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Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/3,6 cm

Gewicht

511 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001856541

Beschreibung

Rezension

»Wenn Sie ein Herz für die Kunst haben, dann rechnen Sie mal nicht damit, dass Sie die kommenden Nächte schlafen werden.« ("Berner Zeitung,")
»Villard gelingt es, einem diese beeindruckende, mutige Frau nahezu bringen, die in der Mitte ihres Lebens zu Selbstbewusstsein fand, in dem sie ihrer Berufung folgte.« ("Freie Presse Chemnitz")
»Ein großartiges Werk, das sich flüssig liest und in dem die berühmte Kunstsammlerin Peggy Guggenheim zunehmend an Tiefe gewinnt.« ("DONAUKURIER / Passauer Neue Presse")
»Was weniger bekannt ist, kommt in diesem Roman wunderschön heraus: Der Krieg zwingt zahlreiche Künstler zur Flucht aus Europa – Peggy hilft ihnen dabei.« ("Berner Zeitung")
»Inspirierende Frau, die in turbulenten Zeiten ihren eigenen Weg geht, in der Liebe, bei der Flucht aus Europa und ihrem mutigen Neuanfang in New York.« ("Ruhr Nachrichten")
»Der Roman ist gut recherchiert, spannend und unterhaltend geschrieben.« ("Preußische Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

13,5/20,3/3,6 cm

Gewicht

511 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001856541

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    27.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die rebellische Kunstmäzenin

    Peggy Guggenheim genießt als reiche Erbin und Unterstützerin einiger Künstler das schillernde Leben der Vorkriegsjahre des Zweiten Weltkriegs in Paris. Ihren Traum, eine eigene Galerie zu eröffnen, erfüllt sie sich in London, während Freunde und Liebhaber weiterhin in Paris weilen und in Deutschland stetig eine politische Katastrophe heranwächst... Die deutsche Autorin Sophie Villard hat mit ihrem Roman über die bekannte Kunstsammlerin ein lesenswertes, weil informatives wie unterhaltsames Werk geschaffen. Sie spickt das abwechslungsreiche, unbeschwerte Luxusleben ihrer Romanfigur mit Fakten der wirklichen Peggy Guggenheim, u.a. entnommen aus deren Autobiografie „Ich habe alles gelebt“ (Bastei Lübbe), so dass ich zu keiner Zeit Langeweile beim Lesen empfand. Man sollte vermutlich ein wenig Literatur- und Kunstaffinität besitzen ;) denn das Buch ist gespickt mit bekannten Namen der Kunstszene dieser Zeit. Ich fand es extrem spannend, mit wem Peggy Guggenheim verkehrte und wen sie unterstützte. Mit ihrem authentischen Schreibstil fühlte ich mich beim Lesen in das lockere und gleichzeitig rebellische Leben der Bohéme zurückversetzt. Gekonnt wechselt Sophie Villard nach und nach in eine spannungsgeladene Phase, als ihrer Protagonistin bewußt wird, dass sie nicht nur ihre Freunde, sondern auch ihre Familie und sich selbst vor dem Naziwahn retten muss. Gleichzeitig blitzt immer wieder die Hoffnung auf, was sich dann im letzten Teil des Romans, der in den USA spielt, widerspiegelt. Dabei ist Peggy Guggenheims Geschichte ja noch gar nicht zu Ende erzählt! Ich muss zugeben, nur zu gern würde ich einen zweiten Teil des Romans aus der Feder von Sophie Villard lesen und erfahren, wie sie die Rückkehr der Kunstsammlerin nach Europa darstellt. Auf jeden Fall hat mich der vorliegende Roman gefesselt – mit Höhen und Tiefen, die der Geschichte an sich geschuldet sind – aber niemals hatte ich das Gefühl, Seiten überfliegen oder gar überblättern zu wollen. Ein Wort zum Cover: Hier hätte ich mir weniger Mainstream gewünscht! Mehr „Peggy Guggenheim“ mit ihrer Rebellion zum Standardwerk! Denn das Cover ist meines Erachtens auswechselbar – die „rot gekleidete Frau geht vom Betrachter weg“ hat man in diversen Varianten einfach schon zu oft gesehen... schade!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    03.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau und ihre Liebe zur Kunst

