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An Nachteule von Sternhai

Holly Goldberg Sloan, Meg Wolitzer

(116)
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Beschreibung

Die schönste Freundschaftsgeschichte und der genialste Dialog seit "Gut gegen Nordwind". Von den Bestsellerautorinnen Holly Goldberg Sloan und Meg Wolitzer

Achtung, Suchtpotential! Diesem Buch verfällt der glückliche Leser mit ganzem Herzen ab der ersten Seite. „Du kennst mich nicht, aber ich schreibe dir trotzdem.“ So beginnt die Geschichte von Bett und Avery, deren alleinerziehende Väter die verrückte, romantische Idee haben, dass sie eine Familie werden könnten. Nicht mit Bett und Avery! Obwohl sich die beiden Mädchen auf gar keinen Fall kennenlernen wollen, beginnen sie vor lauter Neugierde, in ihren E-Mails Fragen zu stellen, mehr von ihren Leben zu erzählen und Dinge auszutauschen. Nach und nach vertrauen sich Nachteule und Sternhai – wie sie sich mittlerweile nennen – ihre persönlichsten Gedanken und Geheimnisse an und können sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.

„Dieses Buch schafft es … nur mit E-Mails eine riesengroße Geschichte zu erzählen… Es wird einem wirklich nie langweilig und ich habe beim Lesen wirklich aufgequietscht vor Freude.“ Judith Burger, MDR Kultur Podcast Lies das!, 12.06.20

„Eine wendungsreiche Beziehungskomödie … Vielstimmig entwickelt sich eine fesselnde Dynamik… Bis zur letzten Seite überraschend und spannend.“ Eva-Christina Meier, taz, 05.10.19

„Bett und Avery sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Und weil man immer denkt‚ die nächste E-Mail lese ich noch schnell‘, fällt es schwer, das Buch zwischendurch überhaupt aus der Hand zu legen.“ Sarah Hartl, Radio Berlin Brandenburg Kultur, 14.08.19

„Komisch und leicht, und dennoch mit Tiefgang. Die beiden Autorinnen haben spürbar viel Spaß beim Schreiben gehabt. Ein gelungener Familienroman, eine sommerlich-luftige Lektüre.“ Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 13.08.19

„Ein schwungvoller E-Mail-Roman macht aus Fremden Schwestern. Rasch nehmen die Turbulenzen an Fahrt auf, bis am Ende alle Paare anders gemischt, alte Fehden beigelegt und neue Seelenfreunde gefunden sind.“ Alice Werner, Neue Zürcher Zeitung, 06.08.19

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26432-8
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 21,9/14,6/2,5 cm
Gewicht 428 g
Originaltitel To Night Owl from Dogfish
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 111363

Buchhändler-Empfehlungen

Laura Treffer, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein so wunderbares Büchlein über eine ganz ungeplante Freundschaft! Die Geschichte wird fast ausschließlich über E-Mails erzählt, was es auch für ungeübtere Leser*innen attraktiv macht. Eine absolute Empfehlung nicht nur für Kinder!

A. Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich habe bei dieser großartigen Freundschaftsgeschichte im Stil von „Gut gegen Nordwind“ Tränen gelacht und Tränen geweint. Ich kann es nur jedem ans Herz legen dieses Buch zu lesen, denn einmal angefangen, hört man so schnell nicht mehr auf. Einfach nur PERFEKT!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
116 Bewertungen
Übersicht
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36
6
1
0

