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Pu der Bär

Gesamtausgabe

Alan Alexander Milne

(16)
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  • Pu der Bär. Rückkehr in den Hundertsechzig-Morgen-Wald

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Beschreibung

"Pu pu!", sagte A. A. Milnes einjähriger Sohn Christopher Robin, als er zu Weihnachten seinen neuen Teddy auf dem Kamin sitzen sah. So entstand 1921 der Name für die wohl berühmteste Teddy-Bären-Geschichte der Welt: PU DER BÄR. Die Abenteuer, die Christopher Robin mit Pu und seinen Freunden erlebte, hat Milne später aufgeschrieben und veröffentlicht. Keine Frage, dass ihm die Pu-Fans allüberall dafür zutiefst dankbar sind. So ist nichts verloren gegangen von den fürchterlich aufregenden Erlebnissen mit Pu, dem liebenswerten Bären von geringem Verstand, mit dem etwas ängstlichen Ferkel, dem griesgrämigen Esel I-Ah und allen anderen hochwichtigen Persönlichkeiten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald. Zum Beispiel die Geschichte damals, als Pu honiglüstern mit einem blauen Ballon hoch oben in die Baumkrone fliegen wollte und dabei versuchte - ein Bienentäuschungsmanöver! - wie eine kleine schwarze Wolke auszusehen ...

Harry Rowohlt, geboren 1945 in Hamburg, lebte als Autor, Übersetzer und begnadeter Vortragskünstler in Hamburg Eppendorf. Er brillierte unregelmäßig als Penner Harry in der Fernsehserie 'Lindenstraße'. 1999 erhielt er den "Johann-Heinrich-Voß-Preis" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Im Januar 2001 erhielt er den Satirepreis "Göttinger Elch". Harry Rowohlt verstarb im Juni 2015.

Alan Alexander Milne, geb. 1882 in London, gest. 1956, war Journalist bei 'Punch', Autor mehrerer Lustspiele und bedeutender englischer Kinderlyriker. Inspiriert zu seinen Pu-der-Bär-Geschichten wurde er durch seinen Sohn Christopher Robin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 331
Altersempfehlung 6 - 8 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-1339-3
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/15,2/3,5 cm
Gewicht 569 g
Abbildungen Neuausg. mit zahlreichen Illustrationen von Ernest H. Shepard. 21,5 cm
Auflage 10
Illustrator Ernest H. Shepard
Übersetzer Harry Rowohlt
Verkaufsrang 5073

Buchhändler-Empfehlungen

Pu der Bär.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Leben ohne diese wundervollen Geschichten ist möglich, aber nur halb so schön. Insbesondere diese Ausgabe ist wunderbar gelungen. Tauchen Sie ab in den Hundertmorgenwald und lernen Sie Pu und seine freunde kennen.

Immer wieder schön

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Ja, Pu der Bär ist eigentlich ein Kinderbuch. Aber sooo schön, dass man es immer wieder in die Hand nehmen und all seine Freunde im Hundertsechzig- Morgenwald besuchen muss. Wunderschöne Geschichten- eben nicht nur für die kleinen Leser!

