Vorstellung verschiedener Charaktere und die taxonomischen Tafeln ein, bei denen ich das Gefühl hatte, hier wurden krampfhaft Möglichkeiten gesucht, solche Tafeln zu füllen, um mehr Seiten zusammenzubekommen. So nimmt der "Brief" an sich gerade mal 50 groß bedruckte Seiten ein und dafür 15 zu verlangen finde ich schon etwas dreist.