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Hurenmord - Die Rose von Whitechapel

Die Rose von Whitechapel

Piper Schicksalsvoll Band 2

Ein historischer Roman im viktorianischen England um Liebe, Verrat und Sehnsucht undden berühmtesten Serienmörder Großbritanniens »Jack the Ripper«

Whitechapel, 1888: Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwierige Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusammen mit ihren Freunden Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie nicht nur dem attraktiven Inspektor John Pike näher, sondern auch in das Visier von »Jack the Ripper«...

»Hurenmord - Die Rose von Whitechapel« ist der zweite Teil einer Romanserie aus dem viktorianischen England. Der erste und dritte Band sind ebenfalls bei Piper Schicksalsvoll erschienen. »Hurenmord« ist auch ohne Kenntnis von Teil 1 lesbar.
Portrait
Tabea Koenig, geb. am 3.3.1992, studierte Soziale Arbeit und wohnt in Basel. Schon seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für historische Geschichten mit starken Frauen. Ihre Begeisterung für das Viktorianische Zeitalter sowie eine Rundreise durch Schottland veranlassten sie zu ihrer Romantrilogie.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 450 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492985420
Verlag Piper
Dateigröße 4470 KB
Verkaufsrang 29261
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Christine, die Rose von Whitechapel
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2019

„Hurenmord – Die Rose von Whitechapel“ von Tabea Koenig erschien am 02.09.2019 im Piper Verlag. Das Cover mit der jungen Frau passt von Stil sehr gut zu Band eins und der Reihe „The Flowers of Scotland“ Christine Gillard eine junge Witwe, einst eine Hure in Glasgow, heute ist sie eine angesehene Frau. Sie betreibt in London ... „Hurenmord – Die Rose von Whitechapel“ von Tabea Koenig erschien am 02.09.2019 im Piper Verlag. Das Cover mit der jungen Frau passt von Stil sehr gut zu Band eins und der Reihe „The Flowers of Scotland“ Christine Gillard eine junge Witwe, einst eine Hure in Glasgow, heute ist sie eine angesehene Frau. Sie betreibt in London ein Frauenhaus, das gefallenen und armen Frauen einen Platz bietet. Kurz nach dem Tod ihres Ehemannes, in tiefer Trauer verfallen, muss sie sich nicht nur mit den Erben, sondern auch noch mit ermordeten Frauen ihres Frauenhauses beschäftigen. Ihre Freundin Emily eilt aus Schottland zu Hilfe und der ermittelnde Polizist Pike, vom Scotland Yard, entpuppt sich als alter Bekannter.... „Hurenmord – Die Rose von whitechapel“ ist der zweite Band der Reihe „The Flowers of Scotland“. Die Geschichte kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten Teils gelesen werden, denn die Autorin erklärt die Verbindungen sehr genau. Tabea Koenig hat historische Fakten und Fiktion zu einem spannenden Roman verwoben.. Der Leser taucht in die Viktorianische Zeit, die von Prüderie, der Spaltung der gesellschaftlichen Schichten, Reichtum und Armut geprägt war. Sie versteht es den Leser geschickt mitten ins Geschehen zu ziehen, Seite um Seite fiebert man mit. Man wandert Seite an Seite mit den Protagonisten durch dunkle Ecken und nebelverhangene Straßen und engen Gassen des Armenviertels Whitechapel. Die Tatvorgänge könnten genau so passiert sein und die Beschreibungen der Morde wirken sehr realistisch, sie erzeugen Gänsehaut. Die detaillierten Erklärungen der Viktorianischen Zeit und der Morde zeugen von einer sehr aufwendigen Recherchearbeit. Doch auch der zarten Liebesgeschichte die sich zwischen Christine und John Pike entwickelt kann man sich unschwer entziehen, sie wurde von der Autorin sehr berührend in die Geschichte mit eingebaut. Der Schreibstil von Tabea Koenig ist sehr detailliert und bildhaft, sie reißt den Leser emotional mit. Die Seiten fliegen einfach so dahin, denn sie erzählt sehr lebendig und abwechslungsreich aus der der personalen Perspektive. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet sie wirken sehr lebendig besitzen Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen wie im realen Leben. Christine die junge sympathische Witwe, ist eine starke Frau, die anfangs tief in Trauer versunken ist, die sie jedoch sehr menschlich wirken lässt. Sie schafft es wieder ins Leben und lässt die Liebe wieder in ihr Herz. Ihre Freunde, die der Leser vom ersten Teil kennt, stehen ihr verlässlich zur Seite. Der liebenswerte und charmante Polizist John Pike entwickelt sich ebenfalls zu einem verlässlichem Freund, außerdem beweist er einen sehr guten Spürsinn. Fazit: „Hurenmord“ ist ein sehr unterhaltsamer, spannender und emotional packender Roman. Tabea Koenig schafft die Balance zwischen Krimi und zarter Liebesgeschichte hervorragend. Mich konnte sie sehr gut unterhalten. Besonders hervorheben möchte ich die herausragende historische Recherchearbeit. Ich bin begeistert und gebe meine absolute Leseempfehlung. Sehr gut eignet sich die Geschichte für Leser die historische Fakten, eingebettet in einer zarten Liebesgeschichte und spannenden Handlung, gerne lesen.

