Meine Filiale

Der Nobelpreis

Roman

Andreas Eschbach

(13)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,90
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,90 €

Accordion öffnen
  • Der Nobelpreis

    Lübbe

    Sofort lieferbar

    12,90 €

    Lübbe

eBook (ePUB)

8,99 €

Accordion öffnen
  • Der Nobelpreis

    ePUB (Lübbe)

    Sofort per Download lieferbar

    8,99 €

    ePUB (Lübbe)

Hörbuch-Download

7,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen - oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...

Der Nobelpreis - spannende Thriller-Unterhaltung von Bestsellerautor Andreas Eschbach!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 16.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15763-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/5 cm
Gewicht 617 g
Auflage 6. Auflage 2007
Verkaufsrang 79832

Portrait

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Artikelbild Der Nobelpreis von Andreas Eschbach

Buchhändler-Empfehlungen

Überraschend

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Hier wagt sich Eschbach auf ein neues Terrain. Statt einem Thriller mit SF-Elementen ist es ein echter Krimi. Die Entführung der Tochter des Nobel-Verleihungskreis Mitglieds Andersson scheint erst einmal ein klarer Fall zu sein. Doch Eschbach schafft es, daraus eine Geschichte mit doppeltem Boden zu machen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
3
6
3
1
0

Gut bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg am 11.08.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist sehr gut. Es wird sehr schön Spannung aufgebaut und auch die Beschreibungen der Handlungen der Hauptperson sind sehr detailliert. Das Ende ist jedoch schwach, es gibt nicht die erhoffte und erwartete Spitze, sondern die Story wird fallen gelassen, es ist einfach langweilig

nicht der Brüller.
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 26.01.2013

Ich bin eigentlich riesen Eschbach Fan aber dieses Buch war leider nicht so gut. Ziemlich verwirrend und nicht immer ganz nachvollziebar.

Ein besonderer Eschbach
von Daniel Rottmann am 24.05.2011

Nobelpreisverleihung in Stockholm. Wenige Tage bevor die Jury entscheidet, wem der Preis zugesprochen werden soll, verschwindet die Tochter eines Jurymitgliedes. Der Vater des Mädchens erhält Anrufe eines Entführers. Bei der Wahl des Nobelpreisträgers soll er im Sinne des Entführers abstimmen, sonst sähe er seine Tochter nie wie... Nobelpreisverleihung in Stockholm. Wenige Tage bevor die Jury entscheidet, wem der Preis zugesprochen werden soll, verschwindet die Tochter eines Jurymitgliedes. Der Vater des Mädchens erhält Anrufe eines Entführers. Bei der Wahl des Nobelpreisträgers soll er im Sinne des Entführers abstimmen, sonst sähe er seine Tochter nie wieder. In dieser Zeit kommt sein Schwager aus dem Knast. Als versierter Einbrecher setzt dieser sich auf seine Weise auf die Spur der Entführer, doch die Polizei schläft nicht. Spannend, gut erzählt, absolut zu empfehlen. Ein echter Eschbach, der für eine Überraschung gut ist.


  • Artikelbild-0