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Das Freu

Wahres Glück findest du nur in der Wirklichkeit

you&ivi

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gebundene Ausgabe
Nach ihrem Umzug fühlt sich Mafalda oft einsam. Ihre Stiefmutter mag sie nicht und ihr Vater ist viel unterwegs. Eines Tages bekommt sie einen Fortunator geschenkt, eine Brille, die »glücklich macht«. Setzt man sie auf, taucht man in eine virtuelle Realität ein: Eine niedliche Katze erscheint, die gefüttert werden und spielen will. Mafalda ist begeistert, bis sie merkt, dass es der Katze gar nicht recht ist, wenn man die Brille absetzt. Bald ist Mafalda nicht mehr die Einzige, die dem Einfluss der Brille verfallen ist. Doch dann entdeckt sie im verwilderten Nachbargarten eine geheimnisvolle blaue Eidechse: ein Freu. Von dem magischen Tier erfährt Mafalda, wie gefährlich die Fortunatoren sind. Und dass sie etwas dagegen unternehmen muss ...
Portrait
Karl Olsberg, geboren 1960, promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der »New Economy«. Er wurde unter anderem mit dem »eConomy Award« der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher, darunter seine Thriller »Enter« und »Delete«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492994200
Verlag Piper
Dateigröße 5487 KB
Verkaufsrang 43042
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Buchhändler-Empfehlungen

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Vordergründig eine abenteuerliche, fantastische Familiengeschichte, aber eigentlich ist dieses Buch ein Plädoyer, das wirkliche Leben, echte Freunde und reale Erfahrungen der virtuellen Realität vorzuziehen. Man wird nicht glücklicher, wenn man die Realität nicht mehr sieht.

Kundenbewertungen

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Ein großartiger Roman
von nellsche am 12.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mafalda fühlt sich nach ihrem Umzug oft einsam. Ihr Vater ist viel unterwegs und ihre Stiefmutter Eva ist alles andere als nett zu ihr. Eines Tages schenkt ihr Vater ihr einen Fortunator, eine Brille, die einen in eine virtuelle Realität schickt und glücklich macht. Zuerst ist Mafalda begeistert und auch nicht die Einzige, die d... Mafalda fühlt sich nach ihrem Umzug oft einsam. Ihr Vater ist viel unterwegs und ihre Stiefmutter Eva ist alles andere als nett zu ihr. Eines Tages schenkt ihr Vater ihr einen Fortunator, eine Brille, die einen in eine virtuelle Realität schickt und glücklich macht. Zuerst ist Mafalda begeistert und auch nicht die Einzige, die dem Einfluss der Brille verfallen ist. Doch dann entdeckt Mafalda im Nachbargarten ein Freu und ihr wird klar, dass die Brillen die Menschen nicht glücklicher machen. Dieses Buch fand ich richtig toll! Schon die Gestaltung des Buches, insbesondere der farbchangierende Einband, fand ich einfach nur schön und äußerst liebevoll. Aber auch die Geschichte selbst hat mich absolut überzeugt. Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen und passte daher prima zu einem Jugendbuch. Dennoch ist es auch für Erwachsene sehr lesens- und empfehlenswert. Die Beschreibungen waren äußerst detailliert und bildhaft, so dass ich die Personen und die Umgebung bestens vor Augen hatte. Der Autor hat auf kleine Details geachtet und mit dessen Umschreibung ein perfektes Bild erzeugt. Ich fühlte mich mittendrin in der Geschichte bei Mafalda. Die Geschichte fand ich absolut interessant und fantasievoll und sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Auf der einen Seite der Fortunator, der eine virtuelle Welt erzeugt und den Menschen Glück vorgaukelt. Auf der anderen Seite das Freu, das das absolute Gegenteil von Technik war. Es war einfach toll zu lesen, was Mafalda gegen das vermeintliche virtuelle Glück tat, denn das Glück findet sich im echten Leben – und Traurigkeit gehört einfach auch zum Leben dazu. Ein großartiger Jugendroman mit einer wichtigen und aktuellen Botschaft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Auf der Suche nach dem Glück
von La_ri am 10.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Karl Olsberg hat mit seinem Roman „Das Freu“ ein wunderbares Buch für Jung und Alt geschrieben, das den Leser sowohl in eine andere, fantastische Welt entführt, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken anregt. Inhaltlich behandelt das Buch zwei starke Gegensätze: Mafalda bekommt von ihrem vielbeschäftigten Vater einen Fortunato... Karl Olsberg hat mit seinem Roman „Das Freu“ ein wunderbares Buch für Jung und Alt geschrieben, das den Leser sowohl in eine andere, fantastische Welt entführt, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken anregt. Inhaltlich behandelt das Buch zwei starke Gegensätze: Mafalda bekommt von ihrem vielbeschäftigten Vater einen Fortunator geschenkt. Dieser ist ein Gerät, welches eine virtuelle Realität erzeugen und damit den Menschen glücklicher machen soll. Den Gegensatz dazu bildet das Freu, das die einsame Mafalda im Nachbargarten entdeckt und welches absolut gar nichts mit Technik zu tun hat. Neben dem wunderschönen Buchumschlag, hält auch der Inhalt viel Wundervolles bereit. Die detailreichen Beschreibungen Olsbergs lassen den Leser tief in die Welt von Mafalda eintauchen. Beim Lesen erhält man dadurch sehr oft das Gefühl, direkt neben Mafalda zu sitzen und mit ihr gemeinsam das Freu zu bestaunen. Allerdings enthält die Geschichte auch erschreckende Bezüge zur Realität, die häufig zum Nachdenken anregen. Immer wieder wird man hier mit Situationen konfrontiert, die sicherlich jeder nur allzu gut aus dem eigenen Leben kennt; so zum Beispiel durch den regelmäßigen Gebrauch unserer Smartphones. Dieses Überdenken unseres Medienkonsums ist äußerst wichtig und dringend notwendig – das verdeutlicht auch eindringlich Olsbergs Buch. Olsberg hat es hier geschafft, eine wunderschöne Geschichte zu erzählen und gleichzeitig eine wichtige Thematik aufzugreifen, über die wir alle nachdenken sollten. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aus diesem Grund ganz klar fünf Sterne und eine Empfehlung für jeden, egal ob jung oder alt.

