Produktbild: Frontiersmen: Civil War

Frontiersmen: Civil War Die komplette Staffel

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

4850

Erscheinungsdatum

29.04.2019

Verlag

Bebeyond

Seitenzahl

842 (Printausgabe)

Dateigröße

10080 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732577309

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

4850

Erscheinungsdatum

29.04.2019

Verlag

Bebeyond

Seitenzahl

842 (Printausgabe)

Dateigröße

10080 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732577309

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Ein Raum-Transporter, dessen Crew...

Bewertung am 06.07.2021

Bewertungsnummer: 1523517

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Raum-Transporter, dessen Crew ein bunt zusammengewürfelter Haufen und eine ziemlich menschlich agierende KI ist. Durch eine Auftrag befindet man sich plötzlich zwischen den Fronten von sich zu Tode schuftenden Bergarbeitern und übermächtigen Konzernen. Weltraum-Action!

Ein Raum-Transporter, dessen Crew...

Bewertung am 06.07.2021
Bewertungsnummer: 1523517
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Raum-Transporter, dessen Crew ein bunt zusammengewürfelter Haufen und eine ziemlich menschlich agierende KI ist. Durch eine Auftrag befindet man sich plötzlich zwischen den Fronten von sich zu Tode schuftenden Bergarbeitern und übermächtigen Konzernen. Weltraum-Action!

Uninspirierter Western Groschenroman mit unappetitlichen Auswüchsen

Bewertung am 01.08.2022

Bewertungsnummer: 1759128

Bewertet: eBook (ePUB)

Frontiersmen ist eigentlich kein voll ausgewachsener "Science Fiction Western" a la Firefly, Outland oder Cowboy Bebop. Was ich damit meine ist, dass es lediglich ein einfacher Klischee-Western mit Raumschiffen ist. Originelle Ideen oder einen eigenständigen Charakter gibt es hier nicht zu sehen. Die Western Formel wird 1:1 beibehalten. Der Western ist keine Analogie oder Homologie, sondern einfach nur Western mit Cowboys in Raumschiffen (die wenigstens nicht Serenity heißen). Der Science Fiction ist eher dünn. Die Western-Analogie geht dabei so weit, dass es die "Indianer-Aliens" (Peko) gibt, die nach allen abgedroschenen Indianerklischees daherkommen, mit allem drum und dran, wie Lebenschuld und sogar Namen wie "Sequioa". Der Rest sind alles Amerikaner oder Mexikaner im Weltraum. Sind die Peko schon schwierig genug, wird es unerträglich wenn sich die Geschichte dann in einer weißgewaschenen Version des amerikanischen Bürgerkriegs ergeht. Die "Guten" sind natürlich die "Konföderierten", die sogar in Grau daher kommen. Dagegen steht die böse Zentralregierung der "Union", die "Blauröcke" (Ja, so platt ist das). Hier kann der Autor der Lost Cause schwelgen und den Bürgerkrieg noch einmal neu ausleben, nur diesmal gewinnen die guten Countryboys der Konförderation gegen die arroganten Unionisten-Städter. (Ich denke so geht es aus. Bin nicht zum Ende gekommen.) In Punkto Sklaverei leistet sich der Autor dann etwas mehr Freiheit. Die bodenständigen Konföderierten tun so etwas natürlich nicht. De Facto Sklaverei gibt es nur von Seiten der Großunternehmen der Union und in den Arbeitslagern in die die Yankee... sorry, "Kernweltler", die Rebellen verschleppen, die es wagen für ihre States Rights... ääähm ich meine die Rechte der Grenzwelten zu kämpfen. Südstaatlerische Konföderierten-Romantik mit einem Alibi aus Raumschiffen die an Geschichtsrevisionismus grenzt und sich nicht zu fein ist sich der Stereotypen über die amerikanischen Ureinwohner zu bedienen. Zum Science Fiction Anteil kann man sagen, dass der Autor scheinbar sogar Probleme hat Konzepte wie Beschleunigung oder "g" zu verstehen oder sich die Entfernungen im Weltraum vorzustellen. Nicht empfehlenswert

Uninspirierter Western Groschenroman mit unappetitlichen Auswüchsen

Bewertung am 01.08.2022
Bewertungsnummer: 1759128
Bewertet: eBook (ePUB)

Frontiersmen ist eigentlich kein voll ausgewachsener "Science Fiction Western" a la Firefly, Outland oder Cowboy Bebop. Was ich damit meine ist, dass es lediglich ein einfacher Klischee-Western mit Raumschiffen ist. Originelle Ideen oder einen eigenständigen Charakter gibt es hier nicht zu sehen. Die Western Formel wird 1:1 beibehalten. Der Western ist keine Analogie oder Homologie, sondern einfach nur Western mit Cowboys in Raumschiffen (die wenigstens nicht Serenity heißen). Der Science Fiction ist eher dünn. Die Western-Analogie geht dabei so weit, dass es die "Indianer-Aliens" (Peko) gibt, die nach allen abgedroschenen Indianerklischees daherkommen, mit allem drum und dran, wie Lebenschuld und sogar Namen wie "Sequioa". Der Rest sind alles Amerikaner oder Mexikaner im Weltraum. Sind die Peko schon schwierig genug, wird es unerträglich wenn sich die Geschichte dann in einer weißgewaschenen Version des amerikanischen Bürgerkriegs ergeht. Die "Guten" sind natürlich die "Konföderierten", die sogar in Grau daher kommen. Dagegen steht die böse Zentralregierung der "Union", die "Blauröcke" (Ja, so platt ist das). Hier kann der Autor der Lost Cause schwelgen und den Bürgerkrieg noch einmal neu ausleben, nur diesmal gewinnen die guten Countryboys der Konförderation gegen die arroganten Unionisten-Städter. (Ich denke so geht es aus. Bin nicht zum Ende gekommen.) In Punkto Sklaverei leistet sich der Autor dann etwas mehr Freiheit. Die bodenständigen Konföderierten tun so etwas natürlich nicht. De Facto Sklaverei gibt es nur von Seiten der Großunternehmen der Union und in den Arbeitslagern in die die Yankee... sorry, "Kernweltler", die Rebellen verschleppen, die es wagen für ihre States Rights... ääähm ich meine die Rechte der Grenzwelten zu kämpfen. Südstaatlerische Konföderierten-Romantik mit einem Alibi aus Raumschiffen die an Geschichtsrevisionismus grenzt und sich nicht zu fein ist sich der Stereotypen über die amerikanischen Ureinwohner zu bedienen. Zum Science Fiction Anteil kann man sagen, dass der Autor scheinbar sogar Probleme hat Konzepte wie Beschleunigung oder "g" zu verstehen oder sich die Entfernungen im Weltraum vorzustellen. Nicht empfehlenswert

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Frontiersmen: Civil War

von Wes Andrews, Bernd Perplies

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