Sister of the Stars

Von Runen und Schatten

HexenSchwesternSaga Band 1

Marah Woolf

(49)
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Beschreibung

»Manche Dinge vermisst man für immer.«

Vor vier Jahren wurde Vianne von einer Sylphe gebissen. Im folgenden Dämonenfieber verlor sie all ihre Hexenkräfte. Um zu überleben, musste sie ihre Heimat und ihre große Liebe Ezra Tocqueville verlassen. Nun kehrt sie geheilt nach Frankreich zurück, das mittlerweile hinter einer riesigen Mauer liegt, die die Welt vor den Dämonen schützt. Vianne ist fest entschlossen, sich ihre Magie und Ezra zurückzuholen.

Vorher muss sie jedoch den jetzigen Großmeister der Magier überzeugen, einen Pakt mit den Dämonen zu schließen. Aber Ezra hat seine eigenen Pläne und in diesen kommt Vianne nicht mehr vor …

Ein magisches Abenteuer voller Gefahren und Romantik in einer Welt, in der Legenden Wirklichkeit geworden sind.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Marah Woolf
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96698-369-3
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/4,8 cm
Gewicht 778 g
Verkaufsrang 2071

Weitere Bände von HexenSchwesternSaga

Buchhändler-Empfehlungen

Wundervolle Reihe mit kleinen Schwächen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Es war ein schönes Buch, das von Anfang an super spannend war. Es spielt in einer interessanten Welt und die Charaktere sind toll - vor allem Caleb. Vianne ist teilweise leider etwas anstregend, weil sie sich so sehr von anderen hat leiten lassen.

Tauch ein in eine magische Welt

Anke Tielo, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Ich muss ehrlich sagen, nach der Angelussaga hatte ich echt hohe Erwartungen an diese Reihe.... Und ich wurde nicht enttäuscht. Marah Woolf ist eine wirklich grandiose Autorin und schafft es jedes Mal einen atemlos zurückzulassen. Einfach top.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
26
16
4
2
1

Eine riesige Frechheit!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.04.2021

Ich kann, will und muss im 21. Jahrhundert nicht mehr verstehen, warum ich als schwarze Person sehen muss wie eine weiße Autorin es für notwendig hält das N-Wort in einem Fantasieroman zu benutzen. (Zitat auf Seite 225, ab Zeile 9) Ja, das N-Wort ist eine Beleidigung und darf von Nicht-Schwarzen Personen nicht benutzt werden... Ich kann, will und muss im 21. Jahrhundert nicht mehr verstehen, warum ich als schwarze Person sehen muss wie eine weiße Autorin es für notwendig hält das N-Wort in einem Fantasieroman zu benutzen. (Zitat auf Seite 225, ab Zeile 9) Ja, das N-Wort ist eine Beleidigung und darf von Nicht-Schwarzen Personen nicht benutzt werden. Das dieses Wort eine Beleidigung darstellt versucht auch das Zitat auf sehr ungeschickte, umständliche und politisch inkorrekte Art und Weise zu vermitteln. Blöd nur, das der weiße Protagonist hinter dem eine weiße Autorin steckt und sich in der Szene mit der anderen weißen Protagonistin unterhält, das N-Wort frei benutzt. Wie viele Instanzen der Ignoranz hat dieses Buch durchlaufen? Kann man in einer Zeit wie heute nicht mal mehr den grundlegendsten Anspruch auf politische Korrektheit erheben und das dazu noch in einem Buch aus dem Jahr 2020? So ist dieses Buch jedenfalls einen näherer Blick auf den Inhalt nicht wert, genauso wie auf den 2. Band!

