Irrlichtkönigin

Das Märchen vom Moor

Stefan Egeler

(10)
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Beschreibung

Wenn ein Irrlicht eine Erzieherin ruft ...

»Hier wurde wirklich eine märchenhafte, tolle Welt geschaffen.« - Lovelybooks-Rezensentin
»Die Story ist packend und vielschichtig.« - Lovelybooks-Rezensentin
»Ein Buch mit Tiefgang und Tragik« - Lovelybooks-Rezensentin

Ein gruseliges Märchen und Glas »wie von Feenhand«

Die Erzieherin Maria arbeitet in einem Münchner Kindergarten, bis sie einem Mädchen ein zu gruseliges Märchen erzählt. Ihr notorisch glückloser Freund Paul ist zur Zeit ebenfalls ohne Anstellung. Da kommt ein zwielichtiges Angebot gerade recht: Ein kleines Dorf im Bayerischen Wald sucht Arbeitskräfte. Und in diesem Dorf erschafft man Glas »wie von Feenhand«.

Im Ort angekommen, scheinen die beiden den Dorfbewohnern seltsam vertraut zu sein. Paul genießt in seiner neuen Arbeit ungewohnten Erfolg und kostet das überraschende Glück in vollen Zügen aus. Maria wiederum befallen intensive Träume, die sie in ein nahes, verbotenes Moor führen. So eckt sie im Ort an und findet mit Paul immer seltener zusammen.

Bald aber geht um mehr als um Alltag und Liebe: Kennt Maria dieses Moor, möglicherweise schon seit sehr langer Zeit? Ist Maria nicht sie selbst? Folge Maria auf ihrem Weg in eine schillernde Märchenwelt, zu ihrem Glück und zu ihrer Bestimmung.

Dark Urban Fantasy, ein Komplott zum Miträtseln und eine bittersüße Liebesgeschichte

Irrlichtkönigin: Das Märchen vom Moor ist ein in sich abgeschlossener Dark Urban Fantasy Roman mit zahlreichen Anspielungen auf Märchen und Legenden, dazu Gruselelementen, zwiespältigen Sagenwesen, einer bittersüßen Liebesgeschichte und einem vielschichten Komplott zum Miträtseln.

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Produktdetails

Verkaufsrang 1900
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 12.06.2021
Verlag Via tolino media
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Dateigröße 948 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752146493

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Lädt zum träumen ein, jagt einem aber auch im nächsten Moment ziemliche Schauer über den Rücken
von Lovetime am 31.07.2021

Meine Meinung zu dem Buch: Es gab wundervolle mystische Szenen, die einen zum träumen anregen oder einem einen ziemlichen Schauer über den Rücken jagen und unglaublich detaillierte Beschreibungen der Orte und Natur. Sofort wenn ich angefangen habe zu lesen, sind Bilder vor meinen Augen entstanden und es hat sich angefühlt, als ... Meine Meinung zu dem Buch: Es gab wundervolle mystische Szenen, die einen zum träumen anregen oder einem einen ziemlichen Schauer über den Rücken jagen und unglaublich detaillierte Beschreibungen der Orte und Natur. Sofort wenn ich angefangen habe zu lesen, sind Bilder vor meinen Augen entstanden und es hat sich angefühlt, als würde ich jetzt auch gerade an diesem Ort sein. Maria war mir direkt von Beginn an sympathisch und mich hat ihre Sicht auf die Welt wirklich fasziniert. Das einzige was ich auf Dauer ein bisschen anstrengend fand, war die Sprache einiger Charaktere. Sie war etwas altertümlich und märchenhaft angehaucht und hat mir das Lesen manchmal ein wenig erschwert, aber sie hatte ihren Sinn auch wenn sie nicht für jeden etwas ist. Mein Fazit: Ein schönes Buch, das mir gut gefallen hat und das ich jedem empfehlen kann der auf Geschichten mit märchenhaftem Flair steht.

Eine Erzieherin, ein Irrlicht, ein wildes Moor – ein dunkles Märchen der ganz anderen Art!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 20.06.2021

