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Die Frequenz des Todes

Auris - Nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Ein Jula und Hegel-Thriller Band 2

Vincent Kliesch

(99)
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Beschreibung

»Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der
panische Notruf einer Mutter plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse zur Rettung des Babys ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige noch immer für einen Mörder halten. Mit einer elektronischen Fußfessel wird er in Hausarrest entlassen, um seine Gerätschaften nutzen zu können. Doch Hegel benötigt Augen und Ohren außerhalb seines Hauses – und des Polizeiapparats: Mithilfe von Informationshäppchen über das Schicksal ihres verschwundenen Bruders spannt er erneut Crime-Podcasterin Jula für sich ein. Was die junge Frau in tödliche Gefahr bringt …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30760-1
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,7/3 cm
Gewicht 318 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 309

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Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der verschachtelte Aufbau mit den ständigen lose Enden, der zur Nebenfigur mutierte Phonetiker Auris und der doch eher dürftige Spannungsbogen haben mich irritiert & das Buch streckenweise sehr zähflüssig werden lassen. Teil 2 hat definitiv mächtig verloren gegenüber Teil 1.

Alexandra Stangl, Thalia-Buchhandlung Weiden

Auch im neuen Thriller ist die Idee von Sebastian Fitzek perfekt umgesetzt. Lesespass vom Feinsten

Kundenbewertungen

Durchschnitt
99 Bewertungen
Übersicht
65
17
9
5
3

Wo ist das Baby?
von Miss Norge am 06.03.2021

Meine Meinung: Ich war gespannt, ob mir Band 2 der AURIS-Reihe genauso gut gefallen würde, wie das Debüt, doch so ganz kommt die Geschichte nicht an das erste Buch heran. Der Plot beginnt wieder sehr spannend und extrem undurchschaubar, weil nichts so ist, wie es eigentlich zu sein scheint. Die meisten Protagonisten haben keine... Meine Meinung: Ich war gespannt, ob mir Band 2 der AURIS-Reihe genauso gut gefallen würde, wie das Debüt, doch so ganz kommt die Geschichte nicht an das erste Buch heran. Der Plot beginnt wieder sehr spannend und extrem undurchschaubar, weil nichts so ist, wie es eigentlich zu sein scheint. Die meisten Protagonisten haben keine reine Weste und ich mochte eigentlich niemanden so richtig leiden können, was für Bösewichte gut ist. Jula Ansorge begibt sich wieder mehrmals in Lebensgefahr und Matthias Hegel, füttert sie mit kleinen, eigentlich nutzlosen, Informationen über ihren angeblich toten Bruder Moritz. Dies kommt mir hier, im zweiten Thriller, schon langsam etwas ausgelutscht vor, weil sich Jula wieder als hinhalten und sie sich immer in die Richtung drängen lässt von Hegel, nur um endlich zu wissen was nach ihrer Vergewaltigung mit ihrem Bruder in Buenos Aires passiert ist. Ansonsten handelt der Plot von einem entführten Baby, einer Mutter die um das Leben ihres Kindes bangt, einem verwirrten Psychotherapeuten und einer Frau die mit Kinderhandel im Zusammenhang steht. Diesmal war mir alles zu überspannt, zu überspitzt und zu ausschweifend. Vor allem am Ende wird die Geschichte, welche man über 350 Seiten gelesen hatte, in zwei Seiten aufgeklärt und man wird mit Informationen, Sichtweisen, Drehungen und Wendungen überschüttet. Mein Fazit : Undurchsichtig bis zum Ende, aber leider nicht so spannend wie Band 1.

