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Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück Roman

38

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/3,6 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10488-9

Beschreibung

Rezension

»Wenn Sie ein Herz für die Kunst haben, dann rechnen Sie mal nicht damit, dass Sie die kommenden Nächte schlafen werden.« ("Berner Zeitung,")
»Villard gelingt es, einem diese beeindruckende, mutige Frau nahezu bringen, die in der Mitte ihres Lebens zu Selbstbewusstsein fand, in dem sie ihrer Berufung folgte.« ("Freie Presse Chemnitz")
»Ein großartiges Werk, das sich flüssig liest und in dem die berühmte Kunstsammlerin Peggy Guggenheim zunehmend an Tiefe gewinnt.« ("DONAUKURIER / Passauer Neue Presse")
»Was weniger bekannt ist, kommt in diesem Roman wunderschön heraus: Der Krieg zwingt zahlreiche Künstler zur Flucht aus Europa – Peggy hilft ihnen dabei.« ("Berner Zeitung")
»Inspirierende Frau, die in turbulenten Zeiten ihren eigenen Weg geht, in der Liebe, bei der Flucht aus Europa und ihrem mutigen Neuanfang in New York.« ("Ruhr Nachrichten")
»Der Roman ist gut recherchiert, spannend und unterhaltend geschrieben.« ("Preußische Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/3,6 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10488-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eine Frau und ihre Liebe zur Kunst

Bewertung aus Ahrensburg am 03.09.2020

Bewertungsnummer: 1372535

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peggy Guggenheim war Kunstsammlerin und Galeristin, doch ihr Name ist uns heute vor allem dank der großartigen Guggenheim-Museen weltweit bekannt. Doch wer war Peggy Guggenheim wirklich? Was trieb sie an? Und wie kam es zu ihrer Liebe zur Kunst? Der historische Roman von Sophie Villard hat mir einen tiefen und ungeschönten Einblick in das Leben dieser beeindruckenden Frau gegeben. Vom Paris des Jahre 1936 bis in die USA des Jahres 1942 schildert die Autorin den Lebensweg dieser mutigen Frau, ihre Hochs und Tiefs. Geschichtlich befindet man sich zur Zeiten des Zweiten Weltkriegs und natürlich hatte auch diese Zeit ihre Schatten auf Peggy Guggenheim und ihre Liebe zur Kunst geworfen. Die Autorin, die selbst eine sehr gute Recherche für ihren Roman hinter sich gebracht hat, hat mir Peggy Guggenheim, ihre Zeit und ihr Wirken sehr nahe gebracht. Ich konnte in eine Welt voller Künstler, Träume aber auch Schrecken und Düsternis abtauchen. Für mich ein ganz besonderes Buch, da ich mich selbst sehr für Kunst und den Kunstbetrieb (z.B: in Galerien und Museen) interessiere.

Eine Frau und ihre Liebe zur Kunst

Bewertung aus Ahrensburg am 03.09.2020
Bewertungsnummer: 1372535
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peggy Guggenheim war Kunstsammlerin und Galeristin, doch ihr Name ist uns heute vor allem dank der großartigen Guggenheim-Museen weltweit bekannt. Doch wer war Peggy Guggenheim wirklich? Was trieb sie an? Und wie kam es zu ihrer Liebe zur Kunst? Der historische Roman von Sophie Villard hat mir einen tiefen und ungeschönten Einblick in das Leben dieser beeindruckenden Frau gegeben. Vom Paris des Jahre 1936 bis in die USA des Jahres 1942 schildert die Autorin den Lebensweg dieser mutigen Frau, ihre Hochs und Tiefs. Geschichtlich befindet man sich zur Zeiten des Zweiten Weltkriegs und natürlich hatte auch diese Zeit ihre Schatten auf Peggy Guggenheim und ihre Liebe zur Kunst geworfen. Die Autorin, die selbst eine sehr gute Recherche für ihren Roman hinter sich gebracht hat, hat mir Peggy Guggenheim, ihre Zeit und ihr Wirken sehr nahe gebracht. Ich konnte in eine Welt voller Künstler, Träume aber auch Schrecken und Düsternis abtauchen. Für mich ein ganz besonderes Buch, da ich mich selbst sehr für Kunst und den Kunstbetrieb (z.B: in Galerien und Museen) interessiere.