wundervolle Geschichte über die Freundschaft
von Shiwai am 28.08.2020

Das Cover verspricht bereits, das du ein liebevoll gestaltetes Buch in der Hand hast. Es fühlt sich gut an und sieht toll aus. Die Erwartungen sind ziemlich hoch. In diesem Fall wurden sie nicht umsonst geweckt. Die beiden Hauptcharaktere sind liebevoll gestaltet und in ihrer jungen Welt völlig überzeugend. Sie treten in Mail... Das Cover verspricht bereits, das du ein liebevoll gestaltetes Buch in der Hand hast. Es fühlt sich gut an und sieht toll aus. Die Erwartungen sind ziemlich hoch. In diesem Fall wurden sie nicht umsonst geweckt. Die beiden Hauptcharaktere sind liebevoll gestaltet und in ihrer jungen Welt völlig überzeugend. Sie treten in Mailkontakt, da ihre Väter sie zu Freundinnen machen wollen, weil sie selbst ein Paar geworden sind. Doch nach und nach entsteht eine so wundervolle Beziehung zwischen den beiden, dass es das Herz erwärmt. "Eine Freunschaft muss gute und schlechte Zeiten überstehen, dann hält sie auch.", heißt es im Buch und das scheint mir das Motto des Buches zu sein. Das besondere ist jedoch, dass die gesamte Geschichte in Mails und wenigen Briefen erzählt wird. Man hat immer den Einblick in das Gefühlsleben der Protagonisten, aber nicht unbedingt in die Handlung. Man erfährt oft Dinge erst nachdem sie geschehen sind. Das war erfrischend anders. Und durch die kleinen Symbole des Sternenhais und der Nachteule, weiß man immer gleich, wer gerade schreibt. Tolle Gestaltung! Eindeutige Leseempfehlung für alle, die von Freundschaft und Liebe lesen möchten.

Hach, sind die süß!
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 16.04.2020

Als ich das Buch entdecke, war ich erst skeptisch, ob das mit den Emails und dem Lesen damit gut geht. Ich wurde tatsächlich sehr positiv überrascht und finde, es sollte viel mehr solcher Bücher geben. Bett(y) und Avery sind 2 super süße 12-jährige, die beide nicht nur auf 2 verschiedenen Seiten wohnen, sondern auch noch völlig... Als ich das Buch entdecke, war ich erst skeptisch, ob das mit den Emails und dem Lesen damit gut geht. Ich wurde tatsächlich sehr positiv überrascht und finde, es sollte viel mehr solcher Bücher geben. Bett(y) und Avery sind 2 super süße 12-jährige, die beide nicht nur auf 2 verschiedenen Seiten wohnen, sondern auch noch völlig unterschiedlich sind. Bett ist die unerschrockene Abenteurerin und Avery die schüchterne Angsthäsin. Doch ein Zufall macht sie erst zu Verbündeten, dann zu besten Freunden und sogar zu Schwestern (im Geiste). Alles beginnt mit der Liebe ihrer Väter und deren Plan, dass sie die Mädchen näherkommen und im gleichen Ferienlager Zeit verbringen. Davon sind die beiden allerdings überhaupt nicht begeistert und schmieden einen Plan, um getrennte Familien zu bleiben. Doch da haben sie nicht mit dem Schicksal gerechnet, das das auch noch mitreden will… Ein großes Abenteuer wartet hier auf unsere 12-jährigen Ichs, jedenfalls war meines total begeistert. Ich mag Bett tatsächlich etwas lieber als Avery, aber das liegt an diesen übermächtigen Ängsten, die das arme Ding mit sich herumschleppt. Ich hoffe, sie legt diese im Laufe der Zeit ab, denn sie ist ein tolles Mädchen und hat genauso ein großes Potential wie Bett. Wie gerne würde ich die beiden weiter verfolgen, aber das Buch war zu Ende.

