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Die drei magischen Worte

Buddhistische Weisheitsgeschichten, die das Leben wandeln können. Mit einem Vorwort von der Katze des Dalai Lama

David Michie

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Beschreibung


Die Lieblingsgeschichten der kleinen Katze berühren Herz und Seele

»Es war einmal ...«: Nur drei kleine Worte – und schon tauchen wir ein in eine Welt der Magie und Fantasie. Im Kloster des Dalai Lama spitzt die Katze Seiner Heiligkeit ganz besonders die Ohren, wenn hier die Abenteuer von Mönchen oder auch von Menschen wie du und ich erzählt werden. Die schönsten dieser Geschichten präsentiert die »Kleine Schneelöwin« in diesem Buch – Geschichten voller Humor und Lebensweisheit, die uns wieder an Wunder glauben lassen, die uns dazu inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu sehen, und uns zeigen, wie wir zu einem achtsamen, glücklichen Leben finden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-8287-3
Verlag Lotos
Maße (L/B/H) 20,7/12,7/2,7 cm
Gewicht 391 g
Originaltitel The Astral Traveler's Handbook
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Kurt Lang
Verkaufsrang 83822

Buchhändler-Empfehlungen

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Entzückende Kurzgeschichten mit buddhistischer Weisheit, gesammelt von der Katze des Dalai Lama aus der weltbekannten Buchreihe von David Michie. Leicht lesbar für entspannten Lesegenuss mit Sinn. Einfach schön!

Kundenbewertungen

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lehrreiche Kurzgeschichten vermitteln buddhistische Sichtweisen charmant
von geheimerEichkater aus Essen am 15.11.2020

David Michie, praktizierender Buddhist und Meditationslehrer, lässt in diesem Buch wieder die Katze des Dalai Lama zu Wort kommen. Diesesmal jedoch, im Gegensatz zu einem anderen Buch, das ich aus dieser Reihe las, nur im Vor- und Nachwort, in dem die Schneelöwin die drei wichtigsten Worte mitteilt und Resumee zieht. „Es war ... David Michie, praktizierender Buddhist und Meditationslehrer, lässt in diesem Buch wieder die Katze des Dalai Lama zu Wort kommen. Diesesmal jedoch, im Gegensatz zu einem anderen Buch, das ich aus dieser Reihe las, nur im Vor- und Nachwort, in dem die Schneelöwin die drei wichtigsten Worte mitteilt und Resumee zieht. „Es war einmal“, so beginnen die Geschichten und Märchen unserer Kindheit, mit denen wir in eine andere Welt abtauchten. Die Katze des Dalai Lama empfiehlt die Lektüre vor dem Schlafengehen, damit man vielleicht an jenen gerade erfahrenen oder erlebten Orten in seinem Traum weiter verbleibt… Insgesamt enthält die Sammlung der Katze seiner Heiligkeit neun Kurzgeschichten, die Sichtweisen des tibetanischen Buddhismus ganz charmant weitergeben und sich um Meditation, Erleuchtung, Wiedergeburt, geheimnisvolle Kräfte, Verwebungen, Fragen des Lebens und Empfinden von Glück ranken. Allesamt schön erzählt, mit Wendungen im Verlauf der Geschichte , die manches in einem ganz anderen Licht betrachten lassen. Ich muss gestehen, ich habe die Katze des Dalai Lama ein wenig in den Geschichten vermisst, da ich sie so bezaubernd, sensibel und weise in Erinnerung habe; aber auch ohne sie berühren mich die erzählten Geschichten, die ich allesamt sehr lehrreich und inspirierend finde.

