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An Nachteule von Sternhai

Die schönste Freundschaftsgeschichte und der genialste Dialog seit "Gut gegen Nordwind". Von den Bestsellerautorinnen Holly Goldberg Sloan und Meg Wolitzer

Achtung, Suchtpotential! Diesem Buch verfällt der glückliche Leser mit ganzem Herzen ab der ersten Seite. „Du kennst mich nicht, aber ich schreibe dir trotzdem.“ So beginnt die Geschichte von Bett und Avery, deren alleinerziehende Väter die verrückte, romantische Idee haben, dass sie eine Familie werden könnten. Nicht mit Bett und Avery! Obwohl sich die beiden Mädchen auf gar keinen Fall kennenlernen wollen, beginnen sie vor lauter Neugierde, in ihren E-Mails Fragen zu stellen, mehr von ihren Leben zu erzählen und Dinge auszutauschen. Nach und nach vertrauen sich Nachteule und Sternhai – wie sie sich mittlerweile nennen – ihre persönlichsten Gedanken und Geheimnisse an und können sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.
Portrait
Meg Wolitzer, geboren 1959, veröffentlichte 1982 den ersten von zahlreichen preisgekrönten, erfolgreichen Romanen. Viele ihrer Bücher standen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. 2014 erschien der SPIEGEL-Bestseller „Die Interessanten“ sowie 2015 „Die Stellung“. Ihr Roman „Die Ehefrau“ (2016) wurde mit Glenn Close in der Hauptrolle verfilmt. 2018 erschien ihr Roman „Das weibliche Prinzip“, 2019 folgte ihr Kinderbuch An Nachteule von Sternhai (Hanser), das sie gemeinsam mit Holly Goldberg Sloan verfasste. Meg Wolitzer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in New York City.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26432-8
Verlag Carl Hanser Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/14,6/2,5 cm
Gewicht 428 g
Originaltitel To Night Owl from Dogfish
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 24133
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Buch für die Seele

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und deswegen fand ich ihre Freundschaft so herrlich erfrischend und herzerwärmend. Auch die Entwicklung der beiden und den damit verbundenen Themen fand ich großartig! Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen!

:-)

