Der letzte Satz

Roman

Robert Seethaler

(210)
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Beschreibung

Gustav Mahler auf seiner letzten Reise – das ergreifende Porträt des Ausnahmekünstlers. Nach „Das Feld“ und „Ein ganzes Leben“ der neue Roman von Robert Seethaler.

An Deck eines Schiffes auf dem Weg von New York nach Europa sitzt Gustav Mahler. Er ist berühmt, der größte Musiker der Welt, doch sein Körper schmerzt, hat immer schon geschmerzt. Während ihn der Schiffsjunge sanft, aber resolut umsorgt, denkt er zurück an die letzten Jahre, die Sommer in den Bergen, den Tod seiner Tochter Maria, die er manchmal noch zu sehen meint. An Anna, die andere Tochter, die gerade unten beim Frühstück sitzt, und an Alma, die Liebe seines Lebens, die ihn verrückt macht und die er längst verloren hat. Es ist seine letzte Reise.
"Der letzte Satz" ist das ergreifende Porträt eines Künstlers als müde gewordener Arbeiter, dem die Vergangenheit in Form glasklarer Momente der Schönheit und des Bedauerns entgegentritt.

Produktdetails

Verkaufsrang 15797
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Verlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Seitenzahl 128
Maße (L/B/H) 20,8/13,1/2 cm
Gewicht 225 g
Auflage 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26788-6

Buchhändler-Empfehlungen

Laetitia Paez Niezgoda, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Ein so harmonischer Roman, der trotz seiner Kürze zu überzeugen weiß! Die Sprache ist so melodisch, dass die Geschichte in einem nachklingt wie ein gutes Lied.

Konstanze Mletzko, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Es ist die letzte große Reise des Dirigenten Gustav Mahler. Der Abriss eines bewegten Lebens. In klarer Sprache erweckt Seethaler diesen rebellischen Ausnahmekünstler wieder zum Leben. Sehr lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
210 Bewertungen
Übersicht
116
62
27
5
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Was für ein Buch! Robert Seethaler ist mit diesem Buch über Gustav Mahler ein Kleinod gelungen, das sofort in die Riege der  unbedingt Lesen-Klassiker gehört. Sprachlich schön, wie eine Musikkomposition (passend zu Mahler) sehe ich es neben dem Buch von Thomas Mann "Der Tod in Venedig", das genauso schön, berührend und melanchol... Was für ein Buch! Robert Seethaler ist mit diesem Buch über Gustav Mahler ein Kleinod gelungen, das sofort in die Riege der  unbedingt Lesen-Klassiker gehört. Sprachlich schön, wie eine Musikkomposition (passend zu Mahler) sehe ich es neben dem Buch von Thomas Mann "Der Tod in Venedig", das genauso schön, berührend und melancholisch ist.