Gute Grundidee mit fehlender Spannung
von laurafl am 15.04.2021

Nach zwei Jahren kommen Vianne und ihre Schwestern endlich wieder nach Hause, nach Frankreich. Vianne ist geheilt von ihrem Dämonenfieber und fest entschlossen ihre Hexenkräfte zurückzubekommen. Nun sollen die drei Schwestern helfen, dass ein neuer Pakt mit Dämonen geschlossen wird, um zu verhindern, dass sie die Erde einnehmen.... Nach zwei Jahren kommen Vianne und ihre Schwestern endlich wieder nach Hause, nach Frankreich. Vianne ist geheilt von ihrem Dämonenfieber und fest entschlossen ihre Hexenkräfte zurückzubekommen. Nun sollen die drei Schwestern helfen, dass ein neuer Pakt mit Dämonen geschlossen wird, um zu verhindern, dass sie die Erde einnehmen. Dazu muss Vianne mit dem Großmeister der Loge, Ezra Tocquevill, sprechen. Ezra, ihre große Liebe, der sie so kalt abgewiesen hat. Die Gestaltung des gesamten Buches, außen so wie innen, ist einfach wunderschön. Der Schreibstil ist auch sehr ansprechend und leicht zu lesen. Auch wenn mir persönlich etwas die Spannung gefehlt hat. Zudem kommt es gerade am Anfang zu viele Wiederholungen. Es wird zum Beispiel öfter erzählt was Vianne für Ezra empfindet, dass er wiederum aber diese Gefühle nicht erwidern würde. Ich meine ich habe es schon nach dem ersten Mal verstanden, das Vi noch immer in ihn verliebt ist und Ezra in der Hinsicht nichts von ihr wissen möchte (oder etwa doch), also wieso muss es dann so oft wiederholt werden?! Was mir auch etwas gefehlt hat, ist ein richtiges Setting. Es gibt wenige Ortsbeschreibungen etc., um sich das ganze bildlich vorzustellen. Ich finde die Grundidee und das Konzept von Marah dahingegen gut durchdacht und durchaus überzeugend. Ich fand es spannend endlich mal was mit Hexen, Magiern und Dämonen zu lesen. Auch wenn mich Kleinigkeiten gestört haben. Mit den Charakteren wurde ich nicht so wirklich warm. Von den Schwestern konnte mich Maëlle mit ihrer etwas frecheren Art am meisten überzeugen. Aimee finde ich an sich auch sympathisch. Sie ging mir dann aber teilweise mit ihrem gehabe etwas auf die Nerven. Caleb hat mir auch gut gefallen, ich mag seine Art sehr gerne. Was ich hier hervorheben muss, ist, dass die Nebencharaktere Beachtung bekommen und auch kleine eigene Geschichten haben und nicht einfach blass gelassen werden. Mit wem ich allerdings fast gar nichts anfangen konnte, waren die beiden Protas – Vianne und Ezra. Ich hatte das Gefühl das Vianne teilweise nur aus trotz gehandelt hat, wenn sie es denn mal tat. Denn größten Teils war sie eher passiv unterwegs und hat sich treiben lassen. Gerade in Hinsicht zu Ezra ist sie dann doch auch sehr naiv und lässt sich immer wieder auf ihn ein, obwohl sie weiß, dass er sie enttäuschen und verletzen wird. Sie ist teilweise sehr oberflächlich und macht keine Verwandlung durch. Sie hat fast eine heftige Obsession mit Ezra. Das ewige hin und her zwischen den beiden, hat mir auch nicht gefallen. Mit Ezra weiß ich einfach nicht was ich anfangen soll. Ich verstehe, dass er eine große Verantwortung trägt und daher auch dementsprechend handeln muss. Aber trotzdem hätte er mehr auf Vianne eingehen können und sie nicht immer wieder schlecht behandeln müssen. Ich kann ihm sein Verhalten auch nicht verzeihen, weil mir dafür zu viele Anhaltspunkte und Charakterzüge fehlen. Aber eins muss man ihm lassen, er hat Vi eigentlich nie falsche Hoffnungen gemacht. Zumindest nicht in der Vergangenheit, an welche sich Vianne so sehr klammert. Die drei Schwestern bilden, so unterschiedlich sie auch sein mögen, eine gute Einheit. Was mich bei allen drei Charakteren der Schwestern aber gestört hat, ist das so wenig hinterfragt wird. Zudem besitzt keiner der Personen einen facettenreichen Charakter. So wirklich aktiv hat die Geschichte mit den Dämonen auch nicht Fahrt aufgenommen. Gefühlt ist sehr wenig passiert. Was ich aber sehr gut finde, ist das die Frage nach dem Gut oder Böse, sehr gut ausgearbeitet wurde. Man fragt sich: Sind wirklich alle Dämonen böse und alle Hexen/Magier gut? Geht es wirklich um das Wohl aller oder nur um eigene Vorteile? Wem kann man wirklich vertrauen? Wer spielt mit einem und wer nicht? Was wollen die beiden Parteien eigentlich? Wieso wird die Wahrheit verheimlicht? Das Ende war echt fies, sodass man eigentlich direkt mit Band 2 fortfahren muss. Trotz der Kritik, die ich habe, werde ich den 2 Band definitiv lesen – denn die Idee des Buches hat mir gut gefallen und ich würde gerne mehr darüber erfahren. Von mir gibt es 3,5 Sterne, die hier auf 4 aufgerundet werden.