    Peggy Guggenheim war Kunstsammlerin und Galeristin, doch ihr Name ist uns heute vor allem dank der großartigen Guggenheim-Museen weltweit bekannt. Doch wer war Peggy Guggenheim wirklich? Was trieb sie an? Und wie kam es zu ihrer Liebe zur Kunst? Der historische Roman von Sophie Villard hat mir einen tiefen und ungeschönten Einblick in das Leben dieser beeindruckenden Frau gegeben. Vom Paris des Jahre 1936 bis in die USA des Jahres 1942 schildert die Autorin den Lebensweg dieser mutigen Frau, ihre Hochs und Tiefs. Geschichtlich befindet man sich zur Zeiten des Zweiten Weltkriegs und natürlich hatte auch diese Zeit ihre Schatten auf Peggy Guggenheim und ihre Liebe zur Kunst geworfen. Die Autorin, die selbst eine sehr gute Recherche für ihren Roman hinter sich gebracht hat, hat mir Peggy Guggenheim, ihre Zeit und ihr Wirken sehr nahe gebracht. Ich konnte in eine Welt voller Künstler, Träume aber auch Schrecken und Düsternis abtauchen. Für mich ein ganz besonderes Buch, da ich mich selbst sehr für Kunst und den Kunstbetrieb (z.B: in Galerien und Museen) interessiere.

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    31.08.2020

    eBook (ePUB)

    Eine starke Frau lebt im Namen der Kunst

    Peggy Guggenheim. Ihren Namen haben sicherlich schon viele gehört und vorallem Kunstliebhaber sind garantiert nicht um ihn herumgekommen und das aus gutem Grund: Bis heute ist ihr Wirken in der Kunstwelt zu spüren und das wird sich sicherlich nicht so schnell ändern, denn sie hatte ihr Leben der Kunst gewidmet und damit bis heute ihre Spuren hinterlassen. Ihren eindrucksvollen Weg und ihre einzigartige Persönlichkeit dürfen wir in diesem Roman näher kennenlernen und dabei treffen wir auch auf viele weitere bekannte Namen der damaligen Künstlerszene (Schriftsteller eingeschlossen), z.B. Samuel Beckett, Yves Tanguy, Max Ernst, Brancusi etc. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit bekannten Künstlern teilweise Tête-à-Tête ;-) an einem Tisch zu sitzen, ihnen über die Schulter zu schauen und ihre Bilder zu betrachten...und irgendwo zwischendrin war immer Peggy, diese starke, vielleicht manchmal etwas gutgläubige und immer warmherzige Person, der viele Künstler ihr Leben verdanken und ohne die es viele heute sehr bekannte Kunstwerke vielleicht nicht bis in die heutige Zeit geschafft hätten, denn im zweiten Weltkrieg wurden viele dieser Kunstwerke als entartet beschlagnahmt und sogar vernichtet, die Künstler aufgrund dessen verfolgt, gefangen genommen und getötet. Aber glücklicherweise gab es Menschen wie Peggy, die dagegen angekämpft haben! Wie genau sie das gemacht hat, können wir eindrucksvoll in diesem Roman lesen. Absolut empfehlenswert und für Kunstliebhaber in meinen Augen ein Muss!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rebellin