Der Schreibstil, vor allem die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, passt aber zur Handlung, hat man sich daran gewöhnt und lässt sich auf die Handlung ein – dann wird das Herz ein Dark Fantasy Fans begeistert sein. Das Cover ist schön und wirkt märchenhaft – allerdings eine Spur zu hell und freundlich zur eigentlichen Handlung. ... Der Schreibstil, vor allem die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, passt aber zur Handlung, hat man sich daran gewöhnt und lässt sich auf die Handlung ein – dann wird das Herz ein Dark Fantasy Fans begeistert sein. Das Cover ist schön und wirkt märchenhaft – allerdings eine Spur zu hell und freundlich zur eigentlichen Handlung. Er wird beherrscht von einer Frau in einem Kleid mit einer riesigen Schleppe in hellem Blau. Im Hintergrund ist eine Landschaft mit wenig Vegetation in Rot und Purpurtönen zu sehen mit Lichtpunkten. In großer Schrift liest man den Titel des Romans. Der Klappentext macht neugierig auf ein dunkles Märchen im Dark Fantasy Stil. Fazit: Der Roman ist eine echte Überraschung er kann sich in die dunklen Märchen und der Dark Fantasy alla Nora Bendzko und ihr Galgenmärchen einreihen. Liebhaber dieser werden sich wohlfühlen und im dunklen Schwelgen. Wir treffen auf Maria – sie ist in einem Münchner Kindergarten tätig. Wohlfühlen Fehlanzeige und nach dem sie einem Mädchen ein recht gruseliges Märchen erzählt. Ihr Freund Paul ist auch glücklos mit seinen Arbeitsstellen – immer wieder verliert er seine Arbeit. Da kommt ein überraschendes und auch zwielichtigem Angebot gerade rechtzeitig. Ein kleines Dorf im Bayerischen Wald sucht Arbeitskräfte. Und in diesem Dorf erschafft man Glas „wie von Feenhand“. Nach der Ankunft beginnt Paul das Leben zu genießen, die Arbeit bringt ihm ungewohnten Erfolg. Maria allerdings quälen immer wieder Träume, die sie in ein nahes, verbotenes Moor führen. So eckt sie im Ort an und findet mit Paul immer seltener zusammen. Und bald wird der Alltag und die Liebe zur Nebensächlichkeit. Warum fühlt sich Maria im Moor so wohl? Sind es alte Erinnerungen? Jedem dürfte schon nach dem Lesen des Klappentextes klar sein: in Schwarzenried ticken die Uhren anders. Ungewöhnliche Vorkommnisse beschatten das Leben von Maria, obwohl sich die Bewohner den Anstrich von spießigen Bürgern in einem verschlafenen Dorfe geben. Die Nachbarschaft eine alten schaurigen Moores das zudem verirrte Seelen verschlingt und ein geheimnisvolles Bergwerk beruhgen nicht unbedingt. Ein Sicherheitsdienst, in dem die Angestellten eine verschworene Gemeinschaft bilden tut ihr übriges – und schon ist man im Dark Fantasy Seting. Der Schreibstil, vor allem die Sprache ist zu Anfang schwierig – aber man kann sich gut einlesen. Und dann gelingt es dem Autor in einem sehr eigenen ungewöhnlichen Stil Bilder in unserem Kopf entstehen zu lassen. Das schaurig dunkele Moor, der See, der eine unheimliche Anziehung auf Maria ausübt (in ihm soll eine versunkene Kapelle ihren Dornröschenschlaf halten), die Fauna – ich habe mich gefühlt, als ob gleich morastigen Torf zwischen den Zehen fühlen würde und mich schwerlos im See befinden würde. Ein Zauber der mit Wort Geschichten lebendig macht. Ein gelungenes dunkles Märchen, fantastisch, zeitlos und doch modern, dunkle und beängstigend. Mit einer unterschwelligen Spannung, ohne große Action Szenen verführt es zum Weiterlesen. Es beginnt langsam und erst zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, klären sich Sachverhalte auf – den die Geschichte lebt auch von der dunklen Atmosphäre und dem Setting. Nebenbei lernt man noch einiges über Moore. Für manche wird es vielleicht zu langatmig sein da es eher mit stillen Tönen und Zeichen besticht, auch die Protagonisten kommen realistisch daher und überzeugen. Wer sich darauf einlässt wird hier eine Perle des Dark Fantasy finden und ich vergeb 5 Sterne dafür.

Das Irrlicht aus dem Moor
von einer Kundin/einem Kunden aus Warburg am 15.06.2021

Inhalt: Maria ist Erzieherin, fühlt sich aber unwohl und unverstanden in dem Kindergarten, in dem sie arbeitet. Sie lebt mit ihrem Freund Paul in der Großstadt München, mehr schlecht als Recht. Sie mag die Hektik und die Anonymität der Stadt nicht. Und Paul fühlt sich noch mehr fehl am Platz wie sie. Da kommt ein geheimnis... Inhalt: Maria ist Erzieherin, fühlt sich aber unwohl und unverstanden in dem Kindergarten, in dem sie arbeitet. Sie lebt mit ihrem Freund Paul in der Großstadt München, mehr schlecht als Recht. Sie mag die Hektik und die Anonymität der Stadt nicht. Und Paul fühlt sich noch mehr fehl am Platz wie sie. Da kommt ein geheimnisvoller Brief gerade Recht. Sie werden eingeladen in dem kleinen Städtchen Schwarzenried zu wohnen. Nach kurzem Zögern ziehen sie um und fühlen sich auf Anhieb wohl. Marie blüht in der wunderschönen Umgebung richtig auf, aber auch Paul fühlt sich das erste Mal im Leben richtig angekommen. Doch plötzlich fühlt sich Marie vom Moor magisch angezogen und es zieht sie immer wieder dahin. Worauf einige der Bewohner feindselig ihr gegenüber reagieren und sogar nach dem Leben trachten. Und nichts scheint mehr so zu sein wie es ist. Was ist das große Geheimnis, welches das ganze Dorf betrifft? Mein Fazit: Da ich gerade das Genre Fantasy für mich entdeckt habe, haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich bin relativ gut ins Buch reingekommen. Maria und Paul waren mir auf Anhieb sympathisch, obwohl sie mit den alltäglichen Dingen des Lebens, wie z. B. Rechnungen bezahlen, nicht klar kamen. Sie taten mir auch etwas leid, dass sie mir ihrem Leben so unglücklich waren, wobei auch die Sprechweise von Paul etwas gewöhnungsbedürftig war. So als ob sie nicht in diese Welt gehören würden. Der Schreibstil ist mystisch, düster, mit sehr detailgetreuen Szenen, aber auch oft verwirrend und etwas langatmig. Man lernt viel über Moore, was ich interessant fand. Ab der Mitte der Geschichte steigert sich das Tempo und somit auch die Spannung, bis es am Ende zum Showdown kommt. Es gibt kein typisches Happy End, aber es ist trotzdem schlüssig und für alle Beteiligten zufriedenstellend. Lieber Stefan, vielen Dank, dass ich diesen Dark Urban Fantasy Roman im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen durfte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.


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