Die Rebellin

Dreamworx aus Berlin am 22.08.2020

Bewertungsnummer: 1366917

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1937-1942, Paris-London-New York. Peggy Guggenheim entstammt einer wohlhabenden Familie und kann sich als reiche Erbin so manche Auswüchse leisten, die anderen vorbehalten bleiben. Als Kunstliebhaberin bewegt und genießt sie das bunte Treiben der skurrilen Künstlerbohème und jagt von einer Abendgesellschaft zur nächsten. Ihren Traum von einer eigenen Galerie lässt sie dabei nicht aus den Augen, denn damit könnte sie ihre beiden größten Wünsche erfüllen: mit der Kunst ihre Unabhängigkeit zu erreichen. Aber immer wieder kommt ihr die Liebe dazwischen. Als geschiedene Frau mit zwei Kindern verliebt sie sich erst in den anziehenden irischen Schriftsteller Samuel Becket, wobei die Beziehung nicht lange währte. 1938 hat sie ihr Ziel von einer eigenen Galerie erreicht, die sie mit dem Namen „Guggenheim Jeune“ in London eröffnet. In Max Ernst findet sie während des Zweiten Weltkrieges ihren zweiten Ehemann, wobei die Ehe ebenfalls unter keinem guten Stern steht, während Peggy vielen Künstler die Flucht aus Europa ermöglicht… Sophie Villard hat mit „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ein wunderbares Abbild der Pariser Künstlerszene der 30er abgeliefert, während sie der herausragenden Persönlichkeit von Peggy Guggenheim liebevoll Rechnung trägt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil erlaubt dem Leser eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert anzutreten, wo er die elitäre Peggy Guggenheim kennenlernen und mit ihr so manche Reise sowie Abendgesellschaft im Kreis der damals sehr lebendigen Kunstszene besuchen darf. Aufgrund ihrer sehr guten Vernetzung trifft man mit Guggenheim auf Beckett, Ernst, Joyce, Tanguy und Kandinsky, die noch heute herausragende Namen ihres Schaffens sind. Die akkurate und vor allem akribische Recherche der Autorin setzt nicht nur die Person Peggy Guggenheim wunderbar in Szene, sondern verknüpft hervorragend den historischen Hintergrund mit ihrer Handlung. Sie zeichnet ein tiefgründiges und opulentes Gesellschaftsbild der damaligen Kunstszene, die nicht nur auf Peggy Guggenheim großen Eindruck macht, sondern auch den Leser mit dem Wunsch beseelt, diese Phase miterlebt zu haben, was Villard mit ihrer Geschichte sehr gekonnt ermöglicht. Peggys Wohltaten für die Kunst und vor allem für die Künstler sind nicht hoch genug zu bewerten, auch wenn sie mit ihrer eigenen Galerie eher Schiffbruch erlitt. Villard hat mit ihrer Protagonistin Peggy Guggenheim eine lebendige, nahbare Frau zum Leben erweckt, die sich selbst treu blieb. Sie hat ihre Liebe zwar immer an Egomanen verschenkt, die diese nicht dementsprechend erwiderten, doch sie kämpfte für ihre Unabhängigkeit und ihre Träume. Peggy scheint oftmals furchtlos und selbstsicher, doch insgeheim ist sie eine verletzliche unsichere Seele, die sich nach Liebe sehnt. Ihr großes Herz und ihr Wagemut retteten vielen Künstlern das Leben, die zur Flucht vor den Nazis gezwungen waren. Peggy ist es zu verdanken, dass man heute Bilder eines Wassily Kandinsky oder eines Max Ernst überhaupt genießen kann, denn ihre Bilder wurden bei den Nazis als entartete Kunst deklariert und zur Vernichtung freigegeben. Der charismatische irische Schriftsteller Samuel Beckett lebt ebenfalls für seine Kunst, die Liebe zu Peggy ist für ihn eher zweitrangig.. Max Ernst dagegen gelingt es sogar, dass Peggy ihn heiratet, aber auch hier stehen sich zwei Persönlichkeiten gegenüber, wo einer hätte zurückstecken müssen, und das war mit Peggy nicht zu machen, sie hielt an ihren Träumen unerschütterlich fest. „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ist ein wunderbarer, tiefgründiger und anspruchsvoller historischer Roman, in dem eine herausragende Kunstmäzenin zum Leben erweckt wird und der der Leser regelrecht an den Fersen klebt. Absolute Leseempfehlung für ein besonderes Lesehighlight, sehr gut gemacht – Chapeau!!! ©Dreamworx