Toll!!!!!!!!!
von Angel1607 aus Peisching am 10.12.2020

Band 1 fand ich damals echt toll, vorallem habe ich auch das Hörbuch dazu gehört und das war nochmal ein ganzes Stück spannender mit den ganzen akustischen Effekten und den verschiedenen Stimmen. Diesmal war ich echt gespannt, ob Auris das Niveau halten würde oder ob es – wie so meist bei Fortsetzungen – abflaut. Was gibt es ... Band 1 fand ich damals echt toll, vorallem habe ich auch das Hörbuch dazu gehört und das war nochmal ein ganzes Stück spannender mit den ganzen akustischen Effekten und den verschiedenen Stimmen. Diesmal war ich echt gespannt, ob Auris das Niveau halten würde oder ob es – wie so meist bei Fortsetzungen – abflaut. Was gibt es schlimmeres für eine Mutter: Man blickt in die Wiege und alles was man sieht ist Leere und Blut. Genau das passiert einer frischgebackenen Mutter und diese ahnt nicht, dass damit ein Teufelskreis in Gang gesetzt wird – aber auch ich ahnte da noch nicht, wie weit sich dieses Netz spannend würde. Der geniale Phonetiker Hegel kam diesmal eher weniger ins Spiel, er fungierte mehr im Hintergrund, da er aufgrund seiner Auflagen, das Haus nicht verlassen durfte. So war Jula fast durchgehend auf sich allein gestellt. Aber das tat der Geschichte absolut keinen Abbruch. Ich mag Jula unheimlich gerne, weil sie stark ist und trotzdem wenn es um ihre Familie geht, unheimlich verletzlich ist. Dies haben wir bereits im ersten Teil erlebt und auch im zweiten Teil werden wir es erleben dürfen. Der zweite Band von Auris hat unheimlich Spaß gemacht, weil nicht von Anfang alles vorhersehbar. Man hatte trotzdem noch viel zu grübeln und die ein oder andere Überraschung war auch mit dabei. In welche Welt sich Jula da wagt, ist anfangs nicht klar. Auch sind wie immer Hegels Motive nicht klar. Klar hat man so seine Theorien, aber die wirkliche Verbindung erschließt sich einen erst am Ende. Ich kann zur Geschichte selbst garnicht so viel erzählen, weil ich euch einfach die Spannung und die Überraschung nicht nehmen will. Für mich war auch der zweite Band auf jeden Fall wieder absolut toll. Jula agiert immer intuitiv und das macht sie für solche Geschichten unheimlich passend. Auch erfährt man ein Stück mehr was mit Moritz passiert ist. Aber eben nur ein ganz kleines Stück! Der Cliffhanger am Ende macht es mir nicht leicht auf den nächsten Band zu warten. Wirklich absolut nicht! Auf jeden Fall hat „Die Frequenz des Todes“ meine Erwartungen erfüllt und ich kann nichts meckern. Ich freu mich auf die Fortsetzung!

Mutterliebe
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2020

Eine junge Mutter erlebt ihren schlimmsten Albtraum. Ihre kleine Tochter ist spurlos aus dem Zimmer verschwunden. Sie kann sie nirgendwo im Haus finden. Blutspuren im Zimmer lassen sie das Schlimmste vermuten. Sie will unbedingt Hilfe holen. Ihr Mann versucht das mit allen Mitteln zu verhindern. So kann sie nur einen unvollständ... Eine junge Mutter erlebt ihren schlimmsten Albtraum. Ihre kleine Tochter ist spurlos aus dem Zimmer verschwunden. Sie kann sie nirgendwo im Haus finden. Blutspuren im Zimmer lassen sie das Schlimmste vermuten. Sie will unbedingt Hilfe holen. Ihr Mann versucht das mit allen Mitteln zu verhindern. So kann sie nur einen unvollständigen Hilferuf an die Feuerwehr abgeben. Dieses Telefonat soll nun Matthias Hegel, der Mann mit dem absoluten Gehör, entschlüsseln und der Polizei wertvolle Hinweise liefern. Dafür wird er sogar aus dem Gefängnis geholt. Inzwischen spitzt sich die Lage im Haus der Eltern zu - der Vater scheint böse Pläne zu haben. Ich gebe zu, der Krimi war spannend zu lesen, und man will unbedingt die Lösung wissen. Allerdings war mir das Szenario ein klein wenig zu konstruiert. Aber ich werde auf jeden Fall auch den Folgeband lesen.


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