Hurenmod - eine Version der Rippermorde
von Ascora am 17.09.2019

Der Klappentext: „Whitechapel, 1888: Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwierige Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusa... Der Klappentext: „Whitechapel, 1888: Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwierige Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusammen mit ihren Freunden Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie nicht nur dem attraktiven Inspektor John Pike näher, sondern auch in das Visier von »Jack the Ripper«...“ Zum Inhalt: Christine, die ehemalige Hure und Vertraute Emilys wird bereits im ersten Band Hurentochter eingeführt. Sie hat ihr Leben verändert und leitet als junge Witwe ein Frauenhaus in London. Als die Morde von Jack the Ripper ganz London erschüttern beginnt sie zusammen mit ihren Freunden zu ermitteln und gerät prompt in das Visier des Mörders. Zum Stil: Erzählt wird diese Geschichte von einem allwissenden Erzähler in der dritten Person. Als Schauplatz fungiert hier hauptsächlich London und dort der berüchtigte Bezirk Whitechapel, die Beschreibungen sind sehr realistisch, ungeschönt und bildlich beschrieben und die Zeit, die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr gut recherchiert und authentisch erzählt. Die Charaktere sind zum Teil bereits aus dem ersten Band bekannt, aber auch die neuen Personen werden sehr lebendig und realistisch geschildert. Wieder wird die Sprache den gesellschaftlichen Status der jeweiligen Person angepasst. Die Autorin Tabea Koenig greift die Tatsachen und bekannten Thesen der Ripper-Morde auf und schreibt ihre ganz eigene Version, ein spannender Kriminalfall eingebettet in einen historischen Roman rund um eine faszinierende Frau. Bei Hurenmord – Die Rose von Whitechapel handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie, die Bände sind aber in sich abgeschlossen und können wunderbar unabhängig voneinander gelesen werden, wobei ich selbst wieder die Fortsetzung kaum erwarten kann. Mein Fazit: Ein spannender historischer Roman über einen der berühmtesten Kriminalfälle der englischen Geschichte, Tatsachen und Fiktion werden hier gekonnt verknüpft.

