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Damaris (Band 1): Der Greifenorden von Chakas

C. M. Spoerri

(9)
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Beschreibung

Hätte Greifenreiterin Damaris ihrer Schwester nicht versprochen, drei Jahre lang im Magierzirkel von Chakas ihre Wassermagie beherrschen zu lernen, wäre sie wohl bereits am ersten Tag zurück ins Talmerengebirge geflogen. So aber versucht sie, sich der neuen Situation anzupassen. Dass Cilian, der Leiter des Greifenordens, eine starke Anziehungskraft auf sie ausübt, ist dabei ebenso wenig hilfreich wie die Hänseleien der Mitschüler. Und da wäre noch der mürrische Greifenreiter Adrién, der mehr über Magier und deren Intrigen zu wissen scheint, als er preisgibt. Doch Damaris wäre nicht Damaris, wenn sie nicht ihre ganz eigene Art fände, mit den Widerständen zurechtzukommen. Nicht ahnend, dass sie sich dabei auf ein gefährliches Terrain begibt …

C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Sie studierte Psychologie und promovierte im Frühling 2013 in Klinischer Psychologie und Psychotherapie. Seit Ende 2014 hat sie sich jedoch voll und ganz dem Schreiben gewidmet. Ihre Fantasy-Jugendromane (›Alia-Saga‹, ›Greifen-Saga‹) wurden bereits tausendfach verkauft, zudem schreibt sie erfolgreich Liebesromane. Im Herbst 2015 gründete sie mit ihrem Mann den Sternensand Verlag.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 452
Erscheinungsdatum 31.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-148-2
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B) 20,3/13,3 cm

Kundenbewertungen

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Ich freue mich sehr auf den zweiten Band!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 04.07.2020

