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On The Come Up

Sie hat einen Traum. Und niemand kann sie aufhalten


Jeder hat ein Recht auf Redefreiheit – aber nicht jeder wird gehört…

Die 16-jährige Bri wünscht sich nichts sehnlicher, als eine berühmte Rapperin zu werden. Als Tochter einer Rap-Legende ist das nicht leicht: Ihr Vater starb, kurz bevor er den großen Durchbruch schaffte, und Bri tritt in riesengroße Fußstapfen. Dann verliert ihre Mutter ihren Job. Plötzlich gehören Essensausgaben, Zahlungsaufforderungen und Kündigungen ebenso zu Bris Alltag wie Reime und Beats. Als sich die unbezahlten Rechnungen stapeln und ihre Familie kurz davor ist, ihre Bleibe zu verlieren, wird klar: Eine berühmte Rapperin zu werden, ist für Bri nicht länger nur ein Wunsch, sondern ein Muss …

Portrait
Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor; ihr ganzer Stolz war ein Artikel im »Right-On! Magazine«. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste. Der Roman wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16548-5
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4,5 cm
Gewicht 694 g
Übersetzer Henriette Zeltner
Verkaufsrang 60447
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Rap in Garden Heights

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Angie Thomas weiß,worüber sie schreibt.Selbst Rapperin in ihrer Jugend,ist sie mit dieser Szene bestens vertraut,und bringt das Feeling in ihrem Buch erstklassig zum Ausdruck. Bri,Tochter der Rap-Legende Law,möchte ihren eigenen Weg gehen.Nicht ganz einfach in ihrem schwierigen Umfeld.Und mit ihrer Impulsivität und ihrem hitzigen Temperament sind die Probleme vorprogrammiert. Fazit:Die Autorin blieb sich treu mit ihrem Schauplatz,und man bekommt einen Einblick in die HipHop-Kultur.

Eine ungewöhnliche, hinreißende Heldin

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine bewegende, ermutigende & mitreißende Geschichte über ein tapferes & willensstarkes Mädchen, dass für die Erfüllung ihres Traums & das Bestehen ihrer Familie kämpft. Grandios!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
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Steh für dich ein!
von booksurfer aus Ludwigshafen am 25.07.2019

Angie Thomas zweiter Roman hat es nicht leicht da er sich an The Hate U Give messen lassen muss. Auch wenn On the Come Up nicht ganz so stark ist wie THUG muss sich das Buch nicht verstecken. Die Geschichte spielt wieder im fiktiven Garden Heights. Hier lebt Bri mit Ihrer Familie die es bei Gott nicht leicht hat. Ihr Vater wa... Angie Thomas zweiter Roman hat es nicht leicht da er sich an The Hate U Give messen lassen muss. Auch wenn On the Come Up nicht ganz so stark ist wie THUG muss sich das Buch nicht verstecken. Die Geschichte spielt wieder im fiktiven Garden Heights. Hier lebt Bri mit Ihrer Familie die es bei Gott nicht leicht hat. Ihr Vater war ein aufstrebender Rapper bis er ermordet wurde und nun hat sich Bri in den Kopf gesetzt das Erbe ihres Vaters fortzusetzen. Als sie sich bei einem Rap Battle hervorragend schlägt und danach Ihren ersten eigenen Song veröffentlicht setzt sie eine Welle der Gewalt in Bewegung und muss feststellen das Redefreiheit nicht für alle Menschen das gleiche bedeutet. Angie Thomas schreibt hier wieder mit einer ganz besonderen Intensität und voller Emotionen. Man merkt das ihr das Thema am Herzen liegt und auch wenn es kein leichtes Thema ist schafft es die Autorin das man nur so durch die Geschichte fliegt. Das ganze Setting in Garden Heights und seinen Gettos fand ich sehr gut beschrieben und konnte mir ein gutes Bild über die Zustände die dort herrschen vermitteln. Unsere Protagonistin Bri ist taff und lässt sich nichts gefallen. Allerdings hatte ich hier auch ein paar Schwierigkeiten mit ihr. Sie ist ein wahrer Hitzkopf und denkt leider oft nicht über ihre Handlungen und die Konsequenzen nach. Dadurch ist ihre Vorgehensweise nicht immer nachvollziehbar. Viel besseren Zugang hatte ich da zu ihrem Bruder, ihrer Mutter und Ihrer Tante, die oftmals die Stimme der Vernunft sind. Gerade Bris Tante Pooh zeigt das sie sich besseres für ihre Nichte wünscht, da sie selbst nicht aus dem Drogensumpf des Viertels ausbrechen kann ohne ihre Existenz zu verlieren. Jeder der Charaktere hat seinen täglichen Kampf den er ausfechtet und das Zusammenspiel der ganzen Charaktere, ihre Träume, Wünsche und Ambitionen, machen die Geschichte aus. Das Buch ist schonungslos ehrlich und wirft einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. Dabei geht Thomas aber sehr behutsam und subtil vor. Trotzdem scheut sie nicht davor zurück wichtige Themen wie Rassendiskriminierung, eingeschränkte Redefreiheit, Homophobie und Gewalt anzusprechen. Gegen Ende hätte ich mir allerdings ein wenig mehr drive in der Geschichte gewünscht, da wurde mir dann doch alles ein bisschen zu weichgespült. Angie Thomas hat hier wieder ein sehr wichtiges Werk geschaffen das versucht unsere Gesellschaft wachzurütteln und Missstände anprangert. Sie zeigt hier Eindrucksvoll wie wichtig es ist seinen eigenen Wert zu erkennen diesen zu akzeptieren und sich dafür einzusetzen.

Schockiert, regt zum Nachdenken an und schenkt dabei auch so viel Hoffnung
von Sue Timeless am 06.06.2019

Nachdem mich “The Hate U Give” von Angie Thomas wirklich unheimlich begeistert hat, war ich sehr gespannt auf das neue Buch der Autorin. Dieses Mal geht es um die sechzehnjährige Bri, die übrigens im gleichen Viertel lebt, in dem auch schon der Vorgängerroman spielt. Bri´s größter Traum ist es in die Fußstapfen ihres Vater... Nachdem mich “The Hate U Give” von Angie Thomas wirklich unheimlich begeistert hat, war ich sehr gespannt auf das neue Buch der Autorin. Dieses Mal geht es um die sechzehnjährige Bri, die übrigens im gleichen Viertel lebt, in dem auch schon der Vorgängerroman spielt. Bri´s größter Traum ist es in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und eine berühmte Rapperin zu werden. Kein leichtes Unterfangen für ein Mädchen aus der Unterschicht, dass sich neben der Schule auch noch mit den Geldproblemen ihre Familie und Drogengeschichten ihrer Tante auseinandersetzen muss. Ein Gefühl, dass ich beim Lesen wohl durchgehend hatte war Wut! Wut über diese unglaubliche Ungerechtigkeit. Ungerechtigkeit gegenüber Mädchen, gegen Farbige und gegen Menschen, die generell einfach nicht der “Norm” entsprechen. Auch “On The Come Up” rüttelt auf, macht auf Probleme und Misstände aufmerksam und erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, dass lernen muss, mit all diesen Themen klar zu kommen. Bri ist keine einfache Protagonistin. Durch ihre aufbrausende Art, war es nicht immer leicht sie in mein Herz zu schließen, aber ich habe großen Respekt vor ihrem Mut und ihrer Stärke. Sehr gut gefallen haben mir auch die Textauszüge aus Bri´s Songs und die vielen Anspielungen auf bekannte Musiker und Rapper. Übrigens findet ihr auf Spotify eine passende Playlist zum Buch. (Hier gehts zur Playlist) Die lief bei mir in Dauerschleife, während ich das Buch gelesen haben “On The Come Up” hat mich sehr bewegt und so oft Fassungslos gemacht. Ich finde es immer wieder so erschreckend, dass in der heutigen Zeit Probleme wie Rassendiskriminierung, Polizeigewalt und Armut nicht kleiner werden wollen und gerade in Amerika noch keine Gleichstellung von unterschiedlichen Hautfarben gilt. Wir sind alle Menschen, ganz egal welcher ethnischen Gruppe wir angehören, welche Wünsche und Träume wir verfolgen und welches Geschlecht wir haben. Angie Thomas hat einen wahnsinnig eindringlichen Schreibstil, der mich wieder einmal sehr berührt hat. Bri´s Geschichte schockiert, regt zum Nachdenken an und schenkt dabei auch so viel Hoffnung. Wer “The Hate U Give” mochte, sollte dieser Geschichte unbedingt auch eine Chance geben, ich bin mir sicher, ihr werdet Bri´s Story ebenfalls lieben.

Nicht jeder Protagonist muss dem Leser gefallen.
von stars, stripes & books am 04.06.2019

Mit Bri hat Angie Thomas eine Protagonistin erschaffen, die ich am liebsten alle fünf Seiten an die Wand geklatscht hätte. Mindestens. Was für ein unsympathisches, großkotziges, mistverzapfendes Ding. Himmel noch eins! Es gab nicht wenige Momente, in denen ich das Buch am liebsten durch den Raum geschmissen hätte, weil Bri wiede... Mit Bri hat Angie Thomas eine Protagonistin erschaffen, die ich am liebsten alle fünf Seiten an die Wand geklatscht hätte. Mindestens. Was für ein unsympathisches, großkotziges, mistverzapfendes Ding. Himmel noch eins! Es gab nicht wenige Momente, in denen ich das Buch am liebsten durch den Raum geschmissen hätte, weil Bri wieder irgendwelchen Unfug getrieben hat. Oder den Mund zu weit aufgemacht hat. Oder sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Oder einfach nur unfassbar naiv unterwegs war. Selten hat mich eine Protagonistin so dermaßen Nerven gekostet. Ihr großer Traum ist es Rapperin zu werden. Als zu Hause so einiges aus dem Ruder läuft, ist es nicht mehr nur ein Traum, sondern eine Notwendigkeit. Und dafür würde sie alles tun. Und das meine ich damit. Alles.
Ihr könnt euch also vorstellen, was das für Schwierigkeiten mit sich bringt. Und Konsequenzen.
Doch nicht nur ihr immer schlimmer werdender Charakter hat mich in den Wahnsinn getrieben. Auch die Art und Weise, wie sie mit ihren Freunden und Mitmenschen umgegangen ist. Ich sag euch, in diesem Buch habe ich vor Augen geführt bekommen, was wahre Freundschaft heißt. Viele Menschen wären schon sehr lange auf und davon gewesen, doch Bris Freunde und Familie haben zu ihr gehalten. Egal was sie getan hat. Egal wie sehr sie alle mit ihrer Art von sich gestoßen hat.
 Auch in diesem Buch versucht die Autorin wieder die Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Kindern in Amerika darzulegen, allerdings gelingt ihr das – meiner Meinung nach – nicht so gut wie in ihrem ersten Buch. Zwar geht Brianna auch auf eine "weiße" Schule, sie wird getriezt, anders behandelt und sogar angegriffen, dennoch geht die Geschichte in eine ganz andere Richtung. Vielleicht war auch gerade das der Hintergedanke der Autorin. Dass nicht jeder so ein "Glück" hat, Eltern zu haben, die finanziell halbwegs gut dastehen. Dass viele Kinder Opfer bringen müssen. Oder denken, sie müssten dies tun. Und, dass genau dadurch viele Kids auf die schiefe Bahn geraten. Sich mit den falschen Menschen einlassen und anlegen. Selbstverständlich ist das alles nur reine Spekulation meinerseits. Dennoch wäre es plausibel. Abgesehen von meinen Differenzen mit Bri habe ich die restlichen Charaktere ein wenig ins Herz geschlossen. Ihre Mum Jay, ihr Bruder, Sonny, Malik, ihre Tante Pooh. Sie alle sind etwas besonderes und durchleben ihre Entwicklung im Lauf der Geschichte. Das fand ich schon sehr genial, denn es ist selten so, dass auch die Nebencharaktere so eine prägnante Entwicklung durchleben.
Es gab – wie schon erwähnt – Momente, in denen ich das Buch am liebsten an die Wand geklatscht hätte. Und dann gab es Momente, in denen ich mich gefreut habe, Hoffnung hatte. Und genau diese Situationen waren der Grund, warum ich weitergelesen habe. Weil ich daran geglaubt habe, dass es sich einfach nur lohnen kann, dieses Buch zu lesen. Weil man manchmal über seinen Schatten springen muss. Auch mal unangenehme Zeilen lesen muss, um am Ende belohnt zu werden. Auch wenn ich die Protagonistin wirklich nicht mag, so hat Angie Thomas ein grandioses Buch erschaffen.
 Fazit 
Bri und ich hatten es nicht einfach. Und es wird auch nichts mit uns. Aber das macht nichts. Denn trotz meiner Abneigung war ‚On The Come Up‘ ein richtig gutes Buch. Ein wichtiges Buch. Hut ab, Angie Thomas.
Und egal was die Autorin in der Zukunft auch schreiben wird, ich werde es lesen. Weil ich weiß, dass diese Frau Menschen eine Stimme gibt, die zu oft keine haben. Weil ihre Bücher wichtig sind.
Zwar bin ich nicht ganz so begeistert wie von ‚The Hate U Give‘, dennoch ist der zweite Titel der Autorin auf andere Art und Weise genial.