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Let's go Himalaya!

Wo bitte geht's nach Shangri-La?

Katja Linke

(27)
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Beschreibung

Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Das höchste Gebirge unseres Planeten gilt nicht umsonst als Dach der Welt: Es berührt mit seinen atemberaubenden Gipfeln nicht nur den Himmel, sondern auch die Seelen derer, die dieses Erlebnis wagen.

Gleich nach der Ankunft in Tibets Hauptstadt Lhasa landen die beiden unsanft in der Realität und die Träume der Reisenden platzen wie Seifenblasen. Beide halten an ihren Zielen fest: Julia will einen Stein aus Omas Garten ins Basislager am Mount Everest bringen, Katja ist auf der Suche nach einem kraftspendenden Sehnsuchtsort, ihrem Shangri-La. Ob in Tibet der Zauber des sagenumwobenen Shangri-La als paradiesischer Ort spürbar ist?

Let´s go Himalaya - Wo bitte geht´s nach Shangri-La ist eine ganz besondere Mutter-Tochter-Geschichte über Mut und Liebe,
über Kulturkämpfe und Glücksmomente und über Loslassen und Ankommen vor der beeindruckenden Gebirgskulisse des Himalaya.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 260
Erscheinungsdatum 14.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7407-6697-9
Verlag Twentysix
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/1,8 cm
Gewicht 373 g
Abbildungen mit 4 Farbabbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 3303

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
15
9
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Inspirierender Reisebericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruchsal am 17.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch "Let's go Himalaya", welches sich als erzählendes Sachbuch versteht, ist ein Reisebericht von Katja Linke und ihrer elfjährigen Tochter Julia, die gemeinsam nach Tibet reisen. Ziel der Reise ist das Basislager des Mount Everest, doch bis dort hin haben die beiden viele Hürden zu überwinden und machen viele wertvolle Erf... Das Buch "Let's go Himalaya", welches sich als erzählendes Sachbuch versteht, ist ein Reisebericht von Katja Linke und ihrer elfjährigen Tochter Julia, die gemeinsam nach Tibet reisen. Ziel der Reise ist das Basislager des Mount Everest, doch bis dort hin haben die beiden viele Hürden zu überwinden und machen viele wertvolle Erfahrungen. Vor dem Lesen des Buches hab ich mich auf einen unterhaltsamen Roman gefreut, mit dem ich mich ein bisschen von zu Hause weg träumen kann. In der Realität hat das Buch meine Erwartungen übertroffen! Anfangs hatte ich mit dem Schreibstil ein paar kleine Schwierigkeiten, da mir die Dialoge etwas gestellt erschienen und das Buch wirklich sehr viele Informationen bereithält, über Politik, Medizin, Geographie und viele andere Bereiche. Aber ich bin dann doch sehr schnell in die Geschichte rein gekommen und habe es sehr genossen, Katja und Julia auf ihrer Reise zu begleiten. Die Geschichte hatte meiner Meinung nach eine sehr schöne Balance zwischen Sachbuch und Reisebericht und besonders die Stellen, in denen Katja sehr ehrlich und nachvollziehbar über ihre Gefühle in den verschiedensten Situationen auf ihrer Reise berichtet, fand ich besonders spannend zu lesen. In vielen Sätzen habe ich mich selbst wiedergefunden und wurde durch das Buch dazu ermutigt, meine Einstellung und meine Gewohnheiten zu hinterfragen. Die Menschen, die Katja und Julia auf ihrer Reise begegnen und die Weisheiten, die sie ihnen auf den Weg mitgaben, haben auch mich bereichert und inspiriert. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe und kann es nur empfehlen. Es ist total authentisch und echt geschrieben und ich hatte oft das Gefühl, gerade selbst auf Reisen zu sein, weil ich mich so gut in die Geschichte hineinversetzen konnte.

Interessantes und berührendes Mutter-Tochter-Abenteuer
von Tintenwelten am 09.09.2020

Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Beginnend mit der Idee an sich, über Reisevorbereitungen, die Reaktionen von außen bis hin zur tatsächlichen Reise und einem Resümee nach der Rückkehr nimmt uns die Autor... Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Beginnend mit der Idee an sich, über Reisevorbereitungen, die Reaktionen von außen bis hin zur tatsächlichen Reise und einem Resümee nach der Rückkehr nimmt uns die Autorin mit ins höchste Gebirge der Welt. Dabei berichtet sie von den Erlebnissen dort, über Land und Leute, deren Leben, Mentalität, Kultur und Glaube. Das Buch versteht sich als erzählendes Sachbuch, in dem sie auch viel Wissen über die Geschichte Tibets, den Buddhismus, den Dalai Lama, Meditation und Achtsamkeit teilt. Julias Fragen an ihren Reiseführer oder ihre Mitreisenden sowie ihre Sicht auf die Dinge haben mir gut gefallen und waren sehr erfrischend. Besonders interessant fand ich die Ausführungen über das "Gesundheitssystem", das mit dem westlichen definitiv nicht zu vergleichen ist. Es ist einerseits sehr rückständig, dementsprechend tragisch, traurig und haarsträubend. Doch wie die Menschen damit umgehen, ist irgendwie bewundernswert. Der Besuch eines Krankenhauses brachte erschreckende Eindrücke, während die Informationen über Ayurveda, Heilkräuter und die Traditionelle Tibetische Medizin sehr faszinierend waren. Ich mag diesen Mix aus Information und Erfahrungsbericht sehr. Katrin und Julia nehmen uns mit auf eine Reise, die sie zwar viel gelehrt, aber auch gefordert und an ihre Grenzen gebracht hat. Man merkt, wie sehr Mutter und Tochter zusammen gewachsen sind, dass sie ein tolles Team sind und sich gegenseitig ergänzen. Nach so einer Reise weiß man umso mehr zu schätzen, was man hat: Familie, Nahrung, ein Dach über dem Kopf, den Komfort von fließendem, warmen Wasser, einer „vernünftigen“ Toilette, die Möglichkeit der Schulbildung, ein modernes Gesundheitssystem, die Freiheit zu sagen und zu tun, was man denkt und zu gehen wohin man möchte. Die Unterschiede zwischen der westlichen Welt und Tibet sind enorm, man kann es sich kaum vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Eine ergänzende Karte mit der Reise-Route hätte die Sache für mich noch zusätzlich abgerundet. Ich hätte auch ein paar Bilder schön gefunden, allerdings ist das natürlich auch eine Kostenfrage. Besagte Photographien kann man sich auf dem Instagram-Account @katjalinke.autorin anschauen. Diese sind wirklich sehr eindrucksvoll. „Let´s go Himalaya - Wo bitte geht´s nach Shangri-La“ ist ein interessantes und berührendes Mutter-Tochter-Abenteuer. Wer sich für Reisen im Allgemeinen und Tibet sowie den Himalaya im Besonderen interessiert, sollte mal einen Blick hinein werfen.

Weisheiten inklusive
von einer Kundin/einem Kunden aus Friedrichshafen am 08.09.2020

Inhalt: Eine Reise nach Tibet in den Himalaya und zum Basislager des Mount Everest, dort soll es für Katja und ihre elfjährige Tochter für ein paar Wochen lang hingehen. Auf ihrer Reise lernen sie nicht nur eine andere Kultur und neue Freunde kennen, sondern auch eine ganz andere Sichtweise auf das Leben. Cover: Das Cover i... Inhalt: Eine Reise nach Tibet in den Himalaya und zum Basislager des Mount Everest, dort soll es für Katja und ihre elfjährige Tochter für ein paar Wochen lang hingehen. Auf ihrer Reise lernen sie nicht nur eine andere Kultur und neue Freunde kennen, sondern auch eine ganz andere Sichtweise auf das Leben. Cover: Das Cover ist definitiv eins meiner Lieblingscovers geworden die Illustration sieht wunderschön aus und passt auch wirklich zu der Geschichte. Ich war von Anfang an auf das Buch gespannt. Persönliche Meinung: Ich war mir am Anfang gar nicht so recht bewusst dass es sich hierbei um eine wirkliche Erzählung und nicht nur eine erfundene Geschichte handelte. Jedoch war ich danach nur umso begeisterter. Während ich das Buch las, hatte ich das Gefühl ich wäre selber auf der Reise durch Tibet und im Himalayagebirge. Die Autorin hat es geschafft viele Informationen über Tibet, den Buddhismus und allgemein die Kultur und Medizin dort in die Erzählung zu integrieren ohne dass dabei der Lesefluss gestoppt wird. Was ich unbedingt auch noch erwähnen möchte, weil ich es einfach schön und bemerkenswert finde ist das zur Geschichte gehörige Rezept am Ende des Buches und die zwei bunt abgebildeten Fotos, die während der Reise aufgenommen worden sind. So hat man auch nach dem Lesen noch etwas mehr das in Erinnerung bleibt. Fazit: Wer sich nicht selber nach Tibet begeben will kann sich auch einfach dieses Buch durchlesen, man lernt so viel über die andere Kultur kennen und fühlt sich dabei als hätte man selber die Reise hinter sich. Ich kann das Buch nur empfehlen.


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