Meine Meinung: In diesem Auftakt liegt der Fokus auf den Charakteren. Man lernt vor allem Damaris und Cillian gut kennen, erfährt etwas über ihre Vergangenheit und ihre Träume. Zu Beginn der Geschichte fühlt Damaris sich ziemlich fehl am Platz und das merkt man auch. Sie wirkt naiv und unsicher und ist dennoch eine wirklich s... Meine Meinung: In diesem Auftakt liegt der Fokus auf den Charakteren. Man lernt vor allem Damaris und Cillian gut kennen, erfährt etwas über ihre Vergangenheit und ihre Träume. Zu Beginn der Geschichte fühlt Damaris sich ziemlich fehl am Platz und das merkt man auch. Sie wirkt naiv und unsicher und ist dennoch eine wirklich starke Persönlichkeit. Sie ist direkt, ehrgeizig, gewissenhaft und hat ein großes Herz. Während man sich zu Beginn vielleicht manchmal etwas mehr Weitsicht wünscht, gelingt es Damaris im Verlauf der Geschichte jedoch sich gut zu entwickeln und sich in das Herz des Lesers zu schleichen. Ihr eigenwilliger Greif hat mir auch sehr gut gefallen. Ich denke, ich werde von nun an Tollpatschigkeit immer mit Enten in Verbindung setzen Adrién ist mein persönlicher Favorit und mir viel mehr ans Herz gewachsen als alle anderen Charaktere. Während Damaris für Cillian schwärmte, fand ich unnahbaren, düsteren Adrién deutlich interessanter und hab immer gehofft, dass er gleich wieder auftauchen wird. Aus sicheren Quellen, nämlich von der Autorin selbst, weiß ich, dass er im zweiten Band mehr Raum einnehmen wird. Darauf freue ich mich schon jetzt riesig! Schon als ich Alia gelesen habe, ist mir positiv aufgefallen, wie kreativ die Autorin ist und das merkt man auch hier. Ich bin super gespannt, wie die Geschichte weitergeht und was wir noch alles erleben dürfen. Am liebsten hätte ich schon jetzt die Folgebände. Altra ist auf jeden Fall eine Reise wert! Es gibt übrigens ein Glossar am Ende des Buches Cover: Das Cover ist wunderschön Es passt perfekt. Charaktere Die Charaktere sind authentisch und haben Tiefe. Damaris Damaris- kurz Ris hat pechschwarzes Haar, das ihr glatt bis knapp über ihren Nacken fällt. Außerdem hat sie grünblaue Augen, ein schmales Gesicht mit Sommersprossen und einer Stupsnase und ist schlank. Sie ist 17 Jahre alt und kommt aus dem Talmerengebirge, weshalb sie die Wüstenstadt Chakas als viel zu warm empfindet. Ris fühlt sich fehl am Platz, hat ihrer Schwester Gabriella jedoch versprochen drei Jahre in Chakras zu verbleiben um zu lernen ihre Kräfte zu kontrollieren. Sie hat sich vor 5 Jahren mit einem Albino-Greif mit weißem Fell, weißen Federn und roten Augen verbunden. Dieser heißt Schneeflocke und hat einen eigenen Kopf. Ris ist direkt, hat eine gute Menschenkenntnis, ist mutig und hat ein großes Herz. Sie soll sowohl im Greifenorden, als auch im Wasserzirkel ausgebildet werden. Die junge Greifenreiterin kann kein Blut sehen. Cillian Cillian ist der Leiter des Greifenordens und das Oberhaupt des Wasserzirkels. Er hat alle Hände voll damit zu tun seine Greifenreiter zu trainieren, damit diese zum Schutz der Menschen eingesetzt werden können. Cillian wirkt äußerlich wie 23, obwohl seine Seele schon viel länger auf der Welt verweilt. Er besitzt die macht sich zu verjüngen. Er hat braunblonde Locken, einen Dreitagebart, azurblaue Augen und ist schlank und großgewachsen. Sein Wissen hält er in Büchern fest. Cillian hat schon oft am eigenen Leib erfahren, wie grausam das Leben ist und trägt viel Schmerz, aber auch Hoffnung in sich. Er ist mit einem Königsgreif namens Mondsichel verbunden. Dieser hat einen pechschwarzen Löwenkörper. Die Federn, die den Adlerkopf bedecken sind ebenfalls schwarz, die Flügel und der Schnabel glänzen jedoch im Mondlicht silbern während sie bei Tageslicht anthrazitfarben sind. Handlung: In Altra gab es bis zu dem Tag an dem die Menschen die Elemente Wasser, Feuer, Luft, Erde und Magie von den Göttern erhielten fünf große Völker: Drachen, Elfen, Zwerge, Gorkas und Menschen. Von da an bestimmten die Elemente den Alltag.Ein Machtwechsel und neue Strukturen sorgten jedoch dafür, dass die Magier weniger Macht erhielten. Nun sollen im Greifenorden von Chakras Greifenreiter ausgebildet werden, die die Menschen Altras schützen. Schreibstil: Corinne schreibt sehr detailliert und bildhaft. Sie bringt Emotionen authentisch rüber. Mir haben die Perspektivwechsel innerhalb des Buches wirklich gut gefallen. So lernt man die Charaktere wunderbar kennen. Fazit Ich freue mich sehr auf den zweiten Band. Vor allem, weil Adrién dort mehr Raum einnehmen wird.

Chakas, eine Stadt die euch verzaubert, sowie Damaris <3
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 04.07.2020

