Produktbild: Cogito, ergo dumm

Cogito, ergo dumm Eine Geschichte der Dummheit

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Benevento

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,5 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0103-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Benevento

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,5 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0103-4

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Sikal

    5/5

    29.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sind wir alle dümmer als wir glauben?

    Sebastian 23 ist vielen ein Begriff aus der Comedy-Szene, als Poetry-Slamer oder von seinen Büchern. Die ersten Bücher dieses Autors hatten alle eines gemeinsam – schnell war das Pulver verschossen. Der anfänglich großartige Humor versiegte und spätere Kapitel waren oftmals Wiederholungen mit gezwungenen humorähnlichen Einlagen. Nicht so in „Cogito, ergo dumm“. Hier spürt man bereits auf den ersten Zeilen, dass der Autor uns etwas mitgeben möchte. Etwas, dass ihm ein wirklich wichtiges, persönliches Anliegen ist. Dieses Buch wird in eine Zeit hineingeschrieben, in der die Dummheit der Menschen oftmals zum Himmel schreit. Verschwörungstheoretiker begleiten derzeit unseren Alltag … Aber sind wir nur heute so dumm, dass wir alles glauben, was uns erzählt wird oder waren die Menschen das immer schon? Sebastian 23 erzählt uns auch aus der Vergangenheit und spannt dabei den Bogen immer wieder in die Gegenwart. Von einem König, der ein Schiff bauen ließ, welches zu schwer war um zu schwimmen bis zu regierenden Präsidenten, die ihre Bevölkerung dazu aufrufen Desinfektionsmittel zu injizieren. Mit viel Humor erfährt der Leser wie es um die Dummheit der Menschen steht. Und mit viel Humor erfährt der Leser wie es um seine eigene Dummheit steht, aber auch wie der Autor zu seiner Dummheit steht. Einige Geschichten die uns der Autor auftischt sind aber ebenfalls zu hinterfragen. Sebastian 23 hat mit den Fakten ein wenig gespielt, um die Dummheit so mancher Erzählung ein wenig in den Vordergrund zu rücken. Das kann aber auch unter „erzählerische Freiheit“ fallen – von „Fake-News“ kann man in diesen Fällen noch nicht sprechen. Hoffen kann man nur, dass die Leser den ernsten Hintergrund erfassen und die Dummheit der Menschen dadurch ein wenig im Zaum gehalten wird – ausrotten werden wir sie ohnehin nicht können… 5 Sterne

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein intelligentes Werk über…

    Ein intelligentes Werk über die Dummheit der Menschen. Pointiert, wortgewandt und sehr, sehr lustig! Inhalt: Was genau ist Dummheit? Waren die Menschen schon immer dumm? Wie hat sich die Dummheit im Laufe der Geschichte verändert? Eine Reise durch die Geschichte, gespickt mit Anekdoten über ganz besonders große und auch kleine Dummheiten. Hinterher ist man schlauer! Mein Eindruck: Das Buch ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, so dass die Arten der Dummheit in Politik, Wissenschaft, Religion oder den modernen Medien begutachtet werden. Der Autor Sebastian 23 nimmt sich selbst aus dem Wust der Dummen übrigens nicht heraus, denn irgendwie ist jeder Mensch dumm. Die Art und Heftigkeit der Dummheit allerdings variiert. Auch griechische Philosophen, hochintelligente Männer und ihrer Zeit weit voraus, sind nicht vor Dummheit geschützt. Mit viel Wortwitz und Humor werden Allgemeinwissen und geschichtliche Ereignisse verwoben, so dass es abschließend ein Sachbuch bleibt. Aber ein sehr unterhaltsames und weit entfernt von schnöder Theorie, gesellschaftskritisch und philosophisch. Fazit: Unterhaltsam und interessant gestaltet werden dem Leser viele Dummheiten der Menschheit serviert und auch mal der Spiegel vorgehalten, aber immer mit einem Augenzwinkern. Es bleibt trotz Sarkasmus ein Sachbuch mit vielen Fakten und Allgemeinwissen. Und hinterher ist man ein kleines bisschen weniger dumm ;-)

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein intelligentes Werk über die Dummheit der Menschen. Pointiert, wortgewandt und sehr, sehr lustig!

    Inhalt: Was genau ist Dummheit? Waren die Menschen schon immer dumm? Wie hat sich die Dummheit im Laufe der Geschichte verändert? Eine Reise durch die Geschichte, gespickt mit Anekdoten über ganz besonders große und auch kleine Dummheiten. Hinterher ist man schlauer! Mein Eindruck: Das Buch ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, so dass die Arten der Dummheit in Politik, Wissenschaft, Religion oder den modernen Medien begutachtet werden. Der Autor Sebastian 23 nimmt sich selbst aus dem Wust der Dummen übrigens nicht heraus, denn irgendwie ist jeder Mensch dumm. Die Art und Heftigkeit der Dummheit allerdings variiert. Auch griechische Philosophen, hochintelligente Männer und ihrer Zeit weit voraus, sind nicht vor Dummheit geschützt. Mit viel Wortwitz und Humor werden Allgemeinwissen und geschichtliche Ereignisse verwoben, so dass es abschließend ein Sachbuch bleibt. Aber ein sehr unterhaltsames und weit entfernt von schnöder Theorie, gesellschaftskritisch und philosophisch. Fazit: Unterhaltsam und interessant gestaltet werden dem Leser viele Dummheiten der Menschheit serviert und auch mal der Spiegel vorgehalten, aber immer mit einem Augenzwinkern. Es bleibt trotz Sarkasmus ein Sachbuch mit vielen Fakten und Allgemeinwissen. Und hinterher ist man ein kleines bisschen weniger dumm ;-) ... Rezensiertes Buch: "Cogito, Ergo dumm - Eine Geschichte der Dummheit" aus dem Jahr 2020

  • annlu

    5/5

    13.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Alles andere als dumm!

