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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz

Andreas Jelitto

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Beschreibung

Das Buch bietet neue Sichtweisen auf chronischen Schmerz und zeigt Lösungsansätze zur Heilung auf, die jeweils die Einzigartigkeit des Patienten und seines Leidens berücksichtigen. Durch Emphatie und das Schauen aus verschiedenen Richtungen macht der Autor Mut, sich dem Schmerz auf neuer Weise zuzuwenden, um ihn zu lösen.

Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden, Nordrhein-Westfalen. Er vertritt den Ansatz einer multimodalen Schmerztherapie, die nach individuellen und ganzheitlichen Lösungen für den jeweiligen Patienten sucht, und setzt hierfür das gesamte Repertoire der Schmerzmedizin ein.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903072-76-3
Verlag Fischer & Gann
Maße (L/B/H) 22,5/14,7/2 cm
Gewicht 456 g
Auflage 2. Auflage 2019

Kundenbewertungen

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Bücherbestellung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 07.07.2019

Wie gewohnt, erfolgten Bestellabwicklung, Versand und Auslieferung außerordentlich zufriedenstellend. Die online-Bestellung bei Thalia ist sehr weiterempfehlenswert. Ein Lob für ein weiter so.

Ein interessantes Buch, das etwas in mir in Bewegung gebracht hat
von Elchi130 am 06.06.2019

Im Buch „Es tut so weh“ von Andreas Jelitto geht es um chronischen Schmerz. Es geht darum, dass dieser Schmerz eine sehr persönliche Geschichte hat, eine Entstehungsgeschichte, die bei jedem Menschen eine andere ist und es sich lohnt, herauszufinden, warum dieser Schmerz entstanden ist, denn nur dann, wenn die Ursache des Schmer... Im Buch „Es tut so weh“ von Andreas Jelitto geht es um chronischen Schmerz. Es geht darum, dass dieser Schmerz eine sehr persönliche Geschichte hat, eine Entstehungsgeschichte, die bei jedem Menschen eine andere ist und es sich lohnt, herauszufinden, warum dieser Schmerz entstanden ist, denn nur dann, wenn die Ursache des Schmerzes identifiziert wird, können wirksame Gegenmaßnahmen getroffen werden und der Schmerz kann sich auflösen. Andreas Jelitto belegt dies mit vielen Fallbeispielen aus seiner Praxis. Er ist Arzt und arbeitet bereits seit Jahrzehnten im Bereich der Schmerztherapie. Zu Beginn des Buches dachte ich noch, dass das ja schön und gut ist, wenn er mir ein paar erfolgreiche Beispiele liefert. Doch wie soll mir das helfen? Ich habe seit 30 Jahren Migräne und bin mittlerweile in einem Stadium angelangt, wo die Migräne mich hat inkl. zahlreicher zusätzlicher Schmerzsymptome. Doch je länger ich das Buch gelesen habe und je tiefer ich in die Thematik eingestiegen bin, desto mehr hat mich das Gelesene beschäftigt. Mir ist bewusst geworden, dass mir zu Beginn meiner Erkrankung noch klar war, dass die Suche nach der Schmerzursache wichtig ist. Ich bin ohne den richtigen Fachmann jedoch nicht weitergekommen. Während des Lesens sind mir allerdings wieder ein paar Ideen gekommen. Und genau das ist für mich als Betroffene das Gute an dem Buch. Es bewegt etwas in mir. Es führt mich aus der Entmutigung und Stagnation. Ich vermisse gleichwohl konkrete Hinweise, an was oder wen ich mich als chronische Schmerzpatientin wenden soll, wenn ich nun den von ihm gepriesenen Weg einschlagen will. Denn es wird auch deutlich, dass ich als Betroffene kaum die Möglichkeit habe, alleine den Knoten zu lösen. Zum einen wird es mir schon schwerfallen, den auslösenden Faktor zu finden. Zum anderen sind evtl. über einen kurzen oder längeren Zeitraum Gespräche notwendig, um das daraus entstandene Problem zu lösen. Hierfür benötige ich die richtigen Ärzte, Schmerztherapeuten oder Psychotherapeuten. Leider finden sich im Buch keine Namen und Adressen. Für mich als Laien waren manche Ausführungen zudem zu fachspezifisch. Ich bin keine Medizinerin. Ich denke jedoch, dass Herr Jelitto dieses Buch nicht nur für Betroffene geschrieben hat, sondern auch für Menschen, die im Bereich der Schmerztherapie arbeiten oder sich dafür interessieren. Insgesamt also ein Buch, das lesenswert ist, mich jedoch auf halbem Weg hilflos stehen lässt.

Kleiner Ratgeber
von Marion L. aus Tornesch am 19.05.2019

Hier wird anhand von Fallbeispielen erklärt wie ein Schmerzpatient aufgestellt ist. Anatomische Darstellung der Reizleitung zur Übermittlung des Schmerzeempfinden zum Gehirn, inklusive graphischer Illustration. Was leider stimmt, dass man als Schmerzpatient von der Gesellschaft nicht ernst genommen wird. Diese Erfahrung habe ich... Hier wird anhand von Fallbeispielen erklärt wie ein Schmerzpatient aufgestellt ist. Anatomische Darstellung der Reizleitung zur Übermittlung des Schmerzeempfinden zum Gehirn, inklusive graphischer Illustration. Was leider stimmt, dass man als Schmerzpatient von der Gesellschaft nicht ernst genommen wird. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Hier wird der Schmerz in Kombination mit physischer und psychischer Sicht verglichen. Zum Teil konnte den Patienten geholfen werden, anhand der Befragung des Arztes bzw. durch den Denkanstoß des Patienten. Ich habe etwas vermisst in diesem Buch, wie geht man mit dem Schmerz um, wo ein seltenes Krankheitsbild dahinter steht. Wie geht man damit um?! Wichtig ist, das die Betroffenen ernst genommen werden und zwar von den Ärzten. Was leider nicht immer der Fall ist.

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