Kundenbewertungen

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Total schön und bezaubernd!
von CorniHolmes am 11.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als großer Pu-der-Bär-Fan habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es nach so vielen Jahren endlich neue Abenteuer mit Pu und seinen Freunden im einmaligen Hundertsechzig-Morgen-Wald gibt. Zugleich war ich aber auch skeptisch. Ich persönlich halte es einfach für unmöglich einen so einzigartigen Klassiker wie „Pu der Bär“ so ge... Als großer Pu-der-Bär-Fan habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es nach so vielen Jahren endlich neue Abenteuer mit Pu und seinen Freunden im einmaligen Hundertsechzig-Morgen-Wald gibt. Zugleich war ich aber auch skeptisch. Ich persönlich halte es einfach für unmöglich einen so einzigartigen Klassiker wie „Pu der Bär“ so gekonnt weiterzuerzählen, dass er komplett an das Original heranreicht. Natürlich wollte ich die Weitererzählung von David Benedictus aber dennoch unbedingt lesen. Obwohl ich schon die Ausgabe aus dem Dressler Verlag besaß, ließ ich nur zu gerne auch die Neuauflage aus dem Atrium Kinderbuch Verlag bei mir einziehen. Vom Inhalt unterscheiden sich die Ausgaben zwar nicht, aber vom Format und vom Cover. Als großer Pu-Liebhaber muss ich zudem einfach die verschiedensten Pu-Ausgaben besitzen. Diese buchige Sammelleidenschaft werden bestimmt so einige buchverrückte Menschen kennen. ;) Da mein Dressler-Exemplar, Schande über mich, bis heute ungelesen in meinen Regal steht, habe ich es mir nun mit der Atrium-Ausgabe gemütlich gemacht und mit dem Schmökern losgelegt. Da ich mir, wie oben bereits erwähnt, einfach nicht vorstellen konnte, dass die Weitererzählung von David Benedictus genauso großartig wie das Original aus der Feder von A. A. Milne ist, habe ich versucht nicht mit zu hohen Erwartungen an das Buch heranzugehen. Dementsprechend positiv überrascht und begeistert war ich, als ich feststellte, wie bewundernswert es dem britischen Autor geglückt ist, im Stil von A. A. Milne zu schreiben. Diesen besonderen Zauber aus dem Original habe ich persönlich zwar ein wenig vermisst, aber wunderschön finde ich das Buch dennoch. Ich bin auf jeden Fall unheimlich froh darüber, dass es David Benedictus gewagt hat, zehn neue Pu-Kapitel zu schreiben. Es war einfach die reinste Freude für mich, auf lauter liebgewonnene Charaktere wiederzutreffen und gemeinsam mit ihnen neue aufregende Abenteuer im traumhaften Hundertsechzig-Morgen-Wald zu erleben. Meiner Meinung nach ist es David Benedictus wunderbar gelungen, Pu und seinen Freunden neues Leben einzuhauchen. Christopher Robin mag nun etwas älter und neunmalkluger sein und den schwarzseherischen I-Ah habe ich persönlich als etwas weniger Trübsal blasend empfunden, aber im Großen und Ganzen sind die Figuren die Alten geblieben. Der honigliebende Pu, das ängstliche Ferkel, der pessimistische I-Ah, die weise Eule, der ungestüme Tieger, das sensible Kaninchen, Känga, Klein-Ruh und Christopher Robin – alle sind sie wieder mit von der Partie und verzaubern uns Leser wie gewohnt mit ihren liebenswerten Eigenarten. Neben altbekannten Gesichtern dürfen wir sogar die Bekanntschaft einer neuen Figur machen: Lotti, eine äußerst hochnäsige und unsympathische Otterdame, die den anderen mit ihrem unausstehlichen und besserwisserischen Gehabe auf die Nerven geht. Zusammen mit unseren Buchhelden werden wir einen unvergesslichen Sommer voller Fantasie und lustiger Momente erleben. Es wird ein Buchstabierwettbewerb veranstaltet, Pu wird sich auf die verzweifelte Suche nach seinem heiß geliebten Honig machen, es wird Schule und Kricket gespielt, der an Heimweh erkrankte Tieger wird wieder gesund gepflegt werden… - insgesamt zehn neue tolle Abenteuer erwarten unsere Freunde und somit auch uns Leser. Zehn neue Geschichten, die einem immerzu ein breites Lächeln auf die Lippen zaubern und die Herzen kleiner und großer Pu-Fans höher schlagen lassen. David Benedictus hat aber nicht nur inhaltlich prima an das Original angeknüpft – auch sprachlich ist es ihm, wie ich finde, erstklassig gelungen. So kommen wir Leser selbstverständlich reichlich in den Genuss von Pus witzigen Liedern, Eule zieht nach wie vor die S-Laute lang und auch die amüsanten Wortspielereien kommen nicht zu kurz. In meinen Augen hat David Benedictus einen wirklich hervorragenden Job gemacht. Ein großes Lob gebührt selbstverständlich aber auch Harry Rowohlt, der die Geschichten so grandios übersetzt hat. Seine Art zu übersetzen war einfach unnachahmlich. Wovon ich euch endlos etwas vorschwärmen könnte, sind die wunderhübschen Illustrationen von Mark Burgess. Mein Highlight war ganz klar die unglaublich schöne Karte vorne und hinten im Buch, die den bezaubernden Hundertsechzig-Morgen-Wald aus dem Blickwinkel von Christopher Robins Haus zeigt. Diese doppelte Illustration ist ein wahrer Traum, sag ich euch! Also da muss ich ja schon gestehen, dass ich ein bisschen neidisch auf den guten Christoper Robin bin, weil er einen so fantastischen Ausblick hat. ;) Neben der umwerfenden Karte sind aber natürlich auch die vielen, vielen farbigen Illustrationen, die den Text begleiten, zum Verlieben schön. Nicht nur David Benedictus und Harry Rowohlt haben eine Runde Applaus verdient, auch vor Mark Burgess kann man nur den Hut ziehen. Wie es ihm gelungen ist, in diesem herrlich nostalgischen Zeichenstil von E. H. Shepard zu zeichnen, ist famos. Die zahlreichen Bilder besitzen allesamt diesen zeitlosen Charme aus der Originalausgabe und schaffen eine ganz besondere, märchenhafte Atmosphäre. Also ich konnte mich an den vielen hinreißenden Zeichnungen gar nicht sattsehen. Fazit: Wunderschön und zauberhaft! Auch wenn die Fortsetzung des britischen Autors David Benedictus in meinen Augen nicht ganz an das Original heranreicht, bin ich total begeistert von dem Buch. Die Geschmäcker sind natürlich verschieden, es wird sicherlich so einige Pu-Fans geben, die nicht so glücklich mit dieser Weitererzählung sind – ich jedenfalls kann für mich nur sagen, dass David Benedictus zusammen mit der phänomenalen Zeichenkunst von Mark Burgess etwas ganz Wundervolles vollbracht hat. Die neuen warmherzigen Abenteuer, die wir zusammen Pu und seinen Freunden im sommerlichen Hundertsechzig-Morgen-Wald erleben dürfen, laden durchweg zum Träumen, Staunen, Schmunzeln, Mitfiebern und Entdecken ein und verzücken uns Leser mit ihren vielen originellen Ideen und den liebenswürdigen Macken der Figuren. Egal ob Groß oder Klein, ob zum Vor- oder Selberlesen, ob eingefleischter Pu-Liebhaber oder Pu-Neueinsteiger – ich kann „Pu der Bär – Rückkehr in den Hundertsechzig-Morgen-Wald“ wärmstens empfehlen und vergebe 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2018

Jedoch muss ich dazu sagen, dass es zum Vorlesen für Kinder eher schwierig ist! Ich hab mehrmals gedacht, dass es eher etwas für Erwachsene sei! Ich habe meiner Kleinen (7) vorgelesen, musste aber den Text vereinfachen! ... von der Geschichte her aber sehr schön!

Pu der Bär
von Dieter Schmale aus Lüdenscheid am 14.01.2015
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Ein hervorragendes Hörspiel, das auch Erwachsenen Spaß macht. Die Texte werden den Rollen entsprechend einfühlsam gelesen. Als Hörer/in "lebt" man diese Geschichte richtig mit.


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