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Unter der Mauer

11

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.12.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

593 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739477770

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.12.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

593 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739477770

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Berührend und spannend

Streiflicht am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1268204

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toller und spannender Ausflug in die deutsch-deutsche Geschichte, den man nicht verpassen sollte! Da ich die Stadt, in der Nike wohnt, selbst sehr gut kenne und Spannendes immer gerne mag, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch die deutsch-deutsche Geschichte interessiert mich sehr – leider weiß ich immer noch sehr wenig darüber. Melanie Lahmer schreibt sehr angenehm und gut zu lesen, gleichzeitig einfühlsam und authentisch. Man merkt, dass sie die Stadt Siegen sehr gut kennt und auch, dass sie zum Thema DDR, Mauer, ... sehr viel und gut recherchiert hat. So ist die Geschichte dann auch sehr realitätsnah und packend, stellenweise sehr berührend und tiefgehend. Das Schicksal so vieler Menschen damals wird hier ganz persönlich und dadurch geht es einem als Leser auch sehr, sehr nahe. Schön fand ich auch, dass die Geschichte in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt und sich nach und nach immer mehr verbindet, bis es am Ende dann zur Auflösung kommt. Ich hatte irgendwann dann schon einen Verdacht, der sich auch bestätigt hat, aber das hat der Spannung und meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Gerade gegen Schluss war ich richtig gepackt und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Ein paar mehr Seiten hätten mir gut gefallen, aber insgesamt ist das Buch einfach toll. Ich hatte von der Autorin schon viel gehört, aber bisher leider noch nichts von ihr gelesen. „Unter der Mauer“ war mein erstes Buch von ihr, aber auf keinen Fall das letzte!

Berührend und spannend

Streiflicht am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1268204
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toller und spannender Ausflug in die deutsch-deutsche Geschichte, den man nicht verpassen sollte! Da ich die Stadt, in der Nike wohnt, selbst sehr gut kenne und Spannendes immer gerne mag, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch die deutsch-deutsche Geschichte interessiert mich sehr – leider weiß ich immer noch sehr wenig darüber. Melanie Lahmer schreibt sehr angenehm und gut zu lesen, gleichzeitig einfühlsam und authentisch. Man merkt, dass sie die Stadt Siegen sehr gut kennt und auch, dass sie zum Thema DDR, Mauer, ... sehr viel und gut recherchiert hat. So ist die Geschichte dann auch sehr realitätsnah und packend, stellenweise sehr berührend und tiefgehend. Das Schicksal so vieler Menschen damals wird hier ganz persönlich und dadurch geht es einem als Leser auch sehr, sehr nahe. Schön fand ich auch, dass die Geschichte in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt und sich nach und nach immer mehr verbindet, bis es am Ende dann zur Auflösung kommt. Ich hatte irgendwann dann schon einen Verdacht, der sich auch bestätigt hat, aber das hat der Spannung und meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Gerade gegen Schluss war ich richtig gepackt und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Ein paar mehr Seiten hätten mir gut gefallen, aber insgesamt ist das Buch einfach toll. Ich hatte von der Autorin schon viel gehört, aber bisher leider noch nichts von ihr gelesen. „Unter der Mauer“ war mein erstes Buch von ihr, aber auf keinen Fall das letzte!

Spannender Einstieg einer neuen Ermittlerin

gaby2707 aus München am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1283030