Geteiltes Freu ist doppeltes Freu
von Buecherseele79 am 04.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Umzug, das Zusammenleben mit ihrer Stiefmutter, dass ihr Vater als Geschäftsberater ständig in der Welt unterwegs ist – das alles ist für die junge Mafalda gar nicht so leicht. In dem verwilderten Nachbargarten hingegen findet sie Ruhe und Freude, alles ist bunt, es duftet und singt überall. Doch die Stiefmutter möchte nic... Der Umzug, das Zusammenleben mit ihrer Stiefmutter, dass ihr Vater als Geschäftsberater ständig in der Welt unterwegs ist – das alles ist für die junge Mafalda gar nicht so leicht. In dem verwilderten Nachbargarten hingegen findet sie Ruhe und Freude, alles ist bunt, es duftet und singt überall. Doch die Stiefmutter möchte nicht dass Mafalda ständig im Garten ist.. und ihr Vater schenkt nicht nur ihr sondern der ganzen Familie die neuste technische Errungenschaft – Fortunator, die Brille die dich glücklich macht und du gar nicht mehr ohne sie leben magst....doch wie glücklich kann man ohne Wirklichkeit sein? Schon das Cover ist ein Hingugger mit den ganzen blauen Tieren, dem großen Schriftzug und dem Mädchen mit dem Schmetterling auf der Hand. Alleine das Cover macht schon Freude auf das Lesen und was hier kommen mag. Der Schreibstil ist sehr -jugendhaft, gelungen, spannend und interessant durchgesetzt, vor allem im Bereich des verwilderten Gartens hat der Autor ein sehr gekonntes Händchen bewiesen, denn man sitzt mit Mafalda in diesem „Dschungel“ und kann nicht nur jedes Tier vor Augen sehen sondern man riecht die Erde, den Teich, die Bäume und Blumen, man hört es summen und brummen und singen und alleine was dieses Buch an Eindrücken verschaffen kann ist schon erstaunlich schön. Mit Mafalda (ich liebe diesen Namen!) hat der Autor eine junge, aber sehr sympathische und vor allem fantasiereiche Protagonistin erschaffen, man leidet mit ihr dass ihr Vater ständig auf Geschäftsreisen ist und die Stiefmutter Eva ist wahrlich ein Biest und setzt Mafalda sehr zu. Mafalda selbst beweist großen Mut in ihrem Handeln und hat vieles erkannt was den Erwachsenen verborgen bleibt, einfach weil wir eben meinen alles zu wissen, weil wir meinen wir haben eh den besseren Durchblick als die Kinder. Der Fortunator ist eine bessere VR Brille, ich fand die Thematik die der Autor hier anspitzt sehr gelungen, interessant aber in ihrer Entwicklung fast schon erschreckend, oft auch erschreckend real. Denn wie gerne lässt man sich heute von den Medien, den ganzen technischen Sachen einlullen, möchte ein ebenso schönes und besseres Leben führen wie man es in den sozialen Medien vorgezeigt bekommt. Wie viele möchten heute nicht der Realität am liebsten entfliehen und die Wirklichkeit ausblenden? Darum die Frage – kann man ohne Realität und Wirklichkeit sein Glück finden? Was bedeutet für jeden Einzelnen eigentlich glücklich sein? Wie schön ist dieses Gefühl? Und erhalte ich es nur wenn ich mich auf das konzentriere was ich gerne alles haben will, mir ständig, vielleicht auch, falsche Vorbilder nehme? Wie unzufrieden kann man ohne Glück werden? Nehmen wir unsere Umgebung, was um uns herum geschieht, überhaupt noch wahr? Oder reden mit Freunden, Nachbarn von Angesicht zu Angesicht anstatt über die sozialen Medien und Co? Gleichzeitig kann die Technik von Heute auch ein Segen sein, denn dieser Fortunator beweist sein Können und Wissen gerade im Unterricht von Mafalda. Hier wird eben aufgezeigt dass Technik nicht immer zum verfluchen ist, aber der Mensch besinnt sich oft auf die falschen Dinge die er eben als wichtig ansieht. Ein Buch nicht nur für junge Leser, sondern mit einer Thematik die hochaktuell ist und von jedem gelesen werden sollte. Der Autor spricht gekonnt gewisse Dinge an und verändert so auch die Sichtweise des Lesers, denn wenn man ein Freu erstmal kennengelernt hat, dann sollte man es nicht vergessen. Wahres Glück findet man nur in der Wirklichkeit und geteiltes Freu ist doppeltes Freu. Und von mir gibt es eine Leseempfehlung. Ich bedanke mich beim Autor, dem Piper Verlag und Lovelybooks für das Rezensionsexemplar und die dazu stattgefundene Leserunde.