S. Mayer, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Stell dir vor dein Vater verliebt sich endlich neu, doch anstatt es dir zu sagen, schmiedet er mit seiner neuen Liebe den Plan, dass du dich „rein zufällig“ mit der Tochter seines Liebsten, deiner neuen „Schwester“, in einem Feriencamp anfreundest. Wie sich herausstellt, seid ihr zwei auch noch komplett unterschiedlich. Kann das gut gehen? Auf jeden Fall geht es in diesem lustigen, herzerwärmenden, coolen E-Mail-Roman drunter und drüber, auf und ab. Spannendes Lesevergnügen mit Blick über den Tellerrand. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
104 Bewertungen
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Eine herzerwärmende Geschichte
von Der Duft von Büchern und Kaffee am 14.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Als Avery eine E-Mail von Bett bekommt, in der diese ihr mitteilt, dass ihre Väter sich auf einer Baumesse in Chicago kennengelernt hätten, und seitdem auch ein Paar wären, möchte sie noch an eine Verwechslung glauben. Doch es kommt noch schlimmer. Bett teilt mit, dass die Väter vorhätten, die Mädchen über den Sommer... Inhalt: Als Avery eine E-Mail von Bett bekommt, in der diese ihr mitteilt, dass ihre Väter sich auf einer Baumesse in Chicago kennengelernt hätten, und seitdem auch ein Paar wären, möchte sie noch an eine Verwechslung glauben. Doch es kommt noch schlimmer. Bett teilt mit, dass die Väter vorhätten, die Mädchen über den Sommer in ein „Streber-Sommercamp“ namens CIGI zu schicken. Eine Katastrophe wie Bett findet. Avery und Bett sind sich schnell einig, dass sie weder das Camp noch einander besser kennenlernen wollen. Die Vorstellungen driften zwischen den Generationen also stark auseinander. Bald schon müssen Avery und Bett jedoch feststellen, dass jeglicher Widerstand zwecklos ist. Die Väter haben ihre eigenen Pläne geschmiedet. Sie wollen die junge Liebe auskosten und planen eine gemeinsame Motorradtour durch China. Selbstverständlich ohne ihre Töchter. Diese sollen, wie ja bereits von Bett angekündigt, in dieses Camp. Dort wird sich schon alles fügen. Die Mädchen müssten, so die Einschätzung der Altvorderen, nur ein wenig Zeit miteinander verbringen und würden dann sicherlich Freundinnen werden. Der Plan geht insoweit auf, als dass sich die Mädchen gegen ihre Väter solidarisieren. Sie werden im Camp nicht miteinander sprechen. Mittels ihrer IPads werden sie via E-Mail im Kontakt bleiben und sich über alle wichtigen Dinge auf dem Laufenden halten. Sobald eine der beiden Mädchen eine E-Mail ihres Vaters erhält, werden sie sich beratschlagen. Aber bald schon gibt es auch andere Themen, die Avery und Bett beschäftigen und es gibt neue unvorhergesehene Probleme, die man zu zweit viel besser lösen kann als alleine. Meinung: Holly Goldberg Sloan und Meg Woitzer haben mit „An Nachteule von Sternhai“ einen Briefroman verfasst. Mal gerät der Schriftwechsel langatmig, dann wieder im E-Mail-typischen Kurzstil, gerade so, wie es die Situation zulässt. Neben dem Schriftverkehr der Protagonistinnen Avery und Bett, fließen auch gelegentlich E-Mails zwischen Vater und Tochter, Großmutter und Vater oder Campleiter und Erziehungsberechtigten in die Geschichte ein. Mit Avery und Bett erschafft das Autorenduo zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Bett gerne ein Risiko eingeht und sich über Outdooraktivitäten im Camp freut, plagen Avery diverse Ängste und Sorgen. Das Meer ist ihr suspekt. Viel lieber wählt sie Indoorkurse aus dem CIGI-Angebot. Auch aus diesen Gegensätzen zieht das Buch seinen Witz. Denn man weiß ja schließlich nur zu gut, Gegensätze ziehen sich an, bis sie mit voller Wucht aufeinander prallen. Immer wieder werden Avery und Bett mit Neuerungen im Camp, Hiobsbotschaften der Väter und Neuigkeiten, die der Alltag so mit sich bringt, konfrontiert. So unschön die Botschaften, die die Mädchen miteinander austauschen auch manchmal sein mögen, es gibt immer ein aufregendes neues Abenteuer zu erleben. Fazit: Pubertierendes Verhalten können auch Erwachsene zeigen. Seit Meg Ryan und Tom Hanks im Kinofilm "E-Mail für Dich" ist wohl bekannt, dass aus E-Mail- Verkehr herrlich-komische Szenen entstehen können. „An Nachteule von Sternhai“ ist eine Geschichte, die mittels E-Mails, Briefen und vereinzelten Kurznachrichten erzählt wird. Trotz des ungewöhnlichen Handlungsfundaments und der humorvollen Dialoge zielt der Roman, der locker und leicht von Zusammenhalt und Solidarität erzählt, viel tiefer. Die Seiten sind so voll von menschlichem Anstand, so voll Wärme, Tiefe und Witz, dass man das Buch einfach nur empfehlen kann. Buchzitate: Wir umarmen uns alle drei, und dann reden wir durcheinander, wie Menschen, die sich ein ganzes Leben zu erzählen haben. Der Mond geht auf. Wir sehen Sternschnuppen und wünschen uns was. Wir sprechen die Worte hinter den Worten aus. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Tränen habe. Anscheinend passen die Tränedrüsen ihre Produktion der Nachfrage an. Wir sind Nachteule + Sternhai. Die eine ist klug wie eine Eule + wacht bis spät in die Nacht. Die andere ist furchtlos wie ein Hai + funkelt wie ein Stern.

Eine Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Mädels
von buecherschildkroete am 12.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein schönes Buch für Jung und Junggebliebene. Der Klappentext ist sehr interessant. Ich wollte auf jeden Fall wissen, wie die Geschichte weiter geht und ob sie wirklich eine Familie werden. Des Weiteren wollte ich die beiden Mädchen und ihre Familien „kennenlernen“. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover ist ganz schön.... Ein schönes Buch für Jung und Junggebliebene. Der Klappentext ist sehr interessant. Ich wollte auf jeden Fall wissen, wie die Geschichte weiter geht und ob sie wirklich eine Familie werden. Des Weiteren wollte ich die beiden Mädchen und ihre Familien „kennenlernen“. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover ist ganz schön. Am Anfang hat mich das Bild des Sternhai etwas verwirrt. Ich hatte eher gedacht, dass es sich um ein Surfbrett handelt. Aber inzwischen finde ich, dass dieses Cover bestimmt einige Kinder und Jugendliche in die Augen springt und sie es sich sofort in der Buchhandlung anschauen werden. Charaktere Ich finde die beiden Hauptcharaktere super. Die beiden Mädels, Bett und Avery, sind grundverschieden und trotzdem oder gerade deswegen werden sie sich anfreunden. Aber auch die beiden Väter und die dazugehörigen Familien sind sehr gut beschrieben und machen einen sehr sympathischen Eindruck. Die weiteren Charaktere die während des Buches auftauchen sind auch sehr gut beschrieben und man kann sich genau vorstellen, wie sie sein sollen. Sehr gut gefallen hat mir noch Betty bzw. Gaga, wie sie eigentlich genannt wird. Es ist Bett’s Oma und sie ist so herzlich, witzig und direkt. Die Oma, die jeder haben möchte. Meine Meinung Das Buch „An Nachteule von Sternhai“ ist mein erstes Buch der Autorinnen Holly Goldberg Sloan und Meg Wolitzer aus dem Hanser Verlag und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe sofort gut in das Buch gefunden. Der Schreibstil ist leicht, humorvoll und bildhaft, wodurch das Lesen des Buches sehr angenehm war. Ich flog nur so über die Seiten und hatte immer wieder meinen Spaß beim Lesen. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Avery und Bett in einem email-Dialog erzählt. Es ist herrlich zu lesen, wie die beiden sich unterhalten und welche Ideen sie haben bzw. aushecken. Zwischendurch erscheint die ein oder andere email von anderen Empfängern und/oder Absendern. Somit wird es nie langweilig. Ich finde es wirklich mutig, das Bett sich bemüht hat die email-Adresse von Avery herauszufinden, um mit ihr in Kontakt zu treten. Da ihre beiden Väter nun ein Paar sind und möchten, dass sie eine Familie werden, schicken sie die beiden Mädchen in das CIGI- Sommercamp. Doch wenn es nur so einfach wäre. Avery ist aufgrund ihres Charakters nicht gerade die Einfachste der beiden Mädchen und so hat Bett es nicht wirklich einfach mit ihr. Wird es Bett trotzdem gelingen, dass Avery sich mit ihr anfreundet und alles gut wird? Kann eine Fernbeziehung zwischen New York und Los Angeles gut gehen? Oder läuft am Ende überhaupt nichts so wie es sollte und es bricht das absolute Chaos aus? Mein Fazit Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Es hat Spaß gemacht der Unterhaltung der beiden Mädchen zu folgen und die Autorinnen haben keine Langeweile aufkommen lassen. Das Buch wird für Kinder ab 10 Jahren empfohlen. Ich finde es auch super, dass die beiden Mädchen schwule Väter haben und nicht immer der Standard –Vater und Mutter – die Elternrolle ausfüllen.