Eigene Meinung : Damaris ........... *hach* Ihr merkt schon ich bin noch nicht wieder in der richtigen Welt angekommen, sondern fliege noch mit den Greifen durch die Lüfte von Chakas. Die Welten die C.M. Spoerri erschafft sind jedes Mal ein Traum und man lässt sich sehr gerne mit hineinziehen. Zumindest geht es mir immer so... Eigene Meinung : Damaris ........... *hach* Ihr merkt schon ich bin noch nicht wieder in der richtigen Welt angekommen, sondern fliege noch mit den Greifen durch die Lüfte von Chakas. Die Welten die C.M. Spoerri erschafft sind jedes Mal ein Traum und man lässt sich sehr gerne mit hineinziehen. Zumindest geht es mir immer so. Die Damaris Reihe beginnt mit "Der Greifenorden von Chakas" und man gelangt wieder sehr schnell in eine ganz andere Welt. Damaris ist eine sehr junge, unerfahrene Greifenreiterin und besitzt zudem Magie und das Wasserelement. Um diese Kräfte kontrollieren zu können, schickt ihre Schwester sie nach Chakas in den Greifenorden zu Cilian. Man merkt schnell dass es ordentlich knistert zwischen Damaris und Cilian, der ja der Leiter des Ordens ist und auch ihr Lehrer. Allerdings kommt bald im Buch auch noch jemand, der interessant für Damaris wird. Aber zu viel möchte ich euch da nicht verraten, weil ja sonst die ganze Spannung weg ist. Wieder wird die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erzählt, sodass man die Gefühle und Gedanken der unterschiedlichen Menschen sehr gut nachvollziehen kann und auch die Rückblenden finde ich klasse. Es ist auch alles sehr schlüssig erklärt und daher nachvollziehbar und nicht irgendwie aus der Luft gegriffen, wie man denn jetzt mit dem Element Wasser umgeht oder wie die Reiter sich mit ihren Greifen verständigen. Der Mix aus mysteriösen Tieren, Elementemagie und der "normalen" Magie ist immer wieder ein Erlebnis und es ist trotzdem überschaubar und wird definitiv nie langweilig. Daher freue ich mich schon auf die Fortsetzung. Fazit : Eine Welt, in der Jeder seinen Platz findet, ob nun früher oder später und die niemals langweilig wird, in der es immer etwas zu entdecken gibt und die man immer wieder gerne bereist. Lesehighlight 2020 und ich hoffe auf baldigen neuen Lesestoff ;-)

Ein bisschen wie nach Hause kommen
von Mehr als Worte aus Meiningen am 04.07.2020

Ich durfte ja nun schon einige Abenteuer in Venera verbringen und bin immer wieder sprachlos. Sprachlos über die Welt die C. M. Spoerri geschaffen hat, sprachlos über die Charaktere die alle so unterschiedlich sind, wie im echten Leben eben. Sprachlos über den Schreibstil der flüssig und knackig ist, so auch in Damaris – Der Gre... Ich durfte ja nun schon einige Abenteuer in Venera verbringen und bin immer wieder sprachlos. Sprachlos über die Welt die C. M. Spoerri geschaffen hat, sprachlos über die Charaktere die alle so unterschiedlich sind, wie im echten Leben eben. Sprachlos über den Schreibstil der flüssig und knackig ist, so auch in Damaris – Der Greifenorden von Chakas. Allerdings geht es hier etwas ruhiger zu aber es fehlt trotzdem keineswegs an Spannung, ganz im Gegenteil, ich habe regelrecht an meinem E-reader geklebt! Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Das ganze Setting, der Greifen Orden, die Protagonisten, es spielt alles so gut ineinander. Damaris ist eine Protagonistin die man mögen muss, sie lässt sich nicht alles gefallen, weiß was sie will und hat ein großes Herz aber auch Cilian ist ein toller Charakter, auch wenn mein Herz schon still und heimlich jemanden anderem gehört und ich sehr gespannt darauf bin, wie sich seine Geschichte noch entwickelt. Somit sind auch die Nebencharaktere gelungen und runden die Geschichte gut ab. Die Geschichte im allgemeinen ist wie gesagt etwas ruhiger, wenig Action und doch gibt es diese Momente, bei denen man am liebsten in das Buch beißen möchten, weil es so spannend ist. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist, dass man das Buch unabhängig von allen anderen lesen kann, auch wenn die Autorin die Persönlichkeiten der anderen Bücher geschickt in die Erzählung eingewebt sind.

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