    Wie dumm ist der Mensch? Gab es Dummheit schon immer? Auf der Suche nach Antworten verbindet Sebastian 23 Fakten aus der Geschichte mit der Gegenwart, würzt das Ganze mit einer Menge Humor und bietet ein Sachbuch voller großer und kleiner Dummheiten. Die Einleitung gibt bereits den Grundgedanken wider: die beschriebene Dummheit bezieht sich nicht immer auf einen langwährenden Zustand und damit einer Herabwürdigung der Personen, sondern ist oft situationsbedingt. Da der Autor dabei jeden für dumm hält, nimmt er sich selbst nicht davon aus. Das Thema Dummheit gibt Anlass in die Vergangenheit zu blicken: Im Nachhinein ist man immer schlauer. So starten die griechischen Philosophen mit ihren Gedanken zur Intelligenz. Der Blick auf Medizin und Technik zeigt, dass viele Erfindungen per Zufall entstanden sind und aus Fehlern gelernt werden kann. Kriege gelten allgemein als dumm. Hier findet der Leser allerdings so manches Detail, über das man trotz dem Ernst der Situation lachen kann. Das Kapitel über den Glauben ging überraschend einfühlsam mit den vielen Sitten und Vorschriften um und betrachtete auch einiges abseits der großen Weltreligionen. Die Liebe bietet nicht nur Anlass Blicke von der Gegenwart in die Vergangenheit zu werfen, sondern auch einige der literarisch bekannten Liebespaare näher zu betrachten. In „Politik und Wirtschaft“ kommt die Gesellschaftskritik besonders zu tragen, während die folgenden Kapitel zu Kunst, „kriminell blöd“, „dumm bei der Arbeit“ und Kindersünden eher darauf abzielen zum Lachen zu bringen. Ob es einfallslose Liedtexte sind oder Verbrecher, die er der Polizei leicht machen, Anstellungsgespräche mit zu ehrlichen Bewerbern oder Kinderstreiche – hier überwiegt der Humor. Die Medien – seien es „alte“ wie TV und Zeitungen aber auch das Internet - bieten eine Fülle an Dummheiten an, die ganze Bücher (und Blogs) füllen. Hier werden einige exemplarisch herausgeholt. Interessant fand ich auch die Betrachtungen zur Sprache, bei Redewendungen darauf untersucht werden, ob sie wortwörtlich einen Sinn geben würden. Zum Schluss wird’s noch philosophisch angehaucht. Besonders die Ausführungen zu Netzwerken zwischen Menschen (und das nicht nur digitalen) aber auch zur künstlichen Intelligenz werfen viele Fragen auf. Wer sich hier nur Klamauk wünscht, der ist sicher falsch. Das Ganze ist nicht umsonst ein Sachbuch: Viele Fakten werden miteinander verwoben und in Zusammenhang gestellt. Historisches kommt ebenso vor wie Gesellschaftskritik. Das Ganze wird gewürzt mit einer Portion Sarkasmus und humoristischen Anspielungen (von denen nicht alle nur nett sind). Sehr sympathisch wirkt dabei die Selbstironie, die der Autor zeigt. Fazit: Ausgehend von der Thematik Dummheit ist es gelungen eine Vielzahl an Wissen und Fakten im Buch zu integrieren, die durch den einfließenden Humor ansprechend verpackt wurden.

  • Bewertung

    aus Sonsbeck

    5/5

    06.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    die Dummheit von uns Menschen von allen Seiten beleuchtet

    Ich denke, also spinn’ ich! Eine kleine Geschichte der Menschheit Der Mensch ist dumm, die Menschheit ist dümmer. Die Geschichte des Homo sapiens, des „klugen Menschen“, ist voll von absurden Momenten, bei denen man nicht weiß, ob man lachen, weinen oder den Planeten evakuieren soll. Aber waren wir immer gleich dumm oder schreitet unsere Verdummung fort, leiden wir gar an digitaler Demenz? Philosoph und Comedian Sebastian 23 nimmt Sie mit auf einen rasanten Ritt durch die Evolution des Menschen und seiner Dummheit. Mit eindrücklichen Beispielen aus Vergangenheit und Gegenwart portraitiert er die ganze Vielfalt geistiger Abwesenheit – vom antiken Feldherren, der ein Meer auspeitschen ließ, bis zum eitlen Kriminellen, der bei der Polizei ein schöneres Fahndungsfoto einreichte. - Das neue Buch von Poetry Slammer Sebastian 23: fundiert recherchiert und auf bewährt unterhaltsame Weise verfasst - Irren ist menschlich: Was ist Dummheit und warum gehört sie untrennbar zu uns? - Die Dummheit der Menschen im Wandel der Zeit, von der Antike bis ins Social-Media-Zeitalter

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