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von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 06.01.2020

Bei An Nachteule von Sternhai hat mich gleich das Cover und auch der Titel angesprochen, als dann noch eine Freundin davon geschwärmt hat, wollte ich es unbedingt lesen. Das Cover finde ich wirklich sehr passend. Das Buch ist nur in Form von Briefen und E-Mails aufgebaut und ich finde, das kommt durch den Titel und das Cove... Bei An Nachteule von Sternhai hat mich gleich das Cover und auch der Titel angesprochen, als dann noch eine Freundin davon geschwärmt hat, wollte ich es unbedingt lesen. Das Cover finde ich wirklich sehr passend. Das Buch ist nur in Form von Briefen und E-Mails aufgebaut und ich finde, das kommt durch den Titel und das Coverbild schon gut rüber. Die Erzählform mag vielleicht erst ungewohnt sein und ist sicherlich auch nicht für jeden etwas. Doch ich mochte dies auch schon in Gut gegen Nordwind. So hatte ich auch hier keine Probleme damit. Ich muss aber auch sagen, dass ich es ein bisschen störend fand, als dann immer mehr unterschiedliche Personen dazu kamen. Das machte es für mich ein bisschen anstrengend. Lieber war mir der Schriftverkehr am Anfang, der nur zwischen Nachteule und Sternhai war. Das ganze fängt wirklich witzig an. Die Väter der beiden Mädchen haben sich ineinander verliebt und möchten nun einen Roadtrip durch Asien machen. Und die Mädchen sollen zusammen in ein Feriencamp, zum einen, damit sie in der Zwischenzeit versorgt sind und zum anderen, damit sie sich besser kennenlernen. Ist eine gemeinsame große Familie ja in nicht so weiter ferne angepeilt. Doch die Mädchen finden das alles andere als toll. Sie haben sich darauf eingestellt, dass es nur sie und ihren jeweiligen Vater gibt und so versuchen sie, den Camp Aufenthalt platzen zu lassen und als dies nicht funktioniert, zumindest sich nicht anzufreunden.... Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie gut das funktioniert ;-). Die Dinge entwickeln sich anders als gedacht, aber nicht nur bei den beiden Mädchen, sondern auch bei ihren Vätern. Und so gibt es einen sehr turbulenten Sommer. Es war wirklich schön zu lesen, wie die beiden sich anfreunden und auch neues lernen bzw. an den Dingen des Lebens wachsen. Und gefallen hat mir auch, dass manche Dinge sich dann doch nicht so entwickeln wie ich zunächst gedacht habe. Fazit: Ein Buch über Freundschaft und Familie. Die Erzählform ist sicherlich nicht für jeden etwas, doch ich mochte es, dass die Geschichte nur durch E-Mails und Briefe erzählt wird. Es läuft nicht immer glatt, doch auch wenn manchmal etwas erst wie ein Reinfall scheint, kann doch noch etwas Tolles daraus entstehen. Eine schöne Botschaft und auch lebensnah, denn es läuft nun mal nicht immer alles so, wie man es sich wünscht. Große Empfehlung an alle die gerne sogenannte "Chat Bücher" lesen.