Produktbild: Der Nobelpreis

Der Nobelpreis Roman

12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2007

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Tabak

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-15763-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2007

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Tabak

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-15763-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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"Krimi" kann Eschbach also auch....

Bewertung am 15.12.2023

Bewertungsnummer: 2088586

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Krimi" kann Eschbach also auch. Und zwar richtig gut und absolut fesselnd!

"Krimi" kann Eschbach also auch....

Bewertung am 15.12.2023
Bewertungsnummer: 2088586
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Krimi" kann Eschbach also auch. Und zwar richtig gut und absolut fesselnd!

Gekaufter Ruhm Andreas…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.07.2016

Bewertungsnummer: 2726726

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gekaufter Ruhm Andreas Eschbach erläutert zu Beginn seines Romans ausführlich die Entstehungsgeschichte und die Modalitäten für das Auswahlverfahren und die Vergabe des Nobelpreises. Das uralte höfische Zeremoniell beeindruckt Preisträger und Weltöffentlichkeit gleichermaßen. Eschbach bereitet die Leser mit diesem Einstieg auf das Unerhörte vor: Ist es möglich, die Preisvergabe zu manipulieren? Damit ist der Rahmen abgesteckt, in dem sich die Geschehnisse abspielen. Eschbach beschreibt ein Szenario, das die Vergabe der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung in einem anderen Licht erscheinen lässt. Entstanden ist ein lesenswerter spannender Psychothriller. Professor Andersson, Mitglied der Nobelversammlung, wird Geld angeboten für die Wahl einer bestimmten Kandidatin. Er lehnt entrüstet ab. Daraufhin wird seine Tochter entführt. Bei seinen Nachforschungen wird Andersson schnell klar, dass es um ein viel größeres Komplott geht, in das Mitarbeiter der Polizei und zahlreiche Mitglieder des Nobelkomitees verstrickt sind. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wer könnte Andersson helfen, die Erpresser ausfindig zu machen und seine Tochter zu befreien? Eschbach schreibt flüssig und verständlich. Es handelt sich um eine durchgängige Erzählung. Im Laufe des Romans wechselt er von einer berichtenden Erzählform zu einer Ich-Form, ein Wechsel, der nur im ersten Moment verwirrt. Eschbach arbeitet zahlreiche Konflikte der Protagonisten einschließlich ihrer Vorgeschichten heraus, was den Roman besonders interessant macht. Die Beschreibungen der Handlungen und Beziehungen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Der Roman ist zu empfehlen.

Gekaufter Ruhm Andreas…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.07.2016
Bewertungsnummer: 2726726
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gekaufter Ruhm Andreas Eschbach erläutert zu Beginn seines Romans ausführlich die Entstehungsgeschichte und die Modalitäten für das Auswahlverfahren und die Vergabe des Nobelpreises. Das uralte höfische Zeremoniell beeindruckt Preisträger und Weltöffentlichkeit gleichermaßen. Eschbach bereitet die Leser mit diesem Einstieg auf das Unerhörte vor: Ist es möglich, die Preisvergabe zu manipulieren? Damit ist der Rahmen abgesteckt, in dem sich die Geschehnisse abspielen. Eschbach beschreibt ein Szenario, das die Vergabe der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung in einem anderen Licht erscheinen lässt. Entstanden ist ein lesenswerter spannender Psychothriller. Professor Andersson, Mitglied der Nobelversammlung, wird Geld angeboten für die Wahl einer bestimmten Kandidatin. Er lehnt entrüstet ab. Daraufhin wird seine Tochter entführt. Bei seinen Nachforschungen wird Andersson schnell klar, dass es um ein viel größeres Komplott geht, in das Mitarbeiter der Polizei und zahlreiche Mitglieder des Nobelkomitees verstrickt sind. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wer könnte Andersson helfen, die Erpresser ausfindig zu machen und seine Tochter zu befreien? Eschbach schreibt flüssig und verständlich. Es handelt sich um eine durchgängige Erzählung. Im Laufe des Romans wechselt er von einer berichtenden Erzählform zu einer Ich-Form, ein Wechsel, der nur im ersten Moment verwirrt. Eschbach arbeitet zahlreiche Konflikte der Protagonisten einschließlich ihrer Vorgeschichten heraus, was den Roman besonders interessant macht. Die Beschreibungen der Handlungen und Beziehungen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Der Roman ist zu empfehlen.

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Der Nobelpreis

von Andreas Eschbach

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Meinung aus der Buchhandlung

Stefan

Thalia Zentrale

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5/5

Ist der Nobelpreis für Medizin gekauft?

Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Eschbach skizziert in diesem Buch ein düsteres Bild rund um den Nobelpreis für Medizin. Konzerne bestechen Mitglieder des Komitees, um den Nobelpreis zu bekommen damit ihr Börsenkurs steigt. Aus dem Thema mach Eschbach einen spannenden Psychothriller mit vielen Details zu den Protagonisten und rund um den Nobelpreis. Und es sieht nicht nur um den Nobelpreis düster aus ... Intrigen und Bestechung scheinen das Land durchdrungen zu haben. Für mich ein spannendes Buch, dass ich flüssig lesen konnte.
  • Stefan
  • Buchhändler/-in

5/5

Ist der Nobelpreis für Medizin gekauft?

Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Eschbach skizziert in diesem Buch ein düsteres Bild rund um den Nobelpreis für Medizin. Konzerne bestechen Mitglieder des Komitees, um den Nobelpreis zu bekommen damit ihr Börsenkurs steigt. Aus dem Thema mach Eschbach einen spannenden Psychothriller mit vielen Details zu den Protagonisten und rund um den Nobelpreis. Und es sieht nicht nur um den Nobelpreis düster aus ... Intrigen und Bestechung scheinen das Land durchdrungen zu haben. Für mich ein spannendes Buch, dass ich flüssig lesen konnte.

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