Die Rebellin

Dreamworx aus Berlin am 22.08.2020
Bewertungsnummer: 1366917
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1937-1942, Paris-London-New York. Peggy Guggenheim entstammt einer wohlhabenden Familie und kann sich als reiche Erbin so manche Auswüchse leisten, die anderen vorbehalten bleiben. Als Kunstliebhaberin bewegt und genießt sie das bunte Treiben der skurrilen Künstlerbohème und jagt von einer Abendgesellschaft zur nächsten. Ihren Traum von einer eigenen Galerie lässt sie dabei nicht aus den Augen, denn damit könnte sie ihre beiden größten Wünsche erfüllen: mit der Kunst ihre Unabhängigkeit zu erreichen. Aber immer wieder kommt ihr die Liebe dazwischen. Als geschiedene Frau mit zwei Kindern verliebt sie sich erst in den anziehenden irischen Schriftsteller Samuel Becket, wobei die Beziehung nicht lange währte. 1938 hat sie ihr Ziel von einer eigenen Galerie erreicht, die sie mit dem Namen „Guggenheim Jeune“ in London eröffnet. In Max Ernst findet sie während des Zweiten Weltkrieges ihren zweiten Ehemann, wobei die Ehe ebenfalls unter keinem guten Stern steht, während Peggy vielen Künstler die Flucht aus Europa ermöglicht… Sophie Villard hat mit „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ein wunderbares Abbild der Pariser Künstlerszene der 30er abgeliefert, während sie der herausragenden Persönlichkeit von Peggy Guggenheim liebevoll Rechnung trägt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil erlaubt dem Leser eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert anzutreten, wo er die elitäre Peggy Guggenheim kennenlernen und mit ihr so manche Reise sowie Abendgesellschaft im Kreis der damals sehr lebendigen Kunstszene besuchen darf. Aufgrund ihrer sehr guten Vernetzung trifft man mit Guggenheim auf Beckett, Ernst, Joyce, Tanguy und Kandinsky, die noch heute herausragende Namen ihres Schaffens sind. Die akkurate und vor allem akribische Recherche der Autorin setzt nicht nur die Person Peggy Guggenheim wunderbar in Szene, sondern verknüpft hervorragend den historischen Hintergrund mit ihrer Handlung. Sie zeichnet ein tiefgründiges und opulentes Gesellschaftsbild der damaligen Kunstszene, die nicht nur auf Peggy Guggenheim großen Eindruck macht, sondern auch den Leser mit dem Wunsch beseelt, diese Phase miterlebt zu haben, was Villard mit ihrer Geschichte sehr gekonnt ermöglicht. Peggys Wohltaten für die Kunst und vor allem für die Künstler sind nicht hoch genug zu bewerten, auch wenn sie mit ihrer eigenen Galerie eher Schiffbruch erlitt. Villard hat mit ihrer Protagonistin Peggy Guggenheim eine lebendige, nahbare Frau zum Leben erweckt, die sich selbst treu blieb. Sie hat ihre Liebe zwar immer an Egomanen verschenkt, die diese nicht dementsprechend erwiderten, doch sie kämpfte für ihre Unabhängigkeit und ihre Träume. Peggy scheint oftmals furchtlos und selbstsicher, doch insgeheim ist sie eine verletzliche unsichere Seele, die sich nach Liebe sehnt. Ihr großes Herz und ihr Wagemut retteten vielen Künstlern das Leben, die zur Flucht vor den Nazis gezwungen waren. Peggy ist es zu verdanken, dass man heute Bilder eines Wassily Kandinsky oder eines Max Ernst überhaupt genießen kann, denn ihre Bilder wurden bei den Nazis als entartete Kunst deklariert und zur Vernichtung freigegeben. Der charismatische irische Schriftsteller Samuel Beckett lebt ebenfalls für seine Kunst, die Liebe zu Peggy ist für ihn eher zweitrangig.. Max Ernst dagegen gelingt es sogar, dass Peggy ihn heiratet, aber auch hier stehen sich zwei Persönlichkeiten gegenüber, wo einer hätte zurückstecken müssen, und das war mit Peggy nicht zu machen, sie hielt an ihren Träumen unerschütterlich fest. „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ist ein wunderbarer, tiefgründiger und anspruchsvoller historischer Roman, in dem eine herausragende Kunstmäzenin zum Leben erweckt wird und der der Leser regelrecht an den Fersen klebt. Absolute Leseempfehlung für ein besonderes Lesehighlight, sehr gut gemacht – Chapeau!!! ©Dreamworx

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Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück

von Sophie Villard

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

In der.Reihe starker Frauen darf...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der.Reihe starker Frauen darf diese nicht fehlen: Peggy Guggenheim, ihre Beziehung zu Samuel Beckett, ihr Traum von einem Ort für Kunst und die Kunstschaffenden. Ein beeindruckendes Porträt in schwierigen Zeiten.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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In der.Reihe starker Frauen darf...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der.Reihe starker Frauen darf diese nicht fehlen: Peggy Guggenheim, ihre Beziehung zu Samuel Beckett, ihr Traum von einem Ort für Kunst und die Kunstschaffenden. Ein beeindruckendes Porträt in schwierigen Zeiten.

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Andrea Reimann

Thalia Winsen

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4/5

...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Interessierte an Kunst- und Zeitgeschichte und an Lebensgeschichten starker Frauen. Peggy Guggenheim wird der Leserin auf unterhaltene Weise näher gebracht. Für mich ein völlig überraschendes Leben, Berühmte Künstler und Schriftsteller , deren Werke, und unweigerlich deren Charakterzüge tauchen hier wieder auf. Interessant, egal wie die Leserin zu den unzähligen Liebesbeziehungen dieser Frau steht, die nach der Aufgabe ihres Lebens sucht.
  • Andrea Reimann
  • Buchhändler/-in

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4/5

...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Interessierte an Kunst- und Zeitgeschichte und an Lebensgeschichten starker Frauen. Peggy Guggenheim wird der Leserin auf unterhaltene Weise näher gebracht. Für mich ein völlig überraschendes Leben, Berühmte Künstler und Schriftsteller , deren Werke, und unweigerlich deren Charakterzüge tauchen hier wieder auf. Interessant, egal wie die Leserin zu den unzähligen Liebesbeziehungen dieser Frau steht, die nach der Aufgabe ihres Lebens sucht.

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