Guter, übrzeugender Auftakt, mit ein paar Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 06.04.2021

Vianne kommt nach Jahren endlich wieder nach Hause, nach Frankreich, endlich geheilt von ihrem Dämonenfieber. Doch leider hat sie durch dieses all ihre Hexenkräfte verloren. Nun sollen sie und ihre Schwestern zurück, denn ein neuer Pakt muss mit den Dämonen geschlossen werden, um zu verhindern, dass sie die Erde überrennen. Dazu... Vianne kommt nach Jahren endlich wieder nach Hause, nach Frankreich, endlich geheilt von ihrem Dämonenfieber. Doch leider hat sie durch dieses all ihre Hexenkräfte verloren. Nun sollen sie und ihre Schwestern zurück, denn ein neuer Pakt muss mit den Dämonen geschlossen werden, um zu verhindern, dass sie die Erde überrennen. Dazu muss Vianne mit Großmeister Ezra Tocqueville über die Verhandlungen sprechen; Ezra, ihrer großen Liebe, der sie so kaltherzig verschmäht hat. Abgesehen davon, dass die Gestaltung des Buches innen wie außen einfach wunderschön ist, klingt auch der Inhalt sehr vielversprechend! Und ich hab Sister of the Stars wirklich gern gemocht, auch wenn es mich leider nicht ganz so begeistern konnte, wie erhofft. Ich hab mich gefreut, endlich mal wieder was mit Hexen zu lesen, und das ganze Konzept mit Hexen, Hexern, Magiern und Dämonen ist gut durchdacht und überzeugend. Auch wenn ich teilweise etwas verwirrt war, wie sich alles unterscheidet, welche Rolle die Loge und welche die Kongregation einnehmen usw. Im Laufe des Buches ist mir das aber klarer geworden. In jedem Fall aber eine tolle Struktur/ein tolles System, das sich Marah Woolf da ausgedacht hat. Was ich auch sehr gelungen finde, ist die Frage nach dem Gut oder Böse. Und nach dem Richtig oder Falsch. Sind wirklich alle Dämonen böse und alle Hexen/Magier gut? Wem kann man eigentlich trauen? Wer hat bei seinen Plänen das Wohl aller im Blick – und wer nur seinen eigenen Vorteil? Das hat mich sehr gefesselt und ich mochte es, dass ich oft selbst nicht ganz wusste, woran ich bin. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, die Autorin formuliert schön und es liest sich gut. Leider war es mir stellenweise etwas zu nüchtern. Hin und wieder haben mir bei dramatischen Szenen (z.B. im Keller) die Emotionen gefehlt, da lag dann mehr Fokus auf den Beschreibungen. Bei den Charakteren waren viele dabei, die ich sehr ins Herz geschlossen hab. Aimee kommt authentisch und sympathisch rüber, hat sie doch auch eine schwere Rolle einnehmen müssen. Maelle find ich super mit ihrer frecheren Art. Generell mag ich die Hexenschwestern sehr gern, auch als „Gesamtpaket“. Caleb hat mir unerwarteterweise total gut gefallen. Insgesamt find ich es sehr schön, dass hier die Nebencharaktere wirklich genug Beachtung bekommen und nicht nur loses Beiwerk sind. Wer mir aber ausgerechnet nicht so ganz zugesagt hat, waren die beiden Protas – Vianne und Ezra. Vianne war mir stellenweise zu passiv, weil sie sich nur hat treiben lassen, statt zu versuchen, an ihrer Situation was zu ändern, und manchmal auch sehr naiv. Ansonsten war aber auch sie sympathisch und eine interessante Figur. Ezra fand ich die meiste Zeit ziemlich unsympathisch. Ich verstehe, dass er in seiner Position eine große Verantwortung hat, und dementsprechend handeln muss. Trotzdem hat er Vianne in einem Maß schlecht behandelt, was sich für mich schwer verzeihen ließ. Er ist null auf sie eingegangen und hat nie auch nur einmal ihre Wünsche oder Bitten respektiert. Immer mit der Ausrede „Ich möchte das aber“, so als wäre nur wichtig, was er will. Um sein Verhalten ganz zu verzeihen, hat er mir zu wenig andere sympathische Charakterzüge. Aber er ist nicht durchweg furchtbar, er hat auch gute Seiten und wie gesagt, bei einigen Sachen verstehe ich ihn. Trotzdem fand ich deren Beziehung, deren Verhalten zueinander interessant und sicher kommt da noch einiges, auf das ich wirklich gespannt bin. Das Ende war einfach meeega fies, sodass man Band 2 unbedingt sofort weiterlesen muss! Und das wollte ich auch auf jeden Fall – denn trotz etwas Kritik hab ich das Buch sehr gern gelesen und es hat mir gefallen. Von mir gibt’s 4 Sterne, ich sehe die Tendenz für die kommenden Teile aber noch steigen.


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