Rose von Whitechapel
von einer Kundin/einem Kunden aus Titz am 14.09.2019

Klappentext: Ein historischer Roman im viktorianischen England um Liebe, Verrat und Sehnsucht und den berühmtesten Serienmörder Großbritanniens "Jack the Ripper". Whitechapel, 1888: die junge Witwe Christine Billard macht eine schwere Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Fraue... Klappentext: Ein historischer Roman im viktorianischen England um Liebe, Verrat und Sehnsucht und den berühmtesten Serienmörder Großbritanniens "Jack the Ripper". Whitechapel, 1888: die junge Witwe Christine Billard macht eine schwere Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung sie grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusammen mit ihrem Freunden Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie nicht nur dem attraktiven Inspektor John Pike näher, sondern auch in das Visier von "Jack the Rippr".... "Hurenmord- Die Rose von Whitechapel" wieder zweite Teil einer Romansefie aus dem viktorianischen England. Der erste und dritte Band sind ebenfalls bei Piper Schicksalsvoll erschienen. Hurenmord ist auch ohne Kenntnis von Teil 1 lesbar. Zum Buch: Christine wird in Band 2 diesmal zur Hauptprotagonistin. Das Frauenhaus, mit deseen Bau bereits im ersten Band begonnen wurde, ist fertig und Frauen, die Hilfe benötigen, sind mittlerweile eingezogen. Das Haus, ist Christines Lebensinhalt, das jedoch einigen Bürger von London ein Dorn im Auge ist. Traut man einer Frau doch nicht zu, so ein Haus zu führen. Gleich zu Beginn, wird Christina zur Witwe. Aber nicht genug, das sie mit ihre Trauer genug zu tun hat, gehen die Morde los. Die Fäden scheinen alle im Frauenhaus zusammen zu laufen, aber wer begeht die abscheulichen Verbrechen? Die Polizei sucht mit Hochdruck, aber der Mörder scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Die Angst geht in London um.... So kommt es, das Christine öfters mit der Polizei zu tuen hat, als ihr recht und lieb ist. Jedoch geht ihr der attraktive und um sie besorgte, Inspektor John Pike nicht mehr aus dem Kopf... Dabei hat sie doch erst vor kurzem, ihrem geliebten Mann begraben.... Zwei Ereignisse, in der ganzen Misere um die Morde, erschüttern Christine zu tiefst, da eilt ihr der Inspektor zur Hilfe, aber kann daraus mehr werden? Mein Fazit: Das Buch schließt sich nahtlos an den ersten Teil an, wenn auch diesmal der Fokus auf Christine liegt und Emily und Liam diesmal "Randfiguren" sind. Auch andere bekannte Protagonisten aus Band 1, finden sich in Band 2 wieder. Der Schreibstil der Autorin ist, wie im Band zuvor flüssig und gut lesbar, sie lässt einem schnell wieder in die Geschichte eintauchen. Das London um 1888 wird von Tabea Koenig so bildhaft beschrieben, das man schon fast die stinkende Themse reichen kann und die verarmten und zerlumpten Gestalten die Straße entlang laufen sieht. Was mir persönlich sehr gefallen hat, das außer den Hauptprotagonisten auch andere alte Bekannte, in Buch 2 ihre Platz finden und sich auch mit der Geschichte weiterentwickeln dürfen. Die Geschichte aus Band 1 wird weiter erzählt und ist kein Abklatsch des ersten Bandes. Die Geschichte baut immer wieder den Spannungsbogen auf, wenn man meinte, jetzt den richtigen Verdächtigen gefunden zu haben und er es dann doch nicht ist. Besonders das letze Drittel, nimmt einen unerwarteten Verlauf. Das Buch bewegt sich in einem recht kleinen Zeitabschnitt, jedoch passiert soviel, das man Gefühlt meint, eine deutlich längere Zeitspanne zu durchlesen. Wer gerne Band 1 gelesen hat, wird wissen wollen, wie sie Geschichte im zweiten Band weiter geht.... Ich empfehle jedoch, Band 1 zu lesen, da sonst viele Zusammenhänge fehlen! Das Cover: Das Cover ist sehr an das des ersten Bandes angelehnt und zeigt dadurch die zusammen Gehörigkeit. Man sieht wieder einem Ausschnitt einer Frau, die diesmal eine Rose in den Händen hält. Das Cover ist passend zum Buchtitel und gefällt mir persönlich gut.