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei der Auflösung ihres Band-Proberaumes in einem Siegener Bunker findet Nike Klafeld hinter den abgerissenen Eierkartons Seiten und Fetzen, die aus einem Tagebuch zu stammen scheinen. Ihre Neugier ist geweckt und sie versucht herauszufinden, von wem die Seiten stammen. In 1984 lerne ich die damals 19-jährige Michaela Wolff kennen, die sich mit dem Regime der DDR nicht anfreunden kann und will. Die unangepasste junge Frau lernt bei einem Besuch am Balaton einen jungen Westdeutschen kennen… Die Geschichte hat mich ab der ersten Seite eingefangen. Es ist nicht die Spannung, die hier nur ganz leise und langsam daher kommt. Es ist die Geschichte an sich, die sich in zwei Zeitebenen abspielt und einen so interessanten Hintergrund hat, dass ich mich zwingen musste, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Man merkt, dass sich Melanie Lahmer intensiv mit der Geschichte der ehemaligen DDR auseinander gesetzt hat. Und sie versteht es, mir die Fakten und Hintergründe der Geschichte in einer leichten flüssigen Erzählweise nahe zu bringen. Ich fühle mich, als wäre ich teilweise dabei gewesen. Besonders die Zeit vor der Wende hat mich angesprochen. Ich kann Michaela sehr gut verstehen, die sich in dem System der DDR eingesperrt fühlt. Und sich langsam zu einem großen Schritt entschließt. Die Gefühle, Sorgen und Ängste ihrer Eltern Hanni und Rainer und ihrer Schwester Annett kann ich gut nachvollziehen. Wie schlimm muss es sein, wenn man nichts über den Verbleib eines geliebten Menschen weiß. Nike Klafeld und ihr Umfeld, ihren Mann Lukas, Sohn Malte, ihre Zwillingsschwester Victoria und ihre Eltern Brigitte und Hajo, lerne ich sehr detailliert kennen. Sie nehmen in der Geschichte einen großen Raum ein, der eigentlich für einen Krimi untypisch ist, mir aber sehr gut gefallen hat. So habe ich beim nächsten Fall für Nike Klafeld gleich Personen vor mir, die mir nicht fremd sind. Überhaupt sind alle Personen, die ich hier kennenlerne sehr menschlich und real dargestellt. Eine Familie, die man gerne zum Nachbarn hat. Eine interessante und sehr berührende Geschichte, die Vergangenheitsbewältigung auf beiden Seiten der ehemaligen Mauer zum Thema hat und die mich auch ein bisserl nachdenklich gemacht hat. Die Auflösung kam dann für mich von einer Seite, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Auch wenn ich die Geschichte nicht eindeutig als Krimi bezeichnen würde, kann ich das Buch trotzdem wirklich jedem empfehlen.

Spannender Einstieg einer neuen Ermittlerin

gaby2707 aus München am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1283030
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei der Auflösung ihres Band-Proberaumes in einem Siegener Bunker findet Nike Klafeld hinter den abgerissenen Eierkartons Seiten und Fetzen, die aus einem Tagebuch zu stammen scheinen. Ihre Neugier ist geweckt und sie versucht herauszufinden, von wem die Seiten stammen. In 1984 lerne ich die damals 19-jährige Michaela Wolff kennen, die sich mit dem Regime der DDR nicht anfreunden kann und will. Die unangepasste junge Frau lernt bei einem Besuch am Balaton einen jungen Westdeutschen kennen… Die Geschichte hat mich ab der ersten Seite eingefangen. Es ist nicht die Spannung, die hier nur ganz leise und langsam daher kommt. Es ist die Geschichte an sich, die sich in zwei Zeitebenen abspielt und einen so interessanten Hintergrund hat, dass ich mich zwingen musste, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Man merkt, dass sich Melanie Lahmer intensiv mit der Geschichte der ehemaligen DDR auseinander gesetzt hat. Und sie versteht es, mir die Fakten und Hintergründe der Geschichte in einer leichten flüssigen Erzählweise nahe zu bringen. Ich fühle mich, als wäre ich teilweise dabei gewesen. Besonders die Zeit vor der Wende hat mich angesprochen. Ich kann Michaela sehr gut verstehen, die sich in dem System der DDR eingesperrt fühlt. Und sich langsam zu einem großen Schritt entschließt. Die Gefühle, Sorgen und Ängste ihrer Eltern Hanni und Rainer und ihrer Schwester Annett kann ich gut nachvollziehen. Wie schlimm muss es sein, wenn man nichts über den Verbleib eines geliebten Menschen weiß. Nike Klafeld und ihr Umfeld, ihren Mann Lukas, Sohn Malte, ihre Zwillingsschwester Victoria und ihre Eltern Brigitte und Hajo, lerne ich sehr detailliert kennen. Sie nehmen in der Geschichte einen großen Raum ein, der eigentlich für einen Krimi untypisch ist, mir aber sehr gut gefallen hat. So habe ich beim nächsten Fall für Nike Klafeld gleich Personen vor mir, die mir nicht fremd sind. Überhaupt sind alle Personen, die ich hier kennenlerne sehr menschlich und real dargestellt. Eine Familie, die man gerne zum Nachbarn hat. Eine interessante und sehr berührende Geschichte, die Vergangenheitsbewältigung auf beiden Seiten der ehemaligen Mauer zum Thema hat und die mich auch ein bisserl nachdenklich gemacht hat. Die Auflösung kam dann für mich von einer Seite, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Auch wenn ich die Geschichte nicht eindeutig als Krimi bezeichnen würde, kann ich das Buch trotzdem wirklich jedem empfehlen.

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Unter der Mauer

von Melanie Lahmer

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