    1937-1942, Paris-London-New York. Peggy Guggenheim entstammt einer wohlhabenden Familie und kann sich als reiche Erbin so manche Auswüchse leisten, die anderen vorbehalten bleiben. Als Kunstliebhaberin bewegt und genießt sie das bunte Treiben der skurrilen Künstlerbohème und jagt von einer Abendgesellschaft zur nächsten. Ihren Traum von einer eigenen Galerie lässt sie dabei nicht aus den Augen, denn damit könnte sie ihre beiden größten Wünsche erfüllen: mit der Kunst ihre Unabhängigkeit zu erreichen. Aber immer wieder kommt ihr die Liebe dazwischen. Als geschiedene Frau mit zwei Kindern verliebt sie sich erst in den anziehenden irischen Schriftsteller Samuel Becket, wobei die Beziehung nicht lange währte. 1938 hat sie ihr Ziel von einer eigenen Galerie erreicht, die sie mit dem Namen „Guggenheim Jeune“ in London eröffnet. In Max Ernst findet sie während des Zweiten Weltkrieges ihren zweiten Ehemann, wobei die Ehe ebenfalls unter keinem guten Stern steht, während Peggy vielen Künstler die Flucht aus Europa ermöglicht… Sophie Villard hat mit „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ein wunderbares Abbild der Pariser Künstlerszene der 30er abgeliefert, während sie der herausragenden Persönlichkeit von Peggy Guggenheim liebevoll Rechnung trägt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil erlaubt dem Leser eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert anzutreten, wo er die elitäre Peggy Guggenheim kennenlernen und mit ihr so manche Reise sowie Abendgesellschaft im Kreis der damals sehr lebendigen Kunstszene besuchen darf. Aufgrund ihrer sehr guten Vernetzung trifft man mit Guggenheim auf Beckett, Ernst, Joyce, Tanguy und Kandinsky, die noch heute herausragende Namen ihres Schaffens sind. Die akkurate und vor allem akribische Recherche der Autorin setzt nicht nur die Person Peggy Guggenheim wunderbar in Szene, sondern verknüpft hervorragend den historischen Hintergrund mit ihrer Handlung. Sie zeichnet ein tiefgründiges und opulentes Gesellschaftsbild der damaligen Kunstszene, die nicht nur auf Peggy Guggenheim großen Eindruck macht, sondern auch den Leser mit dem Wunsch beseelt, diese Phase miterlebt zu haben, was Villard mit ihrer Geschichte sehr gekonnt ermöglicht. Peggys Wohltaten für die Kunst und vor allem für die Künstler sind nicht hoch genug zu bewerten, auch wenn sie mit ihrer eigenen Galerie eher Schiffbruch erlitt. Villard hat mit ihrer Protagonistin Peggy Guggenheim eine lebendige, nahbare Frau zum Leben erweckt, die sich selbst treu blieb. Sie hat ihre Liebe zwar immer an Egomanen verschenkt, die diese nicht dementsprechend erwiderten, doch sie kämpfte für ihre Unabhängigkeit und ihre Träume. Peggy scheint oftmals furchtlos und selbstsicher, doch insgeheim ist sie eine verletzliche unsichere Seele, die sich nach Liebe sehnt. Ihr großes Herz und ihr Wagemut retteten vielen Künstlern das Leben, die zur Flucht vor den Nazis gezwungen waren. Peggy ist es zu verdanken, dass man heute Bilder eines Wassily Kandinsky oder eines Max Ernst überhaupt genießen kann, denn ihre Bilder wurden bei den Nazis als entartete Kunst deklariert und zur Vernichtung freigegeben. Der charismatische irische Schriftsteller Samuel Beckett lebt ebenfalls für seine Kunst, die Liebe zu Peggy ist für ihn eher zweitrangig.. Max Ernst dagegen gelingt es sogar, dass Peggy ihn heiratet, aber auch hier stehen sich zwei Persönlichkeiten gegenüber, wo einer hätte zurückstecken müssen, und das war mit Peggy nicht zu machen, sie hielt an ihren Träumen unerschütterlich fest. „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ist ein wunderbarer, tiefgründiger und anspruchsvoller historischer Roman, in dem eine herausragende Kunstmäzenin zum Leben erweckt wird und der der Leser regelrecht an den Fersen klebt. Absolute Leseempfehlung für ein besonderes Lesehighlight, sehr gut gemacht – Chapeau!!! ©Dreamworx