Dieses Buch spiegelt Mahler nicht gerecht wider
von Kristall86 aus an der Nordseeküste am 18.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Klappentext: „An Deck eines Schiffes auf dem Weg von New York nach Europa sitzt Gustav Mahler. Er ist berühmt, der größte Musiker der Welt, doch sein Körper schmerzt, hat immer schon geschmerzt. Während ihn der Schiffsjunge sanft, aber resolut umsorgt, denkt er zurück an die letzten Jahre, die Sommer in den Bergen, den Tod se... Klappentext: „An Deck eines Schiffes auf dem Weg von New York nach Europa sitzt Gustav Mahler. Er ist berühmt, der größte Musiker der Welt, doch sein Körper schmerzt, hat immer schon geschmerzt. Während ihn der Schiffsjunge sanft, aber resolut umsorgt, denkt er zurück an die letzten Jahre, die Sommer in den Bergen, den Tod seiner Tochter Maria, die er manchmal noch zu sehen meint. An Anna, die andere Tochter, die gerade unten beim Frühstück sitzt, und an Alma, die Liebe seines Lebens, die ihn verrückt macht und die er längst verloren hat. Es ist seine letzte Reise.“ Mahler war ein ganz besonderer Künstler seiner Zeit und ich verehre seine Musik sehr. Wer sich in der Musikwelt ein wenig auskennt, wird schnell feststellen, das Mahler früher gern verkannt wurde und er es nicht immer leicht hatte, er musste für seine Werke kämpfen, auch für seine Lieben. Erfolgsautor Robert Seethaler hat sich Mahlers angenommen, aber ganz ehrlich, das war nicht so ganz der „Seethaler“ den ich kenne. In einigen Dinge beleuchtet er Mahler recht blass, wo es gar nicht gut tut und andere Dinge beleuchtet Seethaler wieder viel zu ausführlich, die überflüssig sind. Wie gesagt, als Kenner Mahlers verstimmen mich auch einige Parts, denn das hatte ich anders in Erinnerung. Bei so berühmten Menschen sollte man die künstlerische Freiheit ganz weit hinten anstellen. Seethaler nimmt Punkte mit dazu oder lässt hier und da etwas weg und das zieht sich durch das gesamte Buch. Man könnte meinen es sei Absicht...Mahler wird hier nicht gerecht wiedergespiegelt. Schade aber mehr als 2 Sterne kann ich hier nicht vergeben.

Schönheit in der Musik eingefangen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nettersheim am 02.04.2021

„Der letzte Satz“ ist mein erstes Buch von Seethaler und hat mich sehr beeindruckt. Mahler auf seiner letzten Reise, von Amerika nach Europa zurück, Amerika, wo er immer große Erfolge feierte und wo er sich auch gerne aufhielt. Doch nun, erst in den Fünfzigern, ist er krank und im Fieber und sieht er dem Ende des Lebens entgege... „Der letzte Satz“ ist mein erstes Buch von Seethaler und hat mich sehr beeindruckt. Mahler auf seiner letzten Reise, von Amerika nach Europa zurück, Amerika, wo er immer große Erfolge feierte und wo er sich auch gerne aufhielt. Doch nun, erst in den Fünfzigern, ist er krank und im Fieber und sieht er dem Ende des Lebens entgegen, viele Erinnerungen stellen sich ein. Erinnerungen an seine schöpferischen Momente, die ihm Glück bereiteten, weil er in ihnen etwas erkennen konnte über die Welt und die Wahrheiten des Lebens und was er festzuhalten versuchte in der Musik. Erinnerungen an sein Glück mit Alma, die er immer noch liebt, die er aber längst verloren hat, und das Glück mit den Kindern, der Tod seiner Tochter Maria, die er manchmal noch zu sehen glaubt. Stationen seines Lebens, seine Zeit in Wien und in den Bergen, mit Rodin in Paris und immer wieder Amerika, wo er intensiv arbeiten konnte. „ Es ist schön, man müßte es nur zu fassen kriegen“ - das ist es, was er mit seiner Musik zu erreichen versucht, die erlebte Schönheit und die flüchtigen Momente des Erkennens in Musik umsetzen! Es gibt keine Sprache über Musik, sagt er an anderer Stelle, man kann nur die Musik erleben! Das hat der Autor wunderbar poetisch umgesetzt, dieses schöpferische Sein herauszuarbeiten, um vielleicht Eine Ahnung zu bekommen von diesem großen Genie Mahler, ein Mann, der Alma einst faszinierte, den sie aber als Ehemann nicht mehr wirklich mehr anerkennen kann. Interessant auch die Figur des Schiffsjungen an seiner Seite, der ihn umsorgt, dem er zugetan ist, weil er Interesse hat an der Musik und vor allem weil er Sinn hat für Hintergründiges. Mir hat dieser Roman außerordentlich gut gefallen, besonders die Sprache, aber auch die Thematik, wie ein Genie aus dem, was sich ihm bietet und dessen Schönheit er wahrnimmt, etwas Großartiges erschafft.

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