Buddhistische Märchen
von Sago aus Falkensee am 15.12.2019

David Michies Bücher gefallen mir nicht nur, weil die Katze auf dem Cover meinem Ragdoll Kater zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch die darin beschriebene buddhistische Grundhaltung ohne erhobenen Zeigefinger spricht mich immer wieder an. Nun meldet sich die Katze des Dalai Lama erneut zu Wort und stellt uns im Vor- und Nachwort ... David Michies Bücher gefallen mir nicht nur, weil die Katze auf dem Cover meinem Ragdoll Kater zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch die darin beschriebene buddhistische Grundhaltung ohne erhobenen Zeigefinger spricht mich immer wieder an. Nun meldet sich die Katze des Dalai Lama erneut zu Wort und stellt uns im Vor- und Nachwort ihre Lieblings- Gute-Nacht-Geschichten vor. Mit den berühmten titelgebenden drei magischen Worten (es war einmal) beginnen sie zwar nicht, haben aber wie jedes Märchen eine lehrreiche Botschaft. Die Geschichten sind thematisch recht vielseitig angelegt und spielen teils in der westlichen, teils in der östlichen Welt. Sie sind relativ lang gehalten, so dass der Autor sich ausreichend Zeit nehmen kann, die Story zu entwickeln. Am besten gefallen haben mir „Genau so“, „Wenn sie nur sprechen könnten“ und „Die Juweleninsel“. Insgesamt ein klein wenig gestört hat mich, dass vor allem in den Geschichten aus der westlichen Welt manche Klischees bedient werden, ohne sie zu hinterfragen oder zu relativieren. Die Frau seht also am Herd und kocht, der Mann handwerkert. Eine Frau, die lobenswert mit nur drei Katzen aus dem Tierschutz lebt, fällt hier wörtlich augenzwinkernd schon in das „crazy cat lady“-Stereotyp, obwohl sie diesem weder nach Anzahl der Katzen noch nach der Lebensführung irgendwie entspricht. Das Buch kann, obwohl zuletzt erschienen, problemlos auch als Einstieg in Davids Michis thematisch ähnlich angelegte Bücher dienen, da es unabhängig von den anderen gelesen werden kann.

Berührende Kurzgeschichten, die die Essenz der buddhistischen Lehre vermitteln
von MissGoWest am 15.12.2019

„Die drei magischen Worte: Buddhistische Weisheitsgeschichten, die das Leben wandeln können“ wird vom Vor- und Nachwort von der Katze des Dalai Lama eingerahmt und zu einem sich wiederholenden Kreis geschlossen, falls der Leser das möchte. Die drei magischen Worte, die wir alle seit unserer Kindheit kennen, sind „Es war einmal.“... „Die drei magischen Worte: Buddhistische Weisheitsgeschichten, die das Leben wandeln können“ wird vom Vor- und Nachwort von der Katze des Dalai Lama eingerahmt und zu einem sich wiederholenden Kreis geschlossen, falls der Leser das möchte. Die drei magischen Worte, die wir alle seit unserer Kindheit kennen, sind „Es war einmal.“ In diesem Buch gibt es neun Geschichten für Erwachsene, die ähnlich wie Märchen funktionieren. Sie vermitteln Einsichten und buddhistische Weisheiten, die sich für das eigene Leben bereichend auswirken können. In jedem Fall hinterfragt man bei jeder Geschichte die eigene Lebenssituation – manchmal eher unterbewusst, manchmal durchaus reflektiert. Mir persönlich gab die eine oder andere Geschichte durchaus Denkanstöße. Ich bin sicher, dass ich das Buch später wieder einmal zur Hand nehmen werde – ähnlich wie ein Kind ein Märchen mehr als einmal hören möchte. Besonders berührend fand ich gleich die erste Geschichte vom zahnlosen alten Bauern. Ebenso setzte die zweite Geschichte über den Sera-Street-Lesekreis eine Schwingung in mir frei, ähnlich wie etwas, dass man fast vergessen hat, sich dann aber wieder erinnert. Eines der schönsten der Zitate des Buches findet sich am Ende der Geschichte „Genau so“: „Selbst wenn die Welt chaotisch und durcheinander ist und die Dinge sich weigern, ‚genau so’ zu sein, ist es doch eine wunderschöne Welt!“ (S. 228) Diese Einstellung ist eine der Weisheiten, die ich von dem Buch mitnehme. Nicht jede Geschichte sprach mit gleich an, aber vielleicht wird sich das im Laufe der Zeit ändern. In jedem Fall kann ich das Buch jedem ans Herz legen, der mit Hilfe von Geschichten die Essenz der buddhistischen Lehre aufnehmen möchte. Das kann der Einstieg zu mehr sein – oder es bleibt Unterhaltung, die den Leser lächelnd zurücklässt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!


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