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rebellin 1937-1942,…

    Die Rebellin 1937-1942, Paris-London-New York. Peggy Guggenheim entstammt einer wohlhabenden Familie und kann sich als reiche Erbin so manche Auswüchse leisten, die anderen vorbehalten bleiben. Als Kunstliebhaberin bewegt und genießt sie das bunte Treiben der skurrilen Künstlerbohème und jagt von einer Abendgesellschaft zur nächsten. Ihren Traum von einer eigenen Galerie lässt sie dabei nicht aus den Augen, denn damit könnte sie ihre beiden größten Wünsche erfüllen: mit der Kunst ihre Unabhängigkeit zu erreichen. Aber immer wieder kommt ihr die Liebe dazwischen. Als geschiedene Frau mit zwei Kindern verliebt sie sich erst in den anziehenden irischen Schriftsteller Samuel Becket, wobei die Beziehung nicht lange währte. 1938 hat sie ihr Ziel von einer eigenen Galerie erreicht, die sie mit dem Namen „Guggenheim Jeune“ in London eröffnet. In Max Ernst findet sie während des Zweiten Weltkrieges ihren zweiten Ehemann, wobei die Ehe ebenfalls unter keinem guten Stern steht, während Peggy vielen Künstler die Flucht aus Europa ermöglicht… Sophie Villard hat mit „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ein wunderbares Abbild der Pariser Künstlerszene der 30er abgeliefert, während sie der herausragenden Persönlichkeit von Peggy Guggenheim liebevoll Rechnung trägt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil erlaubt dem Leser eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert anzutreten, wo er die elitäre Peggy Guggenheim kennenlernen und mit ihr so manche Reise sowie Abendgesellschaft im Kreis der damals sehr lebendigen Kunstszene besuchen darf. Aufgrund ihrer sehr guten Vernetzung trifft man mit Guggenheim auf Beckett, Ernst, Joyce, Tanguy und Kandinsky, die noch heute herausragende Namen ihres Schaffens sind. Die akkurate und vor allem akribische Recherche der Autorin setzt nicht nur die Person Peggy Guggenheim wunderbar in Szene, sondern verknüpft hervorragend den historischen Hintergrund mit ihrer Handlung. Sie zeichnet ein tiefgründiges und opulentes Gesellschaftsbild der damaligen Kunstszene, die nicht nur auf Peggy Guggenheim großen Eindruck macht, sondern auch den Leser mit dem Wunsch beseelt, diese Phase miterlebt zu haben, was Villard mit ihrer Geschichte sehr gekonnt ermöglicht. Peggys Wohltaten für die Kunst und vor allem für die Künstler sind nicht hoch genug zu bewerten, auch wenn sie mit ihrer eigenen Galerie eher Schiffbruch erlitt. Villard hat mit ihrer Protagonistin Peggy Guggenheim eine lebendige, nahbare Frau zum Leben erweckt, die sich selbst treu blieb. Sie hat ihre Liebe zwar immer an Egomanen verschenkt, die diese nicht dementsprechend erwiderten, doch sie kämpfte für ihre Unabhängigkeit und ihre Träume. Peggy scheint oftmals furchtlos und selbstsicher, doch insgeheim ist sie eine verletzliche unsichere Seele, die sich nach Liebe sehnt. Ihr großes Herz und ihr Wagemut retteten vielen Künstlern das Leben, die zur Flucht vor den Nazis gezwungen waren. Peggy ist es zu verdanken, dass man heute Bilder eines Wassily Kandinsky oder eines Max Ernst überhaupt genießen kann, denn ihre Bilder wurden bei den Nazis als entartete Kunst deklariert und zur Vernichtung freigegeben. Der charismatische irische Schriftsteller Samuel Beckett lebt ebenfalls für seine Kunst, die Liebe zu Peggy ist für ihn eher zweitrangig.. Max Ernst dagegen gelingt es sogar, dass Peggy ihn heiratet, aber auch hier stehen sich zwei Persönlichkeiten gegenüber, wo einer hätte zurückstecken müssen, und das war mit Peggy nicht zu machen, sie hielt an ihren Träumen unerschütterlich fest. „Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück“ ist ein wunderbarer, tiefgründiger und anspruchsvoller historischer Roman, in dem eine herausragende Kunstmäzenin zum Leben erweckt wird und der der Leser regelrecht an den Fersen klebt. Absolute Leseempfehlung für ein besonderes Lesehighlight, sehr gut gemacht – Chapeau!!! ©Dreamworx

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    Hannelore Wolter

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    5/5

    10.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    In der.Reihe starker Frauen darf...

    In der.Reihe starker Frauen darf diese nicht fehlen: Peggy Guggenheim, ihre Beziehung zu Samuel Beckett, ihr Traum von einem Ort für Kunst und die Kunstschaffenden. Ein beeindruckendes Porträt in schwierigen Zeiten.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Reimann

    Andrea Reimann

    Thalia Winsen

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    4/5

    25.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ...

    Für Interessierte an Kunst- und Zeitgeschichte und an Lebensgeschichten starker Frauen. Peggy Guggenheim wird der Leserin auf unterhaltene Weise näher gebracht. Für mich ein völlig überraschendes Leben, Berühmte Künstler und Schriftsteller , deren Werke, und unweigerlich deren Charakterzüge tauchen hier wieder auf. Interessant, egal wie die Leserin zu den unzähligen Liebesbeziehungen dieser Frau steht, die nach der Aufgabe ihres Lebens sucht.

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