Eine herzerwärmende Geschichte
von Der Duft von Büchern und Kaffee am 14.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Als Avery eine E-Mail von Bett bekommt, in der diese ihr mitteilt, dass ihre Väter sich auf einer Baumesse in Chicago kennengelernt hätten, und seitdem auch ein Paar wären, möchte sie noch an eine Verwechslung glauben. Doch es kommt noch schlimmer. Bett teilt mit, dass die Väter vorhätten, die Mädchen über den Sommer... Inhalt: Als Avery eine E-Mail von Bett bekommt, in der diese ihr mitteilt, dass ihre Väter sich auf einer Baumesse in Chicago kennengelernt hätten, und seitdem auch ein Paar wären, möchte sie noch an eine Verwechslung glauben. Doch es kommt noch schlimmer. Bett teilt mit, dass die Väter vorhätten, die Mädchen über den Sommer in ein „Streber-Sommercamp“ namens CIGI zu schicken. Eine Katastrophe wie Bett findet. Avery und Bett sind sich schnell einig, dass sie weder das Camp noch einander besser kennenlernen wollen. Die Vorstellungen driften zwischen den Generationen also stark auseinander. Bald schon müssen Avery und Bett jedoch feststellen, dass jeglicher Widerstand zwecklos ist. Die Väter haben ihre eigenen Pläne geschmiedet. Sie wollen die junge Liebe auskosten und planen eine gemeinsame Motorradtour durch China. Selbstverständlich ohne ihre Töchter. Diese sollen, wie ja bereits von Bett angekündigt, in dieses Camp. Dort wird sich schon alles fügen. Die Mädchen müssten, so die Einschätzung der Altvorderen, nur ein wenig Zeit miteinander verbringen und würden dann sicherlich Freundinnen werden. Der Plan geht insoweit auf, als dass sich die Mädchen gegen ihre Väter solidarisieren. Sie werden im Camp nicht miteinander sprechen. Mittels ihrer IPads werden sie via E-Mail im Kontakt bleiben und sich über alle wichtigen Dinge auf dem Laufenden halten. Sobald eine der beiden Mädchen eine E-Mail ihres Vaters erhält, werden sie sich beratschlagen. Aber bald schon gibt es auch andere Themen, die Avery und Bett beschäftigen und es gibt neue unvorhergesehene Probleme, die man zu zweit viel besser lösen kann als alleine. Meinung: Holly Goldberg Sloan und Meg Woitzer haben mit „An Nachteule von Sternhai“ einen Briefroman verfasst. Mal gerät der Schriftwechsel langatmig, dann wieder im E-Mail-typischen Kurzstil, gerade so, wie es die Situation zulässt. Neben dem Schriftverkehr der Protagonistinnen Avery und Bett, fließen auch gelegentlich E-Mails zwischen Vater und Tochter, Großmutter und Vater oder Campleiter und Erziehungsberechtigten in die Geschichte ein. Mit Avery und Bett erschafft das Autorenduo zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Bett gerne ein Risiko eingeht und sich über Outdooraktivitäten im Camp freut, plagen Avery diverse Ängste und Sorgen. Das Meer ist ihr suspekt. Viel lieber wählt sie Indoorkurse aus dem CIGI-Angebot. Auch aus diesen Gegensätzen zieht das Buch seinen Witz. Denn man weiß ja schließlich nur zu gut, Gegensätze ziehen sich an, bis sie mit voller Wucht aufeinander prallen. Immer wieder werden Avery und Bett mit Neuerungen im Camp, Hiobsbotschaften der Väter und Neuigkeiten, die der Alltag so mit sich bringt, konfrontiert. So unschön die Botschaften, die die Mädchen miteinander austauschen auch manchmal sein mögen, es gibt immer ein aufregendes neues Abenteuer zu erleben. Fazit: Pubertierendes Verhalten können auch Erwachsene zeigen. Seit Meg Ryan und Tom Hanks im Kinofilm "E-Mail für Dich" ist wohl bekannt, dass aus E-Mail- Verkehr herrlich-komische Szenen entstehen können. „An Nachteule von Sternhai“ ist eine Geschichte, die mittels E-Mails, Briefen und vereinzelten Kurznachrichten erzählt wird. Trotz des ungewöhnlichen Handlungsfundaments und der humorvollen Dialoge zielt der Roman, der locker und leicht von Zusammenhalt und Solidarität erzählt, viel tiefer. Die Seiten sind so voll von menschlichem Anstand, so voll Wärme, Tiefe und Witz, dass man das Buch einfach nur empfehlen kann. Buchzitate: Wir umarmen uns alle drei, und dann reden wir durcheinander, wie Menschen, die sich ein ganzes Leben zu erzählen haben. Der Mond geht auf. Wir sehen Sternschnuppen und wünschen uns was. Wir sprechen die Worte hinter den Worten aus. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Tränen habe. Anscheinend passen die Tränedrüsen ihre Produktion der Nachfrage an. Wir sind Nachteule + Sternhai. Die eine ist klug wie eine Eule + wacht bis spät in die Nacht. Die andere ist furchtlos wie ein Hai + funkelt wie ein Stern.


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