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Hundeherz und Liebesglück

Flugbegleiterin Elke hat sich auf entspannte Urlaubstage im Wellness-Hotel gefreut. Stattdessen ist sie jetzt in der Ferienwohnung auf einem Bauernhof untergebracht, wo sie sich völlig fehl am Platz fühlt. Nur schwer kommt sie mit der unverschämt offenen Art der Bäuerin klar und dass Schäferhündin Ania ihr kaum von der Seite weicht, macht ihr Angst. Als dann auch noch Jungbauer Bruno auftaucht, ist Elke völlig überfordert. Warum rüttelt schon sein Anblick ihre Gefühlswelt so durcheinander? Am liebsten würde sie gleich wieder abreisen. Aber dann spürt sie, wie mit jedem weiteren Tag ihre Anspannung nachlässt. Langsam beginnt sie, sich auf das ruhige Landleben einzulassen, genauso wie auf die Liebe der treuen Ania und vielleicht sogar ein wenig auf Bruno.
Portrait
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 128 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783955769956
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Dateigröße 3773 KB
Verkaufsrang 2801
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Ein toller Petra Schier Unterhaltungs-Kurz-Roman - auf nach Lichterhaven
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2019

Dieses Mal nimmt uns die Autorin auf eine Kurzgeschichte mit nach Lichterhaven. Toll geschrieben, las sich einfach schön und auch spannend, da Vergangenheit und Gegenwart sich abwechselten. Man erfährt, wie Elke Dennersen nach Lichterhaven gekommen ist, sich in den Bauern Bruno verliebte und Freundschaft mit der süßen Schäferhün... Dieses Mal nimmt uns die Autorin auf eine Kurzgeschichte mit nach Lichterhaven. Toll geschrieben, las sich einfach schön und auch spannend, da Vergangenheit und Gegenwart sich abwechselten. Man erfährt, wie Elke Dennersen nach Lichterhaven gekommen ist, sich in den Bauern Bruno verliebte und Freundschaft mit der süßen Schäferhündin Ania geschlossen hat.

Urlaub am Nordseestrand
von Rebecca K. am 22.03.2019

Elke ist Flugbegleiterin und hat sich auf ihren Urlaub in einem Wellnesshotel an der Nordsee gefreut. Durch das Schicksal muss sie aber mit einer Ferienwohnung auf einem Bauernhof vorlieb nehmen. Dort wird sie gleich von der Hündin Ania begrüßt die ihr nicht mehr von der Seite weicht und das wo Elke doch Angst vor Hunden hat. ... Elke ist Flugbegleiterin und hat sich auf ihren Urlaub in einem Wellnesshotel an der Nordsee gefreut. Durch das Schicksal muss sie aber mit einer Ferienwohnung auf einem Bauernhof vorlieb nehmen. Dort wird sie gleich von der Hündin Ania begrüßt die ihr nicht mehr von der Seite weicht und das wo Elke doch Angst vor Hunden hat. Auch Bruno der Hofbesitzer macht ihr mehr zu schaffen als sie es gerne hätte, wobei sich das Verhältnis bessert als Elke beginnt auf dem Hof anzupacken. Da ich die Romane von Petra Schier immer sehr gerne lese war diese Kurzgeschichte aus der Lichterhaven-Reihe natürlich ein Muss. Elke und Bruno kennt man schon aus den zwei gedruckten Büchern und hier durfte man nun als Leser erfahren wie sie sich kennengelernt haben. Mir ist der Einstieg sehr leicht gefallen und da auch der Erzählstil sehr ansprechend war bin ich auch fast schon durch das eBook geflogen und hatte es innerhalb kürzester Zeit beendet gehabt. Der Hauptteil der Geschichte wird aus der Sicht von Elke erzählt, wobei aber auch Bruno zu Wort kommt und alles zusammen dann eine runde Geschichte für den Leser wird. Man konnte dem Handlungsverlauf sehr gut folgen und auch wenn ich bei manchen Entscheidungen die Elke im Laufe des Romans getroffen hat den Kopf schütteln musste konnte ich es nachvollziehen. Die Figuren empfand ich während des Lesens als sehr anschaulich beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen konnte. Die Handlungsorte kennt man ja durch die vorgänger Bücher und so konnte man sie sich hier sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Leider war nur die Korrektur des Textes nicht so ganz gelungen, da es doch recht viele Fehler für die Länge des Romans gab und dies finde ich echt störend hier sollte der Verlag nochmal nachbessern. Alles in allem hatte ich unterhaltsame Lesestunden mit dem Roman und da ich mich jetzt schon auf den nächsten richtigen Roman freue vergebe ich wirklich sehr gerne alle fünf Sterne.

Urlaub auf dem Bauernhof
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 22.03.2019

„...Ach, wissen Sie, oft sind es die Umwege, die wir einschlagen, die unser Leben erst richtig interessant machen...“ Das Buch beginnt in der Gegenwart. Seit drei Jahren ist Schäferhündin Ania tot. Dabei war die erste Begegnung zwischen Elke und Ania alles andere als angenehm. Elke erinnert sich: „...Ihr Puls verdreifachte... „...Ach, wissen Sie, oft sind es die Umwege, die wir einschlagen, die unser Leben erst richtig interessant machen...“ Das Buch beginnt in der Gegenwart. Seit drei Jahren ist Schäferhündin Ania tot. Dabei war die erste Begegnung zwischen Elke und Ania alles andere als angenehm. Elke erinnert sich: „...Ihr Puls verdreifachte sich in Sekundenschnelle, und ein flaues Gefühl breitete sich in ihrer Magengrube aus, als sie den großen schwarzbraunen Schäferhund erblickte er nur zwei Schritte von ihr entfernt stand und sie ganz ruhig anblickte...“ Das ist nun 16 Jahre her. Elke arbeitete als Flugbegleiterin. Ihren Jahresurlaub wollte sie in einem Wellness – Hotel an der See verbringen. Das aber war wegen eines Wasserrohrbruchs geschlossen und vermittelte Elke nun eine Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Als sie hörte, dass der Jungbauer Bruno hieß, hatte sie so ihre eigenen Vorstellungen. Nicht nur an den Schäferhund, auch an den etwas rauen Ton von Brunos Mutter muss sie sich erst gewöhnen. Die Autorin hat eine amüsante Liebesgeschichte geschrieben. Dabei steckt allerdings viel Realität in der Erzählung. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Großteil spielt in der Vergangenheit. Ab und an aber gibt es kurze Szenen im Heute und Jetzt. Elke war mit ehrgeizigen Eltern aufgewachsen. Die Kinder sollten studieren und eine Karriere anstreben. Daraus war sie als schwarzes Schaf der Familie ausgebrochen. Nach wenigen Tagen beginnt sich Elke zu langweilen. Spaziergänge mit Ania, an die sie sich mittlerweile gewöhnt hat, können die Leere nicht füllen. Also fragt sie, ob sie mit zugreifen kann. Nicht nur im Hofladen wird jede Hand gebraucht. Sehr gut wird in die Geschichte integriert, wie moderne, aber trotzdem verantwortungsbewusste Landwirtschaft funktioniert. Für Bruno ist der Hof sein Leben. Er ist zwar ein ansehnlicher Mann, aber keine Frau ließ sich bisher für das Leben auf den Hof gewinnen. Dabei zeichnet ihn auch ein feiner Humor aus, wie das folgende Zitat beweist: „...Die Milch hat noch ihren vollen Fettgehalt, und der ist nicht ohne. Wenn Sie das nicht gewöhnt sind, landen Sie schneller auf dem stillen Örtchen, als Sie Klopapier sagen können...“ Anfangs gehen sich Bruno und Elke gekonnt aus dem Weg. Beide trauen ihren Gefühlen nicht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Als Zugabe gibt es am Schluss des Buches das Rezept für „Arme Ritter“. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie bestätigt die